Hilft Reminyl bei beginnender Demenz?

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2 Antworten

Hallo phase,

du schreibst,das der Opa operiert wurde.Es könnte auch sein,das es sich bei ihm um ein sogenanntes Durchgangsyndrom handelt,welches durchaus demenzähnliche Symptome zeigen kann,aber nur vorübergehender Natur ist.Den Verlauf einer Demenzerkrankung kann man leider nicht stoppen,nur mit Medikamenten,wie Reminyl( leichtes bis mittelschweres Stadium) es ist , hinauszögern.Aber soweit ist es ja noch nicht beim Opa,ein Hinweis der Klinik ist meiner Meinung nach nicht ausreichend für eine gesicherte Diagnose.Von daher würde ich euch als erstes raten einen Facharzt (Neurologe)aufzusuchen.Dieser wird dann beispielsweise ein MRT oder CT anordnen,eine Blutuntersuchung veranlassen,unter anderem spezielle Test´s,wie den Uhrentest durchführen usw. und erst dann,wenn alle Untersuchungen abgeschlossen sind,kann eine (endgültige) Aussage über den Ausschluß oder Bestätigung einer Demenzerkrankung getroffen werden.Alles Gute für den Opa und auch euch!Liebe Grüße

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Meiner Oma hat der Neurologe gegen ihre Demenz auch ein solches Mittel verschrieben. Allerdings war sie bei ihr schon weiter fortgeschritten. Er sagte, das könne ein weiteres Voranschreiten der Demenz verhindern. Wohlgemerkt könne. Sie hat es dann bis zu ihrem Tod genommen. Es ist bei solchen Medikamenten schwer zu sagen, ob sie wirken, sprich wie der Verlauf ohne ein solches Medikament gewesen wäre.

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