Hilft Massage bei Beschwerden durch Senkfüße?

2 Antworten

Da die Senkfüße bestehen bleiben - auch nach der Massage - wird eine Lockerung der Muskulatur (wenn überhaupt.....) nicht lange anhalten.

Erst mal muss eine richtige Diagnose gestellt werden. War Dein Mann beim Orthopäden? Außerdem soll er sich unbedingt Krankengymnastik verschreiben lassen.Vielleicht findet auch der Physiotherapeut den echten Grund seiner Schmerzen am Becken. Auf jeden Fall zeigt er ihm Übungen, die er dann auch zu Hause selbst machen kann. Natürlich auch Übungen bei Senkfüßen.

Männer jammern halt gerne. Ich glaube das ist bei sehr vielen der Fall. Die Massage, die könnte schon sein Becken lockern, ja, die Schmerzen vielleicht auch eine zeitlang bessern. Aber im grund muss er was gegen die Ursache tun, als Einlagen tragen in den Schuhen. Und zwar extra gute vom Orthopäden. Denn sonst wird er mit der Zeit vor lauter Schmerzen nicht mehr glücklich werden. Gute Besserung.

Magenschmerzen gehen nicht weg?

Hallo, ich habe gestern ab 14 Uhr nichts mehr gegessen, weil ich kein Appetit mehr hatte, heute morgen als ich aufgewacht bin hatte ich sehr starke Magenschmerzen, so als ob da ein schwarzes loch ist und alles aufsaugt. Gegen 11 Uhr habe ich dann Frühstück gemacht, danach war ich satt, aber ich hatte immer noch die selben Beschwerden. Deswegen habe ich etwas mehr gegessen (was schon zu viel war!), aber ich hatte immer noch Magenschmerzen. Über den Tag habe ich mich normal ernährt, wie immer, die Schmerzen sind leicht schwächer geworden.

Und zu den Symptomen: Ich habe beim einatmen schmerzen im Brustkorb, dort wo man die Herz-Massage macht und wenn ich mich aufrichte, dann zieht es im Magen und im Brustkorb. Ich wüsste gerne was das ist und wann das verschwindet?

Außerdem hatte ich letzte Woche eine beginnende Lungenentzündung, von der ist nur noch das Pfeifen in meinem Lungen geblieben und ich habe Rückenschmerzen und noch Schleim, aber das wird schon. Die Magenschmerzen machen mir mehr Sorgen.

Danke für die Antworten !

PS Ich habe keine Essstörung!

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Diverse angst machende Symtome wie Zittern, Zucken, Verspannungen im Halswirbelbereich

Ich bin 23 Jahre alt,, männlich, schlank, habe nie irgendwelche Krankheiten gehabt. Vor etwa drei Monaten hatte ich einen Migräneanfall mit anschliessendem Erbrechen. Ich hatte sonst noch nie Kopfweh. Danach gelegentlich Tinnitus aber nur für Sekunden. Seit dem höre ich ein kratzende Geräusch im linken Nackenbereich wenn ich meinen Kopf drehe. Kurz danach entdeckte ich ein Zucken im linken Ringfinger. Wenn ich meine linke Hand versuche ruhig zu halten zittere ich leicht. Es ist unmöglich sie ruhig zu halten. Wenn ich mit der rechten Hand vergleiche dann ist das Zittern und Zucken definitiv stärker auf der linken Seite. Manchmal kann ich kaum eine Satz lesen, wenn ich ein Stück Papier halte an anderen Tagen ist es kaum da. Am meisten Zuckungen hat immer noch der Ringfinger. Zusätzlich habe ich beschwerden im rechten Halswirbelbereich und extreme Verspannungen. Ich habe diverse Therapeuten aufgesucht, Neuraltherapie gehabt, Chiropraktik und und und die Verspannungen halten an. Allerdings muss ich dazu sagen, dass ich sowieso öfters Verspannungen im Halswirbelbereich sowie Schiefbeckenstand hatte und auch zuvor immer zur Massage ging aber die Schmerzen liessen dann immer relativ schnell nach. Seit etwa zwei Wochen höre ich ganz selten für kurze Sekunden ein Krazen im Kopf als würde man eine feine Nadel auf einer Wandtafel abstreifen. Seit vorletzter Woche bekam ich schweres Magenbrennen das auch durch gezieltes essen nicht besser wurde. Mein Arzt hat mir nun einen Protonenhämmer verschrieben und seither ist mein Magen wieder gut. Den muss ich Dienstags absetzen um weiter zu sehen wie ich reagiere. Wenn ich Sport betreibe dann schmerzen mir auch immer Kiffer und Zähne danach, irgendwie wie so ein Druck Gefühl. Ich war in den letzten 6 Monat definitiv psychischem druck Ausgesetzt und war zeitweise sehr gestresst wegen familiären problemen. Depressionen sind nicht die Regel aber habe ich auch. Ich war schon immer einwenig labil und wuchs auch in einer totalen chaos familie auf, wurde oft geschlagen und getretten als Kind. Manchmal kriege ich auch kleinere Angstzustände die ich früher nie hatte wo mein Gedächtnis kaum sortierbar ist und einen Gedanken den anderen jagt. Diese Woche werde ich definitiv zum Psychologen gehen. Ich habe auch schon meditation angefangen was mir sehr hilft. Auch lesen scheint mich unheimlich zu beruhigen. Sobald ich mich gezielt konzentrieren muss fühle ich mich mehr geordnet im Kopf. Meine Blutwerte werden zur Zeit untersucht. Blutdruck und Puls war und ist immer optimal, essen kann ich auch gut und regelmässig. Am meisten macht mir schon das zucken und zittern Angst. Vorallem das es so einseitig ist. Ich fühle mich nicht wirklich ernst genommen vom meinem Hausarzt es scheint auch so als würde er nicht wirklich darüber nach denken. Er hat mich auch noch nie irgendwelche zusätzliche Fragen gestellt oder ist eine Unterhaltung eingegangen wenn ich ihm was erzählte. Jemand eine Ahnung wo für die Symtome sprechen könnten?

