HILFE! Unerklärliche Brustschmerzen! Kann jemand helfen?

2 Antworten

Das sind vielleicht einfach vorübergehende Stresssymptome...
Versuche trotz Prüfungsstress bewusst Einspannungsphasen zu machen in denen du spazieren gehst und bewusst tief einatmest. Oder wenn dir das hilft leichter Sport.

Jeder Körper reagiert anders auf Stress, vielleicht kommt das daher...

Vielleicht liegts am Kokain?

Wer sich einen solch besch... Nicknamen ausdenkt, muss wohl mit dieser Gegenfrage rechnen! :o)

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Lymphenknoten, Haltsschmerzen, Herzstechen, Nierenschmerzen, Rückenschmerzen

Also vor ca. 1Woche bekam ich Lymphknoten einen am Hals, unter dem Kiefer pro Seite einen und denn leisten pro Seite auch einen (die an denn leisten und die unter dem Kiefer ziehen oder stechen auch manchmal ein bisschen). Zuerst dachte ich, ich hätte krebs aber nach ca. einem Tag bekam ich Halsschmerzen und einen entzündeten Kehlkopf, bin trotzdem noch in die Schule. Aber in meiner Klasse hatten das noch weitere 4 Personen wie ich herausfand (einer hatte es schon 7 Tage) Sie sagten sie hätten auch einen entzündeten Kehlkopf bei einem hab ich auch selbst gefühlt und sie sagten es bevor ich was sagte. Also ist es schon mal keine Lüge, das beruhigte mich etwas aber jetzt bekomme ich noch Herzstechen und so ein Stechen im Nierenbereich. Rückenschmerzen habe ich auch. Meine Haltsschemrzen sind fast weg aber mein Kehlkopf ist immernoch entzündet und die Lymphenknoten tuen immernoch weh aber wachsen nicht sondern der eine wurde auch ein bisschen kleiner. Alles schmerzen die ich habe sind aber immer nur kurz also halten kurz an und lassen wieder nach. Weiss vlt. einer was das sein kann, zum Arzt gehe ich natürlich auch noch :)

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Operation bei partieller Rotatorenmanschettenruptur?

Hallo, Ich habe seit Monaten Schmerzen im re Schultergelenk. Seit unserem Umzug ist es schlimmer geworden. Beim An- und Auskleiden brauche ich manchmal Hilfe, auch der Toilettengang erweist sich als schwierig. Die Bewegung ist eingeschränkt, die Schmerzen ziehen manchmal bis in die Fingerspitzen. Seit 2 Tagen verspüre ich ein Brennen im Gelenkbereich.

Das MRT hat folgenden Befund: Verdacht auf ansatznaher Partialruptur der Supra-spinatussehne sowie Ansatztendinitis der Supra- und Infraspinatussehne. Dringender Verdacht auf zentrale Perforation des Bizepssehnenankers mit begleitender SLAP laesion.

Aussage des überweisenden Arztes zum Orthopäden (Hausarzt war in Urlaub)

Sehnenabriss; Physiotherapie

Aussage meines Schwiegersohnes (Orthopäde, Unfallchirurg, Sportmed.): Physiotherapie; bei zunehmenden Beschwerden > Op.

Aussage Orthopäde: Operation

Jetzt möchte mein Hausarzt noch eine Meinung, von einem anderen Orthopäden einholen. Dass alles zusammengefasst: ich bin verunsichert - soll ich die Einwilligung zur Op. geben?

Danke für eure Meinung und

liebe Grüße C.Michel

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Gynäkomastie Op wie lange muss es heilen?

Hatte am 09.03.16 meine Gynäkomastie Op. Es wurde nur Drüsengewebe entfernt. Jetzt sind fast 2 Wochen vergangen und die Fäden sind auch schon längst draußen. Die Kompressionsweste muss ich 6 Wochen tragen. Ab und zu bekomme ich aber immer noch leichte schmerzen (ziehen, brennen) an der Brustwarze. Ist das normal? Und auf der rechten Brustwarze ist die Kruste schon weg aber auf der linken noch gar nicht. Darf ich dann normal duschen, also so das Wasser dort rankommt? Wenn ich die Weste mal abnehme dann ist manchmal die rechte Brustwarze größer als die linke. Liegt das nur an dem Druck von der Weste oder wie soll ich das verstehen?

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Lumbalpunktion - Cortison - Benommenheit/ Gelenkschmerzen/ Nackenschmerzen - was ist los?

