Hilfe bei Nagelpilz?

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Finger weg lese mal die Nebenwirkungen - und du hast keine Garantie das der Nagel schön nachwächst ohne Pilz . schöne grüße bonifaz

hm - jetzt hast du mich schon nachdenklich gemacht

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Ich habe selbst Nagelpilz an zwei Zehennägeln und säämtliche Lacke ausprobiert. Der Pilz kam immer wieder durch. Momentan (seit 6 Wochen nehme ich das Nagelhygieneöl von der Fa. Schwarz (Gibt es in der Apotheke). Es ist jetzt schon ein Teil gesunder Nagel gewachsen und die Zehennägel verdicken nicht mehr. Hoffe, dass der Erfolg anhält und meine Nägel pilzfrei werden. Melde mich wieder.

Was tun bei scheinbar resistentem Nagelpilz?

Hej , Ich habe seit über einem Jahr schon Probleme mit Nagelpilz an 2 Fingernägeln. Erste Behandlung mit Loceryl, erfolglos. Zweite Behandlung mit Canesten Nagelset, erfolglos. Dritte Behandlung mit Dermatin Tabletten und Ciclopoli Nagellack, erfolgreich, bis ich die Tabletten nicht mehr nehmen wollte, weil mir von ihnen schwindelig wurde. Diese Tabletten sollen auch schlecht für die Leber sein. Vierte Behandlung mit Nail Fungus Control extra strength von Forces of Nature, erfolglos. Fünfte Behandlung mit Ciclopoli Nagellack, kaum Erfolg zu sehen.

Etwa nach der dritten Behandlung infizierte sich auch der Ringfinger der linken Hand. Wieso und Weshalb, keine Ahnung.

Was könnte ich noch sagen? Ich habe mir vor dem Nagelpilz oft die Nägel mit nur von mir benutzten Lacken lackiert. (das mache ich jetzt natürlich nicht mehr, davon wird der Pilz nur schlimmer) Ich esse gern süß, aber nicht in Massen Ich habe auch Kopfhautprobleme trockene rieselnde Schuppen mit Juckreiz und manchmal brennen auf der Kopfhaut (benutze ein spezielles Shampoo aus der Apotheke als Kur und ein mildes Shampoo als Pflege) Ich hatte auch vor langer zeit Nagelpilz am Fußnagel, ging mit Loceryl Nagellack weg.

Habt ihr einen Tipp was ich noch machen soll? Von Ziehen des Nagels wurde mir jedoch abgeraten.

Grüße

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Ist der Blutzuckerwert ok?

Hallo, ich bin seit 8 Jahren Diabetikerin Typ 2. Im ersten Jahr hab ich noch selbst gemessen, meine letzten beim Arzt gemessenen Werte sind ok gewesen. Im Schnitt lag ich bei 6,2-6,4. Nun war ich 9 Monate nicht beim Arzt und hab mir ein Messgerät geholt. Ich wollte wie schon damals mal so Testwerte messen, das hat mir damals schon geholfen. Ich habe auch eine 10wöchige Schulung gemacht, die sehr hilfreich war. Zur Zeit ist mein Nüchternwert bei ca. 140 und tagsüber bei durchschnittlich 150. Auch senkt sich der Wert nach 2 stunden nach dem Essen wieder auf 140. Nun frage ich mich aber, soll ich lieber versuchen meinen Wert auf unter 120 zu bekommen, wie bei Nicht-Diabetikern oder sind meine Werte ok. Ich nehme 2 x täglich 500 mg Metformin. Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

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Blase Niere Blasenentzündung chronisch Urologe Nephrologe Flankenschmerzen Nierenbeckenentzündung

Hallo ihr Lieben!

Ich hoffe ihr könnt mir helfen, was das Thema chronische Blasenentzündung (BE) und deren Folgen betrifft. Ich bin gerade mal 20 Jahre alt und mich quälen seit der Grundschule immer wiederkehrende BEs, vom Arzt bekam ich in dem Alter schon Antibiotika verschrieben, die auch nur eine gewisse Zeit geholfen haben. 2005, mit 11 Jahren dann der erste Besuch beim Urologen und da auch wieder nur Antibiotika. Mit 12 Jahren herum, dachte ich, ich könnte mich schon selber auskurieren, hab literweise Blasen- & Nierentee getrunken oder mir eine große Kanne grünen Tee so bitter wie möglich aufgebrüht und so meine Blase ausgespült.

