Hirnfunktionsstörungen !!

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Hallo ,

bist du weiterhin in Ärztliche Behandlung ?Und bekommst du Medikamente?

Ich mache es mal kurz und für dich verständlich, also du hast bedingt durch Enteroviren und auch durch den Virus der Ringelröteln(B-19 Infektion) eine Gehirnentzündung(Enzephalitis) bekommen. Diese Entzündung führt zu Hirnfunktionsstörungen. Die Hirnfunktionsstörungen können sich ganz unterschiedlich äußern. Ich gehe davon aus ,das du Medikamentös behandelt wirst.

Gute Besserung wünscht dir Bobbys:)

Kann feuchte AMD (Makuladegeneration) selbst genesen?

Ich bin 57 J.a. und wurde mit feuchten Makula Degeneration diagnostiziert. In verschiedenen fachlichen Webseiten (z.B. http://www.zirm.net/augenklinik/leistungsangebot/behandlung_von/netzhauterkrankungen/die_altersabhaengige_makuladegeneration/faq/) steht, dass "Eine AMD kann auch von selbst zum Stillstand kommen." Da wird aber nicht weiter erklärt, wann und wie das passiert. Kann mir jemand mehr darüber sagen? Danke

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befund blutbild, sind glucosewert & schilddrüsenwert ausschlaggebend für narkose?

hallo ihr lieben,

es steht fest...mein innenmeniskus muss operiert werden :( ich hatte bis zuletzt gehofft, dass es auch anders behandelt werden kann!! naja jetzt heisst es augen zu und durch ;)

da die op in einer tagesklinik durchgeführt wird, sollte ich im vorfeld ein ekg und ein blutbild machen lassen, um dieses dann dem anästhesisten beim narkosevorgespräch vorzulegen. gemacht, getan...leider war meine hausärztin an dem tag, als ich die befunde abgeholt habe selbst krank...jetzt habe ich hier gaaanz viele zahlen aber keinen der mir sagen kann, ob ich operiert werden kann oder nicht?!?!?! deshalb an euch: HIIILFE!!! als "stolze blondine" kann ich soweit die zahle lesen, dass ich sehe meine schilddrüse ist nicht in ordnung (das ist auch schon bekannt...) und mein glucosewert (serum) ist zu niedrig... wisst ihr ob das wichtig ist für eine narkose??

ich danke euch für eure hilfe ;)

lg january

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Gesundheitlich am Ende?

Hallo Ihr lieben, ich bin gesundheitlich komplett am Ende, ich Sitz hier und könnte heulen, kann aber gar nicht genau sagen warum... ich Versuch mal eine kleine Zusammenfassung zu geben, was ich schon alles durch hab. Ich bin 23, hatte bereits in meiner Jugend mit extremer Übelkeit zu kämpfen, warum weiß keiner. Es wurden magenspiegelung etc. gemacht, war deshalb sogar eine Woche im Krankenhaus-kein Befund. Dann hätte ich extreme Schwierigkeiten mit meiner Verdauung, darmspiegelung wurde angeordnet-kein Befunde, die Beschwerden waren über ein Jahr da und wirklich extrem..dann seit Jahren Depressionen, ein auf und ab.. zwei Fehlgeburten musste ich verkraften, darauf hin extreme Blutungen, die soweit gingen, dass ich Bluttransfusionen bekam. Dann seit ca 4 Monaten so extremer Schwindel, dass ich teilweise nicht gerade stehen kann. MRT wurde gemacht, HNO-Arzt war ohne Befund, Internist weiß nicht weiter, Orthopäde nicht, schwindelzentrum konnte mir auch nicht weiterhelfen. Zudem habe ich tagtäglich so extreme Bauchschmerzen, die fast unerträglich sind. Weder Frauenarzt noch Internist und sonstige Ärzte wissen weiter... ich bin am ende... ich weiß nicht ob ihr es nachvollziehen könnt aber ich kann nicht mehr. Es vergeht kein Tag an dem ich sagen kann, dass es mir gut geht und ich bin wirklich ein sehr genügsamer Mensch. Es tut mir leid dass ich mich hier ausheule aber ich weiß nicht mehr weiter...und das ist leider nur ein kleiner Ausschnitt...

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Bandscheibenendoprothese L5/S1 trotz Ostechondrose Modic III und Facettengelenkarthrose links?

