Hormontherapie empfehlenswert?

7 Antworten

Die Einen sagen so, - und die Anderen so.

Manch eine Frau kommt mit natürlichen Präparaten zurecht, manch andere braucht die Hormone.

Es ist halt so, dass jeder Körper anders ist, was dem Einen hilft, kann beim Anderen eine Verschlechterung bewirken.

Daher sind solche gewünschten Erfahrungsberichte, -egal jetzt mit welcher Tendenz-, ziemlich wertlos, da diese Tipps auf einen selbst längst nicht zutreffen können/müssen.

Sollte Deine Mutter sehr heftig unter den Wechseljahrbeschwerden leiden, dann wird die Hormontherapie wo die bessere Wahl sein, bei nur leichten Beschwerden sollten die üblichen angebotenen Mittel versucht werden, so meine Meinung. Wobei sich wiederum die Frage auftut, "was ist sehr heftig", das muss jede Frau für sich beantworten, da auch die Einschätzung dieser Empfindungen höchst individuell ist. LG

PS.: Ich verstehe die Skepsis Deiner Mutter, denn die Hormontherapie ist ja in vielen Fällen auch mit Nebenwirkungen behaftet, und die sind oft nicht so ohne, also recht heftig.

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Ich bin sehr glücklich damit, mich für eine Hormontherapie und diesen Weg entschieden zu haben. Auch ich habe sehr viel recherchiert, bevor ich mich dafür entschieden habe. Im Internet liest man sowohl negatives, als auch positives. Dieses Thema ist sehr umstritten und jeder hat einfach eine andere Meinung dazu. Letztendlich habe ich mich dafür entschieden. Die Entscheidung hing zum einen mit der positiven Resonanz im Bekanntenkreis zusammen und zum anderen damit, dass die Tabletten, die mir mein Arzt verschreiben wollte (Famenita) sogar vorbeugend für einige Krankheiten, u.a. Demenz oder Brustkrebs sind.

Nach Beginn der Einnahme hat es bei mir ungefähr 3 Wochen gedauert, bis ich die ersten Veränderungen bemerkt habe. Besonders schlimm waren bei mir die Hitzewallungen, der Schwindel und die nächtliche Schlaflosigkeit. Mittlerweile mache ich die Hormontherapie schon länger als ein Jahr und bin bereits mit dem aktuellen Ergebnis sehr zufrieden. Kein Schwindelgefühl mehr, nur noch 1-2 Hitzewallungen am Tag und in den Nächten wieder beruhigt durchschlafen!

Wenn sich deine Mutter noch unsicher ist, sollte sie am besten noch einmal das Gespräch mit ihrem Arzt suchen.

Viele liebe Grüße

Das ist wirklich ein schwieriges Thema und die Frage kann dir sicherlich jede Frau anders beantworten. Die einen vertragen es super und erzielen tolle Ergebnisse damit, andere kommen damit überhaupt nicht klar oder haben Nebenwirkungen.

Ich selbst habe sehr positive Ergebnisse durch meine Hormontherapie erzielt. Habe auch sehr lange Probleme mit etlichen Beschwerden gehabt. Vor allem die Hitzewallungen und Schlafprobleme waren ein Albtraum für mich. Die Nächte waren die reinste Qual und durch den Schlafmangel waren auch die Tage kaum zu bewältigen. War nicht mehr richtig leistungsfähig und schnell gereizt.

Nachdem ich dann mit der Hormontherapie begonnen habe und regelmäßig die Tabletten von Famenita eingenommen habe, ist es deutlich besser geworden. Kann mir heute gar nicht mehr vorstellen, ohne meine Hormontherapie durch die Wechseljahre zu gehen.. Nebenwirkungen sind bei mir glücklicherweise auch nicht aufgetreten, habe die Tabletten sehr gut vertragen.

Letztendlich muss das deine Mutter aber selbst entscheiden, wofür sie sich entscheidet. Diese Entscheidung kann ihr keiner abnehmen..

Liebe Grüße

Mandelentzündung - OP ? Ursache für Nebenhöhlenprobleme ?

Hallo,

Ich habe schon längere Zeit Probleme mit den Nebenhöhlen, vor allem den Kieferhöhlen, mittlerweile auch Stirnhöhlen. Ich wurde deswegen auch schon operiert. (2 Zysten wurden entfernt und eine Fensterung gemacht) Es tritt jedoch keine Besserung ein. Nun hat mein HNO aufgrund von regelmäßigen Kontrollen und Blutbildern festgestellt, dass ich eine chronische Mandelentzündung habe und evtl. operiert werden soll. Er meinte die Mandeln hätten allerdings nichts mit meinen Nebenhöhlenproblemen zu tun und müssen getrennt extra werden.

Mein erster HNO-Arzt hat jedoch schon vor meiner Nebenhöhlen-OP gesagt er könne sich gut vorstellen, dass die Mandeln ein Entzündungsherd bei mir sind und auch für die Nebenhöhlenentzündung verantwortlich sein können. Also was stimmt jetzt ? :)

Können die Mandeln ein "Herd" für die Nebenhöhlen evtl. sogar Stirnhöhlen sein ? Ist eine Mandelentfernung generell empfehlenswert bei einer chronischen Entzündung ? Werde mich wohl operieren lassen, nachdem ich schreckliche Berichte von Herz und Nierenprobleme gehört habe...

Danke schonmal

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Ständig zur Mammographie oder doch lieber nicht?

Nach meiner Brustkrebstherapie musste ich aller drei Monate zur Mammographie. Das war eine einzige Qual, vor allem bei der operierten Brust. Da habe ich dem Arzt gesagt, dass ich die Abstände verlängern möchte, mindestens 6 Monate, danach nur noch einmal im Jahr. Außerdem habe ich erklärt, dass ich bei einem Rezidiv jegliche weitere Behandlung ablehne. Auch die Hormontherapie habe ich nach 3 Monaten abgebrochen und denke das war die einzig richtige Entscheidung, denn die Nebenwirkungen sind so krass. Ich denke nun darüber nach, keine Mammographie mehr machen zu lassen. Sicher wäre es doch am besten man weiß gar nicht, dass da wieder etwas sein könnnte. Ich möchte einfach die Zeit, die mir bleibt sinnvoll nutzen und nicht dauernd in Wartezimmern verbringen. Wie denkt Ihr darüber?

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Prostataentzündung - Antibitiokum, keine Besserung

Hallo,

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Ich hatte über mehrere Wochen ständigen Harndran. Ich war bei einigen Ärzten, der letzte Urologe meinte dann, ich hätte eine Prostatentzündung, gab mir ein Antibiotikum und meinte, dass es danach weg sein müsste. Wenn nicht, solle ich nochmal kommen.

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Morgen habe ich einen weiteren Arzttermin. Bin gespannt, was er sagt.

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Ich habe etwas über eine Brokkolli-Brühen-Therapie gelesen. Hat das schonmal jemand gehört?

Wie schon erwähnt, ich bin mittlerweile ziemlich verzweifelt.

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Cronisches lws syndrom seit jahren.

Hi ich habe mal eine frage.

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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

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Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

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