Hilfe bei Arthroseschmerzen?

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6 Antworten

Vielleicht helfen dir Stützstrümpfe, sie geben dem Hüftgelenk mehr Halt. So mildern sie die Schmerzen. Allerdings dürfen sie nicht zu eng sein, damit die Durchblutung nicht gestört wird.

Meine Oma hat sich gegen die Arthrose immer Wickel aus Quark oder Heilerde gemacht. Vielleicht magst du das ja mal ausprobieren.

hallööchen, von heute aus betrachtet kann ich bestätigen, dass unsere ahnen sehr weise waren. guter tipp! alles gute

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Schmerzbehandlung bei Arthrose mit Wermutsalbe. 10 g Wermut Frischsaft 10 g Hirschtalg 6 g Hirschfett Der Wermutsaft wird im Wasserbad mit Hirschtalg und -fett erwärmt und zu einer Salbe verrührt. Wasser auspressen und in einem Tiegel aufheben. Man kann die Wermutsalbe mehrmals täglich auf die schmerzhaften Gelenke massieren.

Bitte nimm dir Zeit und lese über Kolloidales Silber nach gute InfoSeite URL-helpyou.at, schau, dir auch das Buch an ich kenne Menschen die haben ihre Arthrose mit K.S. weggebracht. K.S wurde in der Medizin sehr erfolgreich bis zum 2.WK verwendet. Dann kam Antibotika und man verdiente Geld damit. K.S. kostet fast nichts und ist absolut ohne Nebenwirkungen. gute Besserung bonifaz

Nebenwirkungen von kolloidalem Silber

Viele Studien belegen, dass erhebliche Nebenwirkungen bei der Einnahme von Silber keinem nachgewiesenen gesundheitlichen Nutzen gegenüberstehen.

Schon die Einnahme von niedrigen Dosen über einen längeren Zeitraum führt nachweislich zur Argyrie, einer wenn auch gutartigen so doch auch irreversiblen (nicht umkehrbaren) grau-blauen Verfärbung von Haut und Schleimhäuten – oder lokal (genannt Argyrose) bei Fingernägeln und Haut, die besonders zutage tritt, wenn entsprechende Körperteile dem Sonnenlicht ausgesetzt werden (hier wird Silbersulfid gebildet, das tief in der Haut sitzt).

Egal, ob Silber in Kolloidform, als Ion oder als Salz vorliegt, es kann prinzipiell Argyrie verursachen (siehe NJ Pies „Immun mit kolloidalem Silber“).

Das Pharmakologische Institut am Universitäts-Krankenhaus Eppendorf in Hamburg (Dr. Clemens Mittmann im Gespräch mit der Redaktion von „Ärztliche Praxis“) weist darauf hin, dass die Einlagerung von Silber zu chronischen Oberbauch-Schmerzen, Geschmacks- und Gangstörungen, Schwindel und Krampfanfällen (Epilepsie) führen kann und rät vehement von der Anwendung ab.

Darüber hinaus kann Silber Nierenversagen auslösen und die Funktion von Fibroblasten hemmen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO und die US EPA (U.S. Environmental Protection Agency) empfehlen eine maximale Silberaufnahme von ca. 180 µg Silber / Tag.

Silbersalze stellen die toxischste Form von Silberpräparaten dar. Sie können auch die Hirn-Blut-Schranke überwinden und sich im Nervensystem (in Neuronen und Gliazellen) anreichern und dort neurotoxisch wirken. Sowohl parenteral (unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes) als auch oral eingenommene Silbersalze können schwere Nebenwirkungen bis hin zu Epilepsie und Koma hervorrufen.

Die tödliche Dosis von Silbernitrat vermutet man bei 10 g.

Dies und weitere Informationen, wie

  • Zulassung von Silberpräparaten

  • Weitere Probleme mit kolloidalem Silber

  • Heilversprechen

unter:

http://www.rheumazentrale.de/beitraege/aktuell/rheuma-naturheilkunde-115.html

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Eine Salbe aus Cayennepfeffer/Chilischoten hilft bei Arthrose. Sie enthält den Wirkstoff Capsaicin, der die Durchblutung fördert und schmerzlindernd wirkt.

Operieren zur Not.

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