Liebe User,

Bin weiblich, 51 Jahre und hatte im April 2013 eine Bandscheiben-OP, erweiterte interlaminäre Fensterung, Sequestrektomie und Nucleotomie L5/S1 links. Ende Mai 2013 bekam ich wieder starke Schmerzen linksseitig die auch bis ins Gesäß austrahlten. Bis zum heutigen Tag sind die Schmerzen nur kurzzeitig durch konservative Behandlungen gelindert worden. Vom 17.02.-20.02.14 wurde ich stationär behandelt (Medikamente: Ibuprofen 400mg, Pantoprazol 20mg, Novainsulfon 500mg) 2x CT-Infiltration des linken Iliosakralgelenkes (Cortison+Schmerzmittel) Nun sind wieder neue Untersuchungen gemacht worden und ich verstehe die Befunde nicht.

MRT-Befund: ausgeprägte aktivierte Osteochondrose L5/S1 mit Begleitödem, Sakrale Wurzeltaschenzysten, Beginnend degenerative Veränderungen der Facettengelenke, Narbengewebe mit umschriebenem mediolateral linksseitigen Rezidivprolaps L5/ mit Duralsackpelottierung und enger Lagebeziehung zur S1-Wurzel links

Befund Röntgen: Kleines Os ad acetabulum links. Am Übergang vom Femurkopf zum Schenkelhals zeigt sich im Seitenvergleich links eine etwas stärkere Skerosierung Der Corticalis. In der zweiten Ebene ebenfalls leichte Konturunregelmäßigkeit ohne Nachweis einer dislozierten Fraktur. Die ISG sind nicht verschmälert. Vermehrte Sklerosierung der Facettengelenke. Hinweis auf Koxarthrose bds. mit zystoiden Läsionen am Erker rechts und am Femurkopf links.

Was sagen diese Befunde aus? Ist eine Bandscheibenendoprothese noch möglich?

Mit freundlichen Grüßen aus Berlin

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Kritik an Listerine?

Mein Mann und ich benutzen verschiedene Mundwässerchen, mir ist sein Listerine zu scharf. Ich habe mal gelesen, dass das Produkt in den USA stark in der Kritik steht, wegen des hohen Alkoholgehaltes. Das zeug soll auf Dauer wie bei Alkoholikern Tumore im Mundraum fördern. Kann mir jemand dazu genaueres sagen? Ist die Zusammensetzung für den europäischen Markt identisch?

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Herzinfarkt ? Mycardszintigraphie Befund - Herzkatheter Kein Befund

Hallo, ich bin 40 Jahre alt und habe seit ca 3 Jahren immer mal wieder Herz- Kreislaufprobleme. Seit letzten Oktober 2012 wurde es schlimmer. Ausserdem hatte ich ein Kribbeln in Armen und Beinen, bzw Taubheitsgefühl. Als Befund wurde lediglich hoher Blutdruck diagnostiziert. Es war dann immer mal etwas besser und dann wieder ein bisschen schlechter. Seit Anfang Juni wurde es nun ganz schlimm. Als ich mit meiner Frau Sonntags spazieren war, wurde es mir schwarz vor Augen und ich wurde ins Krankenhaus gebracht. Ausser EKG,Blutentnahme und Röntgen wurde nichts gemacht und ich 2 Tage liegengelassen. Nachj wiederholtem Drängen wurde noch ein Herzultraschall gemacht und ich wurde als gesund entlassen. Meine Probleme blieben. Ich war extrem Leistungsschwach und hatte bei jedem Aufstehen subjektiv das Gefühl , dass das Blut in die Füsse sackt. Nach etlichen Untersuchungen Langzeit EKG,Belastungs EKG , Langzeit Blutdruck und Ultraschall, wurde eine Myocardszintigraphie gemacht. Dort bekamm ich die Diagnose vermutlich Herzinfakrt und eine Teil des Herzens schlecht durchblutet. 3 Tage später kam ich zur Herzkatheteruntersuchung. Befund alles in Ordnung . KEine Herzkranzgefässverengung. In der Klinik sagte man mir der Mycordbefund sei falsch. So richtig kann ich das nicht glauben, da ich gelesen habe , dass die Ärzte sich heutzutage zu sehr auf die Katheteruntersuchung verlassen- Und ich bin total verunsichert, vor allem geht es mir weiterhin sehr schlecht..kann mir jemand sagen, wie ich es anders herausfinden kann bzw ob die Ärzte irren. Ich weiss , dass es bei der Myocard oft falsch positive Befunde gibt allerdings habe ich auch von microangiopathischen Verengungen gelesen, die man bei der Herzkatehteruntersuchung nicht sieht.

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