Hilfe mein Onkel ist glaub ich psychisch Krank was soll ich tuen ?

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Da kannst du gar nichts tun. Dein Onkel hat sich das für sein Leben so ausgesucht. Er ist fast dreimal so alt wie du. Da wird es wenig Zweck haben, wenn du nun seine Lebensweise irgendwie anzweifelst oder zu ändern versuchst. Da kommt so ein junges Küken und meint... Mehr wirst du nicht erreichen, vielleicht gibt es dann sogar noch Streit. So traurig dir das jetzt erscheint, aber das wäre verschwendete Liebesmüh.

Das wäre ja auch Sache seiner Eltern, deiner Großeltern also. Vielleicht haben die bei ihm ja auch schon vor 20? Jahren aufgegeben.

Du bist jetzt 15 und genau in dem Alter, wo du deinem Lebensweg eine Richtung geben sollst. Darauf solltest du dich konzentrieren, weil das für dich jetzt wichtig ist. So wie dein Onkel willst du schon einmal nicht... na ja.

Ich find die bisherigen Antworten schon etwas extrem und mir ist unverständlich warum der Onkel gleich abgeschrieben wird. Ich bin der Meinung ihr als Familie könnt da schon was machen. Natürlich ist es sein Leben und man kann ihn zu nichts zwingen, aber man kann ihm Angebote machen, ob er diese annimmt ist ja ihm überlassen. Wie wäre es etwa wenn ihr zusammen mit der ganzen Familie mal was unternehmt? Etwa einen Ausflug, ein Event besuchen, etc. Find doch mal raus was dein Opa gerne mag oder was er für Hobbys hat oder früher mal hatte. Du könntest ihm auch vorschlagen eine Kontaktanzeige zu schalten, ganz altmodisch in der lokalen Zeitung oder übers Internet. Da ihn offenbar seine Vergangenheit sehr plagt, könnte es auch Sinn machen eine Gesprächstherapie oder ähnliches in Anspruch zu nehmen, damit mal all die aufgestauten Gefühle rauskommen

Du kannst leider gar nichts tun, meine Liebe. Dein Onkel ist erwachsen, auch wenn er krank ist. Und wenn du noch so zappelst, ihn noch so sehr bittest, er wird keine Therapie machen, wenn er nicht selber dazu bereit ist. Dann ist deine Kraft verbraucht und er geht immer noch nicht. Also lass es. Es tut dir nicht gut, dich hier aufzuopfern. Denk an dein Leben, sonst gehst du noch kaputt dabei. Du kannst deinem Onkel vorschlagen, dass er eine Therapie machen soll, aber alles andere ist seine Angelegenheit. Und du solltest es so lassen, für dich kostet es zu viel Kraft.

4 Tage Schmierblutung vor der Mens, Mens bleibt aus

Hallo zusammen,

ich fang am besten ganz von vorne an. Also vor ca. 3 Wochen hatte ich eine Starke Blasenentzündung, habe deswegen auch 2 mal Antibiotika genommen. Danach hat meine Hausarzt zu mir gesagt die Urin Werte wären okay und ich sollte mal zum FA gehen, da ich immer noch ein leichten ziehen im Unterleib hab. Darauf hin bin ich letzte Woche Montag zum FA gegangen. Er hat mich ganz normal untersucht und hat einen Abstrich genommen. Seit letzten Dienstag (abend) hab ich Schmierblutungen bekommen, bis heute immer noch. Am Samstag sollte ich meine Mens bekommen, die ist bis heute noch nicht da. Heute habe ich mit meinem FA telefoniert und er meinte eine Schmierblutung wäre eine Blutung und ich sollte bis Donnerstag abwarten und ganz normal wieder mit der Pille anfangen.

Ich mache mir große Sorgen, ich nehme seit 9 Jahren die Pille und hatte noch nie so was gehabt. Ich habe auch bei der Mens nie beschwerden.

Was meint ihr soll ich tuen? Soll ich abwarten so wie es der FA gesagt hat?

