Hüftdysplasie im jungen Alter?

4 Antworten

Ich würde dem zumindest mal nachgehen, denn man kann das auch in jungen Jahren schon haben, ein Besuch beim Arzt und Orthopäden kann Aufschluss geben. Möglicherweise sind es aber auch muskuläre Schmerzen, durch den vielen Sport können auch Bänder verkürzen, was Schmerzen verursacht.

Eine Hüftdysplasie hat nichts mit einer Fraktur zu tun. Eine Dysplasie ist eine angeborene Fehlstellung des Gelenkes, bei der die Gelenkpfanne zu schwach ausgeprägt ist und der Gelenkkopf des Oberschenkelknochens zuwenig / gar keine Auflagefläche hat.

Das lässt sich auf Röntgenbildern leicht erkennen. Wenn es stark ausgeprägt ist, kann eine Therapie bzw. Operation Abhilfe schaffen. Zudem ist regelmäßige Kräftigung der stabilisierenden Muskulatur angezeigt.

Ich würde das aber erstmal checken lassen.

p.S. Ich glaube auch eher an andere Hintergründe....

Also ich (w19) habe mit 16 Jahren meine Erste Operation an meiner Hüfte gehabt, auch eine Hüftdysplasie. Ich hatte damals zu beginn Schmerzen an meinem Knie und wie du beschrieben hast im Hüftgelenk bei einer Drehbewegung. In Göppingen gibt es einen super Arzt, Spezialist in diesem Bereich! Es ist ÜBERHAUPT nicht ungewöhnlich in diesem Alter an einer Hüftdysplasie zu leiden, bei jedem Krankenhausaufenthalt die ich bisher hatte, bei 4 Operationen habe ich viele andere Hüftpatienten kennengelernt. Einfach zum Arzt gehen, röntgen lassen und reagieren. Viel Erfolg !

Erfahrungn mit Infektionen nach HüftTEP?

Guten morgen Liebe Forumsmitglieder ! Am. 26.09.2012 bekam ich ein Hüft TEP,wo rüber ich anfangs sehr froh war,das ich hatte es mir lassen machen.Ich hatte schon nach nur 12 Stunden der Op keine Schmerzen mehr,und fühlte mich langsam wider als Mensch.Nach 9 Tage des eingriff konnte ich dann entlich mit einen CRP wert von 35 aus dem KH entlassen werden.Erst nach 4 Wochen der Op konnte ich dann die Reha an treten,was meines erachten viel zu lange dauerte.Bei der Eingangsuntersuchung wurde dann festgestellt,das die Prothese nicht weit genug eingesetzt wurde,denn die Diverenz beträgt jetzt noch 2,8 cm.Soweit alles gut und schön,nach der Abschlußuntersuchung,war diese Diverenz immer noch da,wo mir die Ärztin sagte,das dies sich nicht mehr ändern wird. Anfang Dezember 2012 bekam ich erneut Schmerzen im Hüftbereich.Es wurde Geröngt,und da sass der schaft laut Aussage des Orthopäden Perfekt drin.Die Schmerzen wurden dann immer schlimmer so das ich Täglich wider mit Starken Medikamenten Leben mußte / muß.Zur Zeit nehme ich 4 x 1 Oxycodon 20 mg und 4 x 1 Ibuflam 800mg. Am 02.01.2013 wurde dann eine Punktion durch geführt,wo der Orthopäde schon sagte,das die Flüssigkeit stark verfäbt sei.Ich fragte gleich,was dies zu bedeuten habe,worauf Er mir sagte,das ich wohl Bekterien drin habe.Die flüssigkeit wurde ins Labor eingeschickt.Und gestern bekam ich dann das Erschütterne ergebnis zu Erfahren,das eine Infektion vorhanden sei. Nun sei eile geboten sagte der Orthopäde,und ich werde morgen dann schon Operiert,wo das TEP jetzt erst einmal wider entfernt wird und ein Spacer ein gesetzt wird ( Platzhalter ) .Das dies jetzt alles sehr lange dauern wird,darüber wurde ich Informiert. Ich fragte den Orthooäden,wie so etwas denn passieren könne,wo ich doch vor der Operation keine Infektion hatte.Denn ich hatte mich vor dem Eingriff total Untersuchen lassen.Ich war beim Zahnarzt,beim HNO,beim Urolgen und der Hausärztin,wo man bei mir nichts fest stellte,das man keine Op durch führen könne,ohne das eine gefahre bestehe für ein soches Dielemma jetzt. Ich fragte den Orthopäden direkt,was dies für Bakterien sein,wo Er mir keine Auskunft mehr gab.Ist der Arzt nicht verpflichtet mir auch darüber Auskunft zu geben,wenn ich danach frage ? Kann es sein,das nun was vertuscht werden soll?Anders kann ich mir nun dieses eilige Handeln des Orthopäden nicht denken. Eines ist gewiss,ich lasse jetzt nicht den Kopf hängen,und werde diese Prozedur der langen Behandlung durch stehen. Ich bedanke mich bei Euch,für Eure Antworten,die mir Hilfreich bei meine frage sind.,und was ich nun noch machen kann. gr.Uwe

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Schmerzen kurz über dem linken Hüftknochen, was könnte die Ursachen sein, welche Therapie wäre angebracht?

