Hilfe gegen Heuschnupfen?

4 Antworten

Die Feststellung : " Dass ich gegen eine Desensibilisierung immun bin ", verstehe ich nicht. Wie kann man gegen diese D. immun sein ??

Wenn der Schnupfen die einzige Symptomatik der Allergie ist, kannst in Übereinstimmung mit Deinem behandelnden Arzt kortisonhaltige Nasen-Sprays versuchen. Die Kortison-Dosis dieser Sprays ist so niedrig, dass systemische Nebenwirkungen nicht vorkommen.

Von einer höher dosierten oralen Kortison- Behandlung würde ich dringend abraten, weil deren Nebenwirkungen wesentlich stärker sind, als die Problematik des " Heuschnupfens " !!

Bei mir wirken die herkömmlichen Mittel auch nicht richtig. Sehr zufrieden bin ich aber mit dem Wirkstoff Fexofenadin. Ich habe die Forte-Version mit 180 mg und bin komplett beschwerdefrei. Die Tabletten sind verschreibungspflichtig, müssten aber bereits beim Hausarzt erhältlich sein.

Möglich dass es ein bis zwei Tage dauert bis der Körper voll darauf anspricht. Dann jedoch tritt die Wirkung deutlich 30 Minuten nach Einnahme zu Tage. Ich benutze es sogar als Notfallmedikament bei allergischen Asthma-Attacken.

Und ich habe praktisch keine Nebenwirkungen. Auch versehentliche Überdosierung war ohne Probleme.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Heuschnupfen heilbar ist. Allerdings wurde auf meine Antwort mehrmals ein fast verspottener Kommentar geschrieben, obwohl die Methode von einem zu seinen Lebzeiten international bekannt gewordenem und geachtetem Arzt stammt. Ich verschweige nicht, dass es auch Kritik an seinen Darlegungen gibt, aber seine Heilpraktiken haben vielen Menschen ,- auch mir -, geholfen. Vorraussetzung dafür ist aber die Entschlossenheit, die bisherigen Ernährungsgewohnheiten konsequent zu ändern! Bei Interesse müssten Sie mir eine PN schreiben.

Kortison zu schnell abgesetzt?

Ich habe seit einem Monat eine Urtikaria (ganz heftig überall Quaddeln und niemand weiß wieso..) naja jedenfalls habe ich dann Anfang März Prednisolon für 11 Tage bekommen 60mg, 40mg, 20mg, 10mg, 5mg und fertig. Doch als ich fertig war waren die Quaddeln wieder ganz schlimm da (trotz Antihistaminikum) und ich wusste nicht was ich tun soll also habe ich am nächsten tag 25mg Prednisolon genommen und dann am nächsten Tag wieder 25mg, dann nichts dann 12,5 und dann 3 tage nichts.... war das jetzt schädlich für die Nieren?? An den Tagen wo ich nichts genommen habe ging es mir auch echt nicht gut, müde, Kopfschmerzen etc. aber das kann natürlich auch 1. an den heftigen Quaddeln liegen, und/oder 2. an den überdosierten Antihistaminika.

Ich bin dann zu meiner Hausärztin gegangen und sie sagte ich soll erstmal weiternehmen jeden zweiten tag 25mg das habe ich dann gemacht und jetzt schleiche ich es aus also habe ich dann 5 Tage 12,5 mg genommen und seit heute 5mg und das mache ich noch eine woche dann ein paar Tage 2,5mg dann nichts mehr. Meint ihr das mit 25, 25 und nichts einige Tage war sehr schlimm für den Körper?

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LAKTOSE, MILCHZUCKER, MILCH, ALLERIGE, WICHTIIIIG!!!!!!

also ich hab da mal ne frage unzwar bin ich gegen milch allergisch

und aufgrund meinen anderen allergien muss ich tabletten mit cortison einnehmen. doch in (fast) allen allergietabletten ist LAKTOSE enthalten.

ich ´bin ja auf milch allergisch. bin ich dann gleichzeitig auch allergisch gegen laktose ???

ich weiß grade echt nicht mehr weiter.... fahre jetzt schon bald in den urlaub und brauche bis dahin noch die passenden tabletten.....

