Homöopathie alternativ zu Beta-Blockern

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich gehe einmal davon aus, dass du die Betablocker aufgrund eines Bluthochdrucks einimmst. In diesem Fall (und nicht nur in diesem), sind Homöopathika keine Alternative, da die keine spezifische Wirkung besitzen. Die Folge des Wechsels wäre ein Anstieg des Blutdrucks.

Wenn es aber keinen anderen Grund für die Betablocker gibt, außer dem Bluthochdruck, solltest du mit deinem Arzt aber mal über einen Wechsel der Therapie zu einem anderen Blutdrucksenker sprechen. Es gibt heutzutage eine Menge guter Blutdrucksenker, die besser verträglich sind als Betablocker.

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Bei Betablockern hatte ich immer extrem kalte Hände und Füße. Da bin ich auf ACE-Hemmer umgestellt worden und habe keine Probleme mehr. Ein homöopatisches Mittel allein, wird einen Bluthochdruck nicht in den Griff bekommen.

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Ich habe durch Vererbbung erhöhten Blutdruck, obwohl mich normalgewichtig bin und sehr tätige fasten uhnd viel Sport treibe. Habe eine 7 tätige fasten und wanderwoche gemacht , wo mein Blutdruck super war. konnte meine Eprosartan.ratiopharm 600mg absetzen. Doch nun hatte ich bei einer Untersuchung wieder erhöhte Werte. Bin verzweifelt. möchte gerne die Tabletten gegen naturmedikament austauschen. Können Sie mir einen Rat geben? Mit freundl. Grüssen V. Reichwald

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Liebe/r Dinkel,

das Schreiben von Antworten sollte sich darauf konzentrieren, dem Fragesteller mit seinem ganz persönlichen Problem weiter zu helfen. Die Chancen, auf so eine eingeschobene Frage direkt eine Antwort zu erhalten, ist auf diesem Weg leider äußerst gering. Gern kannst Du eine eigene Frage eröffnen, damit die Community sich speziell Deiner Suche nach Rat widmen kann.

Viele Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Ein wenig abnehmen... irgendwelche helfenden Tipps, vllt sogar Medikamente?

ZU ALLER ERST!!! Ich weiss, wie der Titel der Frage aussieht... "hach da is wieder eine die hat keine disziplin sport zu machen oder sich nen ernährungsplan zu stellen, und jetzt hofftse auf ein wundermedikament, wass ihr das abnehmen erleichtert!"

NEIN!!

SO ist es definitiv nicht.

Ich werde euch ne Geschichte erzählen. ich persönlich fand mich nie schön. Nicht mal vor 5 Jahren, als ich meinen Freund kennengelernt hab und noch, laut seiner aussage, schlank und wunderschön war. Jetzt hab ich etwas zugelegt... das geb ich zu. Ich habe Bauch bekommen, mein Arsch is etwas dicker geworden, is alles richtig.... ach ja und n leichtes doppelkinn hab ich auch bekommen... dazu muss ich aber sagen, bei mir ist auch (als ich schon n weilchen so aussah) irgendwann die Hashimoto-Thyrioditis (wird das so geschrieben?) festgestellt worden. ich gehe mal davon aus, dass die Gewichtszunahme daraus resultiert, weil ich habe, meiner meinung nach, nicht viel mehr gegessen als sonst...

Jetzt ist die sache, ich habe die L-Thyroxin bekommen (befinde mich allerdings noch in der welche-dosis-ist-die-richtige-findungsphase) und glaube allerdings nicht, dass mein gewicht sich durch die behandlung wieder normalisieren wird.

Mein Freund findet mich natürlich nun etwas weniger attraktiv aber ich habe nicht die motivation abzunehmen, wenn ich mich selbst schlank nicht hübsch finde.

Ich will es aber für ihn versuchen. Nur ist großartige sportliche betätigung bei mir leider nicht drin. Ich bin Migränekrank und bekomme anfälle, wenn ich mich zu sehr anstreng. Das wetter spielt da auch eine rolle. würde ich also joggen würde folgendes passieren:

Im Sommer: Migräne durch drückende Hitze (selbst 20°)

Im Winter (oder kältere jahreszeit): Migräneanfall durch etwaige zugluft um den ohren.

Ja, das klingt alles nach einer ausrede, aber ich merke es leider auch täglich bei der arbeit. zu große anstrengung=migräneanfall... trotz beta-blocker, genug flüssigkeit und Dolormin Migräne Tabletten.

Jetzt ist meine Frage... gibt es Mittel, Tabletten die mir helfen? Fettbinder, sättigungstabletten, die mir helfen abzunehmen? Sodass ich so viel sport machen kann, wie ich ohne migräneanfall kann?

es wäre schön wenn ihr mir helft...

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Herz- oder Lungenprobleme? Wo finde ich Rat?

