Hüft-TEP beidseits? In einer OP?

4 Antworten

Ich habe letztes Jahr im März 2 neue Hüftgelenke bekommen. Mein Prof. hat die AMIS Methode angewandt. Die Narben sind am Oberschenkel vorne. Nach 3 Tagen konnte ich aufstehen und selber auf die Toilette gehen. Natürlich hatte ich einen Gehwagen. Nach 10 Tagen kam ich zur REHA mit 2 Krücken. Nach weiteren 4 Wochen kam ich nach Hause. Ich wohne im 4. Stock ohne Aufzug. Die Treppe habe ich ohne weiteres geschafft. Ich war 68 Jahre alt und im Juni bin ich Fahrrad gefahren und in den Urlaub. Mit Rückenschwimmen und paddeln mit den Füßen habe ich auch das geschafft. Ein größeres Risiko ist eine Embolie aber wenn keine Thrombosegefahr besteht oder Krampfadern vorliegen, dann kann man dieses Risiko eingehen. Aber wenn das Krankenhaus gut ist, kann man auch dieses Problem rechtzeitig angehen. Ich habe eine Embolie gut überstanden.

2 neue Hüften in eine O.P.?? JA JA JA!!! Es wird schon seit 15 Jahre gemacht. In die Klinik fahren wo die OP oft gemacht wird 7, 8 Kliniken in Deutschland machen die OP sehr oft und lange. Ich kann Hannover empfehlen Prof Windhagen spitze!!! Ich bin am 26.01.2017 operiert, nach 12 Tage in die Reha, nach üblichen 18 Tage aus der Reha nach Hause. Nach 6 Wochen Autogefahren nach 3 Monate im Urlaub nach Florida geflogen. Alles perfekt und das mit 66 Jahre. Das gehen läuft ganz anders als nur mit eine neue Hüfte kann man nicht vergleichen sogar viel viel besser, da beide Beine gleich belastet werden. Das wichtigste: gute Muskulatur vor der Operation aufbauen aber das gilt auch nur für eine neue Hüfte. Ich bin sehr glücklich das ich mich getraut habe und kann nur empfehlen. Maria

Bei einem ansonsten vollständig gesunden Menschen, kann das ein guter Chirurg durchaus hinbekommen. Aber wer ist mit 78 noch vollständig gesund und fit?

Ich habe beide TEPs im Abstand von einem halben Jahr erhalten. Grund war eine vorgängige Herz-OP. Ist auf jeden Fall die sichere Methode.

Wird die Knochensubstanz vor einer Hüft TEP untersucht?

Hallo, wer kann mir ein paar Fragen zum Thema Hüft TEP beantworten? Bei mir wurde ien Hüftkrankheit festgestellt, die so fortgeschritten ist, das man außer einer künstl. Hüfte nix mehr machen kann, einer OP aber hab ich so aber noch nicht ins Auge geschaut, soll heißen noch nicht drüber nachgedacht. Die Diagnose hab ich aber jetzt schon 3 Jahre und esser wird es mit den Schmerzen auch nicht, eher schlimmer und jeden Tag starke Schmerzmittel einzunehmen wird zunehmend auch zur Belastung. Also muss ich mich allmählich so wohl oder übel mit dem Gedanken anfreunden das machen zu lassen (auch wenn ich schon das ein oder andere Video live auf You Tube vom Rande des OP Tisches bestaunen konnte). Naja,wie dem auch sei, meine Frage die ich stellen will lautet folgendermaßen. Wird vor so einer OP noch eine Untersuchung gemacht, bei der festgestellt wird, ob ein künstl. Gelenk überhaupt noch Halt im Knochen findet, weil ich Bedenken habe, das meine Knochenmasse schon so weit zersetzt und morsch ist, das eine OP sowieso keinen Erfolg mehr hat, da dies meist der Fall ist, bei der Krankheit, welche ich leider habe (Hüftkopfnekrose u. Hüftarthrose). Nicht das man mir den Hüftkopf mit dieser Knochensäge wegsägt und hinterher feststellt, man hat für die Prothese kein Futter mehr zur Verfügung, weil meine Knochensubstanz die Festigkeit eines Knäckebrotes hat. Auf die Frage hätte ich gerne eine Antwort, wahrscheinlich fielen mir auch noch mehr ein, wenn ich länger nachdenke, also mach ich hier lieber erst mal Schluß. Danke für evtl. Antworten

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Probleme mit Hüft-TEP

Seit einigen Wochen plagen mich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Nach Röntgen und Sintigrafie steht fest, dass das Inlay meiner Hüft-TEP nicht mehr richtig sitzt. Ich habe überhaupt keinen richtigen Gang mehr und bin sogar der Meinung, dass das rechte Knie in Mitleidenschaft gezogen ist. Ich habe jetzt manchmal sogar Schmerzen am Schienbein. Die Hüfte wurde vor 10 Jahren operiert. Bereits nach 5 Jahren musste das Inlay ausgewechselt werden und jetzt schon wieder. Vor 5 Jahren wurde der Kopf erneuert. Erholt habe ich mich seitdem nicht mehr richtig, die Reha war einfach bescheiden und der Orthopäde hat mir keine weiteren Maßnahmen verschrieben. Zwischenzeitlich ist meine rechte Schulter ebenfalls reichlich kaputt und sollte auch operiert werden. Nun sagt der Prof. aber, zuerst sollte die Schulter in Ordnung sein und danach werde er die Hüfte operieren. Das kann doch nicht sein. Meine Frage: Kann man die Schulter nicht medikamentös ruhig stellen (sie tut lange nicht so weh wie der Oberschenkel) und erst die Hüfte und dann die Schulter operieren? Ich habe natürlich zu der Klinik auch nicht mehr das vollste Vertrauen und frage deshalb, in welcher Klinik ich am besten die OP machen lasse.

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