(( habe von den tabletten prednisolon gehört die auch gegen allergien sind.. aber da ist auch leeeeider laktose enthalten.... weiß vielleicht jemand ob es die auch flüssig gibt und das OHNE LAKTOSE?))

wäre euch soooooooooo sehr dankbar wenn mir jemand dabei helfen könnte :(

ACH ÜBRIGENS HABE ICH LAKTOSEINTOLERANZ

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Erhöhte Allergie- und Entzündungswerte, was tun?

Seit ca. 2 Jahren hatte ich ab und zu Atemprobleme und im Dezember 2014 war ich dann beim Arzt, nachdem ich übers Wochenende kaum Luft bekam. Anhand der Atemgeräusche mutmaßte der Arzt Asthma und mir wurde Blut abgenommen. Mein Allergiewert lag da bei 1003. Ich bekam Montelukast und etwas zum Inhalieren. Atemprobleme habe ich seitdem gar keine mehr. Nun war ich letzte Woche wieder zur Blutabnahme da. An dem Tag hat der Heuschnupfen bei mir sehr angefangen. Heute erhielt ich das Ergebnis (telefonisch). Mein Allergiewert ist auf 2000 gestiegen und ich habe hohe Entzündungswerte. Sie geht davon aus, dass es ein Virusinfekt ist, da ich an dem Tag auch ziemlich verschnupft war (das hat sich aber wie Heuschnupfen angefühlt, da auch mein Gaumen gejuckt hat und ich das, dachte ich, gut unterscheiden kann).

Ich soll nun etwas nehmen, um mein Immunsystem zu stärken und in 3 bis 4 Wochen nochmal zur Blutabnahme kommen. Allerdings fühle ich mich absolut nicht krank. Nur eben der Heuschnupfen ab und zu. Ich hab letzte Woche auch Sport gemacht.

Der Arzt meinte im Dezember, man versucht nun erstmal den Allergiewert runter zu bekommen. Montelukast nehme ich seitdem täglich. Ich fühl mich nun total schlecht. Wie kann mein Allergiewert so hoch sein? Helfen die Tabletten nicht? Ich möchte nicht noch länger warten, ich möchte wissen, was der Auslöser ist, dass ich ständig so einen hohen Allergiewert habe? Das Asthma? Der aktue Heuschnupfen momentan?

Meine direkte Frage wäre eigentlich: Kann ich selbst auch etwas tun, um den Allergiewert zu senken? Können diese extremen Werte (auch der Entzündungswert) mit dem akuten Heuschnupfen zu tun haben? Leider habe ich erst nach dem Telefonat das alles erst realisiert und bin nun ein bisschen verunsichert.

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mittel gegen "heuschnupfen" bei erhöhtem augeninnendruck

habe eigentlich eine diagnostizierte "leichte" allergie gegen die pollen von frühblühern. dieses jahr ist die allergische reaktion allerdings ziemlich heftig.

wenn es in vergangenen jahren mal für ein paar tage schlimmer war, habe ich mittel wie z.b. reaktin (ist leider der einzige name, der mir einfällt) genommen, die dann auch die gröbsten probleme gut beseitig haben.

nun steht aber in den beipackzetteln, dass diese Antihistaminika nicht genommen werden sollten, wenn man erhöhten augeninnendruck hat ... den habe/hatte ich leider. momentan ist eigentlich alles gut, ich will nur das problem nicht erneut bekommen.

die auskunft in der apotheke war leider nicht besonders hilfreich - und die mittel, die ich jetzt im notfall nehme, wirken nicht wirklich.

der gang zum arzt wird mir langfristig nicht erspart bleiben, soviel ist sicher, aber welche möglichkeiten habe ich kurzfristig, z.b. bei geschäftsterminen, die symptome zu unterdrücken - quasi als troubleshooter?

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Kann eine Heuschnupfenallergie von selbst wieder verschwinden?

WEnn jemand Heuschnupfen hatte, sogar Cortison nehmen musste, kann diese Allergie dann nach ein paar Jahren plötzlich wie von selbst verschwinden, oder legt sie bloss eine Pause ein? Manche Krankheiten kommen ja so schubweise.

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