Homöopathie alternativ zu Beta-Blockern

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Ich gehe einmal davon aus, dass du die Betablocker aufgrund eines Bluthochdrucks einimmst. In diesem Fall (und nicht nur in diesem), sind Homöopathika keine Alternative, da die keine spezifische Wirkung besitzen. Die Folge des Wechsels wäre ein Anstieg des Blutdrucks.

Wenn es aber keinen anderen Grund für die Betablocker gibt, außer dem Bluthochdruck, solltest du mit deinem Arzt aber mal über einen Wechsel der Therapie zu einem anderen Blutdrucksenker sprechen. Es gibt heutzutage eine Menge guter Blutdrucksenker, die besser verträglich sind als Betablocker.

Bei Betablockern hatte ich immer extrem kalte Hände und Füße. Da bin ich auf ACE-Hemmer umgestellt worden und habe keine Probleme mehr. Ein homöopatisches Mittel allein, wird einen Bluthochdruck nicht in den Griff bekommen.

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Ich habe durch Vererbbung erhöhten Blutdruck, obwohl mich normalgewichtig bin und sehr tätige fasten uhnd viel Sport treibe. Habe eine 7 tätige fasten und wanderwoche gemacht , wo mein Blutdruck super war. konnte meine Eprosartan.ratiopharm 600mg absetzen. Doch nun hatte ich bei einer Untersuchung wieder erhöhte Werte. Bin verzweifelt. möchte gerne die Tabletten gegen naturmedikament austauschen. Können Sie mir einen Rat geben? Mit freundl. Grüssen V. Reichwald

Liebe/r Dinkel,

das Schreiben von Antworten sollte sich darauf konzentrieren, dem Fragesteller mit seinem ganz persönlichen Problem weiter zu helfen. Die Chancen, auf so eine eingeschobene Frage direkt eine Antwort zu erhalten, ist auf diesem Weg leider äußerst gering. Gern kannst Du eine eigene Frage eröffnen, damit die Community sich speziell Deiner Suche nach Rat widmen kann.

Viele Grüße,

Emily vom gesundheitsfrage.net-Support

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Notwendiges Hormonpräparat wird von der Krankenkasse nicht erstattet - was kann ich tun?

Nach einer Totaloperation mit Eileiterentfernung vor 8 Jahren muß ich (54) täglich Hormone/Östrogen nehmen (Ovestin als Tabletten). 2 x die Woche auch Östrogene im Vaginalbereich, um das Dünnerwerden der Schleimhaut, Juckreiz, Brennen, Aufreißen bis zum Bluten zu verhindern. Ich habe von Ovestin die Creme genommen. Ich habe die Ovula genommen. Ich habe von Oekolp die Creme genommen. Ich habe von Oekolp die Ovula genommen. Ich vertrage es nicht. Juckreiz, Brennen, Hitzegefühl, allgemeines extrem unangenehmes Gefühl "untenrum". Dann hat mein Frauenarzt mir Linoladiol N mit Applikator (damit kommt es genau dahin, wo es hin soll!) als 100g Tube verschrieben. Endlich etwas, was - einigermaßen - "angenehm" ist und hilft! Nach der ersten Tube kam die Meldung von der Krankenkasse, daß das Medikamt nicht mehr erstattet wird. Erstatten würden sie Linoladiol mit Cortison - ohne Applikator - 50g, also auch noch doppelt so teuer. Das Cortison weist außerdem auf ein Präparat hin, das nicht für den Dauergebrauch gedacht ist, sondern nur für akute Läsionen - und ohne Applikator wird die Sache auch noch erschwert. Versteht mich nicht falsch - es geht nicht um die 50 € im Jahr - sondern ums Prinzip. Ich brauche ein Medikament wahrscheinlich für den Rest meines Lebens - und darf das, was ich vertrage, selbst bezahlen. Ein ungeeignetes Präparat würde problemlos erstattet werden... Welche Alternativen gibt es für mich? Bitte jetzt keine Homöopathie oder Alternatives - ich brauche "mehr von der Droge" als in z.B. Soja ist (hab ich beispielsweise auch ausprobiert...) Und welche Wege könnte ich noch gehen, um eine Erstattung zu erhalten (hab diversen Schriftwechsel und Telefonate hinter mir - mit der endgültigen Absage...)

