Hoher Entzündungswert im Blut

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Das glaube ich Dir! Wenn die Antibiotika anschlagen dann spricht das ja auch für eine Infektion. Leider ist nicht unbedingt gesagt dass mit so einer Operation alles wieder besser wird. Der Vater eines Freundes hat sich da sogar einen Krankenhauskeim eingefangen und ist nie mehr lebend rausgekommen.

Deine Mutter soll viel Wasser trinken..das ist gut für Kreislauf und Gelenke. Entzündungen werden so auch ein bischen ge"löscht" wie bei der Feuerwehr.

Kalte Umschläge sollten ihr besser tun am Knie als warme...stimmt das? Dann macht die bitte öfter.

Es ist trotzdem möglich das gehen besser ist als nur sitzen, das der Kreislauf angeregt werden muß damit auch das Immunsystem schön fit werden kann. Nur sitzend wird sich das nicht nur auf die Psyche sondern auch auf den ganzen Körper negativ auswirken. Hat sie einen Rollator? Sie möchte sich wenn es nur geht ein bischen bewegen und auch ein bischen raus gehen...sonst wird das auch mit dem Vitamin D und den Knochen nix mehr. Ältere Menschen bräuchten eigenlich super viel Sonne, da sie oft auch Stoffwechselprobleme haben und viel weniger Vitamin D produzieren wie junge Menschen. Schlau sind die die den Sommer hier verleben und im Winter nach Teneriffa oder Mallorca oder Afrika verschwinden...deren Knochen bleiben stabil.

Für deine Mutter gibt es die Möglichkeit Vitamin D zu substituieren. Handelsübliche Präparate sind meist zu niedrig dosiert, da falls junge Menschen es damit übertreiben es sich zu seh anreichern kann. Bei alten ist es meist ein Problem je an ausreichend Vitamin D zu gelangen..außér man Reist viel und geht ins Solarium (macht ja auch kaum ein Alter außer er hat eins zuhause).

Der Hausarzt soll mal Vitamin D und TSH messen...also die Schilldrüse. Noch besser wäre das gleich beim Endokrinologen oder Radiologen machen zu lassen.

Der TSH-Wert wird meist vom Hausarzt nicht richtig verstanden und veraltete Normwerte verhindern dass Millionen an Hypothyreosen erkannt werden. Aber du kannst die Werte ja hier diskutiueren lassen. Der Radiologe würde TSH, fT3, fT4 und TPO bestimmen im Blut und einen Ultraschall von der Schilldrüse machen.

Es ist gut möglich dass dann das ewige Knieproblem deiner Mutter noch ein bischen zurückgeht. Vielleicht hat sie die auch schon seit jahrzehnten und die künstlichen Kniegelenke hätten mit Thyroxin verhindert werden können.

Infektanfälligkeit und Müdigkeit udn Antriebslosigkeit udn Deporessionen werden gelichzeitig mit Thyroxin positiv beeinflußt.

Hormone sind in meinen Augen die ungefährlichere Variante deine Mutter wieder auf die Beine zu bringen. Wasser, Sonne und Vitamin D sind auch wichtig.

Thyroxin sollte langsam bis 100µg hochdosiert werden...Achtet auch auf Eiweißreiche Kost..wenn sie viel Kohlehydrate ißt und nicht davon lassen kann, sporicht das auch für Hypothyreose..aber Muskeln die das Knie und das ganze Skelett tragen udn bewegen können gibts nur mit Eiweiß""" Quark, Joghurt oder Hüttenkäse löffeln vielleicht mit ein paar reifen Früchten aus dem Garten..oder Du kannst auch Joghurteis mit Orangensaft machen...einfach mischen und ins Eisfach in Eisförmchen.

Ach ja..die antibiotische Wirkung von Johannsikrautrotöl ist nicht zu verachten...und seine schmerzlindernde wirkung sound so.

Kann deine Oma ihr Knie nicht täglich mehrmals mit Johanniskrautrotöl einreiben..sozusagen das Antibiotikum von außen heranführen....bei Wunden hilfts super..obs ins Knie reinkommt ist wissenschaftlich eher kritisch zu sehen..allerdings wird der Schmerz gelindert und das ist doch schon merh als manch andere Therapie hält.

Crem ihr auch bei deinen Besuchen den Nacken ganz sanft damit ein..und großzügig den Hals , Rückenund viellicht auch den Kiefer...:)) Balsam auch für die seele

Bring Sonne überallhin (JETZT blüht gerade Johkraut--mach selber Rotöl!