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Depressionen Schweirige Kindheit Außenseiter

Ich gerade in einer sehr schwierigen Fase meines Lebes und ich möchte einfach mal mein Leben bis jetzt erzählen...

Ich bin 18 Jahre alt mänl. habe mein Abitur das ich auch ohne Probleme schaffen könnte bis auf weiteres abgebrochen und weiß nicht mehr weiter. Habe keine Lust auf Arbeit/Studium/Therapie... vll Kunst oder so wo ich diesen ganzen SCHEIß verarbeiten könnte... Ich erzähle einfach mal über mein so tolles leben... Wurde als Einzelkind einer gebürtigen Amerikanerin (die laut aussage meines Vaters Borderline hat, was sie aber abstreitet. Alles was ich weiß ist das sie sehr sehr emotional werden kann und sich auch oft nicht mehr unter Kontrolle hat ,was wahrscheinlich auf ihrer grauenvollen Kindheit (geschlagen vom Vater (Italiener) ,haut zusammen mit Mutter ab, Bruder begeht mit 25 Selbstmord wegen Schizophrenie ,soweit ich weis, anderer Bruder (mein Onkel denn ich auch noch kannte und immer gerne gemocht habe) stirbt mit ca. 50 an einer unheilbaren Nervenkrankheit) und ihrer Schwester ,meine Tante mit der ich mich eigentlich gut verstehe, mit der sie auch nur noch wenig Kontakt hat ,da sie sich auch immer weniger verstehen und es immer im streit endet...) und meinem deutschen Vater ("introvertiert" ...hat sich von der Hauptschule bis zum Abitur "hoch" gearbeitet, sein Vater hat sich damals komplett zurück gezogen hat keine anrufe mehr beantwortet und hat sich sozusagen bis an sein Lebensende in seinem haus Verschanzt bis er seine Tabletten nicht mehr nahm und dann mit 60-70 starb ,Bruder war das Problemkind ,hat immer streiche gemacht und hatte eine Tochter die ,so weit ich das verstanden habe ,abgehauen ist und bis heute hat er nichts mehr von ihr gehört. Mutter ist mit 70 im alter gestorben. Das heisst ich habe weder Geschwister noch Großeltern. Nur zwei Eltern die sich nicht Verstehen und auch zum Teil hassen... bis heute. vier Stiefbrüder eigentlich nicht mal wirklich Stiefbrüder aus einer ehe nach meiner Mutter zu denen ich auch keinen Kontakt. mehr habe. Und zwei Halbschwestern (aus der ehe vor meiner Mutter.) Mein Vater war übrigens nie mit meiner Mutter Verheiratet. Sie haben sich als ich 4 war in einem Riesen streit (den ich mit bekommen habe!) getrennt und meiner Mutter war auch kurz vor dem Suizid, haben dann alle 3 Therapie gehabt. Es wahr also für alle ein weiteres Traumatisches Ereignis. Danach hat sich alles wieder einigermaßen "normalisiert". Ich fande das muss man zu mir unbedingt wissen bevor man sich auch nur ansatzweise versuchen kann mich zu verstehen. Ich habe natürlich dementsprechend Schwierigkeiten mit dem "normalen Leben" hier in D. Ich traue so gut wie niemandem nicht einmal mir selbst. Bin ständig unter Angstzuständen und gehe kaum noch Raus weil es mich einfach eine Riesenkraft kostet auch nur irgent etwas zu machen. Habe immer alles allein gemacht und Hilfe wollte ich auch nie. Ich soll jetzt in eine Therapie auf die ich überhaupt keine Lust habe... ich will endlich leben wie jeder andere Mensch.

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Nagelpilz was kann ich machen???

