Hilft Brokkoli essen gegen Haarausfall?

3 Antworten

Dieses Gemüse mag helfen, wenn der Haarverlust durch einen Mineralmangel, oder einen Mangel an Spurenelementen verursacht wurde. Denn diese genannten Sorten sind sehr mineralhaltig, können also den Mangel beenden.

Da es aber wie Du selber schreibst genetisch angelegt ist, kannst Du Brokkoli essen bis Du grün wirst, das ist Deiner Haarpracht schnuppe.

Die Frage ist eher, ob der genetisch angelegte Haarausfall auf der hormonellen Schiene angelegt ist, oder ob ein sonstiger Mangel besteht, z. B., ob eine gute Durchblutung fehlt.

Es gibt viele Menschen die täglich ihren dichten Haarschopf mit einer festen Bürste intensiv massieren und die schwören auf die Durchblutungssteigerung von der die Haarfolikel profitieren.

Aber letztendlich sollte der Hautarzt die Ursache über eine Blut- und Haaranalyse herausfinden können, und entsprechend der Ursache therapieren, - oder nicht. LG

Hi du!

Das Brokkoli direkt hilft gegen Haarausfall würde ich jetzt nicht sagen. Gesunde Ernährung aber schon. Es gibt auch eigene Tabletten in der Apotheke oder Shampoos die man extra dagegen verwenden kann.

liebe Grüße

Ich werde es wohl trotzdem mal ausprobieren, da Brokkoli usw. viel Sulforaphan enthalten soll. Vielleicht habe ich ja Glück und es hilft.

Woher ich das weiß:
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Weiß im Moment nicht recht weiter wegen unklarer Beschwerden

Mein Problem denke ich hat mit meinen Zähnen zu tun. Ich hatte das erste mal Probleme mit den Weisheitszähnen als ich 19 Jahre war, heute bin ich 36 Jahre. Sie drückten, aber mußten nicht entfernt werden. Jahre lang drückte ich mich wegen einer Zahnarztphobie um das ziehen der Weisheitszähne, seit ungefähr 12 Jahren waren sie oft entzündet, es wurde gespült, aber meistens mußte ich dann doch Antiobiotika nehmen. Wenn ich mir vornahm sie entfernen zu lassen, bekam ich von meiner Firma keinen Urlaub, krank machen wollte ich auch nicht. Zwischen drin sind dann die anderen Zähne mal komplett gemacht worden. Am Freitag vor Weihnachten war der Zahn so vereitert das er gezogen werden mußte. Seit dem habe ich Probleme wie blank liegender Knochen, schlechte Wundheilung, Nervenschmerzen auf der Seite und ein stark verspannter Nacken, der ist aber zur Zeit besser. Ich brauche auch nicht mehr so viel Schmerzmittel auch um ein Antibiotika zum einnehmen bin ich bis jetzt herum gekommen. Das war die Holzhammermethode, meine Zahnarzt Angst ist weg. Habe Parontittis die ich gleich im Januar dann behandeln lasse. Das war das eine. Das andere ist vor ca. 10 jahren hatte ich Gelenkschmerzen, oft Nebenhöhlenentzündungen, Tinitus, Lungenentzündung, leicht erhöhte Temperatur. Das ging soweit das ich zweimal stationär war, wegen Depressionen und anschließender Psychotherapie. Im Sommer hat mir man Arzt grünes Licht gegeben Amisulprid ausschleichen zu lassen (Neuroleptikum). Unter dem Medikamenthate ich 10 Jahre keine Periode. Psychisch habe ich es geschafft, aber körperlich hatte ich zu Anfang. Darm. Blasen und Unterleibsbeschwerden. das ist inzwischen weg, ohne großen Befund. Von den Gefühlen kenne ich mich nicht mehr, könnte bei allem traurigen in Tränen ausbrechen, egal ob fernsehen oder in meiner Umgebung, romantische Gefühle für meinen Mann sind auch wieder da, was Jahre lang untergegangen ist. Fast zur gleichen Zeit habe ich wegen der oben genannten Probleme die Pille abgesetzt. Seit einigen Monaten habe ich Mißempfindungen, was ich als Nebenwirkung vom Absetzten gelesen habe. Mein Arzt meint abwarten. Im Stirnbereich ist eine dünne nicht harte sondern weiche Erhebung. Mein größtest Problem sind meine Haare, sie werden immer dünner. Hatte schon immer dünnere, aber jetzt ist es extrem, nicht nur auf dem Kopf sondern auch Augenbraun und Achselhaare. Vor einem viertel Jahr war ich bei einer anderen Ärztin, die festgestellt hat, das ich eine zu kleine Schilddrüse habe, bekam Jod. Eine dezente Fettleber, Langzeitzucker an der Grenze, Nierenwerte zufriedenstellend. Meine Frage kann sich wegen der Zähne Krebs entwickelt haben. Und was denkt Ihr woher kommt der Haarausfall? Wir hatten privat viel Kummer und Stress in letzter Zeit, eigentlich schon ebenfalls seit 10 Jahre, Arbeitslosigkeit, Schwiegermutter im Pflegeheim wegen Alzheimer und noch einiges mehr.