Hi Balsam, vielen Dank für hilfreiche deine Antwort. Habe nochmal den Arzt kontaktiert, er sagte: "wenn wir jetzt Antibiotika verschreiben und ihre Mutter diese einnimmt, können wir im schlimmsten Falle bei der OP nicht richtig feststellen, wo der Infekt sich bildet, weil während diesen Stadiums der Infekt sich zurückbildet ". Aber die Information, dass sie viel Wasser trinken soll und Vitamin D etc. wurde uns gar nicht mitgeteilt. Finde ich echt schade, der Arzt muss doch sowas wenigstens nebenbei erwähnen. Ich muss dann nochmal wegen dem TSH Wert & Thyroxin nachhaken... Sie muss ja sowieso mehrmals Medikamente am Tag wegen Blutdruck einnehmen, unter anderem muss sie auch mittags ACC also Blutverdünner einnehmen. Meine Mutter kann sich auch nicht viel bewegen, da sie rechtsseitig zum Teil gelähmt ist (hatte vor 4-5 Jahren einen Schlaganfall). Laufen kann sie zwar, langsam aber sehr unsicher, am besten nur mit Rollator. Ich werde es erstmal mit Johanniskrautöl versuchen und dann auch den Arzt auf TSH Wert und Thyroxin ansprechen. Mal schauen, was sich ergibt.

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Achso ja, kalte Umschläge tun ihr auf jeden Fall gut, da hast du Recht....

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@Carlos084

Viel Glück, dass ihr das gut hinbekommt! Gute Besserung für Deine Oma.

Natürliche Antibiotika gibts: Johanniskraut, Kapuzinerkresse und Co

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Vor kurzem hatte ich eine Patienten, die hatte auch so etwas. Den Gelenkersatz hatte sie bereits seit 12 Jahren und plötzlich hat sich eine Infektion gebildet. Sie wurde operiert, der Infektionsherd ausgeräumt. Ob sie ein neues Gelenk bekommen hat, weiß ich gar nicht mehr.

Ich würde euch raten, es möglichst schnell abklären zu lassen, ob eine OP notwendig ist oder nicht. Denn nicht nur eine mögliche Sepsis ist ein Problem, sondern vor allem, dass auch Knochen und/oder Gewebe angegriffen werden können. Schlimmstenfalls muss dann das Bein amputiert werden. Das klingt im ersten Moment hart, ist aber eine mögliche Folge davon.

Mir leuchtet es nicht ganz ein, warum die Option OP bisher nur am Rande zur Sprache kam. Wenn der Befund eindeutig ist, ist auch eine Indikation gegeben in meinen Augen.

Hallo francis, auch dir vielen Dank für die hilfreiche Antwort. Es wird ja am Ende auch so sein, dass sie operiert werden muss. Bisher wurden mehrere Blutproben entnommen , 2 Mal am Knie punktiert und die Ärzte sich immer noch Zeit lassen. Gestern hieß es, wir sollen nochmal in 2 Wochen kommen. Der Arzt sprach von einem Infektwert von 60-65. Der Normalbereich würde bei 10 liegen. Ich habe das Gefühl, als wollen Sie die Behandlung nicht machen. Der Arzt sagte: "wenn wir jetzt Antibiotika verschreiben und ihre Mutter diese einnimmt, können wir im schlimmsten Falle bei der OP nicht richtig feststellen, wo der Infekt sich bildet, weil während diesen Stadiums der Infekt sich zurückbildet ".

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Ich würde etwas Naturheilkunde dazunehmen die entzündungshemmen sind Sonnenbank ersetzt nicht die richtige Sonne viel an die frische luft wenns geht könnte mir vorstellen wenn die Blutwerte nicht passen eine Operation Risikoreich ist könnte man nicht ein vertrauliches Gespräch mit den Hausarzt der Mutter machen meine mußte damals die Zustimmung geben und bei diesen Gespräch das übrigends drei stunden dauerte kamen einige Sachen hervor die nicht einfach waren aber ich verstand den Zusammenhang es gibt erkrankungen die nicht wirklich mehr Operiert werden können Alles gute für die Mutter

Danke dir auch Sve79 für die hilfreiche Antwort. Auch wenns nicht einfach wird, muss ich sie dazu zwingen, dass sie mehr Bewegung und Sonne braucht. Der Hausarzt kann dazu auch nicht viel sagen, er sagt, besser wäre es, wenn meine Mutter sich im Krankenhaus behandeln lässt.

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