Hoden Taub/Gefühlsarm -Gefährlich oder normal ?

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zyste im eierstock und Entzündung

Hallo leute. Bin w und 20 jahre jung. War heute beim arzt, weil ich seit kurzem starke unterleibsschmerzen im linken berreich habe. Der hat dan einen Ultraschall gemacht und meinte ich habe eine zyste im eierstock und eine Entzündung. Aber ob es an den eileitern wäre oder an den eierstöcken könne er nicht genau sagen. Er hat mir eine Infusion gemacht und Antibiotika verschrieben. Durch was wird so eine Entzündung ausgelöst? Und was heist das für mich? Und wegen der zyste sollte ich erstmal abwarten ob sie von selber verschwindet. Will ich aber nur ungern. Kann man da nix jetzt schon machen? Und schrenkt das alles in irgend einer weise die fruchtbarkeit ein? Danke schonmal für eure antworten, würde mich freuen wen ihr mir helfen könnt.

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ständiger Harndrang, kein Entleerungsgefühl - Hilfe?

Hallo, hat sich bei dir etwas ergeben?

Ich leide so ziemlich unter dem selben Problem. Alles ging los mit dem Gefühl einer Blasenentzündung: ständig auf's Klo, Brennen beim Wasserlassen. Da es abends war fuhr ich schnell zur Apotheke und holte mir was pflanzliches. Der Abend war die Hölle, aber der nächste Tag war dann viel besser. Als es nach zwei weiteren Tagen jedoch immer noch nicht wieder ganz okay war (kein brennen mehr, aber noch immer häufiger Harndrang), bin ich zum Hausarzt. Die Urinprobe ergab nichts gravierendes, Antibiotika musste ich nicht nehmen. Zu einem Tee wurde mir geraten. Den habe ich mir auch geholt, dazu noch Cranberry Saft und Kapseln, das las ich als Tipp für die Blase. Ein paar weitere Tage war es unverändert. Ich also wieder zum Arzt. Wieder Urinprobe, angeblich war nicht alles ganz in Ordnung, man hat mir so ein Antibiotika zum Auflösen in Wasser gegeben und die Probe zum "Züchten" eingeschickt. Das Antibiotika ergab nichts, die Probe im Labor hat aber ergeben, dass alles total ok ist. Ich musste leider immer noch häufig auf's Klo und hatte danach noch immer das Gefühl pinkeln zu müssen. Daher bin ich zum Urologen. Der hat wieder eine Urinprobe genommen, natürlich war wieder alles unauffällig. Ein Ultraschall wurde gemacht, auch i.O. Ich hatte auch den Eindruck, dass der Arzt es nicht so ganz verstanden hat, das vor allem das fehlende Entleerungsgefühl Leidensdruck verursachte. Ich bekamt ein Miktionstagebuch mit nach Hause. Das führte ich, natürlich wurden davon meine Beschwerden nicht weniger. Ich fuhr wieder hin. Wieder Urintest, wieder ok. Ich habe gesagt, dass das häufige Auf-die-Toilette-gehen nicht das wirkliche Problem ist, sondern der ständige Harndrang bzw. das fehlende Entleerungsgefühl. Er sagte, ich sollte zur Blasenspiegelung wieder kommen. Den Termin habe ich erst Mitte Oktober :-( Nach Sichtung im Internet befürchte ich schon eine Harnröhrenenge :-(. Momentan habe ich den Eindruck, dass der Harndrang schlimmer wird. Vor allem abends muss ich nach dem Pinkeln gleich wieder dringend und kann gar nicht gut einschlafen.

Habt ihr vielleicht Tipps, wie ich die Zeit bis zur Blasenspiegelung so angenehm wie möglich gestalten kann? Dieser ständige Harndrang macht mich noch wahnsinnig. Vor allem morgens und abends. Habe nochmal beim Arzt angerufen, aber die konnten mir auch keinen Rat geben... Viele Grüße

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Ständiger drang auf Toilette zu müssen ohne Blasenentzündung?

Hallo. Ich weiß nicht nicht weiter... Vor ca 3 Jahren hatte ich meistens bevor ich meine tage bekam Tage da musste ich alle 10 min auf Toilette.
Seid letztes Jahr im Juni ging es dann mit einer Blasenentzündung weiter, Die Hausärztin verschrieb Antibiotika ich bin dann 1 Woche zu meiner Familie gefahren und dort wieder zum Arzt, der verschrieb mir anderes Antibiotika.
Nach der Einnahme ging es dann bis es nach ca 5 Monaten wieder los ging, Wieder zum Arzt und Antibiotika bekommen , eine Woche später wieder zum Hausarzt neue Antibiotika bekommen Urin wurde eingeschickt, eine Woche später noch mal zum Arzt um die Werte nachzufragen da hieß es, es sieht nicht gut aus, und wieder Antibiotika. Dann war es für 3-4 Wochen weg und kam dann wieder. Also zum Arzt wieder Urin eingeschickt und Antibiotika bekommen. Am nächsten Tag rief ich an um das Ergebnis zu erfahren da war alles in Ordnung nur wie immer Blut. Als die Antibiotika auf waren ging es erst wieder eine Zeit gut, doch dann als es wieder los ging hab ich mir einen anderen Arzt gesucht der mich gleich zum Urologen schickte. Doch da wurde bei der Blasenspiegelung eine kleine Entzündung gefunden. Beim Ultraschall ein kleiner Nierenstein. Wieder Antibiotika. Nun bin ich dabei mich impfen zu lassen hab die zweite gedtern bekommen von 3 Spritzen und muss seid 3 Tagen ständig zur Toilette. Hab gestern mein Urin testen lassen, es ist in Ordnung.

