Herzmuskelentzündung aufgrund von kurzfristiger körperlicher Anstrengung bei einer Mandelentzünd

2 Antworten

Du bekommst doch schon ein Antibiotikum, darum wirst du dir keine großen Sorgen machen, die Hauptsache ist , das du es pünktlich und auch alle genommen hast, wenn du jetzt kein Fieber mehr hast sollte alles in Ordnung sein.

Körperliche Belastung sollte daher vermieden werden, bis die Infektion vollständig ausgeheilt ist. So steht es im Beipackzettel. Aber jetzt gehen wir mal nicht vom Schlimmsten aus, dass nach einer Mandelentzündung und Kofferschleppen..... du dich schlapp fühlst ist eigentlich logisch, dein Körper ist ja noch geschwächt durch diese Krankheit. Ich glaube kaum dass du dir jetzt gleich eine Herzmuskelentzündung zugezogen hast. Solltest du jedoch unsicher sein, dann geh zum Arzt oder Notdienst und lass es abklären.

Alles Gute von rulamann

Ekliges Gefühl im Herz und Gefühl das es nicht mehr genug leistet?!

Guten Tag,

in den letzten Wochen habe ich zwei Mal Alkohol getrunken. Beide Male dummerweise etwas zu viel. Das führte beide Male dazu, das dieses schreckliche Gefühl im Herzen auftrat und ich dachte ich überlebe das nicht. Kann das Gefühl gar nicht beschreiben. Dazu kam auch heftiges Stolpern das manchmal gar keine Pause mehr fand über mindestens 20 Minuten hinweg.

Habe dann den Notruf gewählt. Die Sanitäter fuhren mich ins Krankenhaus wo ich über Nacht blieb.

Es wurde kein klassisches EKG gemacht wie ich das kenne, sondern ich war an einen Monitor angeschlossen.

Es wurde letztendlich als psychosomatisches Phänomen bezeichnet.

Heute, seitdem bin ich natürlich vollkommen nüchtern(!), tritt dieses Gefühl des "Sich-Zusammenziehen-des-Herzens" (ich weiß, dass das Herz ein Muskel ist der tatsächlich kontrahiert - weiß nur keine andere Umschreibung) bei völliger Ruhe auf. Habe das Gefühl mein Herz rast. Der Puls ist aber noch im Normalbereich. Es stolpert auch sehr sehr stark.

Meine größte Befürchtung ist eine Erkrankung wie die Herzmuskelentzündung die ja sehr versteckt auftreten kann. Und ich denke auch, dass kein Arzt lange genug vor meinem Monitor stand um Veränderungen am Herzen zu erkennen?

Traue mich nun auch gar nicht mehr dort hin zu gehen, weil ich mich als "Psychosomat" abgestempelt fühle.

Hat jemand einen Rat für mich?

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Herzmuskelentzündung oder doch nur die psyche?

Guten Abend,

ich habe seit Montag immer mal wieder "Kreislaufprobleme". Am Samstag war ich noch beim Sport (das erste Mal seit langer Zeit) und die 20 Minuten Laufband waren zwar extrem schweißtreibend und ich habe etwas geschnauft, aber nicht so, dass es unangenehm oder ungewohnt war für mehrere Jahre ohne aktiven Sport.

Hatte auch danach erstmal keine Beschwerden außer halt schlapp und Muskelkater :D

Am Montag auf der Arbeit hatte ich dann ständig Kreislaufprobleme zumindest hatte ich das Gefühl. Es war schwül und wir haben viel in warmen stickigen Räumen gearbeitet (Heizungsräume). Ich habe ziemlich geschwitzt, immer wieder das Gefühl mir wird etwas komisch, schwindelig etc. Hatte als Kind oft Kreislaufprobleme etwa so hat es sich auch angefühlt.

Seither habe ich immer wieder das Gefühl Kreislaufprobleme zu haben, sehr oft das Gefühl ich schnaufe mehr wie sonst (keine Atemnot aber wie wenn ich mich anstrenge und etwas kaputt bin). Herzstolpern hatte ich seit Montag auch wieder häufiger (vielleicht 1-2x am Tag ca.). Die Woche zuvor ist mir beim Fahrrad fahren 2x aufgefallen, dass ich das Gefühl hatte mir ist ein bisschen komisch bzw. als kriege ich schlecht Luft, aber immer nur kurzzeitig. Das habe ich darauf geschoben, dass ich in letzter Zeit öfter geraucht habe (habe vor kurzem erst angefangen).

