Hohe Infektzeichen ohne Symptome?

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Meinst du mit Entzündungswert den CRP Wert und wie hoch ist er? Es scheint sich ja dann um eine bakterielle Infektion zu handeln. Sepsis sollte ausgeschlossen werden, wenn sein Befinden sehr gut ist.

Mache mir wirklich sorgen um meine Mutter

Hallo, meiner mutter gehts echt nicht gut mache mir sorgen echte aber... habe sie gestern in die Notallklinik gebracht weil sie in bereich so von der leber bis zum unteren rücken Sehr sehr starke schmerzen hatte daraufhin musste sie nur kotzen. Der Arzt meinte das kotzen kommt aufgrund der starken schmerzen weil sonst hatte sie nicht kotzen müssen im magen hatte sie nichts, nichts mit der niere oder ungewöhnliches diesesmal mit der Leber oder Niere oder so nur blut hat sie beim urin test eig nur abgegeben und sie wurde gestern um 02:00 entlassen kam mit ihr dann nachhause und am nächsten tag also heute hat sie wieder sehr sehr sehr starke schmerzen aber wir wissen nicht warum nicht mal der arzt (Sie ist auf der Lebertransplatations liste und hat diabetis typ 2 und glaube einen Schilddrüsen vorfall oder so) und antibiotika oder so wurde ihr verschrieben die ich ihr dann hollen gegangen bin... mache mir echt sorgen wenn ihr etwas passiert kann ich nicht mehr weiter leben ich dreh durch!!! wenn etwas mit ihr passiert!

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Warscheinlich Darmpilz und schwanger in der 7. Woche

Hallo, ich habe schon sehr lange Beschwerden aber nie eine Diagnose. Seit letztes Jahr, Gewichtsabnahme, habe jetzt eigentlich mein Idealgewicht wieder, was ich auf Stress und mehr Bewegung schob. Unterleibsbeschwerden, wie eine Entzündung, Haarausfall, extreme Müdigkeit, Darmbeschwerde, Blasenbeschwerden, wie gesagt, ohne Diagnose. ich war auch bei der Darmspiegelung und MTR und zur Blutabnahme, Stuhlprobe wurde eingeschickt, aber soviel ich weiß wurde nicht auf Pilze getestet. Vor 13 Jahren hatte ich ähnliche Beschwerden, nach bestimmt 5 maliger Antibiotika Verordnung im abstand von wenigen Wochen, zuletzt wegen einer angrenzenten Lungenentzündung. Dannach bekam ich wegen schwerer Depressionen bestimmt 10 Jahre ein Neuroleptikum. Damals wurden meine Beschwerden als hopochondrisch angesehen. Seit dem letzten Sommer, sind dann die Beschwerden zurückgegangen. Wobei auch Missempfindungen wie kribbeln und stechen dabei waren. Ich dachte gut, wenn nichts gefunden wird, dann bin ich gesund. Aber jetzt geht es wieder los. Ich bin schwanger mit meinem 3. Kind ein Wunschkind. Zur Zeit ist es so, das ich früh morgens Zeitungen austrage, ich esse während dessen bestimmt 3-4 Müssliriegel, ca. 1 Stunde nach einer Mahlzeit habe ich wieder extremen Hunger, vor allem bei Nudeln. Die Müdigkeit, ist ja klar woher die kommt. Einen Scheidenpilz, habe ich und wieder leichtere Missempfingungen und ab und zu brennen beim wasserlassen, aber ohne Entzündungszeichen. Ich war deswegen mehrmals beim Arzt. Ich tippe stark auf einen Pilzbefall. Jetzt meine Frage kann ich da überhaupt irgendwie entgegenreagieren in der Schwangerschaft, oder wirkt sich eine andere Lebensweise auch positiv auf einen Pilz aus? Was mich auch sehr beschäftig, ist das ich als Kind in einem Haus wohnte, das bis zur Hälfte der wand mit schwarzem Schimmel befallen war, und ich auch an der Wand geschlafen hatte. Meine beiden Kinder sind die einzigen in der familie bei dennen mehrere Allergien diagnostiziert wurden und Astma aufgetretten ist. Vielleicht habe ich auch Allergien, aber es wurde eben nichts festgestellt. Was mir noch einfällt, letztes wurde eine kleinere Schilddrüse, ein Nüchterblutzucker an der Grenze, aber nicht behandlungsbedürfte und eine dezente Fettleber festgestellt. Das mit der Leber habe ich damals auf Jahrelange einnahme des Neuroleptikums geschoben. Ich bin sehr dankbar für eure Antwort.

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Heftige Darmblutungen ohne Befund?

Hi Leute,

erst einmal meine Geschichte: Mitte Januar wurde ich krank, grippaler Infekt mit zusätzlicher, starker Pharyngitis (Rachenentzündung). Bekam daraufhin Penicillin, das ich 3 Mal täglich eine Woche lang nehmen musste. Als es nicht besser wurde, bekam ich ein neues Antibiotikum, welches ich dann nur noch 1 Mal am Tag nehmen musste.

