Hormone oder Antidepressiva in den Wechseljahren?

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Die Frage was besser ist, Hormone oder Antidepressiva, lässt so nicht beantworten, denn das ist wie Äpfel mit Birnen vergleichen. Wenn deine Freundin an Stimmungsschwankungen leidet, die durch Hormonschwankungen verursacht werden, dann kann die Substitution von Hormonen hier vielleicht helfen. Da sie sich aber selbst als depressiv bezeichnet und sogar in psychologischer Behandlung befindet, reichen hier Hormone vielleicht nicht aus. Wenn der Psychologe der Meinung ist, dass deine Freundin Antidepressiva braucht, dann wird er seine Gründe dafür haben und ich finde sie sollte sie auch nehmen.

Schade, dass deine Freundin nicht erlich zu ihren Psychologen ist. Er will ihr helfen und hat ihr deswegen die Antidepressiva verschrieben. Wenn men die "einfach" absetzt kann man sich erstmal wieder schlechter Fühlen. Am beste hilfst deine Freundin mit Ablenkung. Geht zusammen weg, Bummeln, oft Spazieren gehen, Ausstellungen anschauen, Sauna...da kann sie mal an was anders denken und über etwas anders reden.

Wechseljahre - Lösung: Eierstöcke entfernen?

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Was genau muss ich mir unter einer Hormonersatztherapie vorstellen? Ist die genauso umstritten, wie Hormone einzunehmen in den Wechseljahren? Bin immer eine schlanke, lebenslustige und positiv denkende Frau gewesen. Seit ein paar jahren muss ich auf mein Gewicht achten, weil ich sonst nicht mit mir zufrieden wäre. Habe jetzt mit 51 Jahren zwar 8 Kg mehr als vor 6 Jahren, finde es aber nicht so schlimm. Trage Größe 40-42 und möchte auch nicht wie ein Hungerhaken aussehen aber es soll auf keinen Fall mehr werden. Auch, dass ich meine Fröhlichkeit langsam verliere und gar nicht mehr positiv denke, macht mir Sorgen. Habe manchmal das Gefühl, richtig depressiv zu werden. Letztes Jahr habe ich einen Test beim Gynäkologen machen lassen, aber klimatös bin ich wohl noch nicht. ebenfalls ist meine Schilddrüse in Ordnung. Weiß jemand Rat

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Liebe Leute, ich nehme seit zwei Jahren Hormone wegen meiner Wechseljahrsbeschwerden. Zum einen ist es Gestagengel und Progestankapseln...Ich bin seit sechs Jahren in den Wechseljahren. Habe nun seit öfteren gemerkt, dass ich in gewissen Abständen eine Art Regelschmerzen habe. Dieses Mal habe ich es extrem und weiß es gar nicht richtig einzuordnen. Es fühlt sich an als würde ich jeden Moment meine Regel kriegen. Bin etwas beunruhigt... Wem geht es ähnlich oder einzuordne? Eure micrich

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Hin-und hergerissen

Liebe Leute, habe mal eine Frage bezüglich der Hormoneinnahme in den Wechseljahren. Ich bin vor vier Jahren, ich war 40 Jahre alt, von einem Tag auf den anderen in die Wechseljahre gekommen. Ich habe mich nun vier Jahre durch Beschwerlichkeiten gequält, bis ich nicht mehr konnte. Nicht nur meine körperlichen Beschwerden nahmen zu, sondern auch meine seelischen. Nun war ich vorgestern bei meiner Frauenärztin, von der ich mich beraten ließ. SIe riet mir zu einer Kombination aus Gel und und Progesterontabletten. Ich war froh über meinen Entschluss, aber nachdem ich die Beipackzettel las, wieder desillusioniert. Da ich eh hypochondrisch veranlagt bin, fühle ich mich nun wegen dieser massigen Nebenwirkungen total verunsichert. Ich nehme die Hormone weiter, weil ich endlich wieder die Lebensqualität haben möchte, die ich vor den Wechseljahren hatte. Doch die Ungewissheit bleibt-wem geht es ähnlich? Was soll ich tun?

Liebe Grüße an euch dort draussen, eure micrich

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Hormone sind zum Teil stark erhöht. kennt jemand die Zusammenhänge?

Hallo... bin nun schon ca 1 Jahr "krank". Mein Hausarzt ist nun auch langsam ratlos. Die jetzige Diagnose: Fibromyalgie. .. Burnout... Angst/Panikstörung. Ich dagegen bin der Meinung dass ich eine Hormonstörung in irgendeiner Form habe da ich merke dass es mir im Zyklus unter schiedlichen schlecht geht. Bin 49 Jahre und die Wechseljahre könnten auch bald eine Rolle spielen. Symtome: Unruhe. Bluthochdruck. Starker Schwindel sodass ich oft nicht aufstehen kann. Muskelschmerzen bis zu Kämpfen. Antriebslos. Zittern. Dann wieder plötzliches Erbrechen mit Bluthochdruck und das über Stunden. Heultouren.und seit einem Jahr keinen schlaf ohne schlaftablette. Unruhe ab 1 Uhr nachts... Letzter Bluttest: zu hohe Werte bei DHEA 263 (35-250).
Testosteron 0,43 (0.029 - 0.408) Aldosteron 179 ((10-150)

Habe noch mehr Werte. Z.t. auch Grenzwertig aber das würde jetzt hier wohl zu viel ... wenn jemand einen ansatz oder Rat weiß. .. immer gerne.

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