Hilft eine Brille, wenn man nachts schlecht sieht?

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4 Antworten

In Dämmerung oder Dunkelheit schlecht zu sehen, ist oft bereits angeboren. Da hilft dann auch keine "Autofahrerbrille", die Blendung verhindern und kontrastreicher sehen lassen soll. Warum, liest Du hier: http://www.auge-online.de/Erkrankungen/Nachtblindheit/nachtblindheit.html

Wenn Du bemerkst, daß Du nachts schlecht siehst, solltest Du den Augenarzt prüfen lassen, wie es mit Deiner Dunkeladaption steht, und ggf. auf nächtliches Autofahren verzichten. Dir und anderen zur Sicherheit.

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Eine Brille kann helfen, ja:

Die Empfindlichkeit des Auges verschiebt sich bei Nacht (von rot zu blau), so dass man leicht kurzsichtig wird. Weil man Kurzsichtigkeit sofort bemerkt, bemerkt man nachts Unschärfe in weiter Entfernung. Eine Brille kann helfen, vor allem dann, wenn man tagsüber schon ein bisschen kurzsichtig ist und sich das in der Nacht verstärkt.

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Es kann helfen: manchmal haben Menschen eine nur minimale Sehschwäche die am Tage kaum auffällt. Bei Nacht oder verminderter Helligkeit haben sie dann das Gefühl nichts mehr zu sehen, da der Effekt verstärkt auffällt. Da kann dann eine Brille helfen. Allerdings gibt es auch Nachtblindheit, bei der eine Brille nicht wirklich weiterhilft.

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Gibt viele Menschen die nachts schlecht sehen auch beim Autofahren und eine Brille hilft nicht unbedingt bei einer Nachsicht-schwäche... Es sei denn der Augenarzt meinte das Sie eine Brille brauchen....

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