Hüft-Op-- Reha notwendig ?!

5 Antworten

Hallo,

bei einer stationären Reha gibt es z.B. Wassergymnastik. Das heißt das Bein ist deutlich leichter und man hat deutlich weniger Probleme.  Dazu kommt bei der Fallpauschale werden Patienten immer früher entlassen.

Wenn es zu einem Problem kommt ist ein Arzt vor Ort. In einer Rehaklinik gibt es am Tag nicht wenig Therapien zum Teil auch am Samstag.

(Physiotherapie , Wassergymnastik, Medizinische Trainingstherapie , Lymphdrainage (Narbe). Evtl. Schmerzbehandlung. udgl. Aber wenn Deiner Mutter etwas Physiotherapie reicht... 

So ein wenig Physiotherapie reicht nicht - es gibt ja auch eine nicht gerade kleine Narbe die behandelt werden sollte. Bei einer ambulanten Reha würde da einiges unter den Tisch fallen.

Nun der Hausarzt hat gesagt - was hat der Orthopäde gesagt? Man sollte allerdings schon etwas genauere hinschauen wenn man nach einer Rehaklinik  sucht.

VG Stephan

http://www.rehakliniken.de/

Geeignete Rehakliniken werden i.d.R. schon vom Sozialdienst im Krankenhaus organisiert! Dort einfach mal nachfragen und gemeinsam entscheiden, wohin es hinterher gehen soll!! LG

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Hallo!

Ich kann deiner Mutter nach dieser OP nur sehr raten, eine REHA in einer Klinik für Orthopädie zu machen. Nach einer Hüft OP ist eine REHA sehr wichtig, um danach wieder gut den Alltag alleine meistern zu können.

Meine Mutter ist auch alleinstehend und hat ihre REHA damals sogar verlängern lassen.

Man hat natürlich schon ein tägliches Programm, aber diese speziellen Belastungsübungen sind sehr wichtig für den operierten Bereich.

Man kommt auch schnell in Kontakt mit anderen Patienten, die ähnliche Probleme haben und kann sich austauschen. Es gibt dort auch freiwillige Freizeitkurse und es ist immer ein Mediziner in der Nähe.

Es sind ein paar Wochen, die entscheidend für die nächsten Jahre sind.


Es sind ein paar Wochen, die entscheidend für die nächsten Jahre sind.

So ist es!!! Dem ist nichts mehr hinzuzufügen!! LG

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Hallo Engelschen123!

Ich kann Deiner Mutter nur dringend dazu raten, nach der Hüft-OP eine stationäre Reha in Anspruch zu nehmen. Da reichen ein paar Physiotherapien zu Hause wirklich nicht aus!!! Bei so einer Reha bekommt sie eine umfassende Behandlung und auch viele Tipps für den Alltag, die ihr helfen, bald wieder zu Hause gut zurecht zu kommen. Die anfänglichen Probleme zu Hause sollten nicht unterschätzt werden! So ist es z.B. sehr wichtig, sich keine Schonhaltung beim Gehen anzugewöhnen, denn sonst hält die neue Hüfte nicht lange!!! Die Therapiemöglichkeiten und -angebote sind in so einer Reha umfassend. Sollte der Plan mal zu anstrengend sein, so kann man - nach Rücksprache mit dem Arzt  - auch Änderungen daran vornehmen lassen! Also bitte keine Angst vor Überforderungen!! Auch ist es wirklich kein Problem, dort ganz allein aufzutauchen!!! Das geht den anderen Patienten nämlich ganz genauso!! Es gibt viele Möglichkeiten, Kontakte zu finden: beim Essen, bei den Gruppentherapien und auch im Haus gibt es sicherlich eine Cafeteria oder eine gemütliche Sitzecke, wo sich alles trifft. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen: wer sich dort hinsetzt bleibt nicht lange allein!!!!! Oft gibt es auch Freizeitangebote bei denen man ebenfalls nette Leute treffen kann. Alleinsein muss in der Reha wirklich niemand, der es nicht selbst will.

Alles Gute wünscht walesc

Ich hatte vor einem 1/2 Jahr auch eine Hüftoperation. Ich kann nur bestätigen, dass eine Reha ganz wichtig ist. Mit ambulanter Physiotherapie ist das nicht getan.

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OP-Narbe, Massage?

Vor 3 Wochen wurde ich ein zweites Mal (Die erste OP wegen eines Bandscheibenvorfalls) wegen einer postoperativen Zyste und zu viel Narbengewebe im LWS-Bereich operiert. Die OP war gut, alles weiter verlief bisher ebenso hervorragend. Habe übergangsweise bis zur Reha Physio und KG gemacht. Ich kann wieder gut laufen und war heute morgen sogar erstmals schmerzfrei. Die Wunde sieht gut verheilt aus, es ist aber noch eine sichtbare Verdickung vorhanden.

In der Reha wurde ich dann heute im Narbenbereich so derb und kräftig massiert, dass sich währenddessen meine Haut in alle Richtungen sehr schmerzhaft gedehnt und gezogen hat (ich hatte dazu auch noch sehr trockene Haut, da kurz nach dem heißen duschen), alle Gelenke und die Wirbel geschmerzt haben und ich nun quasi nicht mehr aus dem Bett komme. Die Schmerzen strahlen mal wieder ins Bein aus, ich hab starke Verspannungen.

Erstmal: Ich hätte was sagen sollen, ich weiß, aber irgendwie hab ich mich nicht getraut die (in-)Kompetenz der Masseurin anzuzweifeln. G Aber ganz im Ernst: der gesunde Menschenverstand sollte doch ausreichen, dass man an einer recht frischen OP-Wunde nicht herumdrückt und -zieht wie an einer Bahnhofshallentür? Ich habe jetzt Angst, dass wieder so etwas wie eine Zyste entsteht und alles umsonst war... Kann das passieren? Kann man das mit bloßen Händen wieder alles kaputt machen, was die Chirurgen so schön zusammengeflickt haben? Die Ärzte in der Reha sagen natürlich "Neeeeiiin, Quatsch. Das muss so." Aber ich habe leider schon ein paar blöde Erfahrungen gemacht. Dass sich die Leute gegenseitig decken um kein falsches Bild nach außen abzugeben und so. Traurig!

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Nach Schulteroperation immer noch Schmerzen, Orthopäde interessiert es nicht - was tun?

Hallo. Ich wurde im September an der Schulter operiert, die sehne war eingeklemmt und entzündet. Es wurde eine neer Plastik und eine ACG op gemacht Danach war ich nun 4 Wochen in einer ambulanten reha und heute zur nachsorge bei meinem Orthopäden. Ich fand war mit diesem Orthopäden eigentlich sehr zufrieden, weil er der einzigste war der nach 10 Monaten unerträglichen Schulter schmerzen und Ärzte rennerei mal was unternahm.

Heute fand ich es allerdings sehr merkwürdig. Es hat ihn gar nicht interessiert das ich immer noch schmerzen in der Schulter hab und auch die Muskeln noch sehr verspannt, hart und Schmerzhaft sind. Er hat sich die Schulter nicht mal angeschaut.

Mir kam es so vor wie er hat jetzt mit mir sein Geld durch die op verdient und jetzt interessiert es ihn nicht mehr. Auch auf die Empfehlung von der Reha Einrichtung nochmal ein MRT machen zu lassen hält er für nicht notwendig.

Hat jemand einen Tipp was ich jetzt machen soll??? Wieder zu einem anderen Orthopäden rennen??? Hab echt keinen Bock mehr :(

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