Herzrasen bei alkohol?

5 Antworten

Es wäre allenfalls durch eine Unverträglichkeit ( Allergie ? ) zu erklären.

Sei doch froh, ein sehr guter Anlass fürderhin den Alkohol zu meiden !

Habe erst vor einem Monat einen Allergietest gemacht

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Lasse den Alkohol weg. überlege mal: geringste Mengen blockieren die Leber und wenn du unterzuckerst, werden die Zuckerreserven nicht mehr aus der Leber gelassen. Folge bei schon mit 1 Schnapsglas Bier kann es aber muss es nicht schon tötlich werden.

Wenn der Alkohol bei dir solche Symptome auslöst, dann trink doch einfach keinen. Man muss immer das machen, was einem gut tut und lassen, was einem nicht gut tut.

Alkohol reduziert den Sauerstoffgehalt des Blutes. Vielleicht löst das deine Symptome aus. Wenn wieder genug Sauerstoff da ist, ist alles wieder gut und deshalb kann auch der Arzt nichts finden.

BITTE DURCHLESEN!!! Schwindel, Herzrasen, Müdigkeit, Schwäche seit Pfeifferschen Drüsenfieber

Hallo, Kurz was über mich über mich: Ich bin männlich, 19 Jahre Ich habe im Juli 2013, 2 Tage vor meinem Urlaub, das Pfeiffersche Drüsenfieber bekommen. Ich bin ohne weiteres in den Urlaub geflogen und habe mich nur mäßig erholt. Meine Lymphknotenschwellung und das Fieber wurde mit der Zeit weniger, als ich jedoch nach 9 Tagen zurückkam hatte ich wieder Fieber, wahrscheinlich aufgrund mangelnder Erholung. Aber auch das ging nach ca. 2 Tagen wieder weg. Ich hielt mich für gesund, habe dann wieder viel mit Freunden unternommen und an einigen Tagen etwas Alkohol konsumiert. Zwei Wochen nach der Ausheilung des Drüsenfiebers bin ich morgens mit einem leichten Kater aufgewacht und mir wurde später beim frühstücken extrem schwindlig, mein Herz fing an zu rasen und pochte wie verrückt. Hinzu kam noch Atemnot und der Gedanke gleich ohnmächtig zu werden. Seit diesem Tag hat sich mein Leben auf den Kopf gestellt. Ich bin in die Notfallaufnahme, die haben mich auf die Schnelle durchgecheckt, ohne Befund. Ich lag über eine Woche im Bett und war zu nichts fähig. Mit wurde oft schwindlig begleitet von starkem Herzrasen. Mit der Zeit wurde es etwas besser und ich habe mir vorgenommen mich richtig auszuruhen, bis mein Studium beginnt. Das waren noch ca. 3 Wochen bis dahin. Als es dann anfing fühlte ich mich schon etwas besser, war aber immernoch geplagt von starker Müdigkeit und Schwäche. Ich dachte es geht jetzt wieder bergauf, aber dann nach 2 Wochen studieren fing alles von vorne an.Mir wurde in der Vorlesung extrem schwindlig und mein Herz fing wieder stark an zu pochen. Ich bin daraufhin nachhause und habe mich ausgeruht. Aber es wurde immer schlimmer ich hatte ständiges Kribbeln unter der Haut, fühlte mich richtig schwach und konnte kaum gehen. Ich bin zu meinem Hausarzt gegangen und der sagte es kommt vom Stress. Ich wollte das aber nicht wahrhaben, da ich kaum Stress habe oder hatte und mich auf das Studium gefreut habe. Ich bestand auf weitere Untersuchungen und wurde ins KH eingewiesen. Dort wurden gemacht: Magen/Darmspiegelung, Ultraschall vom Bauch und vom Herz, MRT vom Bauch und vom Kopf, Leberpunktion,EKG und zahlreiche Blutuntersuchungen. Auf die Werte der Lebergewebeprobe warte ich noch, aber sonst ist alles ohne Befund. Der Doktor schickte mich zum Neurologen und ich schilderte das hier aufgeführte und er schloss auf Panikattacken. Ich war zuvor ein sportlicher Mensch, ernähre mich gesund und habe weder familiäre noch berufliche Probleme oder Sorgen. Ich bin fest der Überzeugung, dass es vom Drüsenfieber kommt, da es mir momentan ohne Pause schlecht geht (Herzrasen, Schwindel, Schwäche, Nacken/Kopf Schmerzen, Muskelzuckungen) und ich diese Symptome erst seitdem habe.

