Hodenschmerzen, Schwindel und Übelkeit

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Ich denke das könnte unglaublich viel sein und ich kann dir nur sagen: Gesundheit geht vor, geh zum Arzt bevor es schlimmer wird. Gerade da dieses Symptom auf nichts konkretes hinweisen wäre es sehr ineffektiv jetzt auf Ferndiagnosen zu vertrauen, jeder wird dir etwas anderes sagen können, du wirst dich nur verrückt machen.

Ich kann dir nur raten, auch wenn du es nicht hören willst, lass es abklären, opfere da lieber mal ne' Stunde oder zwei für den lieben Onkel Doktor anstatt das du dich jetzt durchgehend verrückt machst, es dir schlechter geht, oder was weiß ich.

Ich wünsch dir alles Gute

Unity

Gleitwirbel? Suche dringend guten Arzt oder Klinik im Raum Nürnberg.

Hallo Community, habe bereits seit sehr langer Zeit starke Schmerzen und ein Gefühl der Kraftlosigkeit im Lendenwirbelsäulenbereich. Angefangen hat das Ganze letztes Jahr mit einem "leichten" BSV L5/S1 und darüber noch zwei Vorwölbungen. Hab schon alles mögliche konservative ausprobiert. War schon bei mehreren stümperhaften Orthopäden. Leider alles ohne richtigen dauerhaften Erfolg. Seit einigen Wochen sind die Schmerzen und das Gefühl der Kraftlosigkeit noch schlimmer geworden. Speziell beim Aufrichten nach Vorbeuge und beim Zurückbeugen/ins Hohlkreuz gehen und bei geringster Belastung. Sitzen, Stehen, Laufen etc. kann ich schmerzfrei so gut wie gar nicht. Auch eine aufrechte Körperhaltung kann ich nur mit Mühe, unter Schmerzen und für kurze Zeit einnehmen (Wäsche aufhängen, Staubsaugen, Zähne putzen, in der Dusche stehen). Nur Liegen bringt irgendwann etwas Linderung (aber ich kann ja schließlich nicht dauerhaft nur rumliegen). Nachdem es bei bestimmten Bewegungen in der Lendenwirbelsäule immer wieder ganz komische Geräusche macht (ich würde sie so beschreiben: als wenn ständig etwas drüber rutscht oder aneinander reibt. auch ein Krachen, Knacken ist immer wieder hörbar.), mach ich mir jetzt unglaubliche Gedanken ob es sich um einen Gleitwirbel handeln könnte. Die Geräusche werden auch lauter und nehmen zu mit vermehrter Belastung. Das letzte MRT bzw. Röntgen ist vom Januar dieses Jahres. Beim MRT wurde aber nicht auf Gleitwirbel geguckt. Kann mir jemand sagen ob durch den BSV und die Protrusionen sich nun ein Gleitwirbel gebildet haben kann und ob meine beschriebenen Symptome dazu passen würden? Außerdem suche ich dringend nach einem Arzt oder einer Klinik in Nürnberg und Umgebung, der sich auf derartige Beschwerden spezialisiert hat und der zu empfehlen ist. Dringend deswegen, weil ich nun schon sehr lange arbeitsunfähig bin und mir mit 37 Jahren nun die Frühberentung droht, was für mich als verheirateter Vater von zwei kleinen Kindern auch privat der absolute Weltuntergang wäre.

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Ab wann sollte ich mit Halsschmerzen zu (welchem) Arzt gehen?

Ich habe seit Donnerstag letzte Woche ziemliche Halsschmerzen. Ich war auf einem Konzert am Mittwochabend und dachte es liegt daran. Allerdings ist es nicht weggegangen wie nornale Heiserkeit also dachte ich an Erkältung. Ich habe aber keine anderen Symptome außer nen trocken schmerzenden Hals wegen dem ich oft (trocken und sehr sehr oft) husten muss. Und schlucken schmerzt auch. Seit dem Wochenende wird es immer schlimmer und die leicht betäubenden Halsschmerz bonbons helfen garnicht mehr. Hab mal im spiegel in meinen Hals geguckt aber erst nix gesehn. Nur gaaaanz tief hinten im Hals sind so leichte weißliche Ablagerungen ich weiß nicht ob es damit was zutun hat. Gerötet und angeschwollen ist aber glaub ich nichts. Ich bin Grade erst hergezogen und hab hier keinen Arzt denke aber mal das ich da noch hinwill. Da muss ich einfach einen ganz normalen arzt suchen oder?