Ich war auch schon beim ARzt der hat bis auf Fragen stellen und Blutdruck messen erstmal nichts gemacht.

Kann sowas auch eine Herzmuskelentzündung sein?

Man muss dazu sagen, dass ich mich seit längerem immer mal wieder krank fühle, schlapp bin etc. Hatte häufig Magen-Darm Probleme (aber wahrscheinlich kein Infekt). Vor ca. 2-3 Wochen wurde diesbezüglich mal ein Blutbild gemacht, da war alles bestens, auch keine Zeichen für Infekte oder Entzündungen.

Wie soll ich mich nun verhalten, muss man das gründlicher untersuchen? Oder abwarten und keine Sorgen machen?

Aufgrund ähnlicher Probleme (damals Herzstolpern, Tachykardien, Schwindel) wurde ich letztes Jahr mal gründlich kardiologisch untersucht, (EKG, LZ-EKG, Bel.-EKG, Utraschall) hier war alles bestens, also keine angeborenen Herzfehler oder ähnliches.

Würde mich über tipps freuen. Ich bin jemand der sich in der Hinsicht sehr schnell Sorgen macht und in Dinge reinsteigert, könnte auch gut sein dass die Psyche mir hier übel mitspielt, hatte vor vielen Jahren schonmal eine Angststörung in der Richtung die ich aber gut in den Griff bekommen bzw. überwunden hatte.

VIelen Dank !!!

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Könnte das eine Herzmuskelentzündung(Mytokarditis) sein?

Ich hatte 5 Wochen lang eine heftige Erkältung. Vor drei Tagen dachte ich es sei Vorbei und habe Sport gemacht.Seit Gestern Nachmittag habe ich so unangenehme leichte Brustschmerzen,selten fühlt es sich wie ein Krampf an.Dann am Abend extrem Müde und heute manchmal Kurzartmigkeit.Blutdruck ist im Sitzen 144/90 Puls 75.Könnte das eine Herzmuskelentzündung sein?

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Ratschläge/Hilfestellung - Bandscheibenvorfall und Umschulung

In meinem letzten Beitrag ging es ja um meine MRT-Befunde von HWS und BWS.

Daraufhin bin ich grad in Behandlung bei einem NC, der eigentlich direkt operieren wollte, ich mich aber erstmal "Nein" gesagt habe, bzw. weil ich allgememein zu viel schiss vor ner HWS-OP habe. (Risiko, ich bin erst 29 etc.pp) Deswegen haben wir die OP-Gespräche erstmal vorschoben und haben uns auf konservative Therapie geeinigt. Also ich krieg nochmal 3 (von 5) Spritzen in den BSV an der HWS und Ultraschallkontrolle und eben Physio. Mal abgesehen das ich finde bis jetzt hat sich nichts verbessert, zumindest nicht sonderlich. Achja die BWS macht mir zwar auch Probleme : z.B. langes stehen bereitet schon oft starke schmerzen. Schweres heben geht auf BWS und HWS (das probier ich ja fast zu 100% zu vermeiden aber manchmal muss man eben die Zähne zusammen beißen und den Müll rausbringen oder einen Einkauf hochtragen, obwohl meine Freundin mich da natürlich so gut es geht unterstützt, aber sie kann ja auch nicht 24/7 da sein, wegen Job etc. )

Ich bin seit dem 12.01 jetzt auch krankgeschrieben und mach mir natürlich Sorgen, wie es weitergeht. Also wenn die konservative Therapie nicht anschlägt will der NC ja wohl wieder direkt eine OP und die will ich ja eigentlich nicht.

Nun sitze ich hier und denke die ganze Zeit über meine Zukunft nach, weil wenn ich mich schon mit 29 fühle als ob ich nicht mehr diese Art von körperlicher Arbeit machen kann und will. Weil das wird ja auch nicht besser über die Jahre gesehen. Denn gehen wir mal davon aus die Therapie halbwegs anschlägt und ich beschwerdefreier werde ohne OP, denke ich trotzdem nicht das ich Woche für Woche für 40h, bücken, heben, tragen von Sachen um die 20 KG Tag ein Tag aus schaffe und das auch in der Situation und unter den Gesundheitlichenaspekten will. (Ich wäre ja allgemein schneller wieder Krankgeschrieben als mein Arbeitsweg ist)