Hallo, seit geraumer Zeit habe ich bei Belastung Schmerzen im linken Brustbereich. Ich meine, dass es Herzschmerzen sind. Leider deuten Untersuchungen aber nicht darauf hin. Zu den Fakten: 53 Jahre, 170cm, 85Kg, männlich

Früher habe ich gerne gejoggt, leider geht das seit geraumer Zeit nicht mehr, da bei Belastung diese Herzschmerzen auftreten. Anfänglich habe ich meine Problem für Asthma gehalten und mich bei einem Lungenfacharzt in einem Lungenzentrum in Oldenburg untersuchen lassen. Deren Diagnose lautete, da ich schlechte Stickoxydwerte habe 60 > 200 Nox: Tatsächlich Asthma. Ein Belastungsmessung auf seinem Ergomether erbrachten nichts, da die Herzschmerzen nicht auftraten. Heute weiß ich warum: Die Pulsfrequenz muss auf über 150 Herzschläge steigen, das hat ein eigener Pulsmesser ergeben. Diese Werte erreiche ich nur beim Joggen, Treppensteigen oder Laufen, aber nicht auf dem Fahrrad.

Im Frühjahr habe ich ein Herzzentrum in Bremen aufgesucht, wo eine kardiologische Untersuchung durchgeführt wurde. Diese erbrachte, dass das Blut zu langsam abfließt. Eine neuerlich durchgeführte Belastungsmessung auf einem Ergometer brachte nichts, da die Pulsfrequenzen von 150 nicht erreicht wurden. Eine Bemerkung meinerseits führt zu einem Vorschlag, es mit Beta Blockern zu versuchen um die Pulsfrequenz niedrig zu halten. Außerdem einenen Kommentar, dass sie eben nur einen Ergometer und kein Laufband für eine Belastungsmessung hätten.

Es sind natürlich auch noch psychosomatische Ursachen denkbar. Im Sommer hatte ich eine solche Reha in Bad Kissingen durchgeführt da ich seit ein paar Jahren bereits psychosmatische Probleme habe (u.a. einen Burn Out mit dem ich 2 Jahre zu kämpfen hatte)

Leider belastet mich das Ganze sehr. Ich kann keine Treppen mehr steigen ohne hinterher Herzschmerzen zu haben sowie mich kurz schlecht und ausgepowert zu fühlen. Letztens musste ich an einem Zug entlang sprinten um noch rechtzeitig einsteigen zu können. Nach einem Waggon war ich völlig fertig und habe kaum noch Luft bekommen. Und das obwohl ich früher gejoggt bin und derzeit versuche mich im Fitness Studio fit zu halten!

Da anscheinend Einzelsprechstunden mit Fachärzten keine befriedigenden Ergebnisse bringen und ich auch ungerne Versuche mit Betablockern ohne eine gesicherte Diagnose durchführen möchte, suche ich jetzt Möglichkeiten mich umfassend informieren zu können. Gibt es interdisziplinäre Ärzte oder Kliniken, die mir helfen können? Institute, die auch weitere Möglichkeiten für Belastungsmessungen haben als gerade Ergometer? Denn schließlich liessen sich meine Herzprobleme meiner Meinung nach deshalb nicht darstellen, weil die Fach übergreifende Kompetenz fehlte bzw. auch die Untersuchungsmöglichkeiten.

An welche Institution kann ich mich wenden? Wer könnte mir helfen? Oder hat jemand eine Idee, wie ich an die Ursachen meiner Probleme komme?

Vielen Dank Bernhard

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Was hilft gegen Thrombose im Arm?

Hallo zusammen,

  • alternative Heilungsmethoden (z.B. Blutegel und/oder Homöopathie) gibt es hier Leute die eventuell Erfahrungen damit gemacht haben?

  • gibt es hier Leidensgenossen, wäre an Austausch interessiert, z.B. wie kommt ihr damit im Alltag klar, und/oder wie ist Eure Gemütslage - also mich zieht die Sache ganz schön runter, habt ihr vielleicht Tipps?

Also so viel erst mal zum Wesentlichen.

Kurz zu meiner Geschichte, die Thrombose in meinem (linken Arm, Ellenbeuge) wurde durch eine Kanüle ausgelöst (OP 1 Juni). Einige Tage später habe ich eine Verhärtung in der Armvene gespürt, wurde aber von diversen Ärzten nicht erkannt, bzw. es wurde abgetan: "das wird schon von alleine wieder". Ich bin von einem Arzt zum anderen gerannt, weil es eben nicht besser wurde, bis ich schließlich bei einem Facharzt gelandet bin (Angiologe, sind meist auch Kardiologen) und dieser meint, das sei eine ausgewachsene Thrombose und warum ich erst "jetzt" kommen würde (inzwischen waren ca. 6 Wochen vergangen). Es wurde umgehend eine Therapie mit blutverdünnenden Medikamenten begonnen (Pradaxa 150mg) und es wurde ein Kompressionsstrumpf für den Arm verordnet. Das Ganze wurde für 3 Monate verordnet und heute war der Termin zur Nachkontrolle. Soweit hätte die Vene/n sich re-kanalisiert, bis auf die Stelle wo die Kanüle saß, in der Ellenbeuge (Kubital Vene).

