Hilft Hypnose bei Schlafstörungen?

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Hallo Markus, ich sehe deine Schlafstörungen als nicht so gravierend an, dass du Medikamente nehmen solltest. Schlaftabletten sind wirklich die letzte Möglichkeit, die du in Betracht ziehen solltest. Wenn du dich nicht damit arrangieren kannst nachts 1 - 2 mal aufzuwachen, was viele Menschen kennen, dann versuch es doch mal mit Hypnose, die damit zu erreichende tiefe entspannung könnte dir helfen.

Lies mal hier:

http://www.heilsame-hypnose.de/schlafstoerungen.html

...zum letzten Beitrag muß ich dagegen halten: "Nichts hilft bei jedem sicher!"... aber Hypnose ist auf alle Fälle eine der besten Methoden, vor allem dann, wenn es sich um stressbedingte Schlaflosigkeit handelt. Aber auch andere Probleme sind lösbar.... nie bei jedem, aber es ist sicher einen Versuch wert, ehe Du dich mit Tabletten Stück für Stück weiter vom gesunden Schlaf entfernst...und von den Dingern mehr oder weniger unbemerkt abhängig wirst. Kannst jaq auch mal auf meine internetseite gucken.Gruß! ingolf-hp

Hallo Markus123, Deine Frage, ob Hypnose hilft, kann mit einem klaren "Ja" beantwortet werden. Tabletten zu nehmen helfen nur kurzfristig etwas, aber davon ist abzuraten, da Du mit Ihnen die Tiefschlafphasen nicht mehr erreichst. Und die sind sehr wichtig. Deshalb solltest Du Dich auf die Suche machen, welche Auslöser Deinen Schlaf stören. Wie das genau funktioniert, damit beschäftigt sich das Hörbuch "Schlafstörungen", ein 3-Schritte Programm gegen Einschlaf- und Durchschlafstörungen. Hier ist auch eine Hypnose drauf. Dieses Hörbuch ist sehr gut und hilft Dir mit Sicherheit, Deine Schlafstörung zu beseitigen. Guck mal auf www.arps-verlag.de da findest Du dies Hörbuch. Gruss vom Coach

 - (Schlaf, Alternativmedizin, Schlafstörung)

Probleme beim Einschlafen und Sekundenschlaf tagsüber

Moin miteinander :)

Hätt da n kleines anliegen an euch.. Es is folgendes... seit mehr oder weniger einem Jahr brauche ich extrem lange zum einschlafen.. Es wird selten vor 00.00 dass ich schlafe. Ich kam damit eigentlich immer gut klar... Doch seit etwa 1 oder 2 Monaten hat sich das ganze etwas verändert. Ich schlafe immer noch recht selten vor 00.00 ein, doch es sind einige Faktoren dazu gekommen. Seit geraumer Zeit falle ich am Tag plötzlich in einen Sekundenschlaf (meist wenn ich nicht viel zu tun habe oder länger zuhören muss).. dabei merke ich das kaum. Ich träume während dieses Schlafes von der Momentanen Situation weiter. Beispiel: Ich bin in der Berufsschule im Unterricht.. Mache mit Notizen und höre zu. Auf einmal labert der Lehrer kompletten Müll oder etwas komisches geschieht. Für mich erscheint das alles als "Normal". Bis ich das Gefühl habe zu fallen. Dann kippe ich leicht nach vorn und wache erschrocken auf. Geträumt habe ich ein paar Minuten, "Geschlafen" aber nur eine halbe Sekunde, höchstens eine Ganze.

Ich brauche am Morgen auch überdurchschnittlich lange bis ich aus dem Bett bin.

Wenn es mir doch gelingt früher einzuschlafen habe ich morgens das Gefühl etwas hätte mich überfahren. Ich bin dann den ganzen Tag so kaputt. Schlafe ich spät ein bin ich relativ fit.

