Homöopathisches Mittel bei Magenschleimhautentzündung?

4 Antworten

Du solltest weiter nach der Ursache suchen. Gluten, Milchprodukte, Fructose, Stress, Toxine... Medikamente oder Zusatzstoffe, Schimmel, zu viel Zucker, zu viel Fast Food, Weizen....da schon mal hin geschaut? Fett braucht ein Körper allerdings solltest du auf gute Fette achten , die wie ein Schutzfilm für deine Magen Darmschleimhaut sind. Fett weg zu lassen ist kontraproduktiv. Wenn man so Probleme hat mit dem Magen, dann hat das auf jeden Fall eine Ursache und die sollte gefunden werden.

Da du geraucht hast und vielleicht dich nicht gesund ernährt hast usw, ist das alles auf den Magen und Körper geschlagen und das muss jetzt schonend behandelt werden und da muss man schauen, was der Magen verträgt und was nicht. Auch der Darm brauch da Hilfe usw damit der Körper sich von den Stress wieder erholen kann und wieder selbst gegen Entzündungen usw arbeiten kann. Am besten auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen oder selber auf totale Schonkost gehen und dann testen was man verträgt und was nicht. Schonung von allem Seiten und Stress meiden.Magensäurehemmer bitte weglassen bzw ausschleichen, weil die können sogar Colitis auslösen und Mängel. Das ist keine Lösung. In vielen Fällen haben Menschen auch Magensäuremangel durch solch einen Stress.

Hallo,

ich trinke gerne verschiedene Tees, die gut für den Magen sind. Generell wie schon erwähnt solltest du wirklich einige Zeit Schonkost zu dir nehmen.
Was mir persönlich gut tut sind Chia- und Lein Samen, da sie gut vom Körper verarbeitet werden können und auch gut für die Verdauung sind. Gut Beschrieben ist die Wirkung auf https://www.vitaminexpress.org/de/chia-samen-kaufen. Eine gute Auflistung von Schonkost bei Magenproblemen findest du ebenfalls auf https://fet-ev.eu/leichte-vollkst/.

Halte einfach ein paar Tage durch, dann wird es dir merklich besser gehen!

Gute Besserung,

Klari

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Tetesept Magen-Darm Tropfen. Wirken wie Iberogast, nur ohne das Leberschädliche Schöllkraut

Wann heilt eine schwere Gastritis ab? Schmerzen werden nicht besser...

Hallo zusammen! Bei einer Magenspiegelung vor 7 Wochen wurde bei mir eine akute "schwere C-Gastritis des Antrums" (Zitat aus Arztbericht) festgestellt. An anderer Stelle stand "streifige Antrumgastritis" (was auch immer das "streifig" bedeutet). Es wurde ein Gallereflux als Ursache vermutet, da ich zu der Zeit außer meinem regelmäßigen Valoron, dass aber laut Arzt nicht magenschleimhautschädigend ist, keine sonstigen Schmerzmittel eingenommen habe (seit Januar kein Ibuprofen etc. mehr). Und die Ärztin hatte bei der Spiegelung viel Magensäure und Galle gesehen. Deshalb habe ich dann Ulcogant bekommen, außerdem wurde das Pantoprazol, was ich bis dahin mit 20mg/Tag genommen habe, auf 2x40mg, also Höchstdosis, raufgesetzt. Zusätzlich bekomme ich seitdem auch Buscopan. Eine chronische Gastritis war bei mir bekannt, diese schien jetzt akut aufgeflammt zu sein.

Ein Helicobacter wurde ausgeschlossen.

Seitdem ist ja jetzt schon einige Zeit vergangen, meine Magenschmerzen sind aber zwischendurch nur kurzzeitig ein kleines bißchen besser gewesen, seit ca. 1,5 Wochen sind sie aber wieder schlimmer geworden und zur Zeit auch wieder sehr stark. Ich habe auch schon wieder ein knappes Kilo abgenommen (was ja eigentlich nicht mehr darf), aber immer nach dem Essen habe ich sehr starke Schmerzen. Und das mit dem Essen ist bei mir ja sowieso wegen der bekannten Magenentleerungsstörung eher schwierig.

Ich esse eigentlich nur Schonkost, öfter kleine Portionen, verzichte auf säurehaltige Lebensmittel, kein Kaffee, kein Alkohol, rauche nicht. Ich habe auch keinen Stress oder so.

Eigentlich müsste diese akute Gastritis doch schon längst wieder abgeheilt sein und die Magenschmerzen damit besser.

Allerdings waren ja auch Magenpolypen im Corpus und Fundus gefunden worden. Die Ärztin, die die Spiegelung gemacht hat und auch mein behandelnder Arzt vermutete, dass es sich dabei um Drüsenkörperzysten handelt. Mein behandelnder Arzt meinte aber, dass das nichts zu sagen hätte, das hätten viele, die regelmäßig über einen längeren Zeitraum PPI nehmen. Da müsse man auch erstmal nichts machen.

Letzte Woche war ich nochmal bei meinem Hausarzt, weil auch nochmal Blutwerte gecheckt werden mussten. Die Werte sind soweit alle o.k., nur die Leberwerte sind noch ziemlich hoch, jedoch auhc schon deutlich zurückgegangen (Ursache dafür konnte nicht ermittelt werden). Der meinte, dass man jetzt gegen die Magenschmerzen eigentlich nichts mehr machen könne (Augen zu und durch)...

Ist es also eher wahrscheinlich, dass die Gastritis doch noch nicht abgeheilt ist? Das geht doch normalerweise innerhalb weniger Tage? Oder könnten auch doch diese Polypen/Zysten für die fortbestehenden Magenschmerzen verantwortlich sein?

Hat jemand von euch noch eine Idee, einen Tipp oder so?

Danke!

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