Gibt es homöopatische Mittel gegen Nervenwurzelentzündungen/ Bandscheibenvorquellung?

6 Antworten

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Hast Du schon an

Osteopathie gedacht? Osteopathie ist das beste Schmerzmittel, oder besser: Keine-Schmerzen-mehr-Mittel, das ich kenne. Damit wird allgemein nicht das Symptom, sondern - ganz oder soweit wie es möglich ist - die Ursache beseitigt, indem die Balance im Körper wiederhergestellt wird. - Hier ein sehr guter Artikel zur Osteopathie:

Osteopathie - Blockaden erspüren und lösen
http://www.ugb.de/bewegung-sport/osteopathie-blockaden-erspueren-loesen/

.

Alles an und in unserem Körper ist mit Haut umgeben, also auch jedes Organ, jeder Knochen, jedes Blutgefäß usw., die Faszien genannt werden. Sämtliche Faszien sind irgendwie miteinander verbunden. Also wenn Du zum Beispiel Dein Knie anhebst, verlagern sich ganz leicht sämtliche Faszien bis hin zum Kopf.

Osteopathen arbeiten viel mit den Faszien. Was Faszien sind und wie sie Beschwerden machen können, erfährst Du in dieser Dokumentation:

Geheimnisvolle Faszien - Neues vom Rücken

(Es soll Osteopathen geben, die sich weigern, Übergewichtige zu behandeln. Falls Du an so einen gerätst, frage einen anderen.)

https://www.youtube.com/watch?v=l-54tCnMlsU

Zur Osteopathie gleich mehr. - Wenn der Körper aus der Balance geraten ist, ist an verschiedene mögliche Schwachstellen im Halteapparat zu denken.

Denke deshalb auch an das Kiefergelenk - google mit

rückenschmerzen kiefergelenk

denn wenn mit dem Kiefergelenk etwas nicht stimmt, wirkt sich das auf den gesamten "Halteapparat" des Körpers aus, unter anderem mit der Folge von Schmerzen. - Lies bitte die Dir so gezeigten Infos.

Auch hier eine sehr gute Beschreibung der Zusammenhänge von Lexi77:

https://www.gesundheitsfrage.net/frage/rueckenschmerzen-durch-falsches-kauen-beissen#answer136322

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Bei Fußschmerzen, Knieschmerzen, Rückenschmerzen, Wirbelsäulenschmerzen muss man auch immer an die gesunde Statik der Füße denken, dazu:

http://www.fussgesundheit.info/

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@cyracus

die sind  eh kaputt zumindest im vorderfußbereich . habe  diabets II  aber  werte wie ein gesunder  , OHNE medikamente -2004  fing  es an  mit taubheitsgefühl  in der  rechten großen zehe,habe  gedacht,  das kommt  von der hornhaut , die sich an der stelle immer bildete. 2008 diagnostiziete ein arzt  der fußambulanz  eben diabethiker füße .ich konnt es nicht fassen ,weil ich immer  einen HBac1  wert  von 5,4- 5,6 habe -laß  alles  3 monate   kontrollieren ,seit ich  die diagnose hab.auch  entsprechende ienage brachten eine erleichterung, schon weil  ichmir die dazu passenden schuhe  garnicht leisten kann (  um die 200,-€  das paar)

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@makzesca

weil  ichmir die dazu passenden schuhe  garnicht leisten kann

Ja, es ist eine Schande, dass in einem der reichsten Länder der Erde sich Patienten solche Hilfsmittel nicht leisten können. - Hast Du mit dem Dich behandelnden Arzt und/oder der den Diabetiker-Fuß diagnostizierte, darüber gesprochen? Vielleicht gibt es ja irgendwelche Geldtöpfe, die da hilfreich wären. Oder möglicherweise muss die Krankenkasse da was zahlen. (Wir Patienten wissen ja sowas oftmals gar nicht.)