Ich habe oft gelesen, dass eine Blasenentzündung schon chronisch ist, wenn man die ca. 4 mal im Jahr hat. Da weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll, weil bei mir die BE ein Dauerzustand ist, und ich mich auch glücklich schätzen kann wenn ich sie 2 Wochen nicht hab.

Mit 13 war es teilweise so schlimm, dass ich es nicht von der Schule rechtzeitig geschafft habe nach Hause zu kommen, ohne mir in die Hose zu machen, 1 Jahr später die erste Nierenbeckenentzündung.

April 2013 hatte ich einen sehr starken Harnwegsinfekt und da wieder Antibiotika bekommen (NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff; N1). Im August erkrankte ich an einer sehr schweren Nierenbeckenentzündung, wo mich wieder NorfloHexal; 400 mg Wirkstoff, N2! "heilte". Anfang Dezember das selbe Spiel, da bin ich dann zu einem Urologen in München. Das erste was ich zu hören bekommen hab war, dass ich für solche Probleme viel zu jung bin & ich an Antibiotika nicht vorbei komme.

Ich musste eine Langzeitprophylaxe Antibiotika machen (ca. 3 Monate; Elobact, 20 Tabletten (N2); 250 mg & Uro-Tablinen; 50 mg; 50 Tabletten!. Nach dieser "Kur" ging es aber wieder los... Da meinte der Urologe, dass ich versuchen soll es mit pflanzlichen Mitteln in Griff zu bekommen!!! Ganz ehrlich, ich hab mich sehr stark mit dem Thema auseinandergesetzt, keine pflanzlichen Tabletten haben mir geholfen, keine Bärentraubenblätter und erstrecht keine mit Cranberry oder Preiselbeerextrakten.

Ich hab dann einen Nephrologen aufgesucht, der zu mir meinte dass ich es mit Uro-Vaxom probieren soll (185 € aus eigener Kasse), um die Blasenschleimhaut zu kräftigen und mich gegen die Bakterien zu immunisieren. Vor den Uro-Vaxom Tabletten sollte ich dennoch nochmal 20 Tabletten Antibiotika zu mir nehmen. (Elobact, 250 mg Wirkstoff)

Das sind schon 120 Tabletten Antibiotika innerhalb eines Jahres!!!

Am Freitag, nach 90 Tabletten Uro-Vaxom hab ich die letzte Tablette eingenommen und am Sonntag schon wieder eine Blasenentzündung bekommen. Heute war ich beim Arzt und was hab ich bekommen? Antibiotika! Wieder der größte Ausknocker (NorfloHexal; 400mg; N2).

Ich hab dank den vielen Tabletten fast 10 Kilo zugenommen, ich fühl mich schlapp und meine Verdauung spielt oft verrückt.

Von den Ärzten bin ich enttäuscht und nun hoffe ich auf Ratschläge & Erfahrungen von euch!

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Nachdem ich von Hexal L-Thyrix 125 mg auf 112 mg umgestellt worden bin, geht es mir schlecht?

Würgegefühl, Übelkeit, Herzrasen und verkrampfte Muskulatur- Ich leide seit vielen Jahren an Haschimoto.

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Nach der Schwangerschaft nachdem Essen tägl.. Stuhldrang bzw. Durchfall

Hallo zusammen,

Vielleicht kann mir geholfen werden! Leide seit ca. 7 Jahren weiß einfach nicht mehr weiter. 2 Monate nach der Geburt meiner Tochter habe ich tägl. Stuhldrang bzw. Durchfall nach dem Essen. Hinzu kommt dass ich seit diesem Zeitpunkt eine Schilddrüsenunterfunktion habe und kurz vor meiner Periode Migräne-Attacke habe die bis zu drei Tage anhalten. So meine Migräne habe ich soweit im Griff da ich keine Pille mehr nehme. Komisch ist das ja schon hatte vor meiner Schwangerschaft ja auch die Pille genommen und absolut keine Probleme Was ist seitdem nur los mit mir das schlimmste ist dieser unkontrollierte Stuhldrang den ich verspüre der mir das Leben zur Hölle machen,

Habe schon einiges versucht Komplette Darmsanierung, Darmspiegelung Magenspiegelung, Fructose Laktose-Test alles ohne Befund. Ist es ein Reizdarm? Oder ein Hormonmangel, ich weiß nicht mehr weiter....

Für eure Antworten wäre ich sehr dankbar... Lg eure Maxi13

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