Hormonstörung = Depression und Trennung?

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Hallo eggi, Du solltest im Moment einfach ein bißchen Geduld haben.Bis die Hormonpflaster wirken, kann schon eine Weile dauern. Nach allem, was Du so geschildert hast, liegt das bestimmt an den Hormonen. Sollten die Pflaster nicht helfen, bekommt sie sicherlich Hormone in Tablettenform. Hormonmangel verursacht Symptome, wie Müdigkeit, Libidoverlust, Depressionen. Das wird schon wieder. Auch ich habe, allerdings wegen meiner Wechseljahre, massive Hormonstörungen; bei mir hat es nur 14 Tage gedauert und dann ging es mir deutlich besser. Hab Geduld mit Deiner Freundin. Ich wünsche Euch beiden alles Gute. lg Gerda

Danke dir. Geduld ist nur unheimlich anstregend. Und die zurückweisende Art tut schon weh. Ich gebe ihr ja wirklich jede Zeit , die sie braucht. Sie meldet sich ja regelmäßig . Sie sagte aber auch offen, daß wenn keine Besserung eintritt eine Trennung wohl das Beste wäre. Ich bin völlig am Ende - sie aber auch.

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Was tun wenn man eine schwache Persönlichkeit hat und zudem an leichten Depressionen leidet?

Bin 18, Auszubildende. Also ich will mal voraus sagen ich fühle mich seit 3 Jahren größtenteils deprimiert, habe mich mal selbst verletzt, aber wieder damit aufgehört. Manchmal hab ich jedoch die Gedanken wieder damit anzufangen, aber habe es noch nicht gemacht. Ich bekomme auch immer nur diesen Gedanken, wenn ich diese Phasen habe, in denen ich eigentlich nur heulen könnte und total gereizt werde. Ich mag mich selbst nicht so gerne. Ich habe mein Leben vor ein paar Monaten schon mal geändert. Ich habe neue Freunde gefunden, mache viel mit ihnen. Ich mache ein bisschen Sport, das mich eigentlich auch gut ablenkt. Ich geh feiern. Wenn ich feiern gehe, trinke ich extra viel Alkohol, damit ich mich gut fühle. Jedoch auch NUR wenn ich feiern gehe. Habe auch meine Schule gewechselt. Doch irgendwie hat sich meine Gefühlswelt nicht so ganz verändert. Meine Lehrerin (auf meiner neuen Schule) hat mir vorgeworfen das ich eine schwache Persönlichkeit habe. Sie meinte ich hätte kein Selbstbewusstsein, ein geringes Selbstwertgefühl und auch kein Selbstvertrauen. Ich kann meiner Lehrerin eigentlich nur zustimmen.

Fast jeden Abend ende ich deprimiert. Manchmal muss ich sogar weinen. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Meine Familie hat bereits bemerkt, das ich oft dazu neige schlecht drauf zu sein. Sie meinten ich habe Stimmungsschwankungen usw.

Es gab mal eine Zeit in der ich viel über den Tod nachgedacht habe, allerdings ist dies nun nicht mehr der Fall. Ich hatte einmal eine "Attacke" in der ich schreien musste und weinen musste. Ich musste meine Sorgen irgendwie rauslassen.

Kann mir jemand sagen, wie ich wieder in Ordnung komme? Ich möchte nicht, das meine Familie das alles weiß, deshalb würd ich das auch gerne ohne Hilfe schaffen

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Gewichtsverlust und ständige Übelkeit - Reizmagen?

Hallo zusammen

ich weiss, dass bereits Beiträge zu diesem Thema verfasst wurden. Aber ich habe seit Monaten (vielleicht auch schon ein Jahr) verschiedenste Symptome und ich weiss nicht weiter.

Also, erst mal, ich bin weiblich und 24 Jahre alt. Mir ist ständig schlecht, ich habe fast pausenlos Magen- oder Bauchschmerzen, würge öfters (muss mich aber nie übergeben). Dazu bin ich in letzter Zeit ständig müde und verliere immer mehr an Gewicht. Erst waren es innerhalb von zwei Monaten 8kg (von 58 auf 50kg). Dieses Gewicht konnte ich fast ein Jahr halten - jetzt gehts unter 50kg, was mich offiziell untergewichtig macht.

Ich habe keinen Appetit, fast nie ein Hungergefühl (und wenn, dann nur wenige Minuten, wenn ich in dieser Zeit nichts esse, bring ich danach nichts runter). Die Ärzte nehmen mich nicht ernst und schicken mich mit der "Diagnose" Reizmagen weg, testen nicht mal auf Lebensmittelunverträglichkeiten (ich habe zwar nicht das Gefühl, dass ich nur auf bestimmte Nahrungsmittel reagiere, es ist völlig egal, was ich esse).

