HLA-B27 positiv und Gelenk/Sehnenschmerzen, aber nichts wird unternommen...was tun?

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4 Antworten

Hallo brnsm,

Bin gerade eben aus meinem Weihnachtsurlaub zurückgekehrt und kann mich daher erst jetzt mit Deinem Problem auseinandersetzen. Die bisherigen Aktivitäten Deines Hausarztes/Rheumatologen gehören für mich in die Kategorie „seltsam“, weshalb Du m. E. unbedingt einen anderen Arzt konsultieren solltest und zwar am Besten einen naturheilkundlich arbeitenden Mediziner. Adressen solcher Ärzte findest Du im Internet z.B. auf der Webseite des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. oder der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. (die Adressen kannst Du ja googeln.)

Grundsätzlich ist der Tipp mit dem Lebertran recht gut, aber neben Omega 3-Fettsäuren und Vitamin D gibt es noch einige weitere Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine, die Dir weiterhelfen könnten und das sicher besser, als NSARs, Kortison und MTX. Grundsätzlich würde ich Dir auch zu einer Ernährungsumstellung raten – wichtig sind hier m. E. der (Zumindest vorübergehende) Verzicht auf Milchprodukte und glutenhaltige Getreide wie Weizen, Gerste, Roggen usw. Darüber hinaus sollte die Kost reich an frischem Obst und Gemüse sein und wenig Fleisch enthalten – besonders schädlich ist Fleisch mit einem hohen Anteil an (entzündungsfördernden) Omega 6-Fettsäuren. Einen guten Überblick zu dem Them findest Du hier:

Leider kann man in diesem Rahmen nicht alle notwendigen Schritte ausführlich darstellen, da müsstest Du selber aktiv werden, aber vermutlich wird Dein neuer Arzt (s. o.) Dir den eine oder anderen Tipp geben können.

Ich wünsche Dir für Deinen Weg viel Glück,

ABerendes

Hallo brnsm,

Bin gerade eben aus meinem Weihnachtsurlaub zurückgekehrt und kann mich daher erst jetzt mit Deinem Problem auseinandersetzen. Die bisherigen Aktivitäten Deines Hausarztes/Rheumatologen gehören für mich in die Kategorie „seltsam“, weshalb Du m. E. unbedingt einen anderen Arzt konsultieren solltest und zwar am Besten einen naturheilkundlich arbeitenden Mediziner. Adressen solcher Ärzte findest Du im Internet z.B. auf der Webseite des Zentralverbandes der Ärzte für Naturheilverfahren und Regulationsmedizin e.V. oder der Ärztegesellschaft für Erfahrungsheilkunde e.V. (die Adressen kannst Du ja googeln.)

Grundsätzlich ist der Tipp mit dem Lebertran recht gut, aber neben Omega 3-Fettsäuren und Vitamin D gibt es noch einige weitere Nahrungsergänzungsmittel und Vitamine, die Dir weiterhelfen könnten und das sicher besser, als NSARs, Kortison und MTX. Grundsätzlich würde ich Dir auch zu einer Ernährungsumstellung raten – wichtig sind hier m. E. der (Zumindest vorübergehende) Verzicht auf Milchprodukte und glutenhaltige Getreide wie Weizen, Gerste, Roggen usw. Darüber hinaus sollte die Kost reich an frischem Obst und Gemüse sein und wenig Fleisch enthalten – besonders schädlich ist Fleisch mit einem hohen Anteil an (entzündungsfördernden) Omega 6-Fettsäuren. Einen guten Überblick zu dem Them findest Du hier: http://www.ernaehrung.de/tipps/rheuma/rheuma11.php

Leider kann man in diesem Rahmen nicht alle notwendigen Schritte ausführlich darstellen, da müsstest Du selber aktiv werden, aber vermutlich wird Dein neuer Arzt (s. o.) Dir den eine oder anderen Tipp geben können.

Ich wünsche Dir für Deinen Weg viel Glück,

ABerendes

Hallo,

wurde Dir denn schon eine Diagnose genannt? Du solltest dich mit all deinen Befunden in einer Schmerzklinik vorstellen bzw. auch bei einem Schmerztherapeuten und Orthopäden. Diese Fachrichtungen sollten zusammen arbeiten damit für dich das optimale Ergebnis herauskommt. Du solltest auch an Krankheiten wie z.B Morbus Bechterew denken denn deine Werte sprechen dafür. Jeder Mensch hat ein anderes Schmerzempfinden und nur Du allein weißt wie stark diese sind. Hole dir die Hilfe die dir zusteht in einer Schmerzklinik!!!

Frohe Weihnachten wünscht Bobbys:)

Probier doch mal Lebertran. Ich habe die Diagnose Bechterew, allerdings ohne das HLA-B27 (bei 5% der Pat.). Ich habe Cortison und MTX bekommen, und jedesmal, wenn die Dosis herabgesetzt wurde, kamen die Schmerzen wieder. Irgendwann bin ich dann mal darauf gekommen, daß sie mit Lebertran verscwhinden.

Ich nehme täglich 2 EL, meist morgens oder Mittags vor dem Essen, und zwar gekühlt. Du kannst das auf jeden Fall probieren, passieren tut da nichts negatives. Früher haben das ganze Generationen genommen. Die Omega--Fettsäuren wirken gegen Entzündungen, auch das D und A spielen da mit hinein.

Nur Mut! Der Weg über die Zunge ist Kurz! Mir hilft es.

Gegen die Leberbeschwerden hilft Löwenzahn, pflück Dir einfach Blättchen, die wachsen ja noch. Wenn Du nicht drankommst, kauf Dir Presssaft oder Teeblätter davon.

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