Hip Hop Haltung?

3 Antworten

Vielleicht bist Du momentan in einer Wachtumsphase.

Was viele Menschen nicht wissen ist, dass die Menschen nicht nur in Schüben wachsen, sondern auch an verschiedenen Körperpartien in unterschiedlichen Schüben, die Wachserei ist also keine homogene gleichmäßige Angelegenheit.

Das könnte also bei Dir z. Zt. so sein, dass Dein Rücken wächst, die Vorderseite aber nicht, - oder nicht so schnell wie der Rücken. Daher ist Dein Rücken momentan länger als der Bauch-/Brustbereich und daher stehst Du zwangsläufig leicht gebeugt, Du bist vorne zu kurz.

Das kann man sehr oft bei Jugendlichen beobachten, dass sie so schlurfig gebeugt gehen, und wer es bemerkt denkt, oh was hat der Junge eine schlechte Haltung, der muss mal Gymnastik machen. Es mag Fälle geben, wo diese Meinung auch tatsächlich zutrifft, aber in den meisten Fällen "wächst sich das aus", - wie man so schön sagt.

Man kann ja auch sehen, dass die allermeisten Menschen normal gerade stehen, sobald sie ausgewachsen sind, obwohl sie nie Gymnastik gegen die frühere "schlechte" Haltung gemacht haben.

Also mach Dir nichts draus, es mag beim Hipphoppen zwar schei... aussehen, aber Du wirst es kaum verbessern können. Natürlich kannst Du es versuchen, durch Gymnastik, oder eher noch durch vorsichtiges Dehnen der vorderen Muskelpartien, die Haltung zu verbessern. Doch wenn dies nicht klappt, dann wächst Dein Rücken im Moment schneller als die Vorderseite. LG

Woher ich das weiß:
Berufserfahrung

Das liegt an fehlender Bauchspannung. Ziehe deinen Bauch immer leicht nach innen und oben und lass die Schultern entspannt nach unten sinken. Das ist die Grundlage einer optimalen Haltung, nicht nur beim Tanzen, sondern immer! Verinnerliche dir diese Haltung und mache sie dir zur Gewohnheit.

Klingt zwar komisch, aber versuchs mit Yoga. Das fördert die Beweglichkeit und dehnt zudem sehr viele Muskeln

Woher ich das weiß:
eigene Erfahrung

Rückenschmerzen LWS, wer kennt das?

Hallo,

Demnächst habe ich einen Termin bei meiner Orthopädin, bei dem meine Röntgen Bilder besprochen werden. Dennoch möchte ich vorab nochmal hier nachfragen, ob andere diese Symptomatik ebenfalls kennen.

Ich bin 24, weiblich. Meine Rückenschmerzen haben in der Pubertät angefangen und wurden mit der Zeit schlimmer. Inzwischen habe ich fast jeden Tag Rückenschmerzen, je nachdem was ich so treibe. Morgens ist alles okay, nur etwas steif im Rücken. Die Schmerzen kommen im Laufe des Tages, besonders nach längerer gebückter Haltung/Sitzen, stehen. Es schmerzt immer nur im Lendenwirbelbereich und seit einigen Wochen strahlt der Schmerz meist zur linken Seite aus (manchmal auch nach rechts). Wenn ich dann den Rücken nach vorne rechts durchdrücke, knackt es immer und danach ist der Schmerz für eine Weile etwas gelindert.

Hat jemand auch so eine Symptomatik? Was kam bei euch raus?

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Nach Brelleung in der Kniescheibe kann ich das Bein nicht mehr anheben

Guten Tag,

Ich hatte letzten Montag ein Arbeitsunfall, bin mit dem rechten Bein weg gerutscht und mit der rechten Kniescheibe auf einen Betonabsatz geknallt.

Ich konnte nicht mehr aufstehen, mein Chef hat mich zu einem D Arzt gefahren. Der hat festgestellt das ich eine Brellung habe, hat mir salbe verschrieben und 2 Gehhilfen gegeben.

Ich kann zwar das Knie einigermaßen belasten wieder.

Aber habe immer noch Probleme, wenn ich aufstehen will dann zieht das in der Kniescheibe.

Was mich besonders verunsichert ist aber das ich mein Knie nicht mehr anheben kann.

Wenn ich es probiere, dann beuge ich eher das Knie, ein anheben ist nicht möglich. Ich kann aber mein zehen bewegen und das Fussgelenk.

Aber was zwischen Kniescheibe und denn Fussgelenk ist, kann ich nicht "kontrollieren", wenn ich ins Bett oder aufs Sofa legen will muss ich mit den linken Fuß unter das rechte Bein fahren, um es auf das Bett / Sofa zubekommen. Ich bekomme es alleine nicht mehr hoch. auch wenn ich in Auto steigen will als Beifahrer, muss mir jemand helfen das ich das bein rein bekomme.

