Hüfarthroskopie und die Betreuung danach?

4 Antworten

Hallo,

ich will dir nicht den Mut nehmen, aber für eine Pflegestufe bzw.neu Pflegegrad muss die Bedürftigkeit mindestens 6 Monate bestehen. Zumindest war es bisher so, wobei es sein kann, das es sich zwischenzeitlich geändert hat.  Du kannst es versuchen, aber ob die Bedürftigkeit solange besteht nach einer Hüftarthroskopie, das ist die Frage.

Du könntest jedoch versuchen über die häusliche Krankenpflege Hilfe zu bekommen. Hier ein Link für dich...

http://www.betanet.de/betanet/soziales_recht/Haeusliche-Krankenpflege-175.html

Sollte es nicht möglich sein, das die Betreuung deiner Frau über den gesamten Zeitraum während der Arbeitszeit gesichert ist, könntest du versuchen deinen AG zu bitten, eventuell verkürzt zu arbeiten.

Setze dich bitte, wie es @ Kreuzkampus geraten hat mit der Krankenkasse in Verbindung und erkläre die momentane Notlage in der du dich befindest. Du kannst ja nicht ewig Urlaub nehmen und du weißt nicht, wie lange deine Frau auf Hilfe angewiesen ist. 

Gute Besserung und liebe Grüße

Deine Fragen zu Betreuung wird die Krankenkasse beantworten können. Nach Arthroskopie wird man sofort wieder entlassen und kommt nicht zu Reha. War nach mein Knie-Arthro auch so. Stellt Euch mittelfristig auf einen Gelenkersatz ein. Meine Arthro war für die Katz, und ich halte nicht viel/nichts davon.

Hallo,

Ich möchte den Ärzten nicht ins Handwerk pfuschen aber mir scheint, dass man bei der Arthroskopie nichts schlimmes gefunden hat. So scheint mir auch die Maßnahme der Behandlungsart einsichtig . Eine Anschlussheilbehandlung entfällt dann auch. 

Was Sie tun können, ist Ihren Hausarzt zu bitten, Ihrer Frau eine befristete Pflege zu bescheinigen und das Sie so in den Genuss einer täglichen Hilfe bekommen ( Verhinderungspflege  befristet ). Dies macht natürlich nicht Ihren Einsatz für Ihre Frau wett, Sie werden allerdings bei der Körperpflege Ihrer Frau weites gehend entlastet. Diese vorüber gehende Pflege wird nicht von der Pflegekasse sondern von Ihrer Krankenkasse übernommen. 

Interessant wäre für Sie allerdings die Antwort ; " Was ist bei der Arthroskopie meiner Frau herausgekommen ? Wurde die Knochendichte dabei geprüft und was ist dabei heraus gekommen ? Liegt bei Ihrer Frau evt. eine Osteoporose ( postmenopausale Osteoporose ) vor ?  Diese ist dann nicht heilbar aber verbesserbar, was nicht heißt ; danach werden Operationen für den Patienten einfacher. Lassen Sie Ihren Hausarzt doch mal in der Klinik anfragen, ob eine Knochendichte gemessen wurde und was dabei heraus gekommen ist. Man kann diese Dichte im Krankenhaus prüfen lassen, kostet etwa 35,00 € gegenüber den niedergelassenen mit 70,00 €. 

Stellen Sie auf jeden Fall bei Ihrer Pflegekasse einen Antrag auf Pflegegrade, diese haben hierfür einen Vordruck. Mit einem Pflegegrad haben Sie die Möglichkeit einen Pflegedienst z. B. für Morgens zu holen und zu bezahlen ( müssen allerdings noch etwas drauf legen - Ausbildungsbeihilfe und Beschaffung von Betriebsmittel ), ist aber weitestgehend hilfreich. Für diese 125,00 € monatlich, können Sie eine Betreuungshilfe holen, am besten aus Ihrem  Umfeld. 

Sollte sich bei einer Untersuchung der Knochendichte herausstellen oder gestellt haben, dass Ihre Frau Osteoporose hat, ist dies auch linderbar, fragen Sie dazu Ihren Hausarzt  nach Natriumalendronat X 3 H/2O. Diese wird einmal in der Woche eingenommen, man darf sich nur eine gute halbe Stunde danach nicht setzen oder hinlegen.

Ihnen und Ihrer Frau wünsche ich eine schnelle Besserung nach der Arthroskopie und das sie bald wieder auf den Beinen ist 

Hallo,

die mündliche Diagnose ist: er konnte das Labrum wieder annähen. Dies sei zwar der längere Heilungsprozess aber besser so.

Doc selber war damit sehr zufrieden.

Mit dem Hausarzt konnte ich noch nicht sprechen, dieser wird bestimmt einen Bericht erhalten.

Die Nachsorge übernimmt der Ortophäde vor Ort. Die OP fand  200km entfernt bei einem Spezialisten statt. Solch Eingriff Hüftgelenkarthroskopie wird nicht überall durchgeführt.

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Pfeiffersches Drüsenfieber durch Alkoholkonsum deutlich verschlimmert?

Moin ich habe jetzt seit bald 3 Monaten Pfeiffersches Drüsenfieber. Es wurde bei mir fast sofort diagnostiziert und innerhalb 2 wochen so schlimm, dass ich eine Woche ins Krankenhaus musste, wo ich am Tropf hang... Als ich dann entlassen wurde und ich mich gestärkt hatte und es mir langsam echt besser ging, habe ich es nicht mehr lassen können und bin endlich mal wieder zu nem Abend mit Freunden gegangen. Leider habe ich dort etwas getrunken. Am nächsten Tag ging es mir echt schlecht, obwohl ich kaum etwas getrunken hatte. Das war vor gut 1 1/2 Monaten. In den schulischen Sommerferien hsbe ich nun erfolglos versucht den Scheiß loszuwerden, noch gesündere Ernährung und Darmflora aufbau.( durch ein Antibiotikum gegen sekundäre Erkrankungen

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entlassung aus krankenhaus trotz schmerzen?

Meine Frau ist am Sonntag mit sehr starken Rückenschmerzen (sie hat geweint vom Schmerz) in die Notaufnahme gekommen und dann in der Klinik aufgenommen. Jetzt liegt sie dort unter Opiaten-tropf und 18 Tabletten am Tag und lässt sich untersuchen. Man hat jetzt nichts Orthopädisches gefunden und will sie morgen mit zwei Verdachtsdiagnosen entlassen!! Die Schmerzen haben bis jetzt überhaupt nicht nachgelassen, sie kann nur liegen und die wollen sie entlassen!!! Was kann ich tun, damit sie auf eine andere Station verlegt wird um dort wirksam behandelt zu werden. Mein Herz blutet, wenn ich sie so leiden sehe (trotz der starken Medikation sind die Schmerzen nicht weg :( )

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ZITTERANFÄLLE

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Hallo,

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ICH BIN AM VERZWEIFELN, kann auch langsam nicht mehr. Die ganze Sache geht an die Substanz.

Hat vielleicht noch jemand eine Idee????? Bin mir gar nicht sicher, ob ich alles hier aufgezählt habe... es ist mittlerweile echt viel.

Bin über JEDE IDEE DANKBAR!!!!

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