hilfe was passiert mit ihm??

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2 Antworten

Wenn das Gehirn gschädigt ist, ist das für den ganzen Körper ein riesiger Stress, denn es besteht ja Lebensgefahr. Deswegen legt man den Patienten mit Medikamenten in ein künstliches Koma. Wie lange, müssen die Ärzte entscheiden. Bei meinem Mann waren es nach einer Hirnblutung 3 Tage. Danach werden die Medikamente langsam reduziert und man muss abwarten, wie schnell der Patient wieder wach wird. Erst dann kann man feststellen, welche Teile des Gehirns wie stark geschädigt sind. Je nachdem, welche Areale betroffen sind, hat der Patient neurologische Ausfälle. Das können sein: Störungen der Motorik bis hin zu Lähmungen, mit oder ohne Spastik, Missempfindungen, Sprachstörungen, Wortfindungsstörungen, Gedächtnislücken, Persönlichkeitsveränderungen uvm. Welche Reha entscheiden die Ärzte im Krankenhaus. Wie lange der Aufenthalt dauert, die Ärzte in der Reha.

Das zeigt sich wohl erst wenn der Patient aus dem Koma wieder aufwacht. Es könnte eine Aphasie auftreten (Aphasie=Sprachstörung) Aber auch Probleme mit der Motorik. Es könnten noch viel mehr Probleme auftreten aber die Liste ist schier endlos. Es wird sich eben erst zeigen wenn die Person aus dem Koma erwacht. Die Reha resultiert aus dem was der Patient für schaden genommen und wie stark ausgeprägt sie sind.

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