Es kam auch erst vor Kurzem vor, dass ich knapp 45 Stunden am Stück wach war.. Ausser am Morgen war ich während dieser Zeit immer hellwach! (Info: während dieser 45h hatte ich knapp 18 Stunden gearbeitet!) Ich hatte sogar Probleme dabei dann am Ende einzuschlafen!

Kann mir jemand weiterhelfen? Auf einen Arzt habe ich 0 Bock, da ich überhaupt nichts von Medikamenten bei Schlafproblemen halte...

Kann es sein dass dies mit der Pubertät zusammenhängt? (Ich bin 17) Oder woran könnte dies liegen?

Ich habe bereits einiger ausprobiert... Etwa keine Musik am Abend, weniger essen, leichter essen, mehr essen am Abend... Den ganzen Tag kein Koffein... weniger rauchen, nicht rauchen...

Was könnt ich noch versuchen?

Vielen Dank für eure Tipps!

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Welche Mittel und Maßnahmen helfen gegen andauernde Schlaflosigkeit?

Hallo erst einmal in die Runde Ich bin neu hier im Forum und vielleicht kann mir ja jemand einen Ratschlag geben.

Ich bin die Hanna, 50 Jahre alt und habe ein größeres Problem. Mein Ehemann ist vor ca. 3 Jahren verstorben und ich hatte kurz darauf einen Schlaganfall.

Von dieser Zeit an habe ich massive Schlafprobleme / Schlafstörungen. Da ich wegen meines Schlaganfall Medikamente nehmen muss, kann ich keine Schlaftabletten nehmen, da diese sich nicht mit meinen anderen Medikamenten vertragen. Ich hatte mal von meinem Hausarzt Zopiclon verschrieben bekommen ( sehr starke Schlaftabletten ), die ich jedoch nach 1 Woche wieder abgesetzt habe, da die Nebenwirkungen echt übel waren. Habe dann auch schon einiges an homöopathischen Mitteln ausprobiert, doch das brachte alles keinen Erfolg.

Ich bin echt am verzweifeln, da ich nachts nicht zur Ruhe komme und einfach nicht einschlafen kann und tagsüber nicht mehr richtig am Leben teilhaben kann, da mir vor Müdigkeit die Augen zufallen und ich nur noch dahin vegetiere ( Bin aus diesem Grund mittlerweile schon seit ca. 1,5 Jahre arbeitsunfähig )

Ich habe diesen Notruf auch in anderen Foren abgesetzt in der Hoffnung auf viele gute Ratschläge oder hilfreiche Tipps. Gerne würde ich mich mit Leidensgenossen austauschen.

Ich bin für jeden Ratschlag dankbar

Gruß – Hanna ( euer Libellchen )

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Wie Epstein-Barr-Virus (EBV Virus) behandeln im Zusammenhang mit CFS?

