Herzmuskel

4 Antworten

Du hast nichts mit dem Herzen, das hat der Arzt ja festgestellt. Deine Beschwerden können von Verspannungen und falscher Atmung kommen. Vielleicht übertreibst du dein Joggen etwas, als Üngeübter sollte man langsam beginnen. Wähle eine Strecke von einem Kilometer aus und laufe 5 Minuten und dann gehe und atme immer gleichmäßig, dann laufe wieder 5 Minuten. Du kannst, wenn das gut geht ohne Beschwerden die Strecke um einen halben oder einen Kilometer erweitern und die Laufzeit, also 10 Minuten laufen, dann 15 usw. bis du die ganze Strecke schaffst.

Nachdem du so lange keinen Sport mehr gemacht hast, solltest du da langsam wieder mit anfangen, jeden Tag etwas mehr, sonst kann es natürlich zu solchen Problemen führen. Natürlich kann es auch am Herzen liegen, da joggen auch viel Sauerstoff verbraucht und das Herz es braucht. Spreche mal mit deinem