Hallo,

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Da der Pilz schon fast am Nagelbett angekommen ist kann er ja nicht erst 4 Wochen alt sein. Es gab immer nur die eine Nageldesignerin, also ich war sonst nie woanders. Sie hätte das eigentlich schon eine ganze Weile vorher feststellen müssen, oder was meint ihr?? Wenn es ja nur ein Nagel wäre könnte ich damit noch leben aber es sind gleich 9. Die Behandlung kostet erstmal richtig Geld und auch viel Zeit. Was meint Ihr?? Kann man die gute Frau belangen?? Schliesslich geht es um meine Gesundheit. Habe mehrfach während der Behandlungen gefragt was das immer für gelbe Flecken sind, sie äusserte immer nur das wäre der alte Nagel. Habe keine Tips sondern eigene Nägel, die immer verstärkt werden. Also für mich war das heute morgen ein richtiger Schocker von dem ich mich erstmal erholen musste.

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ich bin 15 Jahre alt (W) und leide schon seit der Grundschule unter schlimmen Suizidgedanken , seit ich sieben bin verletze ich mich nun schon selbst und vor ca. 3-5 Jahren fing ich das ritzen an. Irgendwie habe ich das Gefühl das es so nicht weiter gehen kann ,ich möchte auch nicht mehr in der Situation stecken wo ich ums Leben kämpfe oder überlege mich umzubringen. Ich würde gerne sterben ,so ist es nicht und ich möchte das ritzen auch nie aufgeben ,auch dies andere Selbstverletzen nicht. Und dies bereitet mir sorge ,auch das ich kaum noch schlafen und essen kann , so habe ich mir überlegt mich einweisen zu lassen. Also in eine Psychiatrische Klinik. Ich weiß aber nicht ob ich dies tun soll.
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medizinischer Beruf als BERUFUNG?

Ich würde gerne Forum-Mitglieder, die selbst in einem medizinischen Beruf arbeiten, um Rat fragen. Ich habe für mich entschieden, mit 27 Jahren noch einmal beruflich neu anzufangen, da mich mein "alter" Beruf, zu dem ich von Familienangehörigen "gezwungen" wurde, einfach nicht erfüllt. Als Kind und Jugendliche habe ich immer davon geträumt Krankenschwester (auch OP-Schwester) zu sein in Abwechslung mit Ärztin. Ich ging beim Spielen mit Freunden und unseren Puppen die ganze Palette durch. Von Bekannten, die im Krankenhaus gearbeitet haben, bekam ich als kleines Mädchen zum Spielen leere Spritzen, Handschuhe...und war im siebten Himmel. Ich bin von der Realschule aufs Gymn gewechselt, um Medizin studieren zu können, doch ich hatte kein 1er Abitur. Ohne Beeinflussung von Außen hätte ich Krankenschwester gelernt und dann Medizin studiert, glaube ich. Doch aus versch. Gründen kam es anders. Jetzt bin ich so unzufrieden mit meinem Leben, erwische mich bei Tagträumen, in denen ich v.a. im OP arbeite, platze fast vor Neid, wenn mir jemand erzählt, dass irgendwer die Heilpraktiker-Ausbildung macht, so dass ich gerne mein Berufsfeld wechseln möchte. Medizin studieren, was ja mit Facharzt jahrelang dauert, möchte ich nicht mehr, da ich auch noch eine Familie gründen möchte: aber einen Beruf mit Medizin möchte ich doch sehr gerne. Ich werde im Alltag immer wieder gedanklich auf das medizinische Feld gezogen, beim einkaufen, TV...dann habe ich das Gefühl, dass mein bisheriger Weg ein kompletter Irrweg war. Jetzt zögere ich, da man vom "Krankenschwester"-Beruf wenig gutes hört: Knochenjob, Unterbezahlung durch Tarif-Verträge...doch würde es Sinn machen Gesundheits- und Krankenpflegerin zu lernen, Rücklagen zu bilden und dann die Heilpraktiker-Ausbildung zu machen? Oder nur Heilpraktiker-Ausbildung? Was meint ihr? Wie kann es sein, dass man als erwachsener Mensch sich daran erinnert, wie glücklich man als Kind war, als man die Vision von einer Karriere in der Medizin hatte?

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Planlos nach Magenspiegelung

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