Hüft-OP/Thromboserisiko....

2 Antworten

Vielen Dank für die nützlichen Antworten,tja dann muss ich mal abwarten was jetzt passiert...

Liebe/r john48m,

wenn Du Dich für hilfreiche Antworten extra bedanken möchtest, so achte bitte darauf, dass Du das in Zukunft über das Kommentarfeld zu der betreffenden Antwort tust. So kann der Bezug auch später nicht mehr verloren gehen, da die Antworten durch die Bewertungen ja ständig in Bewegung sind.

Vielen Dank im Voraus und viele Grüße

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Am besten du lässt dir mal Blut abnehmen und untersuchen, ob du besonders zu Thrombosen neigst. Es ist gut möglich, dass das bei der Lungenembolie sogar schon untersucht wurde. Wenn da alles in Ordnung ist und deine letzte Thrombose einfach "Pech" war, spricht eigentlich nichts gegen eine OP, denn dann hast du genau das selbe Risiko wie jeder andere auch.

Sprich doch mal mit dem Arzt, der die Operation bei dir durchführen soll. Selbst wenn sich herausstellt, dass du z.B. durch ein Faktor-V-Leiden leichter Thrombosen bekommst, kann man das normalerweise mit blutverdünnenden Medikamenten ausgleichen.

Bauchhernie - Schonung in welchem Maße erforderlich?

Hallo zusammen,

ich habe wieder mal eine Frage. Heute wurde die vom Hausarzt geäußerte Verdachtsdiagnose Bauchnabelhernie und Epi...Hernie vom Chirurgen bestätigt. Er empfiehlt OP, und der nächstmögliche Plantermin ist Mitte Januar, zudem ich eine Einweisung bekommen habe. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass ich bis dahin nicht schwer heben soll, da dies verschlimmern könnte bis hin zu einem Notfall. Krankschreibung ist nicht erfolgt.

Nun arbeite ich mit zu betreuenden Klienten im Wohnbereich und da ist immer wieder mal schwer heben gefordert. Nicht grundsätzlich in jedem Dienst, aber es kann eben vorkommen, zbsp. dass einer hinfällt, dass irgendwo was weggeputzt werden muss oder für viele Leute gekocht, dass sich einer unterhakt der ausrutscht und man ihn auffängt o.ä. Da hilft mir dann auch keine schriftliche Bestätigung (die ich bekommen habe) , dass ich nicht heben soll, wenn der Klient vor mir liegt. Wir sind immer im Einzeldienst.

Ich arbeite gerne -wirklich :-) - und ich bin nicht wirklich scharf aufs Krankschreiben. Andererseits auch nicht darauf, einen Notfall zu riskieren. Eine Krankschreibung würde halt ja auch ewig dauern - x Wochen bis zur OP und danach ja auch noch.

Was will ich von Euch? 1. Ich würde sehr gerne wissen, wie gefährlich es wirklich ist, wenn ich dann doch mal aus der Not heraus "Hebe". Und ob es Tricks gibt, die Gefährdung einzuschränken. 2. Eine Entscheidungshilfe: Soll ich einfach arbeiten bis dahin (ich habe ja jetzt auch schon ein paar Wochen gearbeitet, seitdem ich das habe) oder soll ich nochmal versuchen, eine Krankschreibung zu bekommen?

LG rZ

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GDB Gutachten fürs Sozialgericht negativ ausgefallen !

Liebes Forum,

ich brauche mal wieder Euren Rat!

Seit Ende 2012 kämpfe ich nach einem Verschlechterungsantrag um meine Prozente und das Merkzeichen G !

Ich habe 2006 60% +G bis 2019 bewilligt bekommen.Dann 2012 einen Verschlechterungsantrag wegen Diabetes2 und Gleichgewichtsausfall rechtes Ohr gestellt.Mir wurde dann vom Versorgungsamt ein Bescheid zugestellt das mir jetzt nur noch 50% und kein G mehr zusteht! das Gesetz hätte sich geändert und wer ein künstliches Hüftgelenk (ich habe 2)hat gilt dann als geheilt. Ich bin dagegen angegangen da ich es nicht einsehe.Denn bei der ersten OP hat der Arzt mein linkes Bein beschädigt.Muskulatur verletzt und den Trachater - Major(Oberschenkelröhrenknochen)abgerissen! Galt als Risiko! Seitdem leide ich unter Funktionsstörungen,etc.und der Schaden ist bleibend.Außerdem ist mein li.Bein 3.cm kürzer! Nach dem 2.ten Widerspruch dann erster Gutachter vom versorgungsamt gestellt,der mich sehr bedauerte und ein negatives urteil sprach! Alles beim alte ,er nahm mir sogar noch 10% vom WS-Leiden weg.

Dann bin ich vors Sozialgericht und wurde jetzt wieder zu einem Gutachter beordert.ich wurde begutachtet,ausgefragt und bewertet!Sehr mitfühlend! Trotzdem jetzt das Gutachten: 50.Seiten voller medizinischer Fachausdrücke mit der Begründung--> alles bleibt wie es ist-> G nicht weil nicht genügend andere Störungen der unteren LWS vorliegen...usw. Fakt ist : sie befürwortet 50% und Ende ist!!! Weitere Untersuchungen sind ihres Erachtens nicht nötig. Ich soll jetzt innerhalb der nächsten 4.Wochen mich dazu äußern !!!

Mein Kopf ist zu,und ich weiß nicht weiter.Kann mir jemand von Euch einen Rat geben? Was soll ich schreiben,wie mich äußern.Bin nicht Rechtsschutz versichert und muß alles alleine machen!Soll ich weiterkämpfen oder das Urteil so annehmen? Fragen über Fragen ,und ich habe jetzt auch noch einen bösen Infekt und einen dicken Kopf!

Ich habe Euch jetzt nur einen kurzen Bericht gegeben,es würde sonst den Rahmen sprengen!

Danke schon mal für jede Antwort!

Eure verzweifelte AlmaHoppe

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