Ich suche dringend Rat, da ich nicht mehr weiter weiß. Kein Arzt will mir helfen. Im Studium habe ich auch viel verpasst, weil ich es einfach nicht schaffe auf die Beine zu kommen. Hoffentlich habt ihr irgendeinen guten Tipp!

Beste Grüße

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Unterschied zwischen alkohol. Fettleber und ernährungsbedingter Fettleber

Hallo, ich habe seit ungefähr dem 13 Lebensjahr Übergewicht. Schon als Jugendlicher, wo ich noch nie Kontakt mit Alkohol hatte, war ein Leberwert leicht erhöht. Dieser ist es bis heute (20J). Ich verspüre häufig rechtsseitige Oberbauchschmerzen, seit November 2013 - zum jetzigen Zeitpunkt wurden ca. 10 Sonographien des Oberbauches durchgeführt, sowie mindestens die gleiche Anzahl an Blutuntersuchungen. Von "Vorzeigeleber" - "Fettleber" war alles vertreten (durchweg Fachärzte). Von Dezember - Januar habe ich 10KG verloren, da ich mich fast nur noch von Gemüse ernährt habe, zu Trinken gab es viel Wasser. Eine Blutuntersuchung hat gezeigt das mein Leberwert in diesem Monat auf das doppelte, fast in den Normbereich gesunken ist. Ich habe dann wieder angefangen in das alte Muster zu fallen und die alten Essgewohnheiten aufzunehmen. Verwunderlicherweise halte ich mein (immer noch viel zu hohes Gewicht -10KG) seitdem. Ich habe fast 5 Wochen auf Alkohol verzichtet, jedoch wieder wie früher gegessen. Gamma-GT Wert wieder auf knapp 80. Laut Ärztin nicht behandlungsbedürftig, mich persönlich stört es aber. Vor kurzem, aufgrund des Wertes wieder eine Sonographie gehabt. Leber sei verfettet, bekommen sie Ihr Leben in den Griff hieß es vom Arzt. Kurze Zeit vorher hieß es, die Leber sieht sehr gut aus.. Es ist doch ein Verfahren, oder kann man sich so dermaßen täuschen mit dem Ultraschall Verfahren, dass wirklich jeder was anderes sagt? Das ich Gewicht reduzieren muss ist mir klar. Alkohol trinke ich auch, laut Arzt / Ärzten soll es jedoch an der Ernährung liegen und nicht am Alkohol. Ich trinke ca. von 31 Tagen im Monat 4-5x Alkohol. Mal nur ein Bier, mal mehr. Nochmal zur Erinnerung, kein Alkohol für 5 Wochen - Leberwert angestiegen. 5 Wochen gesund ernährt - Leberwert gesunken. Ich bin ehrlich und möchte zwar mein Essverhalten ändern - ganz klar, habe auch am folgenden Donnerstag einen Termin zur Ernährungsberatung. Aber, muss ich strikt auf Alkohol verzichten? Im Internet stehen zum Thema alkoholische Fettleber Sachen wie "Personen sind meist ungepflegt, verlassen ihr äußeres Umfeld wegen dem Alkohol", etc. Eigentlich kann ich jetzt schon ganz klar sagen, dass meine angebliche Fettleber nicht vom Alkohol kommen kann, sondern von der Ernährung. Kennt sich jemand mit den Unterschieden hier aus? Langsam schlägt mir das Thema ziemlich auf den Magen und ich weiß keinen Rat..

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Tipps bei Hypochondrie?

Hallo!

Nach längerem Überlegen hab ich nun doch beschlossen hier zu schreiben… kurz zu meinem Problem: ich bin 22 und habe schon seit längerem Angst eine schlimme Krankheit zu haben…das ist dann immer phasenweise (wenn ich z.B. kurz Herzstolpern habe glaub ich gleich ich hab einen Herzinfarkt; jeder für mich ungewöhnliche Knubbel im Körper ist gleich ein Tumor …) und da bekomm ich meist auch schlimme Panikanfälle mit plötzlichem Zittern, Herzrasen, etc…Das hab ich dann vielleicht ein paar Tage, dann ist es wieder weg. Seit zwei Wochen ist es leider wieder sehr schlimm, da ich einen Druck in meinem linken Ohr hab (laut HNO ist das Ohr vollkommen ok!) und auch teilweise schlimme Nackenschmerzen, die auch durch Massieren und Sport noch nicht weggegangen sind. Nun hab ich wieder wahnsinnige Angst davor vielleicht einen Tumor oder so zu haben, obwohl in meiner Familie NIEMAND jemals einen Tumor, Krebs oder ähnliches hatte.. auch ernähr ich mich eigentlich sehr gesund, mache Sport, rauche nicht und trinke auch keinen Alkohol…