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Pigmentstörung im Gesicht / Weiße Flecken um die Augen / Hormone schuld?

Hallo zusammen,

ich hoffe, mir kann jemand helfen. ich habe seit ca. 1 jahr pigmentstörungen im gesicht. um meine augen herum die haut bleibt weiß, während es um diesen weißen kreis herum zur verstärkten pigmentbildung kommt. ich sehe ein bisschen aus wie ein pandabär :( der hautarzt sagt, das liegt an den weiblichen hormonen und das hätten viele frauen.

nun möchte ich gerne alternative methoden testen. bachblüten. lichttherapie, homöopathie, globuli.... was hilft? wer hat positive erfahrungen gemacht?

danke für eure tipps !!!

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Angst vor Betablockern, entscheidet mein arzt richtiig?

das ist der acc meiner schwester, nun hab ich folgenes problem:

hallo, bin 20, normal gewichtig und sportlich...bekomme seit 2 wochen bisoprolol 3,75mg wegen blutdruck 180 zu 120. sollte selbst ausprobieren ob ich 1 oder 2 davon nehme. hab meist 2 genommen. mir ging es dadurch jedoch recht schlecht, müdigkeit, albträume, schwindel nach dem aufstehen etc. heute beim kontrollieren des blutdrucks beim arzt trotz tabletten 150 zu 110 habjetzt bisoprolol 10mg bekommen, diese soll ich ab morgen nehmen jetzt hab ich angst das die probleme noch schlimmer werden... ist es vom hausarzt nicht seltsam einer 20jährigen, ohne bekannte ursache sowas zu verschreiben? weiß nur das meine ni9eren und cholesterinwerte ok sin ...hab mir selbst einen termin beim kardiologen gemacht, aber leider erst im november, ich weiß das ich die tabletten nicht alleine absetzten darf... aber mit hohen blutdruck ging es mir wesentlich besser als ohne...weiß nicht weiter...

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Welcher Arzt kann einem bei (vermeintlichen) Problemen mit dem Solar Plexus helfen?

Seit vielen Jahren habe ich mit Übelkeit, Drückgefühl zwischen den Rippen, und Schmerzen zu kämpfen wenn ich z.B länger stehe/gehe. Oft so schlimm das ich mich setzen muss und nicht mehr weitergehen kann. Stadtbesichtigungen, Musen, oder einfach auf einem Sommerfestival zu flanieren sind deshalb oft keine Freude sondern reinster Horror. "Leider" treten diese Beschwerden jedoch nicht immer auf, sodass ich diese Reaktionen lange auf meine (wohl nicht so gute) altuelle Tagesverfassung geschoben hab und mir dabei nichts dachte. Letztes Jahr war der Vatikan-Besuch so schrecklich, dass ich kurzzeitig dachte ich muss sofort ins Krankenhaus (macht man ja aber dann doch nicht, weil man denkt es hört sicher gleich auf). Ich war bereits bei mehreren Ärzten und hab mein sonderbares Problem geschildert (das man es sich nicht so gut nachvollziehen kann verstehe ich, ich hab ja selbst lange nicht geglaubt das mit mir vll irgendwas grundlegende nicht stimmt bzw nicht in Ordnung ist). Naja wie dem auch sei, so richtig ernst genommen hat von den Ärzten keiner mein Problem. Ich sollte mehr trinken war so ziemlich die zusammenfassende Kernaussage. Selbst gegen meinen Einwand ich trinke genug (mindest zwei Liter Wasser + 2-3 Tassen ungesüßten Tee ca). Wegen einer anderen Sache hatte ich eine kurze Zeit Physiotherapie und schilderte mal beiläufig im Gespräch mein nerviges Problem. Der Therapeut meinte ziemlich gleich, dass es was mit dem Solar Plexus zu tun haben könnte. (Hatte war mal davon gehört, aber bisher keine Ahnung wo das Ding sein soll bzw was es genau ist ^^). Nach etwas Recherche bin auch ich zu dem Entschluss gekommen das es zumindest sein könnte, dass es der Ursprung allen Übels ist der mir die schönen Tage im Leben gerne versaut ;) Da ich weiß, wenn ich wieder zu einem normal Hausarzt gehe, ganz bestimmt mit ner unbefriedigenden Antwort die Praxis wieder verlassen kann, meine Frage: Welchen Arzt suche ich am besten auf? Fachrichtung? Spezialisierung? Oder hat jemand Tipps was ich selber tun könnte? Oder gar im unwahrscheinlichsten Fälle: hat wer ähnliche Beschwerden und kennt das Problem? :)

Vielen Dank fürs durchlesen und schon mal danke für mögliche Antworten :)

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Hoher Blutdruck zu niedrig???

