Hormoneller Verhütungsring, für Männer ein Risiko?

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Spürt man den Vaginalring? Wenn der Vaginalring richtig sitzt, ist er wie ein Tampon nicht zu spüren. Wenn Sie den Verhütungsring daher spüren, kann es nötig sein, ihn noch etwas weiter nach hinten zu schieben. Keine Sorge, dabei kann nichts passieren, Sie können den Ring nicht "zu weit" schieben.

In einigen Fällen kann der Mann beim Sex den Verhütungsring spüren. Die meisten Männer empfinden das aber nicht als störend.

nachzulesen auf dieser Seite: http://www.gofeminin.de/gesundheit/verhuetungsring-f74407.html

Das was vom Hormon auf dich übergeht vermute ich mal nicht, da kannst du aber mal deinen Arzt nach fragen.

Ich kann deine Sorgen bezüglich der Hormone, die auf dich übergehen könnten, verstehen - diese Sorgen hätte ich auch.

Ich vermute aber, dass die Mengen, die eventuell auf den Mann übergehen, verschwindend gering sein werden, sonst hätte der Ring sicherlich keine Zulassung bekommen (hoffe ich jedenfalls).

Wenn ich nicht ohnehin nichts von hormoneller Verhütung hielte, würde ich den NuvaRing aber nicht anwenden, weil mir die Angelegenheit zu heikel wäre.


Du wirst ihn möglicherweise spüren, ich habe aber mal gehört, dass der Ring selten als störend wahrgenommen wird, sogar eher als zusätzliche Stimulation.

LG

Entwicklung des Testosteronspiegels bei verzicht auf TestGel

Hallo zusammen

Ich habe/hatte ein Prolaktinom welches mit Dostinex und TestoGel behandelt wurden. Jetzt haben wir beides wieder abgesetzt. Zuerst das Dostinex und dann einige Wochen später auch das TestoGel. Beim Zeitpunkt der Absetzung sahen die Werte folgendermassen aus: Prolactin 3,3 ug/L (Ref. 4,6 -21,4)

Testosteron 32,4 nmol/L (Ref. 8,64 - 29,0)

freies Testosteron 76,3 pmol/L (Ref. 45,1 - 138,7 pmol/L)

Der Arzt hat mir gesagt das sei in Ordnung. Das Testosteron kommt aber natürlich vom Gel und ich denke, die natürliche Produktion hat sich stark eingeschränkt. Der Plan wäre jetzt, soweit ich das verstanden habe, dass die natürliche Produktion von Testosteron wieder "anspringt" und ich dann für immer auf die Medikamente verzichten kann.

Leider hat mich der Arzt etwas wenig informiert, wie das jetzt so abläuft. Ich wollte deshalb hier etwas nachfragen:

  • Wann (Zeitspanne) hat sich der Hormonspiegel ungefähr stabilisiert?

  • Setzt die natürliche Produktion des Körpers sofort ein oder dauert das eine Weile bis er "feststelltt" dass er wieder selber was tun muss?

  • Merke ich das? Ist zu erwarten, dass ich die Veränderungen fühle? (Als wir mit der Medikamentation begonnen haben, war der Unterschied etwas belastend.)

  • Gibt es etwas auf das ich mich speziell achten müsste?

Für Antworten und weitere spannende Hinweise bin ich sehr dankbar.

Grüsse

bkk

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Im Herbst 2016 habe ich eine 3 Wochen Kur mit einem Prohormon namens M-Drol/S-Drol (Superdrol) von German Pharamceuticals gemacht und kalt abgesetzt. Dazu habe ich jeden Tag 1200mg Mariendistel, 2EL Leinöl und 500mg B6 supplementiert, was ich aber nicht weiter genommen habe nach der Kur.

Nun habe ich vor zwei Wochen eine Blutuntersuchung gemacht die ergeben hat: Oestron (LCMS) 52pg/ml (Norm: 9-36) und Testosteron 7.07ng/ml (Norm: 1.65-7.53).

Außerdem habe ich seit Wochen eine chronische Mandelentzündung

Meine Frage: Wie kann ein Arzt mich behandeln um mein Östrogen-Wert in einen normalen Bereich zu bringen? Kann er mir Testosteron Ersatztherapie verschreiben oder einen Östrogen-Blocker? Was würdet ihr mir verschreiben!

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Ich nochmal. War bei meiner Fa und nach dem Hormontest wurde festgestellt, dass ich in den Wechseljahren bin. Soweit so gut, wenn ich nicht diese Beschwerden hätte: ich fühle mich so träge und kann trotzdem schlecht schlafen. Mir ist andauernd heiß und auch oft schwindelig und morgens übel. Habe schon einige Hausmittelchen versucht, hilft leider alles nichts... Leider vergaß ich die Ärztin zu fragen, was man da machen kann. Habt ihr irgendwelche Tipps? Wie geht ihr mit den Beschwerden um?

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