Ich versuch mich auch abzulenken, nicht daran zu denken oder mir einzureden, dass ich nichts schlimmes habe, aber dann kommt kurz ein Gedanke "Aber was, wenn doch?" und ich bekomme wieder schlimme Panik :'( Meine Mutter meint schon ich bin verrückt, aber ich weiß einfach nicht was ich tun soll, um diese schlimmen Gedanken zu vertreiben! Zum Psychotherapeuten kann ich nicht gehen, da meine Mutter dagegen ist… sie meint einfach ich sollte mal mehr an die frische Luft gehen, aber auch das hilft mir nicht -.-

Hat jemand von euch vielleicht Tipps was ich tun kann oder vielleicht auch Buchvorschläge, die sich mit dem Problem beschäftigen?

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Eisenmangel, Psyche oder was?

Also ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll... Ich bin 18, wiege um die 55kg und bin knapp 1,68 groß. Da ich schon immer ne sehr starke und unregelmäßige Periode hatte, war mir schon fast klar, dass ich an Eisenmangel leide. Wegen meiner Periode war ich auch schon sehr oft beim Frauenarzt. Der hat mir nur immer die Pille verschrieben. Da ich die aber immer sehr unregelmäßig genommen habe wurde es auch nicht besser. Anfang dieses Jahres bin ich dann zu meinem Hausarzt wegen ständiger Müdigkeit und Atemnot. Mein Hausarzt hat n EKG gemacht (alles in Ordnung), Blutdruck gemessen(normal), Schildrüse angesehen (alles in Ordnung) und mir Blut abgenommen. Blutergebnisse vom 01.03.13 : Hämoglobin - 11.5 (Normwert 12-16), MCV - 72.3 (Normwert 80-96), MCH - 21.7 (Normwert 28-33), MCHC - 29.9 (Normwert - 33 - 36), Ferritin i.S. (ECLIA) - 4.6 (Normwert 13-150), RDW-CV:Ery-Volumenverteilung - 17.3 (Normwert 11-16), Erythrozyten - 3 (Normwert 0-2). Sonst alles in Ordnung. Mein Hausarzt meinte ich leide an einer starken Eisenanämie und ich solle Eisentabletten nehmen. Da ich keine Eisentabletten vertragen habe, hat mein Arzt entschloßen mir einmal die Woche Eiseninfusionen zu geben und ich musste die Pille regelmäßig zu mir nehmen. Am 21.05.13 wurde mir wieder Blut abgenommen. Untersucht wurde: Ferritin i.S. (ECLIA) - 27.6 (Normwert 13-150), Vitamin B12 i.S. (ECLIA) - 250 (Normwert 196-1020), Magnesium i.S. (AAS) - 0.89 (Normwert 0.7-0.91). Mein Ferritinwert ist gestiegen und ich fühle mich auch schon besser. Ich wollte keine Infusionen mehr und hatte entschieden mich Eisenreich zu ernähren. Doch leider merkte ich wie es immer schlimmer wurde, da ich die Pille unregelmäßig zu mir nahm, bekam ich meine Periode sehr stark und somit verlur ich wieder Eisen. Ich leide nun seit länger als nem halben Jahr an Herzrasen, Herzklopfen, starker Atemnot, Übelkeit, Kreislaufproblemen, ständiger Müdigkeit, Gliederschmerzen. Manchmal mehr manchmal weniger. Es gibt momente da kommt alles auf einander und es geht sehr schlecht. Meine Schwägerin (Neurologin) meinte es könnte sein, dass ich an einer Angststörüng leide, weil die Symptome stimmen eigentlich alle. Vor einem Monat bin ich wieder zu meinem Hausarzt und meinte zu ihr dass ich mich wieder so schlecht fühle. Sie meinte es liegt am Eisenmangel. Jetzt bekomme ich wieder wöchentlich Eiseninfusionen 10 Wochen lang. Im Januar will sie mir wieder Blut abnehmen. Und ich nehme die Pille seit einem Monat regelmäßig und werde sie auch weiterhin regelmäßig nehmen. Übrigens habe ich auch Vitamin D mangel und nehme deswegen täglich Vit. D Tabletten. Jetzt kommen wir zu meiner Frage. Seit einigen Monaten wird mir nach nem Glas Alkohol schon sehr schlecht. Ich krieg sehr schlimme Herzrasen, Herzstolpern und hab das Gefühl, ich sterbe. Das geht dann bis zu 8 Stunden so. Früher hatte ich das Problem nicht. Woran kann das liegen? Ich habe Angst, dass was mit meinem Herz nicht stimmt. Mein Puls liegt aber auch so fast immer bei 90...

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