Seit ca. 11 Jahren habe ich zu hohen Blutdruck (Arterielle Hypertonie, unbehandelt damals ca. 190/125). Seit ca. 10 Jahren bin ich mittels BB und ACE-Hemmer auf einen ca. Wert von 135/85 eingestellt. Einige Abweicher kurzfristig (1 bis drei Stunden) nach oben sind OK, nach unten hatte ich noch keine Ausreisser. Zusätzlich wird der BD seit 8 Jahren alle 14 Tage beim Thrombozyten spenden gemessen, und auch hier war bisher nichts auffällig, bis vor einer Woche, da war er etwas zu niedrig (110/75). Seit dieser einen Woche liegt er aber auch bei eigenen Hausmessungen unter 100/70 (zwei verschiedene Geräte)! Und ich habe mehrmals am Tag Schwindelanfälle. Zwar nur kurz, aber merkbar (Keine Unterzuckerung). Lebensgewohnheiten (Tätigkeiten, Nahrungsaufnahme, familiäre Verhältnisse) haben sich nicht geändert. Medikation habe ich bisher noch nicht gesenkt, habe aber ein ungutes Gefühl, wenn ich trotz zu niedrigen Blutdrucks meine BD senkenden Tabletten (Metoprolol, Enalapril) nehme. Der nächste Artztermin ist erst am Donnerstag, 15.072010. Daher wollte ich mich vorher einmal schlau machen was das eventuell noch sein kann. Wetter??? Alter??? (Bin 55) Gewöhnung an die Medikamente??? Kennt jemand diese Problematik? Hat jemand solche Symptome schon mal bei sich beobachtet? Für Eure Mühe vielen Dank im Voraus.

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Hat schweres Einatmen und prickeln an der Zungenspitze für wenige Sekunden etwas mit Hashimoto oder Bluthochdruck zu tun?

Bei mir wurden nach einer hypertensiven Krise gleichzeitig eine leichte Tachykardie(90-105 Schläge pro Sekunde waren bis Medikation für mich normal), schwere arterielle Hypertonie und eine autoimmune Schilddrüsenunterfunktion festgestellt. Da der Blutdruck wohl schon länger erhöht war, hat man eine beginnende hypertensive Herzerkrankung festgestellt, es ist aber noch alles weich und funktioniert normal.

Gegen den Bluthochdruck bekomme ich nun Metoprolol 100 mg (1-0-1) und Lercanidipin 10 mg(1-0-0). Für die Schilddrüse nehme ich morgens ein Mal 50 µg L-Thyrox.

Nun ist es so, dass ich über den Tag verteilt öfters das Gefühl habe, dass das Einatmen mit mehr Kraft verbunden ist, dass ich also die Luft nicht so leicht einsauge wie normalerweise. Ich habe dabei keine Schmerzen, aber vielleicht ein klein wenig das Gefühl, dass sich meine Brust enger anfühlt oder zumindest als läge ein kleines Gewicht darauf. Gleichzeitig spüre ich ein Prickeln an der Zungenspitze. Der Zustand geht meist nach ein paar Minuten, manchmal erst nach einer Stunde weg.

Ich möchte noch dazu sagen, dass ich den Zustand nach der Erhöhung der L-Thyrox-Dosis nun öfter spüre als vorher. Bei 25µg hatte ich das Gefühl vorwiegend abends, wenn mein Blutdruck etwas höher war. Nun tritt das auch über den ganzen Tag verteilt auf.

Da die Diagnosen und Medikamente nun fast alle zusammen kamen, kann ich nicht differenzieren, ob das nun mit der Erkrankung zusammenhängt oder mit einem der Medikamente. Kennt das Gefühl vielleicht jemand oder weiß jemand, womit es zu tun haben könnte?

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