Hallo, es geht um einen Patienten mittleren Alters, bei dem im Laufe der Jahre folgendes diagnostiziert wurde: Beinverkürzung rechts 0,7 cm, akute Lumboischialogie, LWS-Instabilität, BWS-Syndrom, lumbales Facettensyndrom, Skoliose der BWS + LWS, Ischiosakralgelenk links nicht richtig geschlossen. Vor kurzem wurde (nicht zum ersten Mal) versucht, mit einer einseitigen Schuheinlage die Beinverkürzung auszugleichen. Nach wenigen Tagen traten aber starke Schmerzen linksseitig auf, so dass die Schuheinlagen wieder weggelassen wurden. Nun treten seit einigen Wochen wieder Schmerzen links, knapp ober des Hüftknochens, links im Bereich der LWS und mitunter auch oben links am Bein auf. Es fällt auf, dass Abend auch das Liegen nicht mehr schmerzfrei ist. Allerdings sind die Schmerzen am nächsten Morgen wieder weg und treten dann erst bei längerem Sitzen wieder auf. Der behandelnde Orthopäde weiß keinen anderen Rat, als Kortison- und Aufbauspritzen? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

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Probleme mit Hüft-TEP

Seit einigen Wochen plagen mich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Nach Röntgen und Sintigrafie steht fest, dass das Inlay meiner Hüft-TEP nicht mehr richtig sitzt. Ich habe überhaupt keinen richtigen Gang mehr und bin sogar der Meinung, dass das rechte Knie in Mitleidenschaft gezogen ist. Ich habe jetzt manchmal sogar Schmerzen am Schienbein. Die Hüfte wurde vor 10 Jahren operiert. Bereits nach 5 Jahren musste das Inlay ausgewechselt werden und jetzt schon wieder. Vor 5 Jahren wurde der Kopf erneuert. Erholt habe ich mich seitdem nicht mehr richtig, die Reha war einfach bescheiden und der Orthopäde hat mir keine weiteren Maßnahmen verschrieben. Zwischenzeitlich ist meine rechte Schulter ebenfalls reichlich kaputt und sollte auch operiert werden. Nun sagt der Prof. aber, zuerst sollte die Schulter in Ordnung sein und danach werde er die Hüfte operieren. Das kann doch nicht sein. Meine Frage: Kann man die Schulter nicht medikamentös ruhig stellen (sie tut lange nicht so weh wie der Oberschenkel) und erst die Hüfte und dann die Schulter operieren? Ich habe natürlich zu der Klinik auch nicht mehr das vollste Vertrauen und frage deshalb, in welcher Klinik ich am besten die OP machen lasse.

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Hallo, im Job öfters Schmerzen in den Händen und Unterarmen wegen Maushand, in der Schwangerschaft fing es dann heftig an, Ischias-Schmerzen rechts (in der Mitte des Beckens), konnte kaum sitzen oder liegen. Jetzt nach 1 Jahr kommt auch noch morgens die rechte Fuss-Aussenseite hinzu, der Ischias-Punkt nervt weiterhin in unregelmässigen Abständen. Das kalte Wetter macht es viel schlimmer, kann kaum auftreten. Irgendwie hab ich im Kopf, dass Schwangerschaft und stillen alle Mineralstoffe auslaugt.

Überbeanspruchung durch Kind heben ist sicher auch ein Thema. Orthopäde reagiert nur mit Massagen, die wenig helfen. Was kann ich tun???

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Ich habe eine Sehnenentzündung an der Hüfte. Wer hatte sowas schonmal und kann mir sagen was man dagegen machen kann? War gestern beim Orthopäde er hat was reingespritzt bis jetzt merke ich aber davon nicht, ich meine sogar die Schmerzen werden schlimmer. Wer hat Erfahrung wie lange so etwas dauert?

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Hatte vor 2 Monaten einen Unfall beim Squash - bin so RICHTIG auf die Hüfte geflogen. Der kleine Muskelriss ist inzwischen fast abgeheilt, das Becken in Ordnung (sagt mein Orthopäde). Da ich keine Lust auf Schmerzmittel habe - hier die Frage. Was kann man in diesem Fall tun. Die schmerzen sind nach wie vor da - besonders Nachts im Bett.

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