hilft ein natron bad wirklich zum entwässern/entsäuern ?

2 Antworten

Also erstmal, man nimmt auf die Schnelle meist Wasser und Muskeln ab und meist Fett wieder zu. Du musst deine Ernährung umstellen und Sport treiben, bzw. dich viel bewegen, wenn du dauerhaft abnehmen willst. Bäder können entschlackend wirken, ich würde aber nicht soviel darauf setzen. Trinke viel, auch das entschlackt, iss viel Gemüse, roh und gekocht, d.h. nur gedünstet und mit wenig Fett. So wirst du dein Gewicht regulieren und dauerhaft halten können.

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ich nehme nur 1500 kcal am tag zu mir und wog trotzdem 70 kg bei 163 . dann 67 kg und jetzt wieder 69 kg. es ist egal was ich esse solange meine dosis nicht richtig eingestellt ist. aber wenigstens das wasser könnte weniger werden.

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So wie ich schon gehört habe, ist Natron wirklich gut um zu entsäuern. Beim Entwässern bin ich eher unsicher. Da hilft wohl Brennesseltee besser. Der entwässert ja auch. Wenn du in der kurzen Zeit abgenommen hast und kurz darauf wieder zugenommen, liegt der Verdacht nahe, dass die Medikamente dafür die Ursache sind. Das Gewicht wird durch diese nach oben oder unten gedrückt.

Mein Arzt hat einen starken Vitamin D Mangel bei mir festgestellt (10 ng/ml). Was muss ich alles beachten bei der Einnahme mit Oleovit Tropfen?

Mein Arzt meinte, ich solle jeden Tag 20 Tropfen nehmen (1 Tropfen = 400 I.E.), also wären das 8000 I.E. pro Tag. Jetzt hab ich öfters gelesen dass auch zusätzlich Calzium, Magnesium und Vit K eingenommen werden sollte. Davon hat mein Arzt nix gesagt. Außerdem steht auf der Packungsbeilage, man solle die Tropfen nicht zusammen mit calziumhaltigen Nahrungsmittel einnehmen. Was stimmt denn nun? Und noch etwas: Weiß jemand, ob es eine Wechselwirkung zwischen den Tropfen und Sertralin gibt?

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Haarausfall, Müdigkeit, Ratlosigkeit

Ich bin 24 Jahre und habe schon sehr früh Haarausfall bekommen. Mittlerweile habe ich eine richtige Mönchsfrisur(hinterkopf fast keine haare mehr vorhanden) und trage jetzt schon meistens eine extreme Kurzhaarfrisur oder eben Glatze. Ich habe auch schon graue Haare falls das irgendwas zur Sache tut.

Zudem leide ich an Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Lustlosigkeit. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und habe meine Schilddrüße testen lassen, ein paar Werte sind niedrig doch laut Hausarzt noch im grünen Bereich. Welcher Wert genau etwas niedriger war kann ich jetzt garnicht mehr sagen, aufjedenfall wurde ich mit dem Verdacht auf Depressionen zu einer Psychologin überwiesen, dort hatte ich ein paar Sitzungen diese meinte das meine Antriebslosigkeit wahrscheinlich körperlich bedingt wäre und nicht psychisch, da meine psyche in ordnung ist. Ich bin nur eben immer müde und richtig antriebslos und bekam Antidepressiva die ich allerdings überhaupt nicht vertragen habe, mittlerweile nehme ich keine.

Ich habe nicht oft Kontakt mit dem Sonnenlicht ich bin Lichtüberempfindlich und reagiere mit kleinen juckenden Blasen/Pickeln auf der Haut wenn ich dem Sonnenlicht ausgesetzt bin, weswegen ich die Sonne meide. Ich vermute somit, eben weil ich so starken Haarausfall habe und das mit 24 Jahren und eben aufgrund meiner Lichtüberempfindlichkeit einen Vitamin D Mangel oder generell einen Mangel im Blut.

Allerdings esse ich häufig Fleisch und Fischgerichte und mein Eisenwert ist laut Blutbild ebenfalls in Ordnung. Diese Probleme traten erstmals in der Pupertät auf (Müdigkeit und antriebslos) der Haarausfall kam langsam mit 19,20 hinzu und mit ca. 21,22 Jahren renne ich von arzt zu arzt, immer mal wieder.

Könnte der Haarausfall eventuell wirklich durch Vitamin D mangel hervor gerufen werden? Sieht man einen vitamin mangel denn nicht auf einem Blutbild? Sollte ich den Arzt wechseln? Ich weiß nicht was ich tun soll und mittlerweile deprimiert es mich zum Arzt zu gehen und andauernd überwiesen zu werden und dann lande ich noch bei einer Psychologin und muss monate lang jede woche auf der couch sitzen und über meine Gefühle sprechen während nichts sich verbessert. Versteht ihr? Bevor ich wieder zum Arzt renne wollte ich hier eben nachfragen ob mir jemand einen Ratschlag geben könnte.

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Wassereinlagerung oder Fetteinlagerung bei Gewichtszunahme - wie kann man das differenzieren?