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Hast Du auch schon an Akupunktur gedacht? Lies dazu diesen Artikel:

Akupunktur hilft bei Rückenschmerzen am besten
http://www.welt.de/gesundheit/article3746958/Akupunktur-hilft-bei-Rueckenschmerzen-am-besten.html

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@cyracus

akupunktur hat mit  immer gut  geholfen, darum hatte ich auch nie wirkliche schmerzen im rücken. nur in diesem jahr  konnte ich nur  3  behandlungen im zusammenhang nehmen, wurde krank ,habe aber meinem arzt nicht bescheid gesagt .das war ein fehler , denn  wenn man mit einer 4 wöchigen unterbrechung  die laufende akupunktur nicht  nimmt, dann verfällt  der gesamte rest. also  habe ich 7 anwendungen verschenken müssen-- diese krankenkassen haben alle den schuß nicht gehört .( aok in diesem fall , das  sind sonderverträge mit den  ärzten )

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@makzesca

Weil Du krank warst, hattest Du doch die Akupunktur-Behandlung unverschuldet unterbrochen. Die Erkrankung kannst Du doch sicher nachweisen. - Dass Du vergessen hattest, Bescheid zu sagen, ist ärgerlich, aber doch durchaus auch menschlich.

Man konnte ja immer gut die

Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD) empfehlen
gebührenfreie Rufnummer 0800 - 0117722
http://www.patientenberatung.de/beratungstelefon/

empfehlen. - Wie unabhängig die jetzt ist, kann man wohl nur rauskriegen, wenn man sich hilfesuchend an sie wendet.

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Wenn du zur Krankenkasse gehst, um das zu klären, geh mit einem Beistand hin, auch Ämterlotse genannt. - Google dazu mit

legitimation eines beistands pdf (die Wörter genau so)

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen (dies ist ja sowas ähnliches) von einem Beistand begleiten zu lassen. - Einzig nicht mehr aktuell in der Info: Darin wird erklärt, dass Beistände sich nicht ausweisen müssen (liest Du ja dann dort). - Für mich völlig unverständlich, der Richter kannte wohl nicht die Info des ehemaligen Präsidenten des Bundessozialgerichts Dr. Matthias von Wulffen - kopfschüttel. Dieses Urteil wird hoffentlich gekippt. - In der Info erfährst Du unter anderem, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

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Lies auch

Rückenschmerzen: Was die Krankenkasse zahlt
http://www.aponet.de/service/nai/2012/4b/rueckenschmerzen-was-die-krankenkasse-zahlt.html
(Leider sehe ich kein Datum beim Artikel, ich habe diesen Link schon etwas länger. Geh auf die Homepage Deiner Krankenkasse und schau da mal nach. Oder erkundige Dich telefonisch bei Deiner Krankenkasse oder direkt in einer Filiale vor Ort.)

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Nun wieder zur Osteopathie: Google mit

rückenschmerzen osteopathie erfahrungen

so werden Dir viele Berichte gezeigt. - Google auch mit

wirbelsäule bandscheiben osteopathie

und klick Dich geduldig durch die Infos. - Lies auch in den gezeigten Foren, in denen von Erfahrungen berichtet wird.

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Hier habe ich von Erfahrungen mit osteopathischer Behandlung geschrieben:

http://www.gesundheitsfrage.net/frage/spinemed-methode
(Lass Dich nicht von der Fragestellung irritieren.)

Als die Ärzte nicht mehr weiterwussten, sollten meine Schwester an der Wirbelsäule operiert werden. Nach ein paar Behandlungen bei einer Osteopathin mit "Goldenen Händen" war von Operation keine Rede mehr.

Auch auf Begleitthemen, durch die Probleme mit der Wirbelsäule verursacht werden können, gehe ich in meiner dreiteiligen Antwort ein.

Osteopathen sind Krankengymnasten mit entsprechender Zusatzausbildung, einige Heilpraktiker spezialisieren sich mit solch einer Zusatzausbildung und auch einige Ärzte.

Die Berufsbezeichnung "Osteopath" ist (noch) nicht geschützt. Um an einen gut ausgebildeten Osteopathen zu kommen, ruhig den Therapeuten fragen, wie lange er / sie Osteopathie gelernt hat. So um fünf Jahre sollten es sein. - Ich empfehle, mit einem Osteopathen / Osteopathin Kontakt aufzunehmen für ein informelles Erstgespräch, in dem Du Deine Fragen stellst, auch zu den Kosten. Nach dem telefonischen Erstkontakt kann das Informationsgespräch in der Praxis sinnvoll sein.

Manche Krankenkassen übernehmen Kosten für osteopathische Behandlung (so zum Beispiel die Techniker). Google mal mit osteopathie und füge Deine Krankenkasse hinzu, um zu erfahren, ob die Kosten übernommen werden. Auch wenn die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt, mach mit dem Osteopathen / Osteopathin (der zugleich Krankengymnast ist) ein Erstgespräch in der Praxis.

