Heuschnupfen oder Schnupfen?

2 Antworten

Bei Heuschnupfen, Erkaeltungen, Bronchitis, Grippe, und wo vermehrt Schleim ausgestossen wird, solltest Du Milch und Milchprodukte meiden. Milch ist neben staerkehaltigen Produkten (Getreide) eines der schlimmsten schleimbildenden Lebensmittel, welche unseren Koerper verschleimen. Was der Koerper nicht alles auf natuerlichen Weg ausscheiden kann, wird ueber die Nase und den Rachen ausgeschieden, und dies geschieht eben durch eine Erkaeltung, Grippe, Husten usw. Es waere fuer Dich auch Mal interessant, zu googln, wie gesund und ungesund die Milch fuer uns ist. Leider kann ich keinen Link eingeben, da er aus unverstaendlichen Gruenden immer wieder von der Community geloescht wird.

Bist Du denn noch nie auf Allergien getestet worden, wenn Du das alles schon solange hast? Es könnte sich auch um eine Hausstauballergie handeln und Du solltest es mal testen lassen, wenn Du aus dem Urlaub wieder kommst. Du könntest Dir aus der Apotheke Citirizin besorgen und sie ausprobieren. Wenn Du abends eine nimmst (sie machen müde) und morgens weniger Beschwerden hast, hängt es wohl mit einer Allergie zusammen.

Morgens nach dem Aufstehen verstopfte Nase und extrem schläfrige Stimme?!

Habe morgens immer meine Nase zu und eine extrem verschlafene Stimme. Die Nase ist ziemlich schnell wieder frei, bin ansonsten auch nie erkältet. Aber die schläfrige Stimme dauert mehrere Stunden. Mein Hals ist dann auch irgendwie belegt, als ob es aus der Nase den Rachen runterläuft. Habe da auch manchmal Halsschmerzen.

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Machen Mittel gegen Heuschnupfen müde?

Hallo,

ich leide im Moment sehr unter Heuschnupfen, muss ständig niesen, mein Hals und meine Augen jucken. Würde gerne mal so ein Heuschnupfenmittel ausprobieren, habe aber gehört, dass diese sehr müde machen können. Stimmt das? Wer hat Erfahrungen gemacht und kann evtl was empfehlen?

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Erhöhte Allergie- und Entzündungswerte, was tun?

Seit ca. 2 Jahren hatte ich ab und zu Atemprobleme und im Dezember 2014 war ich dann beim Arzt, nachdem ich übers Wochenende kaum Luft bekam. Anhand der Atemgeräusche mutmaßte der Arzt Asthma und mir wurde Blut abgenommen. Mein Allergiewert lag da bei 1003. Ich bekam Montelukast und etwas zum Inhalieren. Atemprobleme habe ich seitdem gar keine mehr. Nun war ich letzte Woche wieder zur Blutabnahme da. An dem Tag hat der Heuschnupfen bei mir sehr angefangen. Heute erhielt ich das Ergebnis (telefonisch). Mein Allergiewert ist auf 2000 gestiegen und ich habe hohe Entzündungswerte. Sie geht davon aus, dass es ein Virusinfekt ist, da ich an dem Tag auch ziemlich verschnupft war (das hat sich aber wie Heuschnupfen angefühlt, da auch mein Gaumen gejuckt hat und ich das, dachte ich, gut unterscheiden kann).

Ich soll nun etwas nehmen, um mein Immunsystem zu stärken und in 3 bis 4 Wochen nochmal zur Blutabnahme kommen. Allerdings fühle ich mich absolut nicht krank. Nur eben der Heuschnupfen ab und zu. Ich hab letzte Woche auch Sport gemacht.

Der Arzt meinte im Dezember, man versucht nun erstmal den Allergiewert runter zu bekommen. Montelukast nehme ich seitdem täglich. Ich fühl mich nun total schlecht. Wie kann mein Allergiewert so hoch sein? Helfen die Tabletten nicht? Ich möchte nicht noch länger warten, ich möchte wissen, was der Auslöser ist, dass ich ständig so einen hohen Allergiewert habe? Das Asthma? Der aktue Heuschnupfen momentan?

Meine direkte Frage wäre eigentlich: Kann ich selbst auch etwas tun, um den Allergiewert zu senken? Können diese extremen Werte (auch der Entzündungswert) mit dem akuten Heuschnupfen zu tun haben? Leider habe ich erst nach dem Telefonat das alles erst realisiert und bin nun ein bisschen verunsichert.

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Seit ca. 2 Monaten gelegentlich leichte Schmerzen im Bereich der Bronchien. Was kann es sein?

Hallo, die Vorgeschichte: 2011 wurde bei mir erstmals eine Allergie gegen Gräser, Pollen, Beifuß festgestellt. In den nächsten Jahren hatte ich dann mal mehr, mal weniger Probleme mit Heuschnupfen und tränenden Augen im Frühling und Sommer. Im Jahr 2014 diagnostizierte der Pneumologe dann auch noch eine leichtgradige, chronische Bronchitis. Nun habe ich seit ca. Mitte Mai 2017 gelegentlich leichte Schmerzen, eher linksseitig, vermutlich im Bereich der Bronchien bemerkt. Ob es mit der Allergie zusammenhängt, weiß ich natürlich nicht. Der Hausarzt überwies mich zum Lungenfacharzt (und Allergologen). Der dortige Termin verlief vor einigen Tagen sehr merkwürdig: der Arzt wäre im Urlaub und eine Fachassistentin würde Ihn vertreten. Diese interessierte sich überhaupt nicht für meinen Allergiepass. Sie ließ einen Lungenfunktionstest und eine Röntgenaufnahme der Lunge durchführen. Beides wäre in Ordnung gewesen und damit wurde ich dann wieder wegschickt. Wegen der gelegentlichen, leichten Schmerzen im oberen Bereich des Brustkorbs sollte ich einen Kardiologen oder einen Orthopäden aufsuchen?! Jetzt bin ich ratlos: sollte ich den Hausarzt fragen, einen anderen Lungenfacharzt/Allergologen aufsuchen, mich über diese Facharzt-Praxis beschweren? Oder was wäre sinnvoll und angebracht? Hat jemand einen Tipp? Danke im Voraus!

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Kann man einfach so über Nacht ein Heuschnupfen Allergiker werden?

Ich hatte nie Probleme mit Heuschnupfen und alles Tests waren immer negativ. Aber seit ein paar Tagen jucken mir die Augen und meine Nase ist irgendwie geschwollen. Kann es sein, dass ich nun Allergiker bin? Wie geht das? Ich lebe genauso gesund wie immer...

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Druck auf Stirn/zwischen den Augen/Nase, abends verstopfte Nase, morgens beim Nase putzen Schleim. Vieles versucht, was noch?

Hi

Seit ca. 3 Monaten spüre ich im Stirn-/Nasenbereich einen Druck. Abends habe ich häufig verstopfte Nase, morgens beim Nase putzen klarer Schleim der sich löst. Manchmal habe ich ausserdem das Gefühl, dass mein rechtes Augenlid sehr leicht geschwollen ist. Das verschwindet aber wieder. Ich habe es schon folgendes versucht: Sinupret Dragees, Nasobol inhaliert + Muco-X Brausetabletten, Nasenspülungen mit Emser-Salz, Vitamin C + Zinktabletten.

Leider hat noch nichts geholfen. Kann mir jemand noch etwas empfehlen, damit dieser Druck verschwindet?

Grüsse

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