Ist jetzt so, wenn ich den Armstrumpf ausziehe, treten die Armvenen auf der Innenseite des Unterarms recht stark hervor, besonders wenn der Arm nach unten hängt. An meinem anderen Arm (rechts) ist das nicht so. Das zieht mich ziemlich nach unten, um ehrlich zu sein!!! Deswegen habe ich den Armstrumpf auch erst mal wieder angezogen. Ich halte den Arm öfter hoch, aber wie soll das jetzt weitergehen, ich kann doch nicht immer mit erhobenen Arm durch die Gegend laufen?

Wie gesagt, das zieht mich wirklich richtig runter und ich habe den Eindruck, das ich langsam aber sicher in eine Depression abgleite.

Mit meiner Familie bzw. Bekanntenkreis kann ich nicht wirklich drüber reden, die können das nicht nachvollziehen bzw. haben kein Verständnis dafür.

Ich mach mir da ernste Sorgen wie das weitergehen soll!!! Wenn das jetzt so bleiben sollte, ich glaube dann spring ich früher oder später von der Brücke.

Von dem her bin ich da am überlegen was es jetzt noch für Therapiemöglichkeiten gibt, habe gelesen das Blutegel bei Thrombosen eventuell helfen können?

Oder soll ich mich in der Gefäßchirurgie vorstellen und mir eine Zweitmeinung einholen?

Vielleicht kann mir hier jemand weiterhelfen, würde mich freuen - Danke!

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Welcher Arzt kann einem bei (vermeintlichen) Problemen mit dem Solar Plexus helfen?

Seit vielen Jahren habe ich mit Übelkeit, Drückgefühl zwischen den Rippen, und Schmerzen zu kämpfen wenn ich z.B länger stehe/gehe. Oft so schlimm das ich mich setzen muss und nicht mehr weitergehen kann. Stadtbesichtigungen, Musen, oder einfach auf einem Sommerfestival zu flanieren sind deshalb oft keine Freude sondern reinster Horror. "Leider" treten diese Beschwerden jedoch nicht immer auf, sodass ich diese Reaktionen lange auf meine (wohl nicht so gute) altuelle Tagesverfassung geschoben hab und mir dabei nichts dachte. Letztes Jahr war der Vatikan-Besuch so schrecklich, dass ich kurzzeitig dachte ich muss sofort ins Krankenhaus (macht man ja aber dann doch nicht, weil man denkt es hört sicher gleich auf). Ich war bereits bei mehreren Ärzten und hab mein sonderbares Problem geschildert (das man es sich nicht so gut nachvollziehen kann verstehe ich, ich hab ja selbst lange nicht geglaubt das mit mir vll irgendwas grundlegende nicht stimmt bzw nicht in Ordnung ist). Naja wie dem auch sei, so richtig ernst genommen hat von den Ärzten keiner mein Problem. Ich sollte mehr trinken war so ziemlich die zusammenfassende Kernaussage. Selbst gegen meinen Einwand ich trinke genug (mindest zwei Liter Wasser + 2-3 Tassen ungesüßten Tee ca). Wegen einer anderen Sache hatte ich eine kurze Zeit Physiotherapie und schilderte mal beiläufig im Gespräch mein nerviges Problem. Der Therapeut meinte ziemlich gleich, dass es was mit dem Solar Plexus zu tun haben könnte. (Hatte war mal davon gehört, aber bisher keine Ahnung wo das Ding sein soll bzw was es genau ist ^^). Nach etwas Recherche bin auch ich zu dem Entschluss gekommen das es zumindest sein könnte, dass es der Ursprung allen Übels ist der mir die schönen Tage im Leben gerne versaut ;) Da ich weiß, wenn ich wieder zu einem normal Hausarzt gehe, ganz bestimmt mit ner unbefriedigenden Antwort die Praxis wieder verlassen kann, meine Frage: Welchen Arzt suche ich am besten auf? Fachrichtung? Spezialisierung? Oder hat jemand Tipps was ich selber tun könnte? Oder gar im unwahrscheinlichsten Fälle: hat wer ähnliche Beschwerden und kennt das Problem? :)

Vielen Dank fürs durchlesen und schon mal danke für mögliche Antworten :)

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Blutdruckmessen - wie oft sinnvoll?

Wie oft sollte man eigentlich den Blutdruck messen, wenn man von erhöhtem Blutdruck betroffen ist?

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Habe ich Bluthochdruck ??

Also ich bin 17 Jahre nicht Raucher und habe jetzt seit einer woche 3 mal am Tag die werte

Systolischer Wert (SYS) : durchschnitlich 155

Diastolischer Wert (DIA) : durchschnitlich 130

und einen Puls : durchschnitlich 66

Ich habe zwar versucht dazu die passende Tabelle zu finden doch finde ich immer die werte

160 zu 90 und von daher bin ich mir unsicher was das nun ist.

Weil ich habe zwar fast 160 aber weit über 90

Danke im vorraus für die Antwort

schönen Abend und ein Schönes Wochenende

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