Hölle

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nahtoderfahrungen sind ein ziemlich umstrittenes Phänomen. viele Menschen, die schon einmal für kurze Zeit "tot" waren berichten über solche Dinge. doch kann bis heute keiner zu 100% sagen, was da passiert. die meisten berichten allerdings von einem hellen Licht oder das sie von oben auf das Geschehen herunter gucken konnten. von der Hölle habe ich noch nichts gehört. man sollte aber bei psychisch erkrankten Menschen ein bisschen vorsichtig sein. es gibt viele psychische Erkrankungen. bei Menschen mit einer psychotischen Erkrankung verschiebt sich die Wahrnehmung sehr und viele haben auch Halluzinationen. sie erleben dies für sich so real, dass sie es tatsächlich glauben. wiederum Menschen mit einer stark ausgeprägten Persönlichkeitsstörung haben oft das Gefühl, nicht gesehen zu werden, nicht interessant genug zu sein, deshalb kann es auch sein, das jemand so etwas erzählt (ohne böse Absicht), damit er/sie Aufmerksamkeit bekommt. für viele ist die Art der Aufmerksamkeit egal, ob Interesse, Ablehnung oder auch erschreckte Gesichter. ich will damit nicht sagen, das Menschen mit einer pshischen Erkrankung keine nahtoderfahrungen haben können, oder das alle psychisch kranke Menschen Dinge erfinden. aber da dieses Thema medizinisch noch nicht wirklich geklärt ist, ist es eh schwer darüber zu urteilen. viele Mediziner sagen, dass es am Sauerstoffmangel liegt das man so etwas erlebt. Psychologen stimmen dem zwar zu, aber sind auch einige der Meinung, das man eher die Dinge sieht, wie man sich das Sterben so vorstellt. wenn also jemand meint, dass er/sie nach dem Tod in die Hölle kommt, kann es natürlich sein, dass er/sie dann auch genau dies sieht.

Da kannst du recht haben. Aber ich bin auch psychisch krank und hatte schon nahtoderfahrungen. Aber irgendwie finde ich es ziemlich krank, dann solche behauptungen in die welt zu setzen.

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@Lisssel

ich habe ja auch reingeschrieben, das es natürlich nicht alle machen. das Spektrum der psychischen Krankheiten ist groß, eine essstörung ist auch eine psychische Krankheit genau so wie Depressionen, manien, psychosen etc. bei jeder Art von psychischen Krankheiten gibt es noch viele unterkategorien, die sich wiederum in der Ausprägung unterscheiden. auch können 2 Personen, die die selbe Diagnose haben, sich grundlegend im Verhalten unterscheiden. wie gesagt, psychische Erkrankungen sind ein großes Gebiet. und nahtoderfahrungen sind ein Phänomen das noch nicht genug erforscht ist. keiner kann behaupten, ob jemand dies erlebt hat oder es behauptet. ich wollte niemanden auf die Füße treten, falls das so rüber gekommen ist, tut es mir leid. ich kenne deine Freundin nicht, weiß also nicht, was ihre Diagnose ist. ich wollte nur erklären, was da alles mitspielt.

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Bin ich wirklich krank oder bilde ich mir alles ein?

Ich bin hier, weil ich unbedingt Rat brauche und mir gerade keiner so richtig helfen kann. Ich hole mal aus.

Zu mir

Ich bin 28 Jahre alt und bin Raucher bzw. auch Dampfer. Treibe nicht viel Sport. Habe jeher im sitzen gearbeitet bzw. bin ich seit 5 Monaten arbeitslos und spiele den ganzen Tag Computerspiele. Das erst seit meiner Trennung im Februar.

