Hitzewallungen Wechseljahre?

4 Antworten

Hallo Kiki,

Meine Frauenärztin meinte zu mir, dass die Wechseljahre bis zu 10 Jahre andauern können. Wie lange sie jedoch bei dir andauern, bzw. deine Hitzewallungen speziell, kann dir leider keiner sagen.

Was hast du denn bisher schon alles ausprobiert? Meine Frauenärztin hat mir gegen meine Beschwerden Famenita verschrieben. Durch die regelmäßige Einnahme konnte ich dadurch meine Beschwerden sehr gut reduzieren. Hatte auch mit diversen Symptomen zu kämpfen, unter anderem auch mit Hitzewallungen. Früher haben mich bis zu 10 Wallungen pro Tag gequält. Mittlerweile sind es zumindest nur noch 2-3 am Tag. Auch meine andere Beschwerden haben sich deutlich verbessert über die letzten Monate hinweg.

Kann dir nur dazu raten, einen Termin bei deiner Frauenärztin auszumachen und mit ihr zu besprechen, welche Möglichkeiten du hast, um deine Beschwerden in den Griff zu kriegen und zu reduzieren.

Einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Lg

Mittlerweile sind es zumindest nur noch 2-3 am Tag.

Hilfe, probiere unbedingt mal frische Hefe! Damit haben sich unsere Großmütter beholfen, und es hat einwandfrei gewirkt! Da hast Du direkt das Östrogen und mußt nicht warten, bis der Körper das aus Progesteron zusammenbaut. Das bekommst Du übrigens sehr viel billiger und bequemer durch Schafgarbe oder Frauenmantel. Einfach die Blättchen pflücken und gut kauen.

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Da dies individuell völlig unterschiedlich verläuft, wirst Du hier keine für Dich zutreffende Antwort bekommen können.

Mein Rat : Mach einen Termin bei Deinem Gynäkologen und lass Dich beraten !

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Hallo Kiki,

schwer zu sagen, das verläuft bei jeder Frau total unterschiedlich. Es kann aber durchaus einige Jahre andauern, so viel schon einmal vorweg.

Das Phasenweise auftreten der Beschwerden ist bei sehr vielen so. War bei mir nicht anders.. Aber so wusste ich zumindest immer, dass auch wieder bessere Zeiten kommen werden, was mir etwas Hoffnung gegeben hat.

Dürfte ich fragen, was du denn bisher schon ausprobiert hast? Erfahrungsgemäß helfen Hormone am besten, weshalb ich das jeder Frau nur empfehlen kann. (inwiefern die Einnahme von Hormonen natürlich überhaupt in Frage kommt).. Famenita hat mir ganz gut geholfen letztendlich, um meine Symptome dauerhaft zu reduzieren. Das Präparat ist bei frühzeitiger Einnahme sogar vorbeugend für einige Krankheiten, u.a. Demenz oder Brustkrebs. Habe damit nur positive Erfahrungen sammeln können.

Was meint denn deine Frauenärztin zu deiner aktuellen Lage? Hat sie dir etwas empfohlen/ verschrieben?

Schönen Abend.

Diese Hitzewallungen haben mit dem Östrogenmangel zu tun. Dem kann man ganz einfach mit frischer Hefe begegnen. Iß täglich einen Würfel Hefe aus dem Kühlregal (Supermarkt oder Discounter, um die 9-12 ct) über den Tag verteilt, das hilft richtig gut.

Ich habe mit miener Ärztin abgehmacht, daß ich 3x tgl in 8-Stunden-Abständen keimfähige Brennesselsamen esse (1 Prise), die enthalten auch Brennesselsamen. Phytofit verkauft sie online, in der Apotheke erhält man sie leider nur erhitzt und nicht mehr keimfähig. Die wirken dann nicht.

Weiches Eigelb verstärkt ganz allgemein die Wirkung der Hormone, da kannst Du also immer ein Frühstücksei dabei essen.

Du kannst auch einfach abwarten und immer dann Östrogen nehmen, wenn Du etwas merkst. Aber ich finde die Hitzewallungen recht unangenehm. Auch wenn ich nur eine einzige hatte. Also steuere ich schon beim leistesten Anzeichen dagegen.

Ich schaffe das nicht mehr mit den alle 8 Stunden, dazu lebe ich zu unregelmäßig. Ich nehme dann immer was, wenn ich Rückenschmerzen in der LWS bekomme (wie vor der Regelblutung), die sind ja meist das erste Anzeichen für Östrogenmangel.

Das unregelmäßige kann ja auch vom Essen der hormonwirksamen Lebensmittel herkommen. So schwemmen Mandeln (und vor allem Marzipan!) Östrogen aus. Ich habe noch andere Nüsse im Verdacht, da das aber immer im Abstand stattfindet, habe ich es noch ncht herausgefunden. Das mit den Mandeln ahbe ich vor vielen Jahren irgendwo gelesen, und es stimmt wirklich. Nach einem Konfektstück Marzipan werde ich am nächsten Tag depressiv, wenn ich nichts "dagegen" esse.

Östrogen ist weiter enthalten in Soja, Holunder (Hugo, Sinupret), Salbei und Leinsamen. Aber am stärksten in Brennesselsamen und Hefe.

Testosteron wirkt auch gegen Östrogen, das ist in Knoblauch, Muskat, zwiebeln und Ingwer enthalten. Auch in Kurkuma, Curry, Koriander... Wenn das Davon viel ißt, wird sich das auch auf Deinen Östrogenspiegel auswirken.

Kurz bevor die Blutung dran ist, sacken innerlich, also vom Körper her bereits die Pegel ab, bemerkbar an Rückenschmerzen, Beckenbodendurchhängen bis hin zur Inkontinenz, depressiven Verstimmungen usw. Da solltest Du sofort mit Eigelb, BS und Hefe dagegenwirken.

Quelle: Sophie Ruth Knaak, Erbarmen mit den Männern

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