Deswegen dachte ich über eine Umschulung nach und wie ich da am besten vorgehen muss. Hat da jemand mit Erfahrung ? Wäre über Ratschläge etc. sehr dankbar. Das Internet ist zwar voll mit Infos (aber man will ja immer eine Einschätzung seiner Situation) und da ich noch nicht die 15 Jahre voll habe fällt die DRV schonmal weg. Aber niemand als keiner der Ärzte (also die wollten schon wissen was ich beruflich mache), hat irgendwas Job spezifisches gesagt außer "Ok das kann natürlich davon kommen das sie Jahrelang schwer körperlich gearbeitet haben" außer der NC der meinte "Hmmm so schlecht ist ihre HWS, tragen sie die Sachen etwa auf dem Kopf" Also ich bin echt etwas Rat-und Planlos und weiß nicht wie meine nächsten Schritte aussehen sollen, damit ich nicht einfach irgendwann gekündigt werde und auf der Straße stehe und mir das AA nen Job aufzwingt bei nem Personaldienstleister wo ich Packkartons zusammen falten soll für 8 Euro irgendwas die Stunde. Aber weiß auch das ich das mit meinem momentanen Job auch nicht wirklich mehr lange machen könnte.

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Chronische Mandelentzündung - weiße Stippen auf Mandeln?

Hallo,

ich hatte vor einem Monat eine eitrige Mandelentzündung (besonders stark auf der linken Seite), die mit Antibiotika behandelt wurde. Direkt am 2. Tag nach der Antibiotikaeinnahme hatte ich kaum noch Halsschmerzen. Am 4. Tag hat sich bei mit starker Durchfall entwickelt. Ich habe diesen mit Perenterol behandelt, allerdings blieb der Durchfall / breiige Stuhlgang, es wurde nur auf 3-4x am Tag dadurch reduziert. Die Eiterstippchen sind auch von den Mandeln verschwunden während der Antibiotikaeinnahme. Das Antibiotikum habe ich zuende genommen und 2 Wochen danach immer noch Perenterol, damit sich mein Darm erholt. Mittlerweile geht es meinem Darm wieder gut.

Letzte Woche habe ich einen weißen Fleck auf der rechten Mandel entdeckt (ich muss dazu sagen, dass ich nach der Antibiotikaeinnahme nicht mehr meine Mandeln angesehen habe, weil ich ein Hypochonder bin und mir den Stress ersparen wollte, ich hatte ja schließlich keine Schmerzen mehr). Bis dato hatte ich aber noch keine Halsschmerzen. Am nächsten Tag entwickelten sich leichte Halsschmerzen auf der rechten Seite, die ich erstmal mit Tee trinken und gurgeln und Dobendan direkt behandelt habe. Am nächsten Tag waren die Halsschmerzen besser, am Tag darauf verschwunden. Die Halsschmerzen waren wirklich 1/8 so stark wie bei der eitrigen Mandelentzündung vor ein paar Wochen.

Nun hat meine rechte Mandel aber immer noch weiße Stippen. Im Moment zwei. Ich habe diese mit einem Wattestäbchen entfernt (das weiße war eher von harter Konsistenz als ich es entfernt habe), allerdings haben sich nach ein paar Stunden / Tagen neue weiße Stippchen gebildet. Da ich keine Halsschmerzen mehr habe, war ich bisher noch nicht beim Arzt.

Jetzt habe ich allerdings Dr. Google gefragt (was ich bereue) und habe Angst bekommen. Kann es sich um eine chronische Mandelentzündung handeln? Weil das Antibiotikum nicht so 100% aufgrund des Durchfalls geholfen hat? Im Internet liest man von chronischer Mandelentzündung oder "normalen" Diritrus. Ich weiß nicht genau, was ich machen soll. Soll ich erneut zum Arzt gehen?

Ich muss ehrlich sagen, dass ich mir vorher nie meine Mandeln angeschaut habe und somit auch nicht sagen kann, ob ich vorher und vor Jahren schon mal weiße Stippchen auf den Mandeln hatte. Meine letzte Mandelentzündung (bis die auf vor einem Monat) ist mit Sicherheit schon mehr als 5 Jahre her!! Meine Mandeln sind allerdings ziemlich gekrümpelt und haben auch so Einbuchtungen. In genau diesen Einbuchtungen befinden sich die weißen Stippchen. Die liegen also nicht auf den Mandeln sondern befinden sich in den Einbuchtungen! Letzte Woche war auch noch ein weißes Stippchen auf der linken Mandel, jetzt sind 2 auf der rechten Mandel.

Ich schiebe im Moment wirklich Panik, weil im Internet steht, dass sich eine Herzmuskelentzündung entwickeln kann und ich als Hypochonder habe irrsinnige Angst davor, schon seit Jahren..

Liebe Grüße

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