Hörsturzbehandlung - Vertrauen auf Heilpraktiker

5 Antworten

Viel Vitamin-B-Komplex und Magnesium sollen helfen gegen Tinnitus.

Und Lebertran! 1 EL am Tag reicht. Das Vitamin A weicht verhärtete Strukturen auf; vielleicht ist die Endolymphe verdickt.

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Also ich muss mal sagen, dass ein Hörsturz mit tinitus in jedem Fall sehr bitter ist. Leider läßt sich ein Tinnitus nur sehr selten soweit behandeln dass er am Ende ganz weg ist (sorry für die klaren Worte) aber man kann sicherlich Besserung erreichen. Wenn die 0815 Schulmedizin nichts bringt, ist der Heilpraktiker in jedem Fall einen Versuch wert ob man ihm jetzt glauben schenken mag? nun wenn du 0 Vertruen hast und ihm nicht glauben willst, dann wird die behandlung auch nicht greifen. Du musst eben auch mitmachen.

Alles in allem wünsche ich dir das Beste!

Es kommt darauf an das der Hörsturz wieder zurückgeht , ob die Hörzellen nicht beschädigt sind, denn diee kann man nicht reparieren.

Ausführlich kannst du hier nachlesen.

http://www.apotheken-umschau.de/hoersturz

Hast Du eine Ahnung, ob ein Hörsturz auch nach ein paar Monaten zurückgehen kann? Wie lange kann man hoffen???

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Nach Hörsturz immer noch auf einem Ohr taub - Was kann man tun?

Hallo Community,

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Mir ist das irgendwie zu "wenig", was kann man denn noch machen, damit der Hörsinn vielleicht wieder ganz zurück kommt? Habt ihr Erfahrunge mit besonderen Mitteln /Therapien gemacht?

Vielen Dank für jeden brauchbaren Kommentar, petra

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Homöopathsiche Behandlung- wie lange muss man auf die Wirkung warten?

Wie lange muss man im Durchschnitt auf die Wirkung von homöopathischen Mitteln warten? Wirken sie sofort oder tritt die Wirkung erste Wochen, gar Monate später ein? Meine Schwester behandelt ihre Menstruationsbeschwerden seit etwa zwei Monaten mit Mönchspfeffertropfen. Noch sind die Schmerzen und das Ziehen in den Brüsten nicht besser geworden. Wann kann sie mit dem Wirkeintrit der homöopathischen Tropfen rechnen?

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Neurovegetatives System ist aus den Fugen geraten.

Anfang Januar ist mein neurovegetatives System übernacht aus den Fugen geraten, verbunden mit starken dispepsien im Oberbauch. Seither kann ich nicht mehr vernünftig schlafen und muß mich andauernd am Tag und in der Nacht viel Bewegen (bin ruhelos). Einschlafen geht im allgemeinen nur noch schwer (vorher war das kein Problem max. 5 Min), jetzt klappt es manchmal erst um 6 Uhr morgens. Sofern ich einschlafe schwitze ich extrem und habe zeitweise tagsüber Merkmale einer Depression. Zum Abend hin und in der Nacht steigt ein (gefühlter) Energiepegel im Kopf an (inkl. Tinnitus besser beschrieben: ein hochfrequentes Sausen im Kopf) und lässt mich nicht zur Ruhe kommen. Der Vorschlag meines Arztes war es im Januar doch mal mit Opipramol als Einschlafhilfe zu versuchen. Nach langem Zögern habe ich es nun probiert (Montag um 23Uhr, 50mg). Die Wirkung war die Hölle. Nun, ich weiß ja nicht wie es sich anfühlt, wenn man eine Psychodroge einnimmt, aber so ähnlich muß es wohl sein. Außerdem war es verbunden mit extremen dyspepsien im Oberbauch. Um den Stoff schneller abzubauen ging ich dann nachts zunächst spazieren, dann joggen alles mit einem mehr oder weniger wirren Kopf. Um 9 Uhr morgens war das Schlimmste vorbei. Nach ca. 24 Stunden war die wahrzunehmende Wirkung weg. Von Di auf Mi habe ich etwas geschlafen. Von Mi auf Do nur sehr wenig (1,5 Stunden). Der Heilpraktiker zu dem ich gehe, meint es könnste sein, daß ich zuviel Serotonin produziere und deswegen so rast- und ruhelos bin. Aber was ist dann mit Nachts? Dachte Melatonin entsteht aus Serotonin und ist für den Schlaf zuständig? Anscheinend funtioniert dieses System auch nicht mehr so richtig bei mir, wenn doch genügend Serotonin vorhanden ist? Der Verdacht auf Serotoninüberschuß hat sich jetzt erhärtet, nachdem ich gestern über den Tag und die Nacht verteilt Tryptophan einnahm (2000mg). Die Nacht war wieder mal furchtbar - kein Schlaf, viel spazieren und joggen um Energie abzubauen. Wer kann mir sagen was in mir vorgeht bzw. wenn es sich um eine generelle Serotoninüberschußproduktion handelt, was kann man tun? Was ist mit der Melatoninproduktion, warum bleibt diese auf der Strecke? Was ist bzw. was könnte geschehen sein in meinem Körper? Ich wurde seit Januar komplett untersucht. Alles bestens bis auf den Darm - Candidabefalll, leichte Darmentzündung, Leaky Gut - hat sich aber alles seither durch Behandlung gebessert. Wer kann mir antworten geben? Wer kann mir helfen?

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