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Finasterid gegen androgenetischen Haarausfall / Kraftsport + Ernährung

Ich bin 19 Jahre alt und ca. seit einem halben Jahr merke ich, das meine Haare oben am Kopf dünner werden. Jetzt bin endlich zum Arzt gegangen und der meinte, es sei androgenetischer Haarausfall...schade.

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Als ich dann im Sommer das mit den Haaren gemerkt habe, dachte ich, dass vielleicht die Ernährungsumstellung daran Schuld ist. Also habe ich aufgehört und einfach nur weitertrainiert. Bis heute hat sich jedoch nichts gebessert.

Nun hat mir der Arzt Finasterid 5mg verschrieben (ich soll die Tablette 4teln, vielleicht 5tel ich sie sogar...). Ich bin mir der möglichen Nebenwirkungen bewusst, möchte es aber trotzdem ausprobieren. Ich habe gelesen, dass diese auch von Ernährung und sportlicher Aktivität abhängig sind. Jetzt möchte ich wieder für einige Zeit eine Ernährungsumstellung durchziehen (die gleiche wie damals) und wieder regelmäßiger trainieren. Laut verschiedenen Quellen wird mein Testosteronwert während dieser Zeit erhöht sein (jedoch nicht im ungesunden Bereich, da ich nichts illegales oder chemisches nehmen möchte, sondern naturell bleibel will).

Meine Frage ist, wie das Finasterid mit dem höheren Testo-Wert wirkt. Also ob Wirkungen oder Nebenwirkungen wahrscheinlicher oder stärker sind. Danke für die Antworten:)

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Zu wenig gegessen?

Mein älterer Bruder ist zur Zeit sehr gestresst mit seiner Arbeit und hat komplett seine Mahlzeiten vernachlässigt, dass seine Essgewohnheiten sich sehr verändert haben. Es ist schwer für ihn, noch etwas in sich zu bekommen und abgenommen hat er auch sehr. Mittlerweile auch Bauchschmerzen bekommen.

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LG

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Ich verliere meine ganzen Haar - lebe ich zu ungesund?

Ich verliere seit längerem immer mehr Haare. Ich kann es auch fühlen, dass mein Haar schon etwas dünner geworden ist! Habt ihr vielleicht noch ein paar Tipps, was man gegen Haarausfall machen kann? Lebe ich zu ungesund??

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Leider konnten mir Ärzte nicht bei meinem Problem helfen. Plage mich nun seit Jahren (erste Symptome mit 22 jahren) mit Bluthochdruck, Reizdarm, Schwindelanfälle, Durchfall, Müdigkeit, Schlaflosigkeit, Haarausfall und Haarausdünnung, Psychische Probleme. Alle ärztlichen Hinweise und Behandlungen waren Fehl am Platze.

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Nun ernähre ich mich mit viel Obst Gemüse und trinke ausschließlich nur noch stilles Wasser. Natürlich genehmige ich mir einmal die Woche nochmal eine Pizza oder was anderes je nach Lust, ganz kann man dem Drang dann doch nicht entgehen. Zudem ist auch der zwang nach Süßigkeiten vergangen. Schluss mit den Tagen wo ich jeden Tag unmengen an süßogkeiten in mich hineingejagt habe. Genehmige es mir nur noch in Maßen.

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Ich weiß, dass die letzte Diagnose nur ein Arzt stellen kann - aber ich sitze zuhause und habe so Angst, meine Ernährung wieder komplett umstellen zu müssen & mir wieder ständig Gedanken machen zu müssen, was und wie ich esse. Vielleicht kann mir jemand von euch helfen, mir sagen, ob beispielsweise Verstopfung Symptome für Histaminintoleranz sein können bzw. ob fehlende Symptome was Hautirritationen, Herzrasen und Kreislaufprobleme oder Kopfschmerzen eher gegen die Intoleranz sprechen? Gestern habe ich größtenteils histaminarm gegessen, abends dann Bananen, Beeren, Trockenobst und hatte Stunden später Beschwerden, die ich tagsüber nicht so stark hatte. Das macht mir Angst, kann jedoch auch an zu viel rohem Obst etc. liegen..

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