Kaum knöpfe ich mir die Hose zu, merke ich jetzt ist wieder was in der Blase. Ich geh aber nicht wieder auf Toilette ich warte jetzt nur noch bis ich schon richtig schmerzen habe. Aber trotzdem kommt mal mehr mal weniger und trotzdem ist immer diese volle Blase. Seid dem es letztes Jahr war kenne ich eh nur noch alle 1 bis 2 stunden Toiletten gänge aber das jetzt wieder ist eher nur noch ätzend.

Hat jemand damit erfahrungen gemacht?

Ich bin am Ende und nur am verzweifeln.

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Woher kommen die Schmerzen in den Hoden?

Vor ca. 3 Wochen musste ich ins Krankenhaus wegen einer plötzlich auftretenden Nierenkolik. Ich war insgesamt aber nur einen Tag und eine Nacht drin, da der Stein der die Kolik auslöste ziemlich schnell abging. Nun habe ich seitdem aber immernoch, wenn auch nur leichte Schmerzen. Die Schmerzen treten sowohl auf der rechten Seite des Bauches auf (Wo auch die Kolik war) als auch auf der linken Seite. Außerdem hab ich ein ständig kommendes und gehendes Ziehen in der Leistengegend und eben auch diesen ziehenden Schmerz in den Hoden. Beim urinieren scheint aber alles normal zu sein. Läuft gut und hab kein Brennen oder so etwas. War jetzt auch nochmal beim Hausarzt, dort wurde eine Urinprobe von mir untersucht und festgestellt dass (zumindest jetzt) keine Entzündung vorliegt. Und gegen die Schmerzen und das Ziehen wurde mir nur ein Schmerzmittel verschrieben. Bringt aber ehrlich gesagt nicht viel, der ziehende Schmerz ist immernoch da. Ich möchte einfach nur gerne wissen woher das kommt. Sind das vielleicht nur normale "Nachwehen" der Nierenkolik oder sollte ich mich doch besser mal von einem Urologen untersuchen lassen?

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Urintrübung

Hallo. Wenn der Urin ohne erkennbaren Zusammenhang, schmerzfrei, an manchen Tagen trüb ist und eine Probe davon nach ca. 7 Minuten "Stehenlassen" so aussieht:

http://s7.directupload.net/images/130225/wzz99gv9.jpg

Was läuft dann falsch? Ist wahrscheinlich schwierig, das durch einfache Sichtung festzustellen, aber was bitte kann der Körper in einem solchen Ausmaß/Verhältnis mit dem Harn zusammen ausscheiden? (zusätzliche Informationen: manchmal, zusammenhangslos, ziehende Schmerzen im rechten Hoden seit vielen Monaten, bei 4 verschiedenen Urologen gewesen, Ultraschall, Prostatauntersuchung, Urinprobe (war nie trüb..), NICHTS gefunden)

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Warum stellt sich auch 3 Monate nach der OP zur Behebung des Karpaltunnelsyndroms keinerlei Besserung ein?

Meine Mutter (75J.) wurde vor 3 Monaten an der Hand operiert (Karpaltunnelsyndrom). Doch anstatt der erhofften Linderung bzw. Beseitigung der Beschwerden durch die OP ist noch immer alles so wie vorher. Heftige Schmerzen, Kribbeln und Taubheitsgefühl in Daumen und Mittelfinger. Richtig zupacken oder etwas festhalten mit der Hand sind nicht oder nur bedingt möglich. Immer wieder fallen ihr Sachen aus der Hand, weil sie durch das Kribbeln und dem Taubheitsgefühl nicht richtig spürt, dass sie etwas in der Hand hält.

Die OP wurde von einem Arzt mit noch wenig Erfahrung durchgeführt. Der Chefarzt war bei der OP anwesend und ich gehe davon aus, dass er sicher eingegriffen hätte, wenn es notwendig gewesen wäre.

Auf die Frage meiner Mutter, warum sich noch immer keine Besserung der Beschwerden einstellen, antwortete der Chefarzt, meine Mutter solle doch Geduld haben. Es könnten schon mal bis zu 6 Monate vergehen bis das alle Beschwerden verschwunden wären.

Daraufhin suchte sie einen anderen Arzt auf, der sich die operierte Hand noch einmal anschaute. Eine 1. Vermutung, ein Nerv könne evtl. durchtrennt worden sein, bestätigte sich nicht. Es wurden erneut Untersuchungen und Messungen vorgenommen. Außer, dass bei dem Messen der Hand immer noch katastrophale Werte nachgewiesen wurden, ließ sich jedoch kein Grund für die starken Beschwerden der op. Hand nachweisen. Auch eine KG-Verordnung brachte nichts. Ich bin selbst vor ca. 3 Jahren wegen eines Karpaltunnels operiert worden und sämtliche Beschwerden waren 4-6 Wochen nach der OP verschwunden.

Liebe Community, hat von euch jemand eine Idee warum sich eine Genesung so lange hinaus zögert? Kann es wirklich bis zu 6 Monate dauern bis die Hand wieder voll einsetzbar ist? Hat jemand Tipps wie man eine Genesung der Hand unterstützen kann? Hat jemand vllt ähnliche Erfahrungen gemacht und kann berichten, dass nach einem halben Jahr tatsächlich Beschwerden dieser Art der Vergangenheit angehören?

Zu gerne würde ich meiner Mutter sagen können: Alles wird gut. Liebe Grüße von polar66

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