In dieser Woche bekam ich Mittwochabends auf einmal Durchfall, der hauptsächlich blutig war. Ich habe mich total erschrocken, die ganze Toilette war rot. Schmerzen hatte ich überhaupt nicht. Habe mir dann die Beipackzettel der Antibiotika durchgelesen und festgestellt, dass das eine Nebenwirkung sein kann (bei beiden). Habe aber vorsichtshalber noch beim Krankenhaus angerufen, die daraufhin meinten, dass ich direkt vorbeikommen soll. Eine Ärztin hat mich dann "provisorisch" untersucht und gesagt, dass ich da bleiben und isoliert werden müsse, falls es sich um einen Keim handelt. Über Nacht haben sich die Durchfälle dann gebessert, kein Blut mehr und der Stuhl wurde wieder fester. So wurde ich dann am nächsten Tag ohne Befund wieder nach Hause geschickt, mit der Anmerkung, dass es wohl am Antibiotikum lag.

Die darauffolgenden Tage verliefen ganz normal, mir ging es gut. Samstagabends waren wir dann bei Freunden und dort merkte ich, dass ich wohl Durchfall bekomme und ich fühlte mich auch nicht wirklich wohl. Mein Freund und ich sind dann direkt nach Hause und es kamen wieder blutige Durchfälle, diesmal aber wesentlich mehr. Bin kurzzeitig sogar ohnmächtig geworden und hatte Schweiß auf der Stirn. Haben dann direkt den Krankenwagen angerufen. Im KH wurde Blut abgenommen etc. und für montags eine Magen-Darm-Spiegelung angesetzt. Meine Bluterei ging die Tage auch weiter und besonders morgens beim Duschen hatte ich Kreislaufprobleme. Bei der Spiegelung wurden nur unauffällige Divertikel festgestellt, habe dann am nächsten Tag eine Kapselendoskopie bekommen. Auch dort nichts Auffälliges. Dann Ultraschall und eine erneute Darmspiegelung, wieder ohne Befund. In der Zwischenzeit waren meine Blutungen vorbei und mir ging es relativ gut. Hatte ja natürlich eine Anämie aufgrund des Blutverlustes, der Wert war zum Schluss bei 7,2. Als die Ärzte dann nicht mehr weiter wussten, wurde ich nach 11 Tagen entlassen. Muss seitdem Eisentabletten und Kräuterblut nehmen, was gut funktioniert. Mein HB-Wert war nach einer Woche schon bei 9,1, mittlerweile ist er bei 13,2. Vermutungen für die Ursachen waren jetzt insgesamt: Blutender Divertikel, Nebenwirkungen Antibiotika, Endometriose (unwahrscheinlich). Sogar Leukämie war im Gespräch (mein HB-Wert schwankte ab und zu), was sich Gott sei Dank nicht bestätigt hat. Fühle mich seit der ganzen Geschichte aber etwas unsicher und möchte nur wissen, ob jemand von euch das auch schon mal hatte und welchen Befund die Ärzte dann letztendlich gestellt haben. Vielen Dank schonmal für eure Antworten!

Liebe Grüße

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Bronchitis ohne Ende, seit 5 Jahren

Woran kann es liegen das sich bei mir JEDE Erkältung binnen Stunden oder max. 2-3 Tagen zu einer bakteriellen Bronchitis weiter entwickelt? Mein Arzt verschreibt mir inzwischen bei jeder Bronchitis Antibiotika, da ich ständig eitriges (also gelbes) Sekret abhuste wenn ich krank bin. Das Problem ist, dass ich nicht gerade wenig Bronchitiden habe. Jedes mal bin ich an die 3-4 Wochen am rum husten, dazu dann noch 1-2 Wochen eitriger Schnupfen und teilweise bis zu 2-3 Wochen anhaltende Heiserkeit, obwohl ich echt versuche meine Stimme zu schonen. Krankheitsgefühl ist fast immer nur die ersten 1-3 Tage vorhanden. Seit gut 1,5 Jahren habe ich auch bei jeder Bronchitis eine Nasennebenhöhlenentzündung, die hatte ich früher nie. Da kannte ich Schnupfen gar nicht, nur Husten.

Momentan bin ich seit gestern schon wieder am husten, mit gelben und weißem Schleim. Dabei bin ich erst seit gut 4 Wochen ohne Husten gewesen, vorher hatte ich wieder 3 Wochen-Standard-Bronchitis. %:|

Meine Bronchien sind allerdings schon mein ganzes Leben lang so anfällig. Wenn ich als Kind krank war, war es immer eine Bronchitis oder sogar Lungenentzündung. Das kam, aber in der Regel nur 1-2 mal im Jahr vor. Dazu habe ich auch Asthma. Vorwiegend Belastungsasthma.

