Woher kommen die Schmerzen im Rücken?

Wirbelsäule Bild 1 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken) Wirbelsäule Bild 2 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken) Wirbelsäule Bild 3 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken) Wirbelsäule Bild 4 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken) Wirbelsäule Bild 5 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken) Wirbelsäule Bild 6 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken) Wirbelsäule Bild 7 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken) Wirbelsäule Bild 8 - (Schmerzen, Kopfschmerzen, Rücken)

5 Antworten

Soll ich ehrlich sein? Je länger ich an Deinem "Fortsetzungsroman" gelesen habe, desto besser kann ich Deine Ärztin verstehen. Wie fixiert auf Deine Wehwehchen musst Du sein, wenn Du jede Blähung und jede Gänsehaut der letzten 15 Jahre (!) aufgeschrieben hast, um sie jederzeit reproduzieren zu können (hier zum Beispiel)?!

Arztuntersuchungen hattest Du ganz offensichtlich genügend, auch wenn sie Dich nie zufrieden gestellt haben. Was erwartest Du jetzt von einem Laienforum wie diesem hier?!

Warum wehrst Du Dich eigentlich so vehement gegen die ärztliche Feststellung, Deine Beschwerden seien psychosomatisch bedingt?! Das ist doch nichts, wessen man sich schämen müsste. Versuche doch mal, sämtliche Vorurteile außen vor zu lassen und lies Dir diesen Artikel sorgfältig durch:

https://www.palverlag.de/Psychosomatik.html

Du hast inzwischen einige gesundheitliche "Baustellen" (z. B. den Rücken), die behandelt werden können und wurden. Gib Dir selbst die Chance, auch die psychosomatisch bedingten "Baustellen" wieder in Ordnung zu bringen.

Deine Ärztin hat bereits einiges für Dich getan bzw. veranlasst. Sie wird Dir gewiss auch weiterhin zur Seite stehen, wenn Du gewisse Einsichten zeigst und nicht länger den Eindruck erweckst, Du wüsstest alles besser. Ein wenig mehr Vertrauen wäre auch nicht schlecht...

PS. Deine MRT-Bilder kann Dir nur Dein Orthopäde anhand des Befundes erklären. Bzw. hat er schon: "beginnende Facettengelenkarthrosen". Das scheint eine der Diagnosen zu sein, die Du nicht akzeptieren willst - sonst würdest Du hier nicht fragen.

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Es kann doch nicht sein, dass ich seit 1 Jahr ohne Ende mit dem Magen/Darm Probleme habe. Und wenn ich etwas hebe nichtmehr stehen kann vor Schmerzen, weil hinten etwas rausdrückt, dazu noch das ganze gribbeln und stechen und ab und zu auch Lähmungserscheinungen, bei der ich den Arm oder Hand nicht bewegen kann, bzw. ein Fußgelenk

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@Apfelsigi

Es kann doch nicht sein,

Doch, doch - siehst Du ja, dass das sein kann. Und so lange Du lediglich Foren wie diese zum Ordentlich-mal-abjammern aufsuchst, wird sich auch nichts ändern.

Es ist bezeichnend, dass Du mit keinem Wort auf den Kerngehalt der gegebenen Antworten eingehst. Hast Du sie überhaupt zur Kenntnis genommen? Oder reicht es Dir schon, auf diese Weise - wieder mal - Aufmerksamkeit und Beachtung bekommen zu haben?

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Hallo!

Ich habe mir jetzt tatsächlich mal die Mühe gemacht, deinen - teilweise nur schwer zu lesenden - extrem langen Bericht zu lesen. Um auf deine ursprüngliche Frage in der Überschrift zu antworten, hättest du sonst fast gar nichts schreiben brauchen:

Frage:

Hilfe bei starken Schmerzen im Rücken, kann wer etwas auf den MRT Bildern feststellen?

Antwort: Ja, der behandelnde Arzt oder der Radiologe.

Ende. Aus. Fertig!

Zu deiner ellenlangen Krankengeschichte: beim Lesen, bin ich aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr rausgekommen. So wirr und durcheinander fand ich das alles. Und voller Widersprüche. Hast du dir den Text eigentlich selber mal durchgelesen?

Beispiele gefällig: Du schreibst z.B., du bist 35, also Jahrgang 1980. Du schreibst dann im Text bei deinen vielen Wehwehchen und "Erkrankungen"

1980 – 1999 Untergewichtig, bzw. an der Grenze dazu. Konnte essen ohne Ende, so dass man nicht glauben konnte dass ich nichts zunehme.

Also hast du von der Geburt bis zu deinem 19. Lebensjahr nichts zugenommen? Und schon gleich nach der Geburt gut gegessen? Und dass es 1980 schon so war, daran kannst du dich genau dran erinnern? Merkst du, was du da für einen Quatsch schreibst? (Sorry, wenn ich jetzt mal so direkt werde). Und ich glaube auch nicht, dass man dir schon als 5jähriges Kind ein Eisenpräparat gegeben hat. ("1985 – 1989 ständig zu wenig Blut, musste Eisen einnehmen.")

Ein weiteres Beispiel.

Du schreibst:

2002 – 2013 Nie Krank, kein Artbesuch

Aber dann: 

2002 April Großer Abszess im Fuß, der 3x aufgeschnitten werden musste, wieder Entzündungswerte im Blut zu hoch2002 Februar Richtige Grippe

Und noch einiges mehr, was ich hier jetzt nicht alles aufführen kann und will!

Ich habe aus deinem ganzen "Geschreibsel" zwei Schlüsse gezogen:

1.) Du hörst viel zu sehr in deinen Körper rein und jedes kleine Wehwehchen oder Zipperlein wird für dich zu einem Riesenproblem. Du steigerst dich da rein, willst aber offensichtlich Ratschläge zur Lösung nicht annehmen.

2.) Offensichtlich ist alles für dich ohne Wirkung bzw. nachteilig für dich, wenn es nicht nach einem Tag schon hilft. Und immer sind die anderen an deiner Situation Schuld. Der Arzt im Krankenhaus, der dich angeblich nicht behandeln will, weil du gesagt hast, es ginge dir schon besser. Der Orthopäde, der auf einmal nicht mehr weiter untersuchen will (das glaube wer will). Der Manualtherapeut sagt, man könne nichts machen und rät zu einem Bluttest wegen einer Wirbelblockierung (niemals, bei blockierten Wirbeln sind die Blutwerte nicht verändert - ich spreche aus Erfahrung). Der Neurologe, der dich nicht mal erzählen lässt. Die Ärzte, die sich die CD mit deinen Bildern nicht ansehen wollen... Ich könnte hier noch einiges mehr aufzählen...

Es gibt für mich nur einen einzigen Schluss aus deinem ganzen Roman: du brauchst tatsächlich ganz dringend psychotherapeutische Hilfe! Auch wenn du es nicht wahrhaben willst. Und wenn es nicht wegen deiner Rückenschmerzen ist (falls du immer noch glaubst, es wäre was organisches), dann aber auf jeden Fall wegen deiner - wie ich finde - krankhaften und völlig übersteigerten Körperwahrnehmung.

... Jetzt habe ich wieder viel mehr geschrieben als ich eigentlich wollte. Habe mich so in rage geschrieben...

Viele Grüße, Lexi

Schon im Kinderpass sind die Kreuze bei untergewichtig zu sehen. Berechnung erfolgt über den BMI, also ein Verhältnis vom Gewicht zu Größe

Und das Eisen war ein Sirup, eine braun orange Brühe, die man überhaupt nichs runter bekommen hat und sehr sehr ekelhaft war. 2 Becher musste man einnehmen

Und nach dem im April 2002 war nichts mehr, wobei man besser 5.2002 - 2013 geschrieben hätte

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Was ist daraus geworden? Ich glaube dir alles. Meiner Tochter hat auch niemand geglaubt. Heute sind ihr Sohn und sie tot.

Mir hat man auch nicht geglaubt und ich hatte schwerste MangelErscheinungen von EisenSpeicher Vitamin D und meine andere Tochter Vitamin B12. Bekannter Vitamin B1... usw. Alle, die ihr so etwas nicht kennt: man kann nicht alles auf Bildern und Werten erkennen. Wir haben langjährige Abschiebungen in die Psychoecke hinter uns. Meine Tochter und ihr Sohn könnten noch leben, wenn man uns geglaubt hätte. Der Mensch hat einen Instinkt und auf den muss man hören. Ihr übergeht euch selbst. Der Fragesteller nicht und das ist gut so. Im Übrigen ist der TSH zwar in der Norm... aber die Gewichtsschankungen können eine Hashimoto und durch die massiven Gewichtsabnahmen Mangel entstehen. Das erklärt viele der Beschwerden. Rücken : meine Tochter hatte eine nur kleine Entzündung in der Bandscheibe und schrie vor Schmerzen. Nur ein Arzt glaubte ihr...und half ihr. Ihr seid alle hier Hobbypsychologen, dir ihren Körper selbst nicht kennen...

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