Hilfe - Möchte raus aus der Essstörung

4 Antworten

Du fängst vielleicht an, eine Abneigung gegen das Essen zu entwickeln. Du bist 26 Jahre, also alt genug, deine Ernährung selbst in die Hand zu nehmen. Koche nur soviel wie du isst oder essen willst. Sollte etwas übrig bleiben, dann friere es ein und iss es ein paar Wochen später wieder. Iss das, was dir schmeckt und regelmäßig. Lieber wenig essen, aber keine Mahlzeiten auslassen. Ich esse gern Haferflocken und starte mit einem selbstgemachten Müsli in den Tag. Das ist sehr lecker, inhaltsreich und macht lange satt, eine gute Grundlage für alles Weitere und regt auch die Verdauung an.

Hallo :-) Also dein Gewicht ist bei deiner große eindeutig ein Problem. Natürlich kommt da eine essstörung in frage Isst du täglich um die 1700 Kalorien? Und vor allen dingen isst du ausgewogen? Wenn nicht solltest du das ändern. Wenn du das nicht schaffst am besten als erstes den Hausarzt konsultieren Lg

Hallo BridgetK,

nun bei Essstörungen denkt man zumeist an Magersucht und Ess- und Brechsucht Da geht es weniger um Lebensmittel / Essen das man zwei , drei Mal aufwärmt . Ich schätze das würde wohl den Meisten nicht mehr schmecken, einmal aufwärmen ist ja noch OK. Dann sollte man einmal überlegen wieviel man kocht.

Evtl. kann Dir ja hier Jemand weiterhelfen, dei kennen sich mit den Zusammenhängen bestimmt besser aus! http://www.hungrig-online.de/cms/

VG Stephan

Bin ich Nierenkrank??

Hallo liebe Internetgemeinde!

Ich weiß nicht, ob ich hier richtig bin. Aber vielleicht könnt ihr mir ja doch weiterhelfen. Ich wäre auf alle fälle dankbar.

Kurz zu mir: ich bin 27 Jahre alt, 190 Groß und wiege 95 Kilo. Relativ Sportlich.

Angefangen hat es bei mir, dass ich im Juni diesen jahres immer wieder so starken Durst bekommen habe. Ich habe getrunken und getrunken, es wurde nicht besser.

So daraufhin bin ich zum Hausarzt, der hat ein großes Blutbild genommen um mich auf Diabetis zu testen. Dieser Test verlief negativ.

Naja anschließend wurde es wieder besser. Leider hats im November wieder angefangen. Ich erneut zum Hausarzt. Der hat wieder das große Blutbild gemacht. Ebenfalls alles negativ. (Auch die Nierenwerte: Kreatinin, wenn das so stimmt). Daraufhin habe ich meine Schilddrüße untersuchen lassen. Auch alles bestens.

Zwei Wochen später habe ich beim Wasserlassen so starke schmerzen bekommen, dass ich zum Urologen gegangen bin. Dieser hat mir (als Mann) eine Blasenentzündung diagnostiziert. Seit 5 Tagen nehme ich jetzt Antibiotika dagegen. Zur Sicherheit hat mir der Urologe auch noch einma Blut abgenommen. Der Urologoe meinte, dass mit den Nieren alles in Ordnung ist.

Heute (Samstag) ist zwar das Brennen beim Wasserlassen weg. Allerdings habe ich leichte Rückenschmerzen.

Jetzt meine Frage an euch:

Kann es sein, dass diese Rückenschmerzen von den Nieren kommen? Diese Schmerzen sind leicht links im hinteren Bereich des Rückens. Ist das normal bei einer Blasenentzündung?

Und jetzt eigentlich zu meiner größten Angst: Kann es sein dass ich eine Niereninsuffiziens habe? Mit 26?

Hätten die mittlerweile drei Doktoren das nicht am Blutbild rausfinden müssen? Wenns so wäre. Ich habe meinen letzten Bluttest im November machen lassen. Dort war alles Negativ. Kann es sein, dass sich innerhalb eines Monats so e Niereninsuffiziens bildet?

Danke Danke für eure Antworten!

Bin echt am Verzweifeln! Ein Schönes Wochenende!

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Woher kommt Ausfluss beim Mann?

Mein "kleiner" Bruder (20 Jahre) hat mich gestern um Rat gefragt. Es war ihm ziemlich peinlich, er hat seit 3 Tagen einen Ausfluss aus dem Penis. Da konnte ich ihm auch nicht wirklich weiterhelfen, habe ihm aber nahegelegt, zu einem Arzt zu gehen. Woher kann so etwas kommen? Bei Frauen ist das ja ehr häufiger, dass sie Ausfluss haben, zyklusbedingt, aber beim Mann doch ehr ungewöhnlich, oder? Ich hatte bislang keinen und weiß auch nicht, ob man das behandeln muss. Vielleicht kann einer von euch mir da weiterhelfen, was ich meinem Bruder erzählen soll?

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Guter Essensplan nach langjähriger Essstörung?