Hallo und Guten Abend,

ich habe nun den Entschluß gefaßt zumindest ein paar Pfunde purzeln zu lassen. Die Ursache für die Gewichtszunahme in den letzten Monaten ist das Trimipramin, ein trizyklisches Antidepressivum der älteren Generation.Allerdings stellt sich mir die Frage ob es nicht auch Wassereinlagerungen sein können, die mein Körpergewicht negativ beeinflussen, nur wie kann man daß feststellen? Fakt ist das sich die Pfunde vor allem an Bauch und Beine bemerkbar machen.....keine Hose paßt mehr ( von Gr 34 auf 38) , Pullover und Jacken werden zu eng...:-( und ich fühle mich nicht wohl, weil alles viel schwerer fällt. Sollte es sich um Fetteinlagerungen handeln, läßt sich der Stoffwechsel überhaupt beeinflussen bei Medikamenteneinnahme? Danke im voraus und liebe Grüße

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Woher kommen diese Muskelzuckungen und Schlafprobleme?

Liebe Forenmitglieder!

Mich begleiten nun schon seit mehr als 3 Monaten "Hinweise" meines Körpers, dass etwas nicht ganz in Ordnung ist.  Begonnen hat alles mit großer Appetitlosigkeit und Rückenschmerzen, die unerklärlicherweise auftraten. Mein Arzt konnte diese Symptome nach einem Bluttest auf einen Vitamin D-Mangel zurückführen (17 ng/ml). Ich begann, wie von meinem Arzt angeordnet, mit einer 2-monatigen täglichen Vitamin D-Einnahme bzw. Vitamin K-Einnahme mit einer täglichen Dosis von 25.000 IE (Vit. D) bzw. 200 mikrogramm (Vit. K). Die Symptome verschwanden, der Vit. D-Wert im Blut stieg an auf 77 ng/ml, ich war erleichtert. Jedoch nicht lange, denn nach etwas mehr als einer Woche traten neue Symptome auf: Schlaflosigkeit sowie nachts permanentes intensives Muskelzucken vor allem in den Beinen und ein so intensiver Herzschlag, dass er ein wenig schmerzhaft war (ich vermute man bezeichnet dies als Herzklopfen). Ich tippte gleich einmal auf einen Magnesiummangel und das Internet bestätigte mich in meinem Verdacht: Ich las nämlich auf sämtlichen Webseiten, dass man Vit. D stets mit Vit. K UND Magnesium einnehmen sollte. Ich lies erneut einen Bluttest machen, doch alle Elektrolyte waren ok. Trotzdem versuchte ich es ein paar Tage mit einem Glas Magnesium-Brausepulver pro Tag und die Zuckungen sowie das Herzpochen wurden tatsäch schnell merklich besser (obwohl Mg-Wert im Blutbild gut war). Ich nahm nun so lange Mg, bis die Einnahme abführend wirkte und ich Bauchschmerzen davon bekam, also etwa 3 Wochen. Seit ich nun aus diesen Gründen kein Mg mehr nehme (etwa 2 Wochen) ist das Herzklopfen weg, jedoch begleiten mich vor allem nachts noch häufig die Muskelzuckungen und ich kann immer noch nicht wieder durchschlafen (obwohl ich wieder viel besser schlafe als vor der Mg-Einnahme).

Nun stellt sich mir die Frage: Liegt es am Magnesium, da sich die Symptome mit dem Beginn der Mg-Supplementierung sofort besserten? Oder kann es gar nicht am Magnesium liegen aufgrund des positiven Blutbildes und der trotz 3-wöchiger Mg-Einnahme immer noch vorhandenen Zuckungen sowie Durchschlafprobleme?

Ich bin über jede hilfreiche Antwort/Erfahrung mit Vit. D- und Mg-Mangel sehr, sehr dankbar!

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Vitamin D Mangel oder was anderes?

Hoffe es sind noch einige wach,

(20 Jahre, männlich) mir geht es momentan nicht sonderlich gut. Ich ernähre mich wirklich schlecht, wiege bei 190m (männlich) nur knappe 68kg und gehe auch nicht oft raus. Ich fühle mich draußen in der Sonne einfach nicht wohl, wenn die Sonne hell scheint und alle mich angucken (wahrs. klingt das bescheuert). Ich esse sehr unregelmäßig. Mal 3 Pizzen, Süßigkeiten und Obst, dann 2 Tage insgesamt nur 2 salate. Das kann nicht gesund sein.

Ich wollte fragen, ob dadurch ein möglicher Vitamin D Mangel/Magnesiummangel/Calciummangel entstanden sein könnte & ich deswegen sensibilitätsstörungen, kribbeln und Musklzuckungen habe. Bitte keine Antworten wie "Geh doch zum arzt".

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An was liegt es, daß mein rechter Knöchel 2 cm dicker ist als der linke? Evtl. an Wassereinlagerung?

Mein rechter Knöchel kam mir in letzter Zeit immer dickrer als der linke vor, habe nun nachgemessen und er ist tatsächlich 2 cm dicker. An was kann das liegen? Hat das was mit Wassereinlagerung zu tun?

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