HILFE!!! Was tun bei Heuschnupfen der Kinder???

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hallööchen, schau dir bitte mal genau an, was deine kinder (die ganze familie) jeden tag so essen und trinken. ein grund für allergien kann sein, das zu wenig basenbildende lebensmittel gegessen werden. dazu gehören frisches rohes obst (weder gekocht, eingemacht noch gesüsst egal womit) also als beispiel: apfel pflücken, waschen, essen. das gleiche mit den vielen sorten gemüse (natürlich nur die sorten, die einem auch schmecken) als rohkost und als salat genossen. zusätzlich wenn es machbar ist obst- und gemüsesäfte, frisch entsaftet, am besten sanft mit wenig umdrehungen, dazu mandeln, nüsse, keime, sprossen, genug weiches und vitales wasser, basischer tee, trockenfrüchte...und das sollte in etwa 80 % der täglichen nahrung ausmachen, als gleichgewicht zur säurebildenden kochkost und süßigkeiten und genußmittel... ich glaube fest daran, das z.b. allergien die reaktion des körpers auf das ZUVIEL vom falschen ist. die ernährung der meisten menschen ist 80 % säurebildend und 20 % (wenn überhaupt) nur basenbildend. fast jeder hat schon mal vom säure-basen-haushalt gehört. es gibt dazu ein sehr empfehlenswertes buch "GESUNDHEIT DURCH ENTSCHLACKUNG" von Peter Jentschura. Das lohnt sich sehr aufmerksam mit offenem geist und offenem herzen zu lesen und darauf zu vertrauen, das das stimmt. alles gute

Das ist die klassische Behandlung bei Allergien. So kenne ich das von unserem Hausarzt und meinen Kindern auch. Hat das Desinsibilisieren nicht geholfen? Eigentlich werden damit, gerade bei Kindern gute Erfolge erzielt. Was auch hilft, ist Akkupunktur. Wenn du finanziell dazu in der Lage bist, würde ich an Deiner Stelle mal einen Heilpraktiker aufsuchen.

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Leider hatdas desensibilisieren nicht geholfen! Akkupunktur hat keine Chance, Angst vor Nadeln! Danke für die Antwort.

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Es gibt in der Homöopathie hervorragende Heuschnupfenmittel. Man kann natürlich auf ein Komplexmittel aus der Apotheke zurückgreifen- ich würde aber den Besuch bei einem seriösen Heilpraktiker mit dem Schwerpunkt Homöopathie vorziehen. Die Behandlung sollte rechtzeitig vor der Heuschnupfensaison beginnen um optimale Ergebnisse zu erzielen. Eine Behandlung im Sinne der klassischen Homöopathie sollte auch evtl. Ursachen ansprechen und den Körper des Kindes zur Selbstheilung anregen.

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Das dachte ich mir schon...Dann müssen wir diesen Sommer eben noch mit Cetericin etc. überstehen! Danke.

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vor etwa einem monat fing es an. nase war abends ständig dicht. tage später kam ein trockener husten dazu, bei dem ich teilweise auch einen blutigen geschmack im mund hatte (was denke ich durch den starken und vor allem trockenen husten kam). wiederum ein paar tage später kam ein starker schnupfen mit ins spiel. einige tage lang konnte ich dadurch nachts kaum schlafen, da vor allem abends/nachts das ganze anfing intensiv zu werden. nasenspray hat da kaum geholfen.

nachdem ich anfangs eine erkältung vermutet hatte, bin ich dann zu der ansicht übergegangen, dass es eine pollenallergie sein könnte. zum einen fühle ich mich nicht so wie bei einer erkältung (da ist man doch immer so matschig). zum anderen: ich habe teilweise niesanfälle bei denen ich 3 oder 4 mal am stück niese (kannte ich vorher nicht), gaumen und ohren "jucken" gerne mal (war aber auch vorher schon mal der fall) und je nach wetterlage besser oder verschlechtert sich das ganze wieder. hatte mir in der apotheke ein heuschnupfenasenspray geholt, seitdem ich das zweimal täglich nehme war der schnupfen nie wieder so stark da wie zu der zeit der "schlaflosen nächte", und auch der husten ist einigermaßen erträglich.

aber es ist halt nie ganz weg. heute quält mich mal wieder das gefühl, als ob etwas auf meinen brustkorb drückt. teilweise kann ich an manchen tagen auch nicht tief luft holen, dann muss ich husten.

ich war bereits zweimal beim hausarzt seitdem, und hab mich auch beim hno (gleichzeitig allergologe) vorgestellt. auf den termin beim hno musste ich zwei wochen warten. der termin war jetzt die woche und ich hatte mir da echt eine antwort auf mein problem erhofft. allergietest wird aber erst in zwei wochen (!) gemacht, ich bin also immernoch ratlos, was mir da seit wochen auf den senkel geht, mehr wurde bisher auch von keinem der beiden veranlasst. langsam mache ich mir auch gedanken, ob es nicht etwas ernsteres sein könnte. oder sich z.b. etwas chronisches entwickelt.

mein hausarzt meinte, für eine allergie fehlt eigentlich das augentränen bzw. -brennen.

fühle mich von den ärzten ein wenig allein gelassen. was meint ihr, was ich machen sollte? nochmal einen anderen allergologen raussuchen und dort hin? oder wie würdet ihr vorgehen?

letztes jahr um diese zeit hatte ich so ca. 2 wochen lang, dass immer wenn ich draussen war, mir die nase lief. sobald ich drinnen war, wars nach ner zeit wieder okay. da nur die nase lief und es auch bald wieder vorbei war, hab ich mich da nicht drum gekümmert und es fiel mir auch erst jetzt wo ich die symptome hab wieder ein.

erkennt sich jemand wieder in meinem beitrag? könnte es tatsächlich heuschnupfen sein?

danke schon einmal fürs durchlesen :)

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