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Schmerzen im rechten Unterbauch, Kreuz und Oberschenkel.

Seit mehr als einem Jahr habe ich Schmerzen im rechten Unterbauch, die ins Kreuz, Oberschenkel und Gesäß ausstrahlen. Der Schmerz ist dumpf, ziehend bis bohrend. Diese Beschwerden habe ich beim gehen, längerem sitzen, liegen auf der rechten und linken Seite, aber auch in Ruhephasen. Es fühlt sich manchmal an, als ob ein Ballon im Unterbauch sich aufblässt, die Stelle reagiert dann sehr schmerzhaft auf Druck. Zudem kommt, dass ich mich häufig müde, energielos und erschöpft fühle. Die Ärzte konnten bisher keine Diagnose stellen. Ich war beim meinem Hausarzt, Orthopäden, Radiologen, Inneren Mediziner, Gynäkologen, Schmerztherapeuten. Bisherige Untersuchungen: Blut/Urin, Ultraschall (innere Organe), Röntgen (Becken, Wirbelsäule, Beine), 3-D Rücken und Beckenscannung, CT von Ober/Unterbauch, MRT des Beckens, Gynäkologische Untersuchung/Vaginalultraschall, Krankengymnastik, Darmspiegelung. Ich weiß nicht mehr weiter, bin verzweifelt. Bitte um Hilfe, hat jemand einen Rat für mich?

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starke kraftlosigkeit gelenkschmerzen u tremor bzw kopfwackeln

Hallo Ich weiß nicht was mir fehlt , ich bin 26 weiß nich mehr weiter ,bekomm auch keine richtige ärztliche Unterstützung! Hier einmal meine Probleme: seit mehreren Monaten einen Tremor bzw Kopf wackeln , gelenkschmerzen , starke Müdigkeit, starke verspannungen im Nacken u rückenbereich u jetzt tut mir seit zwei Tagen sehr stark der Rechte OberarmMuskel weh. Obwohl ich nichts körperliches getan hab das dieser schmerzen könnte. Selbst Treppen steigen fühlt sich an wie ein schwerstakt. Die Gelenkschmerzen sind nicht immer da sondern kommen plötzlich und gehen irgendwann wieder. Die schmerzen sind in den Knien Handgelenk u Ellbogen. Desweiteren habe ich das Gefühl ich muss mich ständig strecken bzw bewegen, weil ich sonst einroste! Ich weiß das sich das merkwürdig anhört aber anders ist es nicht zu beschreiben!

Es wäre schön wenn Mann mir wenigstens ein paar Möglichkeiten aufweist die es evtl sein können! Ich selbst habe schon an Rheuma oder ms gedacht , habe aber das Gefühl nicht ernst genommen zu werden. LG Vanessa

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Krankschreibung, Krankenkasse weigert sich und will das ich mich arbeitssuchend melde

Hallo ich bin fast 60 Jahre und habe zuletzt bis Mitte September als Festangestellte Reinigungskraft geputzt. Nun habe ich solche Schmerzen in den Schulter und Armen das ich die kaum noch bewegen kann. Aufgrund der Beschwerden hat mein Arbeitgeber einen Aufhebungsvertrag gemacht. Ich bin aber Krank geschrieben und hatte das auch AOK mitgeteilt. Ich musste jetzt zum Amt und mich wegen weiterer Bezüge kümmern. Fakt ist aber das ich so nicht arbeiten kann. Jetzt hat mich die AOK zu einem Gutachter bestellt gehabt und diese hat mich nachdem Sie mich runtergeputzt hatte (von wegen zu dick und ich sollte lieber arbeiten gehen, sonst würde ich ja nr mit meinem dicken Hintern auf dem Sofa rum sitzen) und ich würde nichts lieber tun. Da mein Mann sehr schwer krank ist und seit einigen Jahren Rentner. Und ich habe somit Geld reingebracht. Nun rief mich die AOK an u sagte das ich ab Dienstag zum Arbeitsamt gehen sollte und mich suchend melden. Bin aber vom Orthopäden bis zum 04.10.2011 krank geschrieben und bekomme Spritzen. Nun eine Bitte ist das rechtens was die AOK verlangt, meines Erachtens nein. Ich bin für jede Hilfe dankbar. Ich kann mir leider keinen Anwalt leisten. Sonst würde ich andere Schritte einleiten. Für Ihre Antworten bedanke ich mich im voraus

Lili

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