Magenprobleme liegen zwar in meiner Familie, aber langsam macht mir das Angst. Ich weiss langsam echt nicht mehr weiter, das ist doch nicht normal. Hat jemand ähnliche Symptome und weiss, was das sein könnte? Was kann ich tun, wenn mich die Ärzte nicht ernst nehmen?

Ich bin total verzweifelt und hoffe, dass ihr mir helfen könnt...

Liebe Grüsse Tanja

PS: ich weiss, dass man sich hier keine "Diagnose" geben lassen kann, aber ich hoffe auf eure Ratschläge.

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Verlustangst belastet mich

Hallo, bin neu hier und wäre sehr dankbar für Tipps zum Thema Verlustangst.

Und zwar bin ich jetzt seit 10 Monaten mit meinem Freund zusammen (sind beide 21).. Die Beziehung ist für uns beide etwas ganz besonderes da es bei uns beiden in der Vergangenheit in der Liebe nicht so gut lief.Wir haben uns sozusagen gesucht und gefunden.Sehen uns ziemlich oft,da ich eine eigene Wohnung habe und sich das dann besonders anbietet.Streit gibt es selten und wenn geht es meist nur um Kleinigkeiten. Ich glaube nicht,dass es zur Zeit einen Menschen gibt der mir mehr bedeutet als mein Freund.

Vor ihm hatte ich 2 Beziehungen die am Ende total gescheitert sind.Mann Nummer 1 hat sich irgendwann einfach gar nicht mehr gemeldet,ist auch nicht mehr auf meine Kontaktversuche eingegangen und somit war die Sache nach einer Zeit natürlich gegessen.Mann Nummer 2 hat mich glaub ich ganz besonders negativ geprägt.Er wollte die Beziehung wohl beenden,wovon ich nichts geahnt habe..Und als ich am nächsten Tag mit einer Freundin etwas Trinken war,war er zufällig auch dort und hat an Ort und Stelle mit mir Schluss gemacht.Da das völlig unerwartet kam und auch die Situation total unpassend war ging so ein heftiger Schock durch meinen ganzen Körper.Ich konnte mich kaum noch halten und dachte ernsthaft ich zerreiße innerlich.Es war schrecklich..Am nächsten Tag hab ich ihn mit einer anderen gesehen..Tagelang ging es mir richtig dreckig und ich hab mir geschworen mich niemals wieder so verletzen zu lassen.

Ich war praktisch noch mitten im Liebeskummer drin als ich meinen jetzigen Freund durch einen großen Zufall kennen lernte.Wir verstanden uns Tag für Tag besser und ich merkte wie ich wieder aus dem tiefen Loch raus kam.Nach 2 Monaten kamen wir zusammen und alles schien perfekt. Und trotz aller dem habe ich richtig große Angst davor mich an ihn zu binden bzw. Vertrauen aufzubauen.Ich bin kein selbstbewusster Mensch,aber wenn ich eins weiß dann das ich eine gute Freundin bin.Und ich weiß auch das er mich sehr zu schätzen weiß.Aber je mehr mir bewusst wird wie viel mir dieser Mensch bedeutet,umso schlimmer ist die Angst davor ihn plötzlich verlieren zu können.Ich habe Angst davor,dass er von heute auf morgen wen anderes findet,das er mich nicht mehr liebt,mich belügt und so weiter.Im Kopf weiß ich,dass das nicht der Fall sein wird..Aber trotzdem ist diese Angst so stark,dass ich schon am Verzweifeln bin wenn er mal einen schlechten Tag hat oder mal genervt ist.Ich verbinde die Launen dann direkt mit mir. Das ist diese Angst davor,dass plötzlich alles wieder vorbei sein könnte.Ich traue mich nicht ein richtiges Vertrauensgefühl aufzubauen.Wenn er sich z.B. mal bis Abends nicht meldet werde ich richtig depressiv.Und wenn dann Abends was von ihm kommt geht so viel Last von mir ab. Er weiß sogar von dieser Angst.Und er sagt mir daraufhin jedes mal das er mich wirklich sehr liebt.Und trotzdem lassen mich die schlimmen Gedanken nicht los.Manchmal ist es wirklich zum Heulen..

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Was stimmt nicht mit mir und meinem Körper?