Wenn ich längere Zeit sitze, fällt mir das aufstehen um so schwerer, und das aufstehen wird um so schmerzhafter.

Aber schritte kann ich machen und auf dem Bein etwas stehen.

Was kann das sein, bin total verunsichert.

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Hüftschmerzen! 14 Jahre alt und jogge regelmäßig. Bitte durchlesen!!

Hallo, ich bin 14 Jahre alt und jogge so 3-4 mal die Woche immer um 6 Uhr abends. Das mache ich nun jetzt schon seit 2 Jahren immer eine gute halbe Stunde. Manchmal bin ich weniger oft gejoggt manchmal öfters. Das erste Jahr habe ich mich nie aufgewärmt bzw. gedehnt, da ich das Training schnell hinter mich bringen wollte. Inzwischen habe ich aber gemerkt, dass das Aufwärmen ein wichtiger Bestandteil des Trainings sein sollte mit dem anschließenden Dehnen nach dem Joggen. Nun versuche ich mich immer 5 min. aufzuwärmen, wobei ich leider zugeben muss, dass ich nicht wirklich weiß wie ich jetzt direkt meine Hüfte aufwärmen soll. Ich trage seit 2 Jahren Einlagen, die alle 4tel Jahre erneuert werden und auch schon meine Knick-Füße (nach innen) erheblich verbessert haben! Außerhalb des Joggens schwimme ich 2x die Woche eine Stunde, wobei die Hüftschmerzen nicht auftreten. Und ich tanze Hip-Hop, wo man sich ja auch bewegt. Allerdings spüre ich bei diesen Aktivitäten keinerlei Schmerzen. Am Anfang waren die Hüftschmerzen auf der linken Seite, nun auf der rechten, aber sie sind immer einseitig und wechseln immer erst nach Monaten. Zwischendurch waren sie auch mal ganz weg und im ersten Jahr hatte ich sie gar nicht. Der Schmerz ist stechend und wenn ich im Moment anfange zu joggen tritt er schon nach kurzer Zeit auf und ich muss aufhören, weil es echt unangenehm ist. Auch immer mal nach der nicht abgeschlossenen Laufrunde macht siech meine Hüfte dann bemerkbar! Ich trinke oft zu wenig, denke aber nicht, dass es daran liegt. Wenn ich ne Zeit gar nicht jogge, habe ich diese Schmerzen nicht. Aber ich kann ja nicht aufhören zu joggen, sonst würde ich viel zu wenig Sport machen. Allerdings laufe ich auch nicht auf Zwang. Habe ich dolle Schmerzen lasse ich es sein. Könnte das eine Artrose sein??? Ich bin doch erst 14?? Bitte antwortet mir, zum Arzt werde ich auch gehen!!!

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verzweifelt seit 2 wochen gewaltige Rückschritte

Hallo ihr lieben. Ich bin echt verzweifelt. Habe schon alles getestet tapen, ostheopatie, physiotherapie, krankengymnastik, reha sport, spritzen usw. Einen erfolg merkte ich recht schnell doch mittlerweile nur novh Rückschritte.

Vorgeschichte: Vor 4monaten hatte ich einen schweren reitunfall ich bin zu erst mit dem kopf aufgekommen und dann wie eine alte eiche mit dem Rücken. Ich hatte Glück im Unglück und nur ein schweres Schädelhirntrauma, Prellungen, eine schwere RückenmarkQuetschung, Verstauchung von hws bws und lws, mein Becken hat seitdem unfall eine Verschiebung.

Nach einem Krankenhausaufenthalt mit Intensivstation konnte ich endlich das reha programm beginnen. Ich merkte schnell Fortschritte auch dir Ärzte gaben mir Hoffnungen. Nur mein kopf machte noch sorgen. Häufig vergaß ich Sachen hstte Probleme beim sprechen es verbesserte sivh doch seit ca 1 woche habe ivh wiedrr Probleme mir Sachen zu merken genauso mich bzu artikulieren mir fehlen Wörter oder ich fange an zu stottern odet rede nur abgehakt. Gemerkt das etwas anders ist habe ivh allerdings schon vor zwei Wochen denn ich leide seitdem wiederan höllischen rückenschmerzen kann mich fast nicht bewegen als wäre alles steif und unbeweglich. Seit gestern kommen wieder leichtr Ausfallerschrinungen in meiner linken hand. Bin daraufhin direkt zum arzt gefahren dieser meinte jedoch das ist normal.

Ich gehe regelmäßig zu meinen rehaterminen.

Kennt ihr vllt noch andere Therapie Möglichkeiten???

Ich möchte noch nicht aufgeben doch langsam macht es mich echt kaputt ich bin 20jahre alt und will mein leben noch leben und nicht eingeschränkt sein

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