Hirnfunktionsstörungen !!

1 Antwort

Hallo ,

bist du weiterhin in Ärztliche Behandlung ?Und bekommst du Medikamente?

Ich mache es mal kurz und für dich verständlich, also du hast bedingt durch Enteroviren und auch durch den Virus der Ringelröteln(B-19 Infektion) eine Gehirnentzündung(Enzephalitis) bekommen. Diese Entzündung führt zu Hirnfunktionsstörungen. Die Hirnfunktionsstörungen können sich ganz unterschiedlich äußern. Ich gehe davon aus ,das du Medikamentös behandelt wirst.

Gute Besserung wünscht dir Bobbys:)

MRT rechte kniegelenk befund bitte ubersetzen ?

Hi,

Ich brauche ihre hilfe bei der ubersetzung eines MRT befunde. Ich verstehe die Befund gar nicht. Arzt hat mir direkt OP vorgeschlagen ohne etwas zu sagen was ist los außer von meniskusschaden. Ich habe termin mit andere arzt fur zweitemeinung. Erste wollte ich diese text verstehen.

Herzlich danke.

Befund

a. Zarte basisnahe flächige Signalerhöhung am Übergang des Hinterhorns zur Pars intermedia des Innenmiskus. Die Pars intermedia zeigt sich zentral, im artikulären Randbereich abgerundet (siehe bild1 ) mit medialer Dislokation um 2mm.

b. Angrenzender periligamentare Ergusssaum entlang des medialen Kollateralbandes, wie auch entlang der Sehnen des Pes anserinus.

c. Normal breiter Knorpelüberzug femorotibial im medial und lateral.

d. Homogen hypointens strukturierter Außenmeniskus, regelrecht lokalisiert.

e. Normal breiter Knorpelüberzug retropatellar.

f. Zarter Reizerguss supra- und retropatellar mit leicht verdickter Plica im lateralen Recessus. (siehe bild 2)

Beurteilung

  1. Basisnahe mukoide Degeneration des Hinterhorns/Pars intermedia des Innenmeniskus mit medialer Dislokation <3mm und V.a. zentrale, vertikale Rissbildung am ärtikulärseitigen Rand der Pars intermedia.

  2. Reizerguss entlang des medialen Kollateralbandes und den Pes anserinus, DD Burisitis Per anserinus.

  3. Reizerguss supra- und retropatellar mit verdickter Plica im lateralen Recussus.

Wie schlimm ist das wirklich ? Muss ich wirklich operieren ? Gibt es keine andere möglichkeit mit therapie usw ?

Ich habe ab und zu knee schmerzen in innere seite und kann meine knee/beine schon bewegen und auch voll gerade machen. 

Danke schon und herzlich gruse

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Lymphozyten absolut zu niedrig / geschwollene Lymphknoten

Ich hatte vor etwa einem Monat vermutlich eine Gastroenteritis. Hatte mich zu Hause 2 Mal übergeben und bekam auch Fieber (39°C). Nachdem mir dann weiterhin sehr übel war, mir schwindelig wurde und das Fieber nicht sank, fuhr ich ins Krankenhaus.

Es wurde Blut abgenommen und während der Befund ausgewertet wurde bekam in Infusionen um das Fieber zu senken. Vor der Entlassung sagte mir der Arzt, dass es eben wahrscheinlich eine Gastroenteritis ist aufgrund des erhöhten CRP-Wertes.

Gestern fielen mir die Befunde ein und ich sah sie mir an und dabei fiel mir auf, dass im Abschnitt weißes Blutbild die Lymphozyten absolut zu niedrig waren.

Als Norm steht 1.2-3.2 /nl, ich hatte jedoch 0,44/nl.

Die Krankheiten bei zu niedrigen Lymphozyten deuten ja auf nichts Gutes.

Jedoch hat der Arzt nichts dazu angemerkt. Daher würde ich gerne wissen, ob die Lymphozyten aufgrund des Erbrechens und der Gastroenteritis gesunken sein könnten?

Zudem habe ich ab und zu mit Aphten zu kämpfen. Jetzt habe ich wieder nach längerer Zeit eine bekommen und scheinbar ist mein Lymphknoten, auf der Seite wo die Aphte ist, unter dem Unterkieferknochen geschwollen und schmerzt auch sehr bei Berührung.

Auf der anderen Seite ist an derselben Stelle ein Knubbel, also ich schätze auch ein Lymphknoten. Bei dem spüre ich nur ein leichtes Stechen beim Angreifen, aber bei weitem nicht so einen Schmerz wie auf der anderen Seite.

Kann es auch damit zusammenhängen?

Danke vorerst für Antworten.

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Extrasystolen - Salve?