Hallo ich brauche dringend hilfe ich fühle mich meinen emotionen hilflos ausgeliefert habe dauernd kopfschmerzen und andere schmerzen auch ich hab vor 2 monaten meine tabletten abgesetzt da ich die nebenwirkungen nicht mehr ausgehalten habe und ich finde dass es das falsche medikament war es ist für mich die größte befreiung und gleichzeitig die hölle meine Füße und hände zittern ständig aber wenn ich die anderen frage fällt ihnen nichts auf meine freundin war schon mind. 5 mal mit mir in der notaufnahme wegen herzrasen, druck auf der brust und schmerzen im herzbereich aber niemand findet was ausser dass mein puls zeitweise bei 130 lag! Ausserdem war ich schon in der neurologischen ambulanz wegen schwindelgefühlen und diesem zittrigen gefühl in den füssen hab letzte woche ein mrt machen lassen da wurde wieder nichts gefunden aber trotzdem spüre ich andauernd was mein körper fühlt sich eigenartig an Ich bekomme immer wieder zu hören dass ich so impulsiv bin, aggressiv, und völlig unbeherrscht ich habe die kontrolle über mein leben verloren ich muss mich auch wieder selber verletzen wie früher wenn es mir schlecht ging und wenn ich den druck nicht mehr aushalte meine freundin wird es sowieso nicht mehr lange mit mir aushalten und dann bin ich wieder allein wie fast immer und hab nicht mal mehr jemanden zum reden Hatte früher schon oft selbstmordgedanken und in letzter zeit auch wieder und keiner nimmt mich für voll ich habe keine identität ich fühle mich wie ein blatt dass vom wind hin und hergefegt wird in letzter zeit wirds immer schlimmer alkohol hilft mir zur beruhigung weil ich permanent angespannt bin und wenn es mal besser geht habe ich nur noch panik vorm nächsten einbruch doch wenn meine freundin bemerkt dass ich das öfter mache dann wirds ihr zuviel hat sie gesagt und ich liebe sie so sehr aber manchmal empfinde ich plötzlich auch hass wenn mir was bei ihr was nicht passt sie sagt bei mir ist alles extrem ich habe manchmal auch plötzliche wutausbrüche ich bin mir nichts mehr wert und ich fühle mich nicht zu dieser welt zugehörig und möchte am liebsten einfach weg von hier aber ohne schmerzen Und die panische angst vor krankheiten lähmt mich geradezu frage mich nur was ich als nächstes bekomme ob es krebs ist oder ein hirntumor oder ein schlaganfall etc. Bin auch nicht mehr imstande ruhig zu sitzen und die menschen kränken mich dauernd mit ihren aussagen und oft reicht schon ein blick und ich würde demjenigen am liebsten die zähne ausschlagen aber gleichzeitig fühle ich mich schwach und hilflos und dann bekomme ich wieder eine panikattacke ich habe auch fast keinen Appetit mehr und mir wird manchmal urplötzlich übel Ich bin überfordert mit der welt so geht es schon seit ich 16 od. 17 bin und seit ich dieses chemiezeug nicht mehr nehme wird es immer schlimmer 3 jahre insgesamt psychiatrieerfahrung bis jetzt war seit 2010 fast durchgehend dort und kein arzt kann mir helfen Was ist mit mir los, bin ich wirklich krank und was kann ich tun???

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Hormontest bei Depression und Sozialer Phobie?

Hallo zusammen, ich leide seit fast 10 Jahren an Depressionen, Postpartaler Depression (kein Baby Blues !), Persönlichkeitsstörung und Sozialer Phobie. Ich war schon in therapeutischer Behandlung (Gesprächstherapie mit und ohne Medikamente), zur Kur, stationär in Behandlung und teilstationär. Zwar geht es mir nach der stationären Behandlung besser (kein Ritzen mehr und wieder arbeitsfähig), aber trotzdem leide ich stark jeden Tag unter den psychischen Erkrankungen. Nicht nur, dass ich mich selbst damit belaste, ich belaste natürlich auch mein Familie, insbesondere meinen zwei Kindern gegenüber möchte ich eine gute Mutter sein (keine unrealistischen Vorstellungen). Da die Therapien leider kaum helfen, habe ich es zwischendurch auch mit Homöopathie und Hypnose ausprobiert, doch wie gesagt, ich leide immer noch sehr stark und möchte nicht den Rest meines Lebens so weiter leben :-(

Bisher ist ja wie gesagt alles immer auf reiner Theorie und außer dass die Konzentration der Medikamente, die Nierenwerte und die Schilddrüse per Blutabnahme untersucht wurden, wurden keine weiteren Tests gemacht. Ich habe jedoch hin und wieder mal gelesen, dass man die Hormone testen lassen kann, insbesondere per Speichelprobe. Hat jemand so etwas Erfahrung gemacht? Gibt ja auch so Tests, die man Zuhause durch führen kann. Habt ihr eure Hormonwerte mal checken lassen und falls ja und man dort "Fehler" finden sollte, kann man die Hormone dann wieder ins Gleichgewicht bringen? Habt ihr Tests beim Arzt gemacht und wenn ja, welcher? Also war es der Hausarzt oder ein spezialisierter Arzt? Oder falls online bestellt: Habt ihr einen Anbieter, der seriös ist und ihr empfehlen könnt?

Bitte nur ehrliche Antworten. Wer keine Erfahrung mit psychischen Erkrankungen hat, sollte blöde Kommentare lassen.

Vielen Dank

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