Hilfe! Erneute NNH-OP bei Polypen????

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Ja, hört sich nach Samter Trias an. Normalerweise wird erst operiert, dann wird stationär die ASS-Desaktivierung durchgeführt. ASS befindet sich natürlicherweise in fast allen Obstsorten (außer Banane) und in den meisten Gemüsesorten (außer Hülsenfrüchte, Rotkohl, Weißkohl, Rosenkohl, Grünkohl). Dazu in teils sehr hohen Konzentrationen in fast allen Gewürzen außer Salz. Je schärfer, desto mehr ASS. Alle Teesorten enthalten ASS, Kaffee auch, außer er ist koffeinfrei. Alkohol geht meist gar nicht außer Wodka, Gin und Whiskey.Limos und Cola geht auch nicht. Manchen Leuten geht's wesentlich besser, wenn sie ASS streng meiden. Ist natürlich nicht so einfach. Es gibt erste Versuch mit Xolair, eigentlich ein Mittel gegen allergisches Asthma, den Samter Trias zu bekämpfen. In der alternativen Medizin wird mit Omega-3-Fettsäuren, morgens und abends eine Fischölkapsel plus ein Löffel Leinöl täglich, versucht, den Samter Trias zu heilen.

seit über 2 Jahren Druck in re.Kieferhöhle/Nasennebenhöhle nach langer Erkältung. Wer kennt das?

Hallo liebe Leser,

seitdem ich Anfang 2011 eine lange Erkältung hatte, spüre ich in der rechten Kieferhöhle/Nasennebenhöhle immer einen Druck, der manchmal bis zum Auge hochzieht. In den gesamten 2 Jahren habe ich diesen meist mit Medikamenten, wie Nasonex oder Soledumkapseln, unterdrückt. Ich wurde bereits im April 2009 an den NNH operiert. In der OP wurden meine Nasenscheidewand begradigt, die NNH saniert und Kieferhöhlen gefenstert sowie Nasenmuscheln verkleinert. Im Dezember 2012 wurden dann nochmals in einer kleineren OP meine Nasenmuscheln verkleinert. Ich hatte gehofft, dass dieser Druck dann verschwinden würde, aber an den Nebenhöhlen wurde ja das letzte mal auch nichts gemacht. Im September 2012 hatte ich ein CT machen lassen, auf dem lediglich leichte Schwellungen in der Kieferhöhle zu erkennen waren. Der HNO meinte, dass man die Schwellungen am besten mit einem Kortisonspray in den Griff bekäme, was ich auch ein paar Monate lang genommen habe. Auf längere Zeit möchte ich es nicht nehmen, da es mehr Nachteile als Nutzen für mich hat zb. ausgetrocknente, blutige Nasenschleimhäute als Nebenwirkung.

Was ich eigentlich gern wissen würde ist, ob jemand ähnliche Beschwerden hat und diese schon länger mit sich herumträgt und was er alternativ zu einer OP dagegen unternommen hat!?

Danke im Voraus! ;o)

Lieben Gruß, Ingrid

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OP und Durchfall

Mal wieder eine Frage von mir: Mein 3-jähriger Sohn kommt am Sonntag ins Spital und soll am Montag operiert werden: Mandeln verkleinern, Polypen raus, Paukenröhrchen rein.

Jetzt hat er seit ca. 2 Tagen breiigen, eher weichen, fast schon flüssigen Stuhl.

Ich mach mir darüber natürlich Sorgen das er jetzt nicht operiert werden kann - wir haben die OP schon 3x verschoben!

Irgendwelche Ideen oder Inputs?

danke

glg lara

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Nebenhöhlen-OP ohne Scheidewandkorrektur?

Hallo, Ich habe seit längerem wieder Probleme mit der Sinusitis, was eigentlich nach einer Tonsillektomie ausgestanden schien. Auf einem aktuellen CT meinte mein HNO die Scheidewand sei nicht ganz grade und die Nebenhöhlen seien ziemlich voll, inklusive Polypen (alle außer Keilbeinhöhle), von Antibiotika, Inhalieren, Nasensprays mit und ohne Kortison abschwellende Medikamente alles probiert. Ich möchte mich aber aufgrund meiner derzeitigen Lage(ziemlich eingebunden im Studium und Job) keiner Begradigung der Scheidewand unterziehen, es behindert jedoch mit Fieber und Augenschmerzen extrem den Alltag. Daher meine Fragen: 1.: Wie lange setzt mich eine Ausräumung der NNH außer Gefecht? und 2.: Lässt sich so eine OP einfach alle 2 Jahre wiederhohlen wenn es wiederkommt? (zwar nicht gerade die ideale Lösung aber wohl die mit geringerer Ausfallzeit und habe von vielen mitbekommen dass bei der Nase echt viel schief laufen kann) Vielen Dank im Voraus!

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Asthma nach nnh-op

Ich bin 34 und hatte vor 2 Monaten eine nnh-op mit Nasenmuschelverkleinerung und Begradigung der Scheidewand und Absaugen.Eigentlich ist es ganz gut geworden.Ich bekomme besser Luft durch die Nase. Zusätzlich leide ich unter Hausstaub-; Schimmelpilz- und Pollenallergie, die die chronische Sinusitis über Jahre haben entstehen lassen. Seit der OP bin ich beschwerdefrei und habe keinen Fließschnupfen mehr. Dafür habe ich aber Atemnot. Asthma bronchiale kenne ich noch aus Kindertagen, hatte es aber ganz gut im Griff mit Symbicort (das ich nur in den Sommermonaten - vielleicht 2 Wochen im Jahr benötigt habe). Seit 10 Tagen habe ich morgens Husten und seit 3 Tagen das Gefühl, meine Lunge wird zerquetscht. Ich bekomme zwar genug Luft, es fühlt sich aber anders an. Abhusten hilft bei diesem Druckgefühl nicht. Im Liegen wird es besser. Der Pneumologe hat weder beim Lungenfunktionstest noch auf dem Röntgenbild noch beim Abhören Auffälligkeiten entdeckt. Das Asthmaspray hilft kaum. Ich fühle mich mittlerweile wie ein Simulant. Schon vor der NNH-OP wusste der 1. HNO-Arzt nicht weiter und "übersah", dass der ganze Schleim in den Siebbein- und Stirnhöhlen festsaß.Meine Familie muss meinen Zustand bereits seit Oktober aushalten. Meine Frage ist, ob es einen Zusammenhang gibt, geben muss, denn die Allergie ist ja durch die OP nicht verschwunden. Aber weshalb hilft das Asthma-Spray nicht? Ist es vielleicht gar kein Asthma, sondern der Schleim, der sonst den Fließschnupfen ausgelöst hat? Oder hat ganz einfach der "Etagenwechsel" stattgefunden und ist durch die OP begünstigt worden? Es muss doch einen Zusammenhang geben! Ich kann mir nicht vorstellen, dass das alles nur psychische Ursachen hat. Ich wäre sehr dankbar für einige Anregungen und Ideen.

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