Einen Allergietest habe ich vor weit über 10 Jahren das letzte mal gemacht und da kamen doch relativ kuriose Dinge raus. Demnach müsste ich gegen sämtliche Haustiere und etliche Pflanzen allergisch sein. Auf Tiere habe ich noch nie reagiert, mit denen kann ich lange kuscheln ohne das irgendwas passiert, liegt vielleicht daran das wir immer Haustiere hatten und ich schon sehr früh Kontakt mit ihnen hatte. Auf Pflanzen habe ich genau einen Sommer lang in der Pubertät reagiert, seit dem nie wieder. Das einzige worauf ich immer wieder reagiere sind Milben. Aber auf die reagieren ja Millionen Menschen ohne das sie ständig krank sind.

Sollte ich nochmal einen neuen Allergietest machen lassen? Obwohl die ja nun nicht gerade zuverlässig sein sollen.

Ich habe den Eindruck das die ständigen Antibiotika nicht ganz unbeteiligt daran sind das es immer wieder kommt. Kann das sein?

Und was könnten noch Gründe dafür sein, warum es bei mir immer volle Kanne rein haut?

Ich bin viel draußen, ziehe mich dem Wetter entsprechend an, trinke viel Wasser, esse fast jeden Tag Obst und Gemüse. Fertiggerichte und Fastfood gibts nicht (mehr).

Kann irgendwer helfen?

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Verschiedene Symptome - was könnte es sein?

Hallo 

Meine Geschichte wird etwas länger, ich entschuldige mich jetzt schon mal:

Angefangen hat alles im Februar, ich hatte Grippe und bekam vom Arzt Antibiotika. Schön und gut alles ging wieder vorbei. Dann kämpfte ich mit einer "angeblichen" Magen-Darm Grippe (bekam wieder ätliche Medikamente). Zwei Wochen später bekam ich einen Hautausschlag. Mein Hautarzt meinte es seie ein Hautpilz. Er nahm eine Probe ab und verschrieb mir Tabletten gegen den "Pilz". Ich hatte nach vier Wochen Befundbesprechung. Er sagte mir das es sich um keinen Pilz gehandelt hätte. Inzwischen war der Ausschlag auch wieder verschwunden. Ich hatte immer noch Probleme mit meinem Magen-Darm. Ab April bekam ich dann bis jetzt ständig erhöhte Temperatur, Schweißausbrüche, glühendes Gesicht (ich könnte innerlich verbrennen), ich fühle mich "grippig", habe ständig einen sauren Geschmack im Mund (mit komischen Zungenbelag), Halsschmerzen, gelegentlich geschwollene Lymphknoten. Es folgte eine Magen-Darmspiegelung mit Verdacht auf Morbus Crohn. Dieser bestätigte sich jedoch nicht. Lediglich mein Magen zeigte eine leichte Gastritis Typ C. Ich hatte in der Zwischenzeit folgende Untersuchungen ohne Befund: Hepatitis, HIV, EBV, Borreliose, Syphilis, Rheumawerte, Stuhlproben, Großes Blutbild ohne Entzündungszeichen, sämtliche Nahrungsunverträglichkeiten, Abstrich Zunge und Mundschleimhaut, Candita Serologie, lediglich eine beginnende Hashimoto die aber mit meinen Beschwerden nichts zu tun haben können.

Hättet ihr denn vielleicht einen Tipp für mich? Langsam nagt das alles sehr an mir

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Stechen im Linken unterleibsbereich !

Hallo ich bin neu hier und hoffe ein paar antworten zu finden !

ich habe seit gut einer anderthalb woche ein stechen im linken unterleib war jetzt die woche beim hausarzt er nahm blut und urin ! im urin befanden sich 25 leukozyten ja ultraschall hat er auch gemacht und nichts weiter gesehen, somit schickte er mich zum FA ja die hat sich kaum zeit genommen für mich und meinte gleich 60% aller frauen die zu mir geschickt werden haben etwas mit der Blase ! da ich aber schon öfter eine Blasenent. hatte weiß ich wie sich die schmerzen anfühlen, jedenfalls nicht so wie die jetzigen ! sie machte einen ultraschall und meinte eierstöcke und gebärmutter sind ok ! ich ging beruhigt zu meinem hausarzt den nächsten tag und berichtete ihm davon das einzigste was er sagte war "tja wenn ihrer FA das so sagt müssen wir ihr das wohl glauben!" jetzt hat er nochmal den urin kontrolliert und mittlerweile sind es schon 100 leukozyten er denkt jetzt das es der harnleiter zwischen niere und blase ist der entzündet ist, das würde es auch erklären das ich keine schmerzen beim wasser lassen habe. ich habe jetzt antibiotika von ihm bekommen und nach 2 tagen die ich die dinger jetzt schon nehme hat sich nichts gebessert ...

ich hab angst das der FA was übersehen haben könnte ! :(

weiß jemand einen rat, der mich vielleicht ein bisschen beruhigen könnte ?

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