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@cyracus

spinemed-bank --- mein hausarzt hat  eine massagebank  die  als erstes  den  körper abscannt  und dann  die wirbelsäule  mehrmals  abfährt  unddabei  ebne  bewegt   , sie wird  dabei  auch ind ei länge  gezogen, durch die  bewwegungsabläufe. man kann auf mehrere intensive stufen einstellen - ich war einmal  drauf  für 40 minuten . es war kaum auszuhalten beidiesem mal ,hinterher  warichkreislaufmäßig  ziemlich  durcheinander  und habe es nicht gewagt michnoch mal drauf zu legen ,aber -- meine knieschmerzen  die ich schon lange hatte ,waren spontan weg und kamen auch nicht mehr wieder . eine behandlung kostet bei im 10 €  also wesentlich bolliger asl eine osteopaische sitzung  ,wobei man die wohl damit nicht vergleichen kann.

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@makzesca

Ganz sicher ist das nicht zu vergleichen mit osteopathischer Behandlung. Bei gut ausgebildeten, erfahrenen und talentierten Osteopathen tut solch eine Behandlung nicht weh, und die positiven Veränderungen können erstaunlich sein (wie ich selbst und auch meine Schwester erfuhren).

Wegen eventueller Kosten empfahl ich Dir ja, darüber in einem Informationsgespräch in der Praxis des Osteopathen zu sprechen (dann nicht mit einem Heilpraktiker, sondern einem Krankengymnasten).

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Lies auch diese wertvollen Infos:

Was tun bei Rückenschmerzen? Eine Physiotherapeutin im Interview
http://www.doc-gegen-schmerzen.de/experteninterview-physiotherapeutin.html

.

In einem Kommentar schreibst Du ja, dass Du mit Homöopathie sehr gute Erfahrungen gemacht hast, nur dass Dein vorheriger Behandler nun zu weit weg von Dir ist. - mit

rückenschmerzen klassische homöopathie

hast Du wohl schon gegoogelt.

Ich wünsche Dir alles Gute und rasche kompetente Hilfe.

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@cyracus

ich  danke dir GANZ HERZLICH   für  deine ausfühlihce antwort-- ich  werde alles  in ruhe durchlesen und weiterverfolgen .. aber  den ostheopaten  werd ich auf  jedenfall aufsuchen ,kenne  durch eine bekannnte  auch eine sehr gute osteophatin.  soweit ich weiß zahlt die aok im jahr 250 (240 ? )  €   für solche behandlungen dazu

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@makzesca

Eine Osteopathin auf Empfehlung - das klingt vielversprechend.

Danke Dir fürs Sternchen - ҉ •✿⊱ (¯`'•.¸(¯`'•.¸ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ¸.•'´¯)¸.•'´¯) ⊰✿• ҉

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@cyracus

einen schönen erholsamen restsonntag 

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Du hast sicherlich starke Schmerzen. Der Arzt hat Dir wirksame Schmerzmedikamente verordnet. Darf ich fragen, warum Du trotzdem lieber homöopathische Mittel nehmen möchtest - weil Du denkst, sie wären nicht so "schädlich" wie Diclofenac oder Ibuprofen? Oder bist Du grundsätzlich ein Freund der Homöopathie und kennst Dich daher mit der Wirkweise aus?

Ich frage das deshalb, weil es zwei grundverschiedene Antworten darauf gibt, und ich nicht weiß, welche für Dich die richtige ist:

  • Antwort A: Du hast recht in der Annahme, dass homöopathische Mittel wesentlich unschädlicher sind als alle "Chemie von der Pharma-Industrie". Da meist nicht mal mehr ein einziges Molekül des eigentlichen Wirkstoffes in der entsprechenden Potenz enthalten ist, kann man sogar behaupten, dass homöopathische Mittel völlig unschädlich sind. Leider auch völlig unwirksam - aus demselben Grund.
  • Antwort B: Wenn Du Dich bereits mit der Homöopathie beschäftigt hast, wirst Du wissen, dass die Wirkung dort nicht des Wirkstoffs bedarf, sondern dass durch das "Potenzieren" gewisse Informationen weitergegeben werden: https://de.wikipedia.org/wiki/Potenzieren_(Hom%C3%B6opathie). Wenn Du diesem Verfahren offen gegenüber stehst, begib Dich bitte in die Obhut eines erfahrenen Homöopathen, der mit Dir zusammen versuchen wird, Deine Schmerzen homoöpathisch zu lindern. Weniger sinnvoll, aber natürlich ebenfalls möglich wäre es, nach "Schmerzen und Homöopathie" zu googeln. Du erhältst dann zahlreiche Verweise auf die empfohlenen Mittel und Potenzen, praktischerweise gleich mit Bestellmöglichkeit. :o)