Ich habe seit Jahren mit extremer und mittlerweiler dauerhafter Erschöpfung, Schlafstörungen, Migräne etc. zu kämpfen. In den letzten 2 Jahren ist es so schlimm geworden, dass ich eine volle Erwerbsminderungsrente beziehen muss. Es ist purer Horror. Ich habe sovieles versucht und war bei unzähligen Ärzten und hab verschiedenste Therapieversuche hinter mir, aber nichts hat geholfen. Jetzt habe ich einen Arzt gefunden der sich auf solche Beschwerdebilder spezialisiert hat. Dort habe ich auf eigene Kosten und sein Anraten hin, mich auf verschiedene Krankheiten durch Blutuntersuchungen durchchecken lassen. Alles keine Kassenleistung. Pure Verzweiflung. Dort wurde ein reaktivierter EBV und eine Mitochondriopathie diagnostiziert. Von der Beschreibung der Erkrankungen, vorallem von Betroffenen, muss ich sagen, ja dass ist genau mein Beschwerdebild. Vorallem das überpacen. Das heisst, es geht mir für meine Verhältnisse ganz ok und ich wage es das Haus zu verlassen gehe auf einen Geburtstag oder Versuche Sport zu treiben. Funktioniert auch, aber am nächsten Tag wache ich auf und fühle mich katastrophal. Dann brauche ich Tage um mich davon zu erholen. In Worten ist das nicht zu beschreiben. Der Doktor möchte mich jetzt gegen das EBV Virus und die Mitochondriopathie behandeln. Davon übernimmt die Krankenkasse (gesetzlich) so gut wie nichts. Alles in allem kommen da 3000 € bis 4000€ zusammen. Ich kann das schwer einordnen, bin aber so verzweifelt und einen anderen Weg habe ich nicht, da bisher alle Ärzte aus verschiedensten Fachrichtungen mit nicht helfen konnten, diese Therapie zu versuchen. Die Therapie umfasst Behandlung mit Naturheilmitteln, Sauerstofftherapie, Ernährung usw. Im Internet findet man einiges dazu, meist aber von Alternativen Anbietern. 2010 gabs ein Gerichtsurteil das sehr auf meine Situation passt, warum die Krankenkasse die Kosten nicht übernehmen muss und die Therapieform kritisch hinterfragt.

https://openjur.de/u/352601.html

Es scheint aber auch keine schulmedizinischen Behandlungsansätze zugeben.

Meine Fragen

Kann ich die Diagnosen reaktivierter EBV Virus und Mitochondriopathie im Zusammenhang mit CFS ernstnehmen (Modediagnose) ?

Ist Behandlung von reaktiviertem EBV mit Naturheilmitteln Erfolgserprechend und sind die hohen Behandlungskosten angemessen?

Hat jemand so eine Therapie schon gemacht mit welchem Ergebnis?

Kennt jemand Alternative Behandlungsmethoden?

Entschuldigung für den langen Text, die Situation ist etwas komplex.

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Ich bin total Ratlos. kein mir bitte einer weiter Helfen?

Hallo Ihr lieben,

mein Problem und Anliegen ist: meine Hände + Harme und Füsse + Beine, habe ich Krämpfe, Anspannung. wie auch Krippeln. heute habe ich sogar nach dem Aufwachen, habe ich eine Ellenbogen Versteifung. das heißt ich kann es nicht ganz grade strecken.

es wird mir oft gesagt es liegt an meiner Psyche und Traumas. das ich einer nach den anderen in die Psychiatrischen Kliniken gehe und keiner kann mir Helfen. wie auch, das ich oft den Notarzt rufe und selbst die sind Ratlos.

wenn die Symptome extrem Stark sind, dann kann ich mit der Faust auf dem Bein schlagen. wie auch das ich fast nur noch auf dem Rücken schlafe. sonst halte ich es nicht aus. ich Schlaf nicht mal die Nacht durch. wache immer wieder auf.

ich habe es schon mit sehr starken Beruhigungsmittel versucht. keine Besserung.

ich stehe deswegen sehr unter Stress und Ängste. ich bin ach Akro, weil es mich so sehr Belastet. selbst Kontakte kann ich nicht ausreichend Pflegen. es wird mir schnell zu viel und es Kreist nur um dieses Thema.

es haben sich schon viele von mir abgesahnt. weil sie deswegen extrem genervt sind. weil es keine Besserung gibt.

