Hirntumor und komisches Gefühl?

2 Antworten

Unter einem Hirntumor versteht man einen Tumor, der innerhalb der Hirnschale im Gehirn entsteht. Auf der Aussenseite des Kopfs würdest du davon nichts merken. Ein Gehirntumor verdrängt oder zerstört Hirngewebe, je nach betroffener Stelle hat das unterschiedliche Auswirkungen. Die reichen von einer Wesensveränderung bis zu neurologischen Ausfällen, also z. B. Lähmungen und Sprachstörungen wie bei einem Schlaganfall, aber auch Wachstumsstörungen. Bei einem Wachstum über Monate müsstest du davon etwas merken.

Dass du unkonzentriert und "benebelt" bist, hängt ganz sicher mit deinem Schlafdefizit zusammen. Da solltest du schleunigst etwas ändern, denn mangelnder Schlaf hat noch andere körperliche Auswirkungen wie z. B. ein geschwächtes Immunsystem.

In der Medizin ist jede Schwellung oder Gewebewucherung ein Tumor. So gesehen ist der Knubbel an deinem Hinterkopf auch einer. Das sagt aber nichts darüber aus, was die Ursache dafür ist, und ob der Tumor gut- oder bösartig ist. Generell lässt sich aber sagen, dass bösartige Tumore schnell wachsen. Du müsstest also eine merkbare Vergrösserung merken.

Letztendlich kann eine Diagnose aber nur durch ein bildgebendes Verfahren (Röntgen, CT) gestellt werden. Wenn sich die Beule nicht verändert bzw. grösser wird, solltest du noch mal zu deinem Arzt gehen.

Okay vielen Dank für deine hilfreiche Antwort ; D

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Eine genaue Antwort auf Deine Frage kann Dir nur ein Arzt geben. Da würde ich schleunigst mal hin an Deiner Stelle. Du hast jetzt nichts von Kopfschmerzen oder Schwindel oder andere Symptomen beschrieben,die für einen Hirntumor typisch wären. Aber es gibt ja vielfältige Arten und Symptome. Also,besser mal zum Arzt auch wegen diesem benebelten Gefühl. Alles Gute.

Woher ich das weiß:Recherche

Ich war schon beim Arzt, dieser meinte, es sei nix beunruhigendes. Mache mir dennoch sorgen.

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@johnbez05

Na klar macht man sich Sorgen. Ich habe Probleme mit der Halswirbelsäule. Sämtliche Ärzte durch sonst. Sehstörungen u Schwindel sind trotzdem ätzend. Versteh Dich da auf jeden Fall.

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@Niels80

Man muss den richtigen Arzt finden. Aber ich gebe da meinem Vater Recht, als er sagte, wo ich erwähnt habe, dass ich Ärztin werden will: "Laura, dann werde Proktologin, da kannst du nicht arbeitslos werden. Das Organ, das du dann behandelst, die triffst du überall und zu 95% unter deinen Kollegen." Genaueres möchte ich nicht sagen. Mein Vater ist Proktologe. Ihm möchte ich nicht auf Anstandsregeln hinweisen, da er Erfahrung hat.

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