Guten Abend,

ich leide von Geburt an an Fallotscher Tetralogie. Das erste mal wurde ich mit 3 Jahren im Jahre 1990 operiert, das zweite war es 2006 mit 18 Jahren.

Seit 2010 habe ich Herzrhytmusstörungen. Um genauer zu sein, aus dem Befund meines Kardiologen der Untersuchung von 2010:

4 polytope VES

Einzelne SVES

Gelegentliche SA-Blockierungen in der Nacht, ohne signifikante Pausen.

Mein Kardiologe meinte dies wäre nicht behandlungsbedürftig und ansonsten wäre alles soweit ok und ich solle im nächsten Jahr wieder kommen.

2011 habe ich dann leider "geschwänzt" und Ende 2012 bin ich wieder hin, da ich wegen Angst- und Panikattacken Opipramol nehmen sollte um mich vorher nochmal durchchecken zu lassen. Auch dort war wieder soweit alles zufriedenstellend, es waren sogar nur noch 3 Extrasystolen (Welche weiss ich jetzt leider nicht, da ich den Befund nicht hier habe).

Auf jeden Fall habe ich jetzt seit einigen Tagen oder Wochen ab und zu das Gefühl, ich habe Extrasystolen-Salven. Ich bin leider sehr empfindlich und spüre viele meiner Extrasystolen (Komischerweise spüre ich mehr ES als im Langzeit-EKG letztendlich aufzufinden sind...). Auf jeden Fall fühlen sich diese Salven anders an als die bisherigen ES die ich kannte. Bisher verspürte ich immer ein starkes Rumpeln in der Herzgegend, bei den Salven ist es eher ein "Zucken" oder ein "Stromschlag" im oberen, linken Brustbereich, knapp unterhalb des Halses. Diese Salven treten relativ selten auf... ich habe sie noch nicht so lange, wenn ich jetzt eine Regelmäßigkeit angeben müsste würde ich sagen alle 2-3 Tage eine.

Auf jeden Fall mache ich mir große Sorgen. Werde dieses Jahr noch zum Kardiologen müssen aber habe Angst, dass mir bis dahin etwas passiert...

Sind diese Sorgen gerechtfertigt? Gerade im Hinblick auf meine angeborene Herzerkrankung?

Ich bedanke mich schon einmal recht herzlich im Voraus!

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Ständig Darmprobleme - was kann das sein?

Hallo,

Vor etwas mehr als einem Jahr schickte mich mein Hausarzt zur Darmspiegelung ins Krankenhaus, da ich damals ständig Unregelmäßigkeiten in meinem Stuhlverhalten hatte. Dabei kam nichts raus, daher meinte mein Hausarzt, dass ich wohl einen Reizdarm hätte und verschrieb mir Colofac Retard, die ich bei Bedarf ab jetzt immer nehmen könne. Zum Befund der Coloskopie ist mir gerade aufgefallen (hab ihn mir nochmal angesehen), dass zwar steht "Erhobene Befunde - HIST-14348, Biopsie" - jedoch keinerlei Ergebnisse der Biopsie beigelegt wurden! Unter Zusammenfassung steht nur: Makroskopisch unauffällige Coloskopie, Stufen-PE´s im Colon sowie PE´s aus dem terminalen Ileum entnommen.

Hatte zwischendurch seither immer wiedermal Probleme mit dem Darm.. immer wieder mal Wechsel von Durchfall zu Verstopfung und und. Seit geraumer Zeit spitzt sich mein Stuhlverhalten wieder zu. Ich habe vermehrten Schleimabgang - und damit meine ich wirklich vermehrt! Wenn ich google liest man überall "Schleim am Stuhl" - doch bei mir kommt der Schleim einfach so, wenn ich auf´s Wc gehe weil ich wiedermal Bauchschmerzen oder Schmerzen im Darm oder Steißbeinbereich habe, kommt es oft vor, dass ich ziemliche Blähungen habe, die dann mit extremen Schleimabgang enden! Manchmal kommt irgendann, wenn ich länger warte, noch breiiger Durchfall.. aber nur manchmal. Die letzte Woche war enorm, ich hatte große Schmerzen auf der Toilette, dachte ich hätte bestimmt arge Verstopfung.. dann kam wieder enorm viel Schleim und diesmal auch mit Blut. Heute kamen wieder, ohne Stuhlgang zu haben, Blutfasern (keine Blutstropfen oder so!) zum Vorschein.. ganz wenig aber dunkelrot! (oft liest man ja eher von hellem Blut im Stuhl)

nun weiß ich absolut nicht mehr weiter! ich hatte doch vor einem Jahr die Darmspiegelung, da wurde nichts festgestellt.. was kann das nur sein?

Grüße, Marina

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