Hip Hop Haltung?

3 Antworten

Vielleicht bist Du momentan in einer Wachtumsphase.

Was viele Menschen nicht wissen ist, dass die Menschen nicht nur in Schüben wachsen, sondern auch an verschiedenen Körperpartien in unterschiedlichen Schüben, die Wachserei ist also keine homogene gleichmäßige Angelegenheit.

Das könnte also bei Dir z. Zt. so sein, dass Dein Rücken wächst, die Vorderseite aber nicht, - oder nicht so schnell wie der Rücken. Daher ist Dein Rücken momentan länger als der Bauch-/Brustbereich und daher stehst Du zwangsläufig leicht gebeugt, Du bist vorne zu kurz.

Das kann man sehr oft bei Jugendlichen beobachten, dass sie so schlurfig gebeugt gehen, und wer es bemerkt denkt, oh was hat der Junge eine schlechte Haltung, der muss mal Gymnastik machen. Es mag Fälle geben, wo diese Meinung auch tatsächlich zutrifft, aber in den meisten Fällen "wächst sich das aus", - wie man so schön sagt.

Man kann ja auch sehen, dass die allermeisten Menschen normal gerade stehen, sobald sie ausgewachsen sind, obwohl sie nie Gymnastik gegen die frühere "schlechte" Haltung gemacht haben.

Also mach Dir nichts draus, es mag beim Hipphoppen zwar schei... aussehen, aber Du wirst es kaum verbessern können. Natürlich kannst Du es versuchen, durch Gymnastik, oder eher noch durch vorsichtiges Dehnen der vorderen Muskelpartien, die Haltung zu verbessern. Doch wenn dies nicht klappt, dann wächst Dein Rücken im Moment schneller als die Vorderseite. LG

Woher ich das weiß: Berufserfahrung

Das liegt an fehlender Bauchspannung. Ziehe deinen Bauch immer leicht nach innen und oben und lass die Schultern entspannt nach unten sinken. Das ist die Grundlage einer optimalen Haltung, nicht nur beim Tanzen, sondern immer! Verinnerliche dir diese Haltung und mache sie dir zur Gewohnheit.

Klingt zwar komisch, aber versuchs mit Yoga. Das fördert die Beweglichkeit und dehnt zudem sehr viele Muskeln

Woher ich das weiß: eigene Erfahrung

Steife Finger trotz MTX?

Hallo, liebes Forum, Ich habe ein Problem, und zwar Spritze ich seit rund 3 Monaten einmal die Woche MTX 15 mg wegen einer Hauterkrankung. Nun habe ich seit etwa Anfang Januar immer morgens total steife Finger, ich habe die Hände richtig zu einer Faust geballt und muss dann die Finger lösen. Nicht besonders schwer oder so, aber ich spüre eben die Steifigkeit, als wäre da ein Zugband oder so. Ich hoffe, ihr versteht, wie ich das meine. Es geht auch ziemlich schnell weg, nur weiss ich nicht, ob das dann die ganze Nacht schon so steif ist und ich merke es nur nicht im Schlaf. Mich wundert das ehrlich gesagt sehr, denn bei Rheuma z.B. Wo morgens auch die Fingersteifigkleit besteht, wird ja oft als Basismedikament gerade MTX eingesetzt. Bei mir verstärken sich die Symptome, je länger ich MTX nehme....ist mir unerklärlich, das kann doch keine Nebenwirkung vom MTX sein, oder? Haette ich Rheuma oder Arthrose, müssten sich diese Steifen Finger morgens doch eher verbessern unter MTx. Gibt es eine andere Krankheit oder sonst was, wo man vor allem morgens steife Finger hat???? Mich irritiert das echt. Kann man denn so verkrampft schlafen, dass man die Fäuste ballt und daher so steife Finger hat, aber ich konzentriere imich richtig, dass die Haende entspannt liegen und lege sie im Schlaf auch nicht unter mich, so dass sie irgendwie ageknickt wuerden oder so. könnte es ein Vitaminmangel sein? Ich habe erst wieder in 14 Tagen eine Arzttermin, wo ich das ansprechen kann. Vielleicht habt ihr in der Zwischenzeit ein paar Ideen oder eigene Erfahrungen für mich. Vielen Dank vorab an alle, Gruss, Anmelden

Hat jemand eine Idee???

...zur Frage

Knochenmarksödem und Knorpelschaden. Nun Mikrofrakturierung - ja oder lieber nicht?

Hallo Ich bin weiblich, 26 Jahre alt und ich habe eine sehr wichtige Frage bezüglich einer evt. bevorstehenden Operation.

Ich habe nach einem Umknicktrauma und einem Bänderriss am rechten Fußgelenk, vor 14 Monaten, der in meinem Auslandssemester passierte und nicht richtig behandelt wurde nun immer noch, bzw. wieder Schmerzen beim Laufen. Ich war nach dem Unfall lange auf Krücken und im Rollstuhl. Der Fuß war auch zwischenzeitlich steif, eine Physiotherapie wurde viel zu spät begonnen.

In einem MRT vom 31. 10. 2014 kam heraus dass ich eine kleinste Einkerbung in der distalen Tibiagelenkfläche (Am Übergang vom mittleren zum dorsalen drittel) und ein nach medial hin diskretes subchondrales Knochenmarködem habe. Dort ist auch ein diskreter Reizzustand. Der Knorpelüberzug ist allenfalls gering unregellmäßig. Unauffällige Beuge- und Strecksehnen, unauffälliger medialer und lateraler Bandapparat. Eine höhergradige Chrondropathie ist nicht nachzuweisen. Der Schmerz ist mittlerweile stärker geworden und tritt nicht nur beim Laufen sondern auch im Sitzen und Liegen fast durchweg auf.

Mein hier ansässiger Orthopäde (Fußchirug) möchte möglichst schnell operieren. Er sieht eine ambulant durchgeführte Arthroskopie mit Mikrofrakturierung vor, damit sich Faserknorpel bildet. Wahrscheinlich kann dadurch auch das Ödem entlastet bzw. geöffnet werden?! Ich bekomme zur Zeit keine Medikamente gegen das Knochenmarködem oder die Schmerzen.

Nun bin ich gerade mitten in meiner Abschlussarbeit an der Hochschule. Ich habe keine Möglichkeit vor Ort weiter zu arbeiten wenn ich mich jetzt operieren lasse. Ich müsste die Abgabe vom Prüfungsausschuss verschieben lassen und zu meinen Eltern ziehen. Ich brauche unbedingt eine weitere Meinung und möchte gern Nutzen und Risiken abwägen. Welche Möglichkeiten stehen mir insgesamt zur Verfügung um wieder richtig laufen zu können?? Muss ich operieren lassen, und genau die OP und so schnell? Hat jemand Erfahrungen damit? liebe grüße und vielen Dank!

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?