Hüftatrhoskopie

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Hallo Daniela,

nach spätestens 2 Wochen solltest Du wieder fit sein, sofern alles ohne irgendeine Komplikation verläuft. LG

Hüftdysplasie - Coxarthrose früher - OP, ja oder nein?

Hallo, ich leider seit ich 10 Jahre alt bin an einer erworbenen Hüftdysplasie. Da ich schon bei 3 Orthopäden war und keiner genau weiß, wie schwer meine Hüftdysplasie ist und ob ich schon bald eine Dysplasiecoxarthrose haben werde, wurde ein Rotations-MRT gemacht. Ich habe auch schon die Ergebnisse bekommen, leider kann ich nichts damit anfangen. Meine Werte: CE-Winkel (li): 18° --> re: normal ; AT-Winkel (li): 43°, AT-Winkel (re): 40° ; Knieinnenrotation nach außen (li): 4° --> re: 14° Ich habe ein deutliches kneeing-Inn und habe ein kauerartiges Gangbild, sowie x-Beine. Seit ca. einem halben Jahr leide ich unter belastungsabhängigen sowie Anlaufschmerzen in der Leiste und an der Außenseite der Hüfte, und in den Oberschenkeln, außerdem auch an Knieschemerzen und Lendenwirbelsäulenschmerzen. Die Leisten-, Hüft- und Oberschenkelschmerzen sind leicht bis mittel und die Knie- sowie die LWS-Schmerzen sind stechend und ebenfalls mittel. Am Donnerstag habe ich einen Termin zur Auswertung des MRT's, aber ich möchte gerne jetzt wissen, was mit mir passiert. Muss ich operiert werden (in meinem letzten Bericht stand, dass sie eine Tripleosteotomie durchführen, wenn ich Schmerzen habe)? Bekomme ich früher Arthrose? Hat jemand Erfahrungen mit dieser OP? Danke für Antworten.

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Ich hatte vor 1 Monat Artroskopie der Hüfte.?

Mit wurde der CAM Knochen abgetragen u. der gluteus maximus durchtrennt . Vor ein paar Tagen machte ich eine dumme Bewegung , wobei es in der Hüfte krachte. Hab seither Schmerzen in der Hüfte und Leiste . Meine Frage was kann basiert sein .

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Plötzlich Tick Störung als Erwachsene bekommen?

Guten Abend

Ist es normal, dass man als Erwachsene plötzlich Tick Störungen bekommen kann. Ich habe nur von Kinder gelesen, jedoch hatte ich als Kind keine Ticks. Da bin ich mir absolut sicher, auch nicht andere Art von Ticks. 

Ich weiss ehrlich gesagt nicht genau seit wann, aber ich schätze mal seit einem Jahr (oder eher weniger) habe ich unerwartete heftige Kopfzuckungen. Ich muss mein Kopf sehr heftig schütteln. Ich hatte keine Kopfverletzung (nur einmal mein Kopf an ner Kante angeschlagen, aber nix tragisches). 

Davor hatte ich sehr selten auch Versteifungen in den Armen und Händen, die mittlerweile häufiger geworden sind. Ihr kennt es doch bestimmt, wenn man unter Strom stehende Leitung berührt, man kann den Arm nicht bewegen aber er zittert sehr. Das habe ich. Es ist total nervig. 

Auch habe ich Augenzuckungen (linkes Auge), die lange anhalten und 

grundlos Schüttelfrost, obwohl mir nicht kalt ist. Mein ganzer Körper schüttelt sich und es kommt auch (nicht immer) vor, dass mein Kopf sich zur Seite dreht und ich in diese Position für etwa 30 Sekunden verweile. Mir ist es sehr peinlich und mich haben auch schon ein paar Leute darauf angesprochen und mich total schräg angeguckt. Ich habe Angst, dass sich diese Ticks ausbreiten und oder sogar noch häufiger werden. Kann man etwas dagegen unternehmen? :(

Noch etwas, ich bin seit ca. 1 - 2 Monaten total müde. Ich schlafe nur noch. Wenn ich kann 15-20 Stunden am Tag und trotzdem bin ich immer noch müde. 

Sport hab ich ein paar mal versucht. Obwohl ich sportlich bin mag ich nicht mehr laufen gehen, ich spaziere nur noch. Von viertel Stunde spazieren bin ich jetzt genauso erschöpft als ich früher mit viertel Stunde laufen war. 

Ausserdem ist mir fast jeden Tag übel und ich kann nichts essen, aber ich habe extrem starken Hunger. Ich muss mich zum essen zwingen, es gibt nichts was mir richtig schmeckt. Das habe ich auch schon mehrere Monate und das komische ist ich habe gar nichts abgenommen (was mir eigentlich egal ist, ich finde es einfach nur seltsam). Durchfall habe ich auch manchmal.

Ich habe schon getestet ob ich Lebensmittelunverträglichkeit habe, aber es spielt keine Rolle was ich esse. Ich dachte auch an Vitaminmangel und habe mir Vitamintabletten gekauft. Vitamin A, B, C und D, Eisentabletten, Magnesium und zusätzlich versuche ich mich gesund zu ernähren. 

Mein Gewicht ist im Normalbereich, sonst bin ich eigentlich immer fit (gewesen). 

An Stress habe ich auch gedacht. Ganz ehrlich mein Leben läuft momentan nur bergauf und ich bin sehr zufrieden und trotzdem habe ich mir Zeit für mich genommen mich oft entspannt. Hat leider nichts gebracht. Bin immer mehr erschöpfter.

Es nervt einfach, dass es so lange anhält. Vielleicht liegt es am Winter? Kann mir bitte jemand einen guten Rat geben? Habt ihr das auch? Ich bin richtig verzweifelt. :(

Liebe Grüsse

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Synovalitis nach Arthroskopie Knie

11/2013 Arthroskopie des linken Knies mit Ganglionentfernung und Kreuzbandausdünnung von 30 Prozent-da dieses im Kreuzband eingewachsen- mein Knie ist immer noch geschwollen und warm. Trotz Physio, hochlagern, kühlen trat keine Besserung ein. Mitte Dezember dann eine Kortisonspritze welche aber kaum Besserung brachte. Anfang Februar nun MRT wo eine Synovalitis festgestellt wurde. Mein Arzt wollte keine weitere Cortisonspritze da vorige ohne den gewünschten Erfolg. Punktion des Knie lehnt er ab. Nun hat er mir eine Überweisung zur Nuklearmedizin für eine RSO gegeben. Habe mittlerweile mit Akupunktur angefangen und hoffe das es hilft. Meine Frage: Ist bei der Arthroskopie was schief gelaufen, denn vorher hatte ich keine Synovalitis. Gibt es noch andere Möglichkeiten der Behandlung? Für Antworten bin ich sehr dankbar.

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