Hilfe bei Schleimbeutelentzündung

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Hallo, Burgfraeulein!

Ich habe meine Bursitis mit Quark behandelt, einfach 1-2 EL davon in einen Waschlappen, etwas plattdrücken und den aufs Knie legen. Man berichtet auch von guten Erfolgen mit Kohlauflagen, Weißkohl (saftig machen, mit Glasflasche wellen, oder mit Schnitzelklopfer bearbeiten, bis der Saft kommt), such mal unter Kohlblatt und Droz.

Ich wünsche gute Besserung! Liebe Grüße Hooks

Zugsalbe ist eigentlich eher für Abszesse direkt unter der Haut geeignet. Ich denke nicht, dass deinem Mann diese helfen wird, schaden wird es zwar auch nicht, aber der Abszess ist wahrscheinlich zu tief (so wie ich mir die Situation hier vorstelle). Jedoch sollte ihr Mann auf den Arzt hören und nochmal diesen aufsuchen.

Kleine Verletzung am Finger,schon abgheilt und nun Eiter

Hallo,

vor ca 2 oder 3 Wochen hatte ich mir eine wirklich kleine nur oberflächliche Verletzung am rechten Zeigefinger (im Bereich seitlich zwischen den beiden Mittelgelenken) zugezogen.Nach ein paar Tagen war es verheilt,aber es fühlte sich wie Hornhaut auf der Oberfläche an,irgendwie komisch.......dachte mir jedoch nichts weiter dabei.Vor ca 1 Woche bildete sich genau dort etwas Eiter,zumindest sah es gelblich aus und nun seit gestern eine etwas größere Eiterblase und seit heute früh dazu der gesamte Finger etwas geschwollen.Schmerzen tut es nicht groß,nur ab und an ein wenig pochen......ich habe versucht die Blase aufzustechen mit einer Nadel und den Eiter auszudrücken,was mir jedoch nicht gelang.Also hatte ich mich entschlossen trotz Bedenken,das es nur eine Lapalie ist,meinen HA heute abend aufzusuchen.Die Blase wurde aufgestochen und es kam relativ viel Eiter..........leider hat es den Anschein,das noch nicht alles raus ist,denn eine gelbliche Verfärbung ist noch immer sichtbar.Zur Ruhigstellung bekam ich einen Verband,der doch sehr stört in den Bewegungen und muß morgen noch mal zur Kontrolle.

Was kann ich selber noch zur schnelleren Heilung beitragen?

Wie sieht es mit Teebaumöl aus?

Wäre dankbar für jeden Rat verbunden mit lieben Grüßen

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Entzündung in einer Operationsnarbe verschlechtert sich, wer weiß Rat?

Guten Abend liebe Community,

ich hatte vor zwei Tagen schon eine Frage gestellt, wegen einem vermutlich vergessenen Faden in einer OP-Narbe am Handgelenk.

Ich war gestern beim Arzt, er hat den Knubbel an der Narbe eröffnet, es kam Wundwasser, aber kein Faden oder Eiter, es wurde mit einer Antibiotikasalbe und einem Pflasterverband versorgt.

Heute klopft das Handgelenk ziemlich, der Knubbel ist hochrot und ca. 5 cm im Durchschnitt ist eine zusätzliche Schwellung entstanden.

Ich habe die Antibiotikasalbe und sterile Nadeln um den Knubbel wieder zu öffnen zu Hause, was mir Sorgen macht, ist die deutliche Verschlechterung.

Vielleicht weiß jemand Rat.

Danke, liebe Grüße und ein gesegnetes Weihnachtsfest

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Die Knieschmerzen wollen halt einfach keine Ruhe geben:(

Hallo:)

nun wende ich mich an euch, ich weiß Knieschmerzen sind nicht so was besonderes aber vielleicht erkennt ja jemand seine Symptome wieder und kann Tipps geben, was meinem Knie fehlt:( Alles hat im Mai 2013 zum ersten Mal angefangen, an der Innenseite des linken Knies hatte ich immer nach Belastung Schmerzen( Nach Crosstrainer) , darauf hin bin ich zum Hausarzt und der meinte nach einigen Tests, es könnte ein Innenminiskusriss sein oder solche Splitter die sich im Knie bewegen, er schickte mich zum MRT : dieser Arzt schrieb folgendes als Befund:

Relativ schmaler Kniegelenkspalt ( als Hinweis auf nicht sehr breite Knorpelschichten vor allem in den Druckaufnahmezonen der Femurcondylen) Keine vermehrte Flüssigkeit im Gelenk, Intakte Meniski, Intakte Kreuzbänder intakte Knorpelstrukturen ohne lokale Knorpelstrukturveränderungen, keine gelenknahen Knochenödemzonen an Femur, Tibia und patella. Der retropatellare Knorpel ist medial schmäler als lateral, insgesamt nicht sehr breit. Es findet sich eine schmächtige Pilca medio-patellaris. Die Pars intermedia des Außenmeniskus ist relativ lang ausgezogen, der typische Befund eines Scheibenmeniskus liegt jedoch nicht vor.