Meine persönliche Meinung dazu ist: starke Schmerzen der von Dir geschilderten Art und Ursache lassen sich durch Homöopathie nicht lindern. Ich empfehle daher eine Kombination von ärztlich begleiteter Schmerztherapie und Physiotherapie zur Linderung Deiner Beschwerden.

Wie auch immer Du Dich entscheidest - ich wünsche Dir gute und baldige Besserung!

vielen dank  für  deine offenen antwort. ja ich habe  starke schmerzen  eben vor allem wennich  aus dem sitzen hochkomme . undnNEIN mein orthopäde hatmir keine medis verschrieben  hat auch  keine therapie angeboten, sagte nur, ich müsse abnehmen ( ich  bin 64  , mein ganzes leben  besteht  seid  der geburt meine r 3 kinder  in dem gedanken abnehmen zu müssen , und ich habe  bisher bestimmt schon 60 kg abgenommen  und auch wieder zugenommen )  ich halte  seid  13  jahren mein gewicht  - allein darauf  bin ich stolz  aber  gebe  die hoffnung nicht auf  doch  noch das eine oder andere kg abnehmen zu können.. ichhabe  mit homeopathie  bereits  gute  erfolge  gehabt . mein hausarzt war ein guter homeopat  ,leider  praktiziert er jetzt  wesentlich weiter  weg ,sodass ich dort nicht mehr  hingehen kann . ich werdemir  wohl einen neuen homeopaten suchen müssen ,a ber  es  ist nicht leicht wirklich gute  zu finden .

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Deiner persönlichen Meinung kann ich nur voll und ganz zustimmen, liebe evistie.

Dass durch das "Potenzieren" gewisse Informationen weitergegeben werden, ist eine Behauptung, die seit mehr als 200 Jahren unbewiesen geblieben ist. 

Es bleibt auch die Frage, welche "Informationen" genau das sein sollen und wie die "Weitergabe" genau erfolgt.

Ein Schmerzpatient wird allerdings, wenn er sich an die homöopathische Lehre Hahnemanns, dem Erfinder der Homöoapthie, hält und nur homöopathische Mittel, d.h. keine Medikamente der wissenschaftlichen, universitären Medizin, zusätzlich einnimmt, sehr schnell spüren, was es mit diesem esoterischen Verfahren auf sich hat...

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@Zweimal

Zweimal, die Homöopathie hat schon Millionen Menschen(und Tieren) geholfen, ich nutze sie seit meiner Kindheit und wie man lesen konnte, Makzesca auch. Ich finde es etwas befremdlich, wenn man sich mit dem Thema nicht auskennt, die Homöopathie mit Esoterik zu vergleichen.Man sollte hier schon bei der Wahrheit bleiben.

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@Anneliese08

Dass die Homöopathie angeblich "schon Millionen Menschen (und Tieren) geholfen haben soll, ist eine unbewiesene Behauptung.

Personen, die sich wirklich mit dem Thema auskennen, wissen, auf welchen Irrtümern solche Aussagen beruhen.

Und in die Reihe dieser Personen gliedern sich immer mehr ehemalige Homöopathie-Anhänger ein.

Wahrheiten ergeben sich aus überprüfbaren Studien (und da hat die Homöoapthie bisher immer kläglich versagt) und nicht aus Anekdoten.

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@Zweimal

Weißt du, ich berichte von meinen persönlichen Erfahrungen, die sowohl mit der Naturheilkunde als auch mit der Homöopathie sehr gut waren. Ich kenne in meinem Bekanntenkreis keine ehemaligen Nutzer der Homöopathie, allerdings viele, die von der Schulmedizin auf die Naturheilkunde oder eben auch Homöopathie umgestiegen sind.Und diese boomt, zu Recht!

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@Anneliese08

Und ich berichte davon, dass solche "persönlichen Erfahrungen" sich bisher in seriösen, überprüfbaen Studien noch nie bewahrheitet haben.

Wie gesagt - nichts drin, nichts dran.

