Herzrhythmusstörungen ausgelöst durch Beloc-Zok?

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3 Antworten

Hallo, also eine ähliche Probematik lag bei mir vor.Zur Person ich bin 186cm groß und wiege 80KG Nichtraucher-Sportler im Ausdauerbereich-Laufen und Radsport.(Nie gedopt)Ich habe zu Beginn des Jahres sehr starke Herz- Rhytmusstörungen bekommen,mit Aufenthalt auf der Intensiv unseres KH.Man hat mich dann an eine Speziealklinik verwiesen wo ein Herzkatheder etc.gemacht wurde.Alles ohne Befund. Bis auf eine Bemerkung des Herzspezialisten "Haben Sie vor der Attacke eventuell Rotwein getrunken-Ja das traf zu.In seltenen Fällen ist an dem Herzrasen/Rhytmusstörungen eine Histamin unverträglichkeit schuld. Gib bei Google Histamin/Herzrhytmusstörung ein und Du wirst ettliche Betroffene aus Europa finden. Ich habe meine Ernährung umgestellt nachdem ich eine Weile Beloc Zok mite 50 genommen habe.Seither,toi toin ichts mehr-Aber leider auch kein Bierchen/Rotwein Käse und so weiter. Gute Besserung Josimao

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Nebenwirkungen von Rhythmusmedikamenten sind, wenn man eine begleitende Herzkrankheit hatte oder hat, - mit Ausnahme von Betablockern - gefährlich, denn es kann oft zu gegenläufigen Erscheinungen kommen. Außerdem setzen Ramipril und Beloc-Zok unterschiedliche Mechanismen in Gang. Eine dauerhafte Therapie sollte in diesen Fällen stationär, d.h. in einer Klinik eingeleitet werden, wo diese Nebenwirkungen am besten überwacht weden können.

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Hallo! Ich hatte seit 3 Jahren Rhythmusstörungen. Nach mehrmaligen Untersuchen mittels Langzeit EKG, Ultraschall, Belastungs-EKG und der üblichen Blutbild Diagnostik wurde mit mitgeteilt, dass alles harmlos sei. Mich störten die Rhythmusstörungen aber enorm. Bei Belastung wurden sie weniger, bei Ruhe stolperte das Herz enorm. Im EKG wurden 18000 VES nachgewiesen. Ich erinnerte mich daran, dass ich das Stolpern vor vielen Jahren schon einmal hatte und mit Kirschsaft wegging. Also bin ich in den nächsten Getränkemarkt und habe mir 12 Flasche 50% Direktsaft besorgt. Meine Verordnung war 1 Flasche pro Tag. Nach der 1. Flasche stellte ich eine spürbare Besserung fest. Ich teile dies meinem Kardiologen mit, der lächelnd auf einen Placeboeffekt hinwies. Na ja, war ja nicht anders zu erwarten. Nach den 12 Flaschen bin ich jetzt beschwerdefrei und tippe auf einen Kaliummangel. Der Wert, der im Blutserum gemessen wird, war zwar in Ordnung, sagt aber nichts über den wert in der Zelle aus. Deshalb sollte man auf eine Messung der Mineralien aus dem Vollblut bestehen. Mir ist das jedenfalls egal und komme mit meinem, jetzt reduzierten, Kirschsaftkonsum bestens zurecht und bin beschwerdefrei!

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