Hilft Cortison gegen lästige Kehlkopf/Stimmbänderentzündung?

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2 Antworten

Ja, Cortison kann helfen. Da dies aber verschreibungspflichtig ist, geht sie am besten zum Arzt und fragt dort nach! Steht die Diagnose denn bereits oder ist das nur so eine Vermutung von Dir oder ihr?

Vor Zwei wochen war sie beim Hno arzt, der meinte nur das der Kehlkopf gerrötet ist und verschrieb ihr Antibiotikum (obwohl es ja wahrscheinlich viral bedingt ist) und jetzt sind 3 Wochen vergangen und nun ist sie noch heiser. Vorallem "sammelt" sich Schleim um die Stimmbänder, der sich manchmal beim sprechen löst. Was kann das sein? Sie hat auch manchmal Reizhusten. Und am Morgens ist ihr Hals trocken...

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@AmyMandy

Bei einer Laryngitis kommen Antibiotika dann zum Einsatz, wenn Eiterbildung nachgewiesen ist. Sonst macht es eigentlich nur wenig Sinn. Wenn kein Eiter, dann Schonung der Stimme, evtl. Inhalationen und vorerst auf Nikotin und Alkohol verzichten. Bei Schwellung ggf. auch ein Cortisonpräparat.

Ich muss ehrlich sagen (nur meine Meinung)... für meinen Geschmack ist bei einer Rötung ein Antibiotikum nicht ausreichend indiziert. Die Rötung ist nun nicht besonders aussagekräftig

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@Nic129

Das ist ja auch meine Meinung und die meiner Freundin. Aber kann sie einfach so hno arzt wechseln ? 

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@AmyMandy

Selbstverständlich. Das ist kein Problem.

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Ja, durchaus. Aber keinesfalls aus dem Dosieraerosol! Sollte die Diagnose gesichert sein, sollte dringend auch therapiert werden. Wenn noch nicht gesichert, sollte sie auf alle Fälle eine Praxis aufsuchen.  Alles weitere ist Aufgabe des Haus- oder Hals-Nasen-Ohrenarztes!

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