Meine Krankengeschichte

Ich leide seitdem ich denken kann an Thoraxschmerzen, wo sich keiner erklären kann wo die herkommen. Letztes Jahr wurde dann bei mir eine Panikstörung diagnostiziert. Ich konnte nicht mehr in die Öffentlichkeit gehen ohne in Panik zu geraten. In Engen Räumen mit Menschen das selbe. Es war die Hölle. Seit 2013 habe ich das eigentlich alles immer mit 2-3 Bier wieder wett gemacht. Ich wurde nicht abhängig alles gut. Letztes Jahr zu Weihnachten bekam ich dann starke Rückenschmerzen beim laufen. Mehr in der lendenregion und beim niesen und aufstehen aus dem sitzen habe ich starke Schmerzen im Sternumbereich gehabt. Das verschwand irgwndwann mal wieder. Zwischenzeitlich ist nicht viel passiert. Die Trennung halt und ich bin wieder zu mir gezogen. Dann mit einem mal knallte es ganz gewaltig. Ich saß auf meinem sessel und zockte wieder ne runde. Auf einmal bekam ich einen unregelmäßigen Herzschlag, Atemnot, schwindel, angst ohnmächtig zu werden und Todesangst. Ich wurde in die Notaufnahme geschafft und es wurde nichts gefunden. Der Arzt vermutete jedoch eine bevorstehende Infektion. Das war knapp vor 1 1/2 Monaten und damit begann alles. Seit dem geht es mir hundeelend. Es wird aber auch nichts gefunden. Ich war beim Ultraschall meiner Organe erst in der Notaufnahme und alles ist super! 3 Blutbilder gemacht und auf dem letzten hatte ich einen erhöten GOT, aber das lag auch an ein bisschen Alkohol wahrscheinlich. Seit dem das passiert ist, bin ich jeden Tag wie benommen. Irgendwann bin ich dann zum Arzt und habe Tavor genommen. Davon habe ich nur knapp 1 Mg pro Tag a 35 Tage genommen. Kein Entzug nötig nix. Mit dem Zeug war alles erträglicher. Ich kann nicht mehr richtig raus gehen, weil mir das echt zu schaffen macht. Ich muss mich dermaßen konzentrieren. Körperliche Beschwerden hab ich auch. Ich kann ohne Abführmittel seit 12 Tagen nicht mehr auf Klo, habe aber Blähungen,ich habe einen Druck in der rechten Flanke, der sich je nach Haltung erst zeigt, ich habe einen schmerz am rechten Rippenbogen, der kommt wenn ich leicht aif den Rippenbogendrücke. Seit ein paar Tagen habe ich auch Grippeähnliche Symtome, die irgendwie nur kurz nach dem aufwachen da sind und kurz vor dem Einschlafen kommen.

Mittlerweile hatte ich jetzt schon einen Termin in in einer Klinik und bekomme jetzt 10 Mg serotonin hemmer und 25mg Doxepin nach bedarf.

Hat jemand sowas ähnliches wie ich erlebt? Hat jemand ein tip was mir fehlt? Ich will wieder raus gehen, ich will mein Leben zurück!

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Ist es möglich, dass ich Rosazea habe?

Hallo

ich bin 17 Jahre alt, männlich. Ich bin ein recht heller hauttyp, aber nicht übertrieben hell. Als Kind hatte ich blonde Haare, mit der Zeit wurden sie dunkler und sind mittlerweile schon hellbraun. Ich hatte NIE Probleme mit Akne, mal einzelne pickel aber sonst nichts

Mein Problem ist folgendes: Ich hatte schon als Kind immer leicht gerötete Wangen, vor allem wenns draußen kalt war oder ich Sport gemacht habe. Das hat mich aber nie gestört.

Vor 3 Monaten als es richtig kalt war, ist mir aufgefallen, dass meine Wangen oder fast die komplette gesichtshälfte rot war. Das wurde drinnen im warmen schnell besser, aber eine grundröte an den Wangen blieb immer... Diese hatte ich ja schon immer gehabt, wobei ich mir einbilde, dass es mehr geworden ist.

Bisher sind nur die Wangen betroffen.

Nun bin ich im Internet auf Rosazea gestoßen.. folgende Symptome habe ich:

  • bei den Wangenknochen sind ganz dünner Äderchen zu erkennen, aber nur bei den Wangenknochen // - bei Stress mit Freunden oder in der Familie werden meine Wangen heiß und richtig rot, wenn ich zur Ruhe komme geht es aber schnell wieder weg // - Nach dem aufstehen morgens sind meine Wangen ganz einheitlich mit der gesamten Gesichtsfarbe, ich fühle mich dann wirklich blass, aber nach ein paar Minuten ist diese "Grundröte" wieder da // - durch Alkohol wird es NICHT schlimmer!! // - bei körperliche Anstrengung werde ich auch sehr rot, allerdings klingt das auch wieder zu dieser "Grundröte" ab // - Meine Beine, nur Schienbeine und Vaden, sind auch rot wenn ich länger stehe oder Sport treibe

Meine Mutter, meine Tante, meine Uroma, mein Onkel... die haben das auch alle. Mein Onkel ist im gesamten Gesicht einfach rot, meine Mutter auf den Wangen so wie ich, meine Tante auf den Wangen und der Stirn

Mein Problem ist nur, dass die alle mind. über 40 sind und ich mit meinen 17 Jahren habe total Angst, dass ich Rosazea habe. Denn das ist ja nicht heilbar, was bedeuten würde, dass ich kein normales Leben mehr führen kann. Und die Sache mit einer Freundin hätte sich dann wohl auch erledigt, denn wer will schon einen Freund welcher total rot im Gesicht ist und irgendwann ständig so hässliche Pickel bekommt? Anders herum möchte ich ja auch keine Freundin die so etwas hat. Demnach sind so Kommentare wie "gibt auch Mädchen in deinem Alter die das selbe haben" total überflüssig.

Nach dem beschriebenen, denkt ihr, es könnte tatsächlich Rosazea sein? Wenn ja - ist das schlimm? kann man etwas machen, damit man gar nichts davon sieht und es sich auch nicht verschlimmert? Oder kann man das sogar irgendwie heilen?

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