Falls jemand ne Ahnung hat worum es sich handelt wäre ich sehr dankbar weil ich echt schmerzen hab und es sich anfühlt als ob beim nächsten Husten mein Hals mit rausfliegt.

Ich weiß Ferndiagnose ist schwer und ich gehe auch zum arzt aber ne Vermutung würde mich freuen.

Lg rosenrot

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Ab & zu Stechen in re. Oberbauch, rechter Rücken und re. HWS

Ich habe seit knapp 2 Wochen immer wieder undefinierbare Schmerzen. Bzw. es sind keine "richtigen" Schmerzen, sondern eher ein Stechen/Ziehen und Kribbeln. Die Symptome spüre ich mal im rechten Oberbauch, dann auch mal rechts neben dem Nabel, an der Taille rechtsseitig, an der rechten Wirbelsäule am Rücken oder aber im rechten Nacken. Zunächst dachte ich schon an Galle, aber mir ist weder übel, noch habe ich Durchfall oder Verstopfung. Muss dazu sagen, dass ich seit Monaten sehr hohe Belastungen durch Stress habe und dadurch auch des Öfteren Zucken unter den Augen habe. Seitdem ich mich aber auf die Schmerzen an Bauch und Rücken konzentriere, sind die Zuckungen an den Augen plötzlich weniger geworden. Meine Tante ist Ende des letzten Jahres an Krebs verstorben, nun habe ich natürlich noch mehr Angst. Was auch noch wichtig zu erwähnen wäre ist, dass ich seit meiner Kindheit eine krumme Wirbelsäule habe und seit mehreren Jahren leide ich an Angst- und Panikattacken. Zum Arzt habe ich mich mit der aktuellen Situation noch nicht getraut, weil ich einfach riesige Angst habe. Außerdem kann ich meine Schmerzen irgendwie gar nicht richtig beschreiben. Meist treten sie im Sitzen auf, nachts im Bett merke ich davon gar nichts. Welche Erkrankungen sind denn typisch für meine Symptome? Könnte es wirklich vom Rücken oder gar dem inneren Stress kommen? Können sich Muskeln so extrem verhärten durch Stress oder könnten es die Nerven sein?

Wenn ich auf der rechten Seite hinten an die Lendenwirbelsäule drücke, schmerzt diese. Ebenso der rechte Nacken. Könnte es aich auch um die Bandscheiben handeln? Verspürt man da auch ein Stechen im Bauch? Bandscheibenvorfälle habe ich in der Familie bereits. Ich selbst bin 37 Jahre alt.

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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Lösung gegen psychische Übelkeit?