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Ich würde dir vorschlagen ein paar gymnastische Übungen zu machen. Sehr gut ist die sogenannte Affenstellung. Stell dich erstmal gerade hin, die Beine hüftbreit auseinander und die Zehen zeigen nach vorn. Dann gest du etwas in die knie und schiebst deinen Po nach hinten, soweit du kannst, die Arme hängen locker neben dem Körper und der Kopf schiebt nach oben in Richtung Wand und Decke. Atme gleichmäßig, dann ziehst du deinen Po nach oben in Richtung Schultern und anschließend ziehst du den Po in Richtung Fußboden und Wand. Einige Male wiederholen. Dann legst du dich auf den Rücken und stellst die Beine an, drückst die Fersen in den Boden und hebst Wirbel für Wirbel ab, erst bis zur Hüfte, dann Taille dann Schulterblätterspitzen und zum Schluss bis das Gewicht auf den Schultern ruht, dann also erst ab Hüfte usw. immer abrollen Wirbel für Wirbel, erst den Wirbel nach vorn schieben dann ablegen. Immer gleichmäßig atmen abheben und ablegen immer beim Ausatmen.

ich danke  dir  für die beschreibung  dieser übung . ich werde mich dann wohl mal überwinden müssen und mich auf den rücken flach hinlegen,was ich kaum kann  ohne , dass  es mir  komisch wird .aber ist wohl auch  übungssache

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Angst vor Parkinson o.ä.?

Hallo liebe Community,

mich bedrückt etwas schon seit längerem.

Ich bin erst 20 Jahre alt, männlich und habe im Jahre 2016 mein Abitur gemacht.

Irgendwann im spätem Sommer des Jahres ist mir öfter aufgefallen, dass ich ziemlich zittrig bin. Ich war zum Beispiel auf einer Feier und schenkte einem Freund ein Getränk ein und meine Hand hat tierisch gezittert und er fragte, ob alles okay sei. Irgendwann fiel mir dann auf, dass es nicht nur die Hände sind, sondern auch so ständig irgendwelche Muskeln im Körper zucken/vibrieren, meine Beine zittern, wenn ich die Treppe hoch/runter gehe, etc.

Februar 2017 war ich beim Neurologen und er hat ohne irgendwelche Untersuchungen mit mir zu machen behauptet ich hätte einen Essentiellen Tremor. Dann habe ich mich selbst erkundigt und gemerkt, dass die Symptome nicht so ganz passen und es auch beim Alkoholverzehr nicht merklich weniger wird.

Habe mich damit erstmal abgefunden, aber dann ging es mir gegen Ende 2017 wieder schlechter, habe mir immer wieder Gedanken gemacht, hab mich dadurch ziemlich abgekapselt und seit einiger Zeit merke ich auch, dass meine Beine (besonders die Knieregion) sich irgendwie durchgehend weich anfühlen und ich fühle mich ständig wackelig auf den Beinen und traue mir selbst nicht mehr viel zu etwas zu unternehmen etc., weshalb meine Psyche auch stark dadrunter leidet.

Also war ich Dezember 2017 wieder bei dem Neurologen, er hat erneut keine einzigen Untersuchungen/Tests mit mir gemacht und beharrt auf die Diagnose Essentiellen Tremor, hat mir unterstellt ich würde zu viel Googeln, mich reinsteigern und, dass ich ja scheinbar lieber MS/Parkinson/etc. hätte ("Welche Krankheit hätten Sie denn gerne?"). Hab dann versucht mich damit abzufinden und mich nicht weiter hineinzusteigern, aber der Betablocker hat auch keine merkbare Linderung verschafft und so habe ich den recht schnell nicht mehr eingenommen, da mir die lange Liste an häufigen Nebenwirkungen es nicht wert war diese Medikamente, die nicht helfen, einzunehmen.

Es belastet mich immer mehr, ich merke fast täglich, dass es mir psychisch und körperlich langsam schlechter geht. Habe kaum noch Lust etwas zu machen, mein Studium habe ich erstmal aufgehört und wollte mir eigentlich einen neuen Studienplatz weiter weg suchen, allerdings habe ich so viel Angst, dass ich das nicht mehr schaffe aus gesundheitlichen Gründen. Wie gesagt das alles trat erstmals 2016 auf nachdem ich die Schule beendete. Vorher hatte ich nie irgendwelche gesundheitlichen Schwierigkeiten. Auch in meiner Familie ist mir kein Parkinson Fall o.ä. bekannt.

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