Hexenschuss bei osteochondrose?

1 Antwort

Klar Physio kann u.U. ein bisschen helfen -
aber die Ursache selbst wird nicht behoben.

Dein Pflegedienst ist natürlich auch nicht förderlich
sodass immer die Gefahr besteht eine Art Hexenschuss
bzw. Schmerzausbruch zu bekommen.
Hintergrund   ist aber auch eine lange Vorbereitung
durch falsche einseitige Belastung bzw.
Dauerfehlhaltungen.

So ist es z.B. mit 80 % der Betroffenen fast normal
oft mit morgendlichen Schmerzen auf zu wachen.
Natürlich nicht wirklich  den die Nacht ist zur Regeneration
da, auch für die Wirbelsäule und Bandscheiben.
Je besser sich Diese erholen können, umso besser
sind Sie tagsüber belastbar.
Woher kommst, viele Menschen verbiegen in der
Nacht durch eine Dauerfehlhaltung ihre Wirbelsäule
entweder durch Bauchschlaf, oder falscher Matratze
(oft zu Hart), oder auch beim Seitenschlaf
wenn die Schulter und Hüfte unter Druck gesetzt wird
und dabei die LWS keinen Halt findet und durchfällt.
Hier mal eine zusätzliche Information unter:
www.lunaflex.de/ Gesundheit.htm

Also suche nach der Ursache auch bei täglicher
Tätigkeit und vermeide Fehlhaltungen.
Dein Körper wird es dir danken, besonders die LWS.
Gute Besserung wünscht
rucklas 

PS: Bei Fehlhaltungen werden die Bandscheiben
einem einseitigen Druck ausgeliefert was zur Folge
hat, das sich der Faserring ausdehnt und dann
später sogar reißen kann. Folge ist Prodrusion
(Vorwölbung) und später dann ein Vorfall (Prolaps).

Beide bedrängen entweder das Rückenmark oder
die Nervenbündel.     

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Nach über 2Jahren Hallux OP immer noch starke Schmerzen!

Hallo, ich hatte im Januar 2011 eine Hallux OP nach Austin am rechten Fuß. Der Heilungsprozess ansich verlief gut, was die Narbe angeht. Jedoch habe ich im Bereich der Bewegunswiederherstellung keine großen Erfolge erzielen können. Ich hatte (auch während der Ergotherapie) permanent Schmerzen in dem operieretn Bereich, habe dadurch eine Schonhaltung eingenommen und dann nach ein paar Wochen auch noch von der Krankenkasse geschrieben bekommen, dass ich gesund bin (zu sein habe...) Ohne ärztliche Begutachtung oder eine Überprüfung, wie weit der Heilungsprozess ist. Nach einem dreiviertel Jahr bin ich wieder zur operierenden Ärztin gagngen wegen der starken Schmerzen, sie spritzte mir ein Schmerzmittel unter die Gelenkkapsel des Großzehgelenks. Hat nichts geholfen. Heute nach 2 Jahren sind die Schmerzen immer noch da und werden schlimmer. Die Ärztin kann mir auch nicht sagen was los ist, MRT hat nichts ergeben. Sie hat vorgeschlagen, den Nagel zu entfernen, weiß aber auch nicht, ob das was bringt. Ich habe immer das Gefühl, irgendwas ist "zu kurz" im Fuß. Wenn ich versuche die Zehe zu beugen oder zu abzuknicken, zieht ein unsäglicher Schmerz durch den Fuß. Selbst leicht erhöhte Schuhe kann ich mittlerweile nicht mehr tragen, nur noch ganz flache und dann auch 1 Nummer größer, sonst halte ich es nicht aus.HILFE!!!! Ich werde wahnsinnig!!!!!! Ich bereue, dass ich die OP hab machen lassen. Der Schmerz vorher war lächerlich gegen jetzt.

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