Hallo Leute.. es geht um folgendes das ich so ziemlich mein ganzes Leben (ich bin weiblich und 21) an psychischer Übelkeit leide!! Und ich bin jetzt an einem Punkt wo ich es einfach nicht mehr aushalten kann. Angefangen im Kindergarten das ich dort nie hinwollte weil mir schlecht war nie etwas essen konnte, genau das selbe in der Grundschule wollte dort nie hin weil mir morgens extrem schlecht war was sich aber über den Tag gelegt hat und ich normal essen konnte. Dieses Problem war dann Jahre lang verschwunden bis ich in der 7ten klasse eines Gymnasiums einen sehr schlimmen Lehrer bekommen hatte der mir das Schulleben zur Hölle gemacht hat!!! Das ging so weit bis ich die Schule nach der 9ten klasse gewechselt habe. Dort waren die Symptome am schlimmsten! Die Übelkeit war morgens am stärksten konnte bis nachmittags nichts essen. Erst wenn ich zuhause war konnte ich etwas essen allerdings musste ich mich direkt danach überlegen das heißt mein essen blieb nie im Magen ( was aber nicht beabsichtigt war) das ging ein Jahr so bis ich meine mittlere Reife hatte und meine Ausbildung anfing und die Symptome natürlich wieder angefangen haben nur Übelkeit und Erbrechen kein Essen erst am späten Abend wenn ich zuhause war konnte ich essen und das blieb sogsr im Magen. Das ging einige Wochen so und die Symptome waren komplett weg ! Dann lernte ich aber meinen jetzigen Freund kennen und die Symptome waren wieder da allerdings nur ganz leicht .. wenn wir uns getroffen haben und ich mich dafür fertig gemacht habe war leichte Übelkeit da manchmal auch Erbrechen aber sobald wir uns gesehen haben war es wie weggeblasen..(führen übrigens eine Fernbedienung) um so länger wir zusammen waren um so schlimmer wurden die Symptome wenn ich ihn in seiner Stadt besuchen wollte war mir die ganze Fahrt dort hin schlecht und ich musste Erbrechen wenn ich Da war genau das selbe oder wenn er mich bei mir zuhause besucht hat waren die kompletten Symptome da !Seit diesem Zeitpunkt sind ganze 3 Jahre vergangen und ich lebe seit 3 Jahren mit diesen Symptomen. Sobald ich weiter weg fahre oder bei Leuten bin die ich nicht so gut kenne oder auf reisen bin egal was fremd ist dort kommen diese symptome mir wird schlecht ich musss Erbrechen und kann nichts essen. Dies hält dann allerdings einige Tage an selbst wenn ich schon wieder alleine zuhause in meiner sicheren Umgebung bin.. mein Körper brauch sehr lange um sich davon zu erholen denke ich. Habe vor einem Jahr eine Therapie angefangen wo auch eine angststörung und leichte Depression bei mir festgestellt wurde allerdings bringt diese Therapie nichts. Habe anti depressive bekommen und habe alle möglichen Medikamente gegen Übelkeit genommen aber NICHTS hat geholfen !!!!Ich weiß es ist ein sehr langer Text aber so habt ihr ein sehr genaues Bild über mein Leben und meine Symptome. Ich bin so verzweifelt und die Beziehung zwischen mir und meinem Freund geht zu Grunde wegen dieser doofen Krankheit!Ich hoffe so das jemand mir weiter helfen

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Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit nach dem Verzehr bestimmter Lebensmittel. Ursache?

Schönen guten Tag,

da ich mich seit längerem schon mit Magenbeschwerden und gelegentlichen Migräneanfällen rumschlage, habe ich angefangen mehr auf meinen Körper zu hören und herauszufinden, was bestimmte Symptome bei mir auslöst.

Dabei habe ich vor Allem festgestellt, dass ich speziell nach dem Verzehr von Weißwürsten, direkt im Anschluss ein flaues Gefühl im Magen und ein leichtes Schwindelgefühl bekomme, ein paar Stunden später folgen meist Kopfschmerzen, immer über dem rechten Auge, meine typische Stelle bei Migräne. Ebenso reagiere ich extrem empfindlich auf bestimmte Biersorten, wobei ich weiß, dass ich vor Allem auf Export bzw. Landbier bereits in geringen Mengen mit sehr extremen Kopfschmerzen (an der selben Stelle) und Übelkeit bis hin zu Erbrechen (meist am nächsten Tag, wenn das Bier abends getrunken wurde) reagiere. Trinke ich hingegen helles Bier, merke ich sogar nach "größeren" Mengen aller höchstens die üblichen Katererscheinungen. Zusätzlich muss ich betonen, dass ich keinesfalls übermäßig Bier bzw. Alkohol konsumiere, damit habe ich jedoch die schlimmsten Erfahrungen gemacht und daraufhin in Selbstexperimenten meine These festigen können.

Da ich in den letzten zwei Jahren immer mit Übelkeitsanfällen zu kämpfen hatte, war ich bereits schon zur Magen/Darmspiegelung beim Gastro, dabei wurde aber lediglich festgestellt, dass wohl mal ein bakterieller Infekt vorlag (kein Heliobacter, der Name fällt mir gerade leider nicht ein), dabei wurde mir eine Antibiotikakur mit anschließendem Aufbau der Darmbakterienkultur verschrieben. Die Symptome gingen danach noch lange Zeit weiter. In den letzten Monaten hatte ich jedoch keine Probleme mehr, ich denke dass vor Allem auch psychischer Stress ein Auslöser der Übelkeit waren. Im Zuge dessen wurde ich auch auf Fruchtzucker- sowie Laktoseunverträglichkeit getestet, beides war aber negativ.

Da ich wirklich nicht weiß wie diese Symptome zusammenhängen und welche Inhaltsstoffe diese auslösen, ich bei Ärzten bisher aber auch nicht auf vernünftige Ergebnisse gestoßen bin, habe ich die Hoffnung hier vielleicht auf die eine oder andere Antwort zu stoßen.

Vielen Dank und viele Grüße

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