im google habe ich das hier gefunden: Unter Obdormition (von lat. obdormitio das Einschlafen) versteht man Missempfindungen (Parästhesien) wie „Kribbeln“ und „pelziges Gefühl“ der Haut, die durch Druck auf einen Nerv entstehen können. Diese Missempfindungen können beispielsweise beim Übereinanderschlagen der Beine auftreten, aber auch im Schlaf dadurch, dass man beispielsweise zu lange auf einem Arm schläft. Dies kann zur Folge haben, dass man den Arm nicht mehr fühlt und diesen auch nicht mehr bewegen kann. In der Umgangssprache wird dies als Einschlafen der Glieder bezeichnet. Dabei wird der Nerv in der Regel nicht geschädigt und die Missempfindungen sind reversibel. Das taub gewordene Glied wird bald nach der Entlastung des Nerves wieder „spürbar“, dieser Vorgang ist meist mit einem unangenehmen Kribbeln verbunden. Durch langanhaltenden Druck auf einen oder mehrere Nerven können diese jedoch geschädigt werden, so dass die Parästhesien häufiger oder dauerhaft auftreten. Beispiele dafür sind die Engpasssyndrome, zum Beispiel Karpaltunnelsyndrom und Ulnarisrinnensyndrom, oder die so genannte Parkbanklähmung.

denn am Anfang meiner Medikamenten einmahne, hatte ich das Problem das immer recht schnell einige Körperteile Einschliefen.

ich nehme das Medikament: Mirtazapin Stada 15mg Filmtabletten

Lieben dank für Eure Helfe

lieben Gruß Eure Strenwanderer

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Stechen Brust schlapp müde Antriebslos

Hallo, erstmal zu mir: Ich bin 32 Jahre, 71kg, 175cm, Nichtraucher, selten Alkohol. Was schon alles gemacht wurde: EKG, Belastungs EKG, 24h EKG, 24h Blutdruck, Blutdruck, Ruhepuls (etwas hoch 80), Blutuntersuchung (Bilirubin an der oberen Grenze), Ultraschall von Leber Galle. Alles ohne Befund. Orthopäde: BWS ist verkrümmt, bekomme da nun Physiotherapie und mache Rückengymnastik. Nun meine Probleme (seit ca einem halben Jahr): - in Ruhe ab und zu stechen in linker Brust/Herz - Schwindel - Rücken verspannt - ab und zu hohen Puls 100 bis 110 - an manchen Tagen kann ich längere Strecken mit dem Fahrrad fahren, dann aber wieder bin ich nach kürzester Strecke so kaputt und bekomme schwer Luft zusammen mit Schwitzen Puls bei 130 so das ich mich hinlegen muß - Schlafstörungen, wache immer um 3 Uhr auf und kann nicht mehr einschlafen (gehe um 22 uhr ins Bett)

Hab die ganze Zeit so ein Gefühl im Hals/Lunge als wenn da was drin ist. Seit heute habe ich auch das bedürfnis zu husten was hinter dem Brustbein sehr brennt. Es kommt auch etwas Schleim mit raus der nach Fisch schmeckt. Gehe morgen zu einem Lungenarzt, da mein Hausarzt nichts feststellen kann. Kann in der Lunge die Ursache für meine Symptome sein? Oder kann es trotz der bisherigen Untersuchungen das Herz sein? Für ein Herzecho habe ich erst im April einen Termin. War vor 10 Tagen wegen müdigket usw. beim Heilpraktiker. Dieser meinte das ein nicht auskurierter Infekt/Virus schlummert. Nehme nun dagegen Homöopatische mittel. Freu mich auf eure Anregungen.

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Alternative Heilung gegen Schlafstörung?

Hallo Liebe Community!

Also ich leide schon seit ein 2-3 Monaten an Schlafstörung und an Albträumen. Hab schon sämtlich Teemischungen ausprobiert und Hausmittel die im Internet zu finden sind. Die Schlafstörungen tauchen meist so auf, dass ich entweder durch Albträume geweckt werde oder einfach so in der Nacht aufwache und wieder lange brauche wieder einzuschlafen. Ich gehe auch recht früh ins Bett (8-9 Uhr) und stehe meistens um / Uhr in der Früh auf. Hat irgendwer eine Idee zu alternative Heilungsmethoden bzw hat schon wer Erfahrung damit? Was ich jetzt so alles gelesen habe, gibt es von Akupunktur bis über Massagen zu Entspannen,... Wichtig ist mir ich will zuerst alles außer Medikamente probieren! Freue mich schon auf eure Antworten!

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