Hüft OP Routine Eingriff?

5 Antworten

Meist verläuft es gut. Mein Schwiegersohn hatte erst vor kurzem eine und da ist alles gut gegangen. Ich wünsche dir das Gleiche.

Ops haben immer Risiken, besonders, wenn eine Narkose vorgenommen wird. Glücklicherweise sind Hüfts Ops heutzutage wirklich Routineeingriffe. Eine umfangreiche Beratung vom Arzt beruhigt dich hoffentlich etwas.

Beim Einbau eines kuenstlichen Gelenkes sollte man sich immer eine zweite (vielleicht auch dritte) Meinung holen. Es waeren alleine in Deutschland, 1/3 der kuenstlichen Gelenke, unnoetig, und nur des Verdienstes wegen, eingebaut. So waere es auch mir passiert, wenn ich gleich "ja" gesagt haette. Im Krankenhaus wollte man mir unbedingt ein kuenstliches Kniegelenk einbauen. Ein guter Freund empfahl mir anschliessend einen Sportmediziner, der darueber nur den Kopf schuettelte und lachte. Bei ihm bekam ich eine Arthroskopie gemacht, und mein Knie ist in Ordnung. Dies war vor ca.15 Jahren.

Probleme mit Hüft-TEP

Seit einigen Wochen plagen mich Schmerzen im rechten Oberschenkel. Nach Röntgen und Sintigrafie steht fest, dass das Inlay meiner Hüft-TEP nicht mehr richtig sitzt. Ich habe überhaupt keinen richtigen Gang mehr und bin sogar der Meinung, dass das rechte Knie in Mitleidenschaft gezogen ist. Ich habe jetzt manchmal sogar Schmerzen am Schienbein. Die Hüfte wurde vor 10 Jahren operiert. Bereits nach 5 Jahren musste das Inlay ausgewechselt werden und jetzt schon wieder. Vor 5 Jahren wurde der Kopf erneuert. Erholt habe ich mich seitdem nicht mehr richtig, die Reha war einfach bescheiden und der Orthopäde hat mir keine weiteren Maßnahmen verschrieben. Zwischenzeitlich ist meine rechte Schulter ebenfalls reichlich kaputt und sollte auch operiert werden. Nun sagt der Prof. aber, zuerst sollte die Schulter in Ordnung sein und danach werde er die Hüfte operieren. Das kann doch nicht sein. Meine Frage: Kann man die Schulter nicht medikamentös ruhig stellen (sie tut lange nicht so weh wie der Oberschenkel) und erst die Hüfte und dann die Schulter operieren? Ich habe natürlich zu der Klinik auch nicht mehr das vollste Vertrauen und frage deshalb, in welcher Klinik ich am besten die OP machen lasse.

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Wird die Knochensubstanz vor einer Hüft TEP untersucht?

Hallo, wer kann mir ein paar Fragen zum Thema Hüft TEP beantworten? Bei mir wurde ien Hüftkrankheit festgestellt, die so fortgeschritten ist, das man außer einer künstl. Hüfte nix mehr machen kann, einer OP aber hab ich so aber noch nicht ins Auge geschaut, soll heißen noch nicht drüber nachgedacht. Die Diagnose hab ich aber jetzt schon 3 Jahre und esser wird es mit den Schmerzen auch nicht, eher schlimmer und jeden Tag starke Schmerzmittel einzunehmen wird zunehmend auch zur Belastung. Also muss ich mich allmählich so wohl oder übel mit dem Gedanken anfreunden das machen zu lassen (auch wenn ich schon das ein oder andere Video live auf You Tube vom Rande des OP Tisches bestaunen konnte). Naja,wie dem auch sei, meine Frage die ich stellen will lautet folgendermaßen. Wird vor so einer OP noch eine Untersuchung gemacht, bei der festgestellt wird, ob ein künstl. Gelenk überhaupt noch Halt im Knochen findet, weil ich Bedenken habe, das meine Knochenmasse schon so weit zersetzt und morsch ist, das eine OP sowieso keinen Erfolg mehr hat, da dies meist der Fall ist, bei der Krankheit, welche ich leider habe (Hüftkopfnekrose u. Hüftarthrose). Nicht das man mir den Hüftkopf mit dieser Knochensäge wegsägt und hinterher feststellt, man hat für die Prothese kein Futter mehr zur Verfügung, weil meine Knochensubstanz die Festigkeit eines Knäckebrotes hat. Auf die Frage hätte ich gerne eine Antwort, wahrscheinlich fielen mir auch noch mehr ein, wenn ich länger nachdenke, also mach ich hier lieber erst mal Schluß. Danke für evtl. Antworten

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Schilddrüsen-OP - Fragen

Hallo zusammen!

Jetzt ist es entschieden - ich werde am Montag an der Schilddrüse operiert. Es wird die linke Hälfte der Schilddrüse sowie dieser Übergang zwischen den beiden SD-Lappen entfernt, weil da die ganzen Knoten sind.

Natürlich musste ich auch unterschreiben, dass der Eingriff bei Bedarf erweitert werden kann, nämlich dann, wenn sich im Schnellschnitt während der OP rausstellt, dass die Knoten bösartig sind.

Zur OP bin ich eigentlich ganz gut aufgeklärt worden und in Sachen Narkose bin ich ja quasi schon "ein alter Hase" ;-) ist ja meine 4. OP in diesem Jahr.

Trotzdem sind mir im Nachhinein noch ein paar Fragen eingefallen, vielleicht könnt ihr mir da was sagen.

1) Wie lange dauert es, bis man nach der OP wieder einigermaßen fit ist? Und wann darf man wieder aufstehen und zur Toilette gehen? Es ist mir zwar etwas peinlich, aber es ist so, dass ich nicht auf der Bettpfanne machen kann. Und nach einer Bauchspiegelung musste ich mal so dringend, aber die haben mir im Aufwachraum nur die Bettpfanne gegeben, da saß/lag ich dann fast 30 Min. drauf und es kam nichts. Das gleiche Spiel auf der Station, ich durfte ja nicht aufstehen, bis der Arzt dann entschieden hat, dass ich einen Katheder bekommen soll. Das Ganze hat aber so lange gedauert, dass ich hinterher eine Blasenentzündung hatte. Vor dieser Situation habe ich fast am meisten Angst.

Auf einer Info-Seite über SD-Operationen habe ich sogar gelesen, dass man grundsätzlich bei einer OP einen Blasenkatheder bekommt, weil ja durch die Narkose die Muskelfunktionen lahm gelegt werden.

2) Sollte man eigentlich nach der OP erstmal nicht oder nur sehr wenig sprechen oder ist das danach egal - es sei denn natürlich, der Stimmbandnerv wurde verletzt - wovon ich jetzt mal nicht ausgehe...

3) Wie ist es nach der OP eigentlich mit Essen? Geht das ganz normal oder hat man da durch die Wunde am Hals irgendwie beim Schlucken Probleme?

4) Wie schnell nach der OP darf man sich wieder die Haare waschen? Duschen darf man ja die ersten Tage nicht, aber die Haare?

das sind zwar eher unwichtige Dinge, aber wie gesagt, alles Wichtige hatte ich mit den Ärzten ja schon besprochen und das sind halt so Sachen, worüber man trotzdem nachdenkt...

Danke und viele Grüße

Lexi

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