Hallo ihr lieben, ich (weiblich, 17 Jahre) leide nun seit fast 8 Jahren an Ednos, einer Mischform aus allen drei Hauptformen der Essstörung. Ich möchte endlich Schritt für Schritt gesund werden aber allein schon beim Gedanken, normal zu essen verzweifle ich... denn ich weiß nicht mal, was ein normales essverhalten bedeutet... Nun habe ich mir mal die Zeit genommen, um drüber nachzudenken wie das vll aussehen könnte. Das ist dabei rausgekommen: Frühstück : Proteinshake & 30g Haferflocken 1.Zwischenm.: 1Banane & 1Joghurt Mittagessen: 2 Scheiben Brot mit Aufstrich 2.Zwischenm.: 1Salat & 1Scheibe Brot Abendessen: 1Portion nach Speiseplan

Was haltet ihr davon? kann ich das so meinem Therapeut vorschlagen? Insgesamt sind es ziemlich genau 1500 Kalorien. Lebe in einer wohngruppe deshalb abends warm & mittags brot... es geht bei mir darum das gewicht zu halten...

Ich freue mich über jede ernstgemeinte und hilfreiche Antwort :) Danke!

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Übelkeit beim essen

Hallo, Ich bin gerade 18 Jahre Alt bin 1.72m groß und wiege mittlerweile um die 55kg was laut meinem BMI noch gerade im "normal" Gewicht ist. Aber ich seh mich selbst irgendwie immernoch als viel zu dick an auch wenn mir meine Familie und Freunde sagen dass ich sehr dünn geworden bin. ( Ich habe vor einem halben Jahr noch 65kg gewogen), zudem ist mir aufgefallen dass ich die gleichen Mengen wie früher nicht mehr essen kann und mir nach einer geringen Portion bereits schlecht wird. Oft esse ich erst wenn ich am Abend nach Hause komme nur eine kleine Portion von welcher mir auch direkt schlecht wird und das war auch alles für den Tag. Ich weiß nicht ob das normal ist und mein Puls ist seidem auch deutlich gestiegen, ich habe oft Herzrasen liegt es eventuell daran, dass ich zu wenig esse ?

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Warum habe ich immer Hunger?

Guten Abend Ich bin 17 Jahre und habe ein Problem. Ich habe durchgängig Hunger und denke den ganzen Tag nur ans essen. Meistens esse ich dann Süßigkeiten, die mag ich am liebsten, aber auch bei Nudeln werde ich schwach. Sonst esse ich auch alles, was wir zuhause haben. Ich hab schon viel ausprobiert um endlich normal essen zu können, was mir nur leider nicht gelingt, obwohl ich weiß wie das geht. Ich kenn mich meiner Meinung nach sehr gut mit Ernährung aus, da ich mich einige Jahre darüber informiert habe, doch umsetzen kann ich das Ganze nicht. Freunde habe ich auch keine mehr. Woran das liegt weiß ich nicht. Vielleicht an meiner blöden Klasse oder daran dass ich eher introvertiert bin( früher war ich extrovertiert und beliebt). Vielleicht ja aber auch an der Essstörung, denn mir fällt momentan nichts ein, was ich lieber als essen machen würde und habe daher auch nicht immer Lust mit anderen Menschen etwas zu machen. Ich denke meine Essstörung fing mit 12 Jahren an im Physikunterricht als wir irgendeine Aufgabe ausrechnen sollten. Dafür brauchten wir einen Mitschüler, der sich auf die Waage des Physiklehrers stellte. Ein Junge aus meiner Klasse tat das und meine Klassenkameraden sagten das sei viel zu viel. Ich wog aber ein wenig mehr und war ja dann auch noch ein Mädchen. Früher habe ich mir über mein Gewicht und mein Essen keine Gedanken gemacht, doch nun war ich selbst davon überzeugt abnehmen zu müssen. Da kam ich auf die blöde Idee das Frühstück wegfallenzulassen und auch morgens in der Schule nichts zu essen. Erst mittags gab es dann wieder was zu essen, denn das Frühstück fiel mir am leichtesten wegzulassen. Diese ganze Geschichte machte mein Essverhalten total kaputt und mich essgestört. Es gab immer wieder Tage, da hielt ich es nicht aus weniger zu essen und aß an diesen dann umso mehr. Diese Tage, an denen ich immer mehr aß wurden dann immer mehr und die Tage, an denen ich hungerte immer weniger, bis ich dann an dem Punkt angelangt war wo es nur noch Tage gab an denen ich unnormal viel aß. Das ist heute immer noch so. Mit meiner Mama habe ich auch schon über meinen extremen Hunger (eigentlich ja Appetit) gesprochen, doch sie meinte ich soll mich zusammenreißen und einfach weniger essen. Nur das kann ich eben nicht. Das hab ich ihr auch gesagt, doch sie versteht es nicht. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll… Bitte helft mir!!! Es muss doch eine Möglichkeit geben aus der Essstörung herauszukommen, aber ich möchte nicht zum Psychologen, in eine Essgestörtenanstalt oder so etwas in der Art. Es muss doch eine andere Möglichkeit geben. Was wäre das Beste für mich? Ich MUSS diese Essstörung irgendwie loswerden! Vielen Dank schon einmal fürs Durchlesen, das war ja so einiges was ich geschrieben habe. Ich hoffe ihr könnt mir helfen:). Dafür wäre ich euch sehr dankbar!

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