Hallo alle zusammen, Vorab: ich lebe im Ausland. Bedauerlicherweise bekam ich vor 3 Wochen gesundheitliche Probleme…ich dachte, es wäre ein Hitzschlag, ich hatte starke Kopfschmerzen, Fieber, Nackenschmerzen, Übelkeit. Zu Abend konnte ich mich kaum bewegen, daher sind wir ins Krankenhaus gefahren. Blutbild zeigte erhöhte Leukozyten (14.000). Es wurde eine Lumbalpunktion gemacht, da Verdacht auf Meningitis. Die Entnahme war sehr anstrengend für mich, ich bin mehrmals ohnmächtig geworden und habe mich auch übergeben. Vor der Lumbalpunktion wurde ein MRT vom Gehirn gemacht und alles war in Ordnung. Die Untersuchung zeigte, dass ich kein Meningitis habe (nur auffällig war, dass ich wenig Protein habe). Ich lag 1-2 Stunden noch im Krankenhaus und habe eine Infusion bekommen. Am nächsten Tag fing es mit den Beschwerden an: - Kopfschmerzen (nur im Stehen), - Taubheitsgefühle am rechten Bein und an der Hüfte - leichte Rücken - und Nackenschmerzen - Schmerzen an den Armen

Nach einem halben Glas Koffein sind meine Kopfschmerzen plötzlich verschwunden. Mir ging es ab dem Tag etwas besser, doch die Nackenschmerzen verschlimmerten sich und ich hatte weiterhin hin und wieder Schmerzen an der Hüfte. Ich war dann bei einer Neurologin und sie sagte, dass die Nerven und Reflexe am Bein keine Auffälligkeiten zeigen. Am Rücken gibt es auch nichts auffälliges, die Einstichstelle tut nicht weh und ich spüre in dieser Region auch nichts auffälliges. Sie gab mir Cortison (Synacthen 100mg). Ich bin nun mittlerweile zurück aus dem Ausland und war auch bei einem Internisten: - Leukozyten: 17.500 - EKG und Lungentest in Ordnung, aber erhöhter Bluthochdruck - Reflexe an den Armen und Beinen in Ordnung - Unterberger-Test: Abweichung von ca 90 Grad nach rechts, bei Wiederholung 50 Grad

Die Cortison-Spritze ist nun 2 Wochen her. Auffällig war eben, dass meine Leukozyten erhöht sind (er vermutete, dass ich eine Depot-Spritze bekam, scheinbar doch nicht) und dass ich beim Unterberger-Test nicht an derselben Stelle stand. Ich soll nun zum Neurologen und das abklären, eventuell sei irgendetwas mit meinem Gleichgewicht. Die Lumbalpunktion liegt nun genau drei Wochen zurück. Meine derzeitige Situation ist: - Rücken - und Nackenschmerzen besser geworden - Ich habe seit dem Besuch bei der Neurologin das Gefühl, ich wäre in einem Traum. Ich will nicht sagen, dass die Dinge unreal sind, das wäre zu übertrieben,…es ist nur als sei ich neben der Spur und nicht ganz bei mir - Ich habe Gelenkschmerzen, vor allem während des Schlafens

Bis vor 6 Tagen hatte ich auch das Problem, dass ich für einige Stunden einen komischen Anfall bekam,...es fühlte sich an, als ob jemand an meine Nerven am Nacken und Hinterkopf ziehen würde, es fühlte sich wie ein Brennen an und ich war total benommen und unfähig. Das ist nun zum Glück nicht mehr da.

Die Frage ist nun: Was ist mit meinem Körper los? Ich soll morgen noch mal ein Bluttest machen, um zu sehen, ob die Leukozyten noch so erhöht sind.

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Ist das eine Prostataentzündung?

Hallo Leute Ich hab seit 2 Tagen ein leichtes brennen bzw. ziehen hinter dem Hoden ich glaube das wird auch "dammbereich" genannt. Dieses ziehen ist auch manchmal an den Pobacken und ist nur da wenn ich sitze oder liege. Ich hab mich mal über Symptome informiert und kann sagen dass ich kein Blut im Sperma habe, keine Probleme beim Wasserlassen und auch keine Schmerzen beim Samenerguss habe. Also dieses ziehen ist das einzige Problem. in den letzten Tagen hab ich auch ziemlich oft vielleicht auch zu oft mastubiert. Heißt das jetzt dass es schlimmer wird(Also es ist seit den 2 Tagen nicht schlimmer geworden) oder ist die Prostata vielleicht nur etwas entzündet? Oder ist es vielleicht was anderes? Vor 4 Wochen war ich übrigens wegen einem anderem Problem mit meinen Hoden beim Urologen und er hat mir gesagt dass alles in ordnung ist.

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