Beurteilung: unspezifische Auffälligkeiten, wohl eher anlagebedingt relativ schmale Knorpelschichten, (Femurcondylen, mediale Patella)

Also sagte mein Hausarzt mir wiederrum das es der Meniskus nicht sei und verpasste mir einen Zinkleim für ein paar Tage. Danach wars mit dem Knie ein bisschen besser. Ich schonte es und ging für 2 Wochen oder so nicht ins Fitnessstudio ( Cardio und Kraft) ... Nunja so habe ich mich mit etwas Mehr oder weniger Schmerzen dann durchgeschlagen....

Schon ab Beginn der Ferien hatte ich dann wieder stärkere Schmerzen und ging irgendwann dann wieder zum Arzt, der verschrieb mir erstmal Sportverbot, Salben, nen Zinkleim und Krankengymnastik. Als meine Beschwerden aber eigentlich immer schlimmer wurden überwies er mich zum Orthopäden. Der schaute sich die Bilder an und Untersuchte das Knie, und meinte es sei geschwollen und irgendwas würde blockieren und schrieb dem Hausarzt diesen Bericht:

Diagnose: Chondropathia patellae li. Befund: ausgeprägte Myalgie Quadrizepsmuskulatur li. Oberschenkel mit positivem Zohlenzeichen des li. Kniegelenks.

Er empfohl mir wieder Krankengymnastik und schickte mich mit den Schmerzen nach hause. Dann redete er noch irgendwas von Schleimbeutelentzündung, die an angeblich auf den Bildern sehen könnte?, das war mittlerweile September 2013

Ich sollte mit Krankengymnastik versuchen den Schmerz wegzubekommen und sollte ersteinmal mit dem Sport pausieren,

Nun als im Dezember mein mittlerweile 3. Rezept zuende war und ich zwischendrin fast gar nicht mehr auftreten konnte ohne höllische Schmerzen zu haben, hat der Hausarzt mich zum Chirugen geschickt.

Der meinte, die Kniescheibe würde zu weit innen laufen und das würde die Beschwerden machen, durch das Training dieses Oberschenkelmuskels würde es weggehn....

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Weicher Stuhl und Bauchkrämpfe durch Ernhärungsumstellung?!

Hey Leute!

Hab seit gestern meine Ernährung umgestellt. Weniger Schoko und vor allem Ballasstoffe (wegen Verstopfunge). Gestern ging an Stuhl fast gar nichts.

Heute habe ich seit Mittag Bauchkrämpfe, Übelkeit (die aber seit 4 Stunden wieder weg ist) und Stuhldrang. Ich habe immer das Gefühl nicht völlig entleert zu sein. Der Stuhl selber ist eher weicher (nicht flüssig) und (sorry für die Beschreibung) eher keine Wurst, sondern immer so "Stückchen". Ich habe auch Bauchkrämpfe im Unterbauch - mittig. (Das müsste Enddarm sein oder?). Sonst fühle ich mich nicht krank. Hab kein Fieber oder sonst was. Blut oder schleim ist auch nicht im Stuhl.

Zudem muss ich sagen dass ich heute den ganzen Tag aufgeregt bin, weil ich heute Abend alte Freunde wieder treffe..zumindest hatte ich das vor...hab etwas Angst auf die Toilette zu müssen.. Zudem habe ich auch noch starke Blähungen (nichts neues, nehme Lefaxin). Aber es ist ziemlich lästig!

Was könnte außer Ernährung und Stress noch dahinter stecken? Ich meine Gesundheitliches?! Darminfektion? Bakterien? Parasiten? oder vielleicht Reizdarm?

Bitte um Rat!

PS: Habe seit 2 Jahren Probleme mit Magen-Darm. Eher mit Darm. Früher hatte ich öfters Durchfall (vor 2 Jahren). Jetzt ganz ganz ganz selten (1x im Jahr vielleicht). Jetzt eher Verstopfung. Blut-Ultraschall von den Organen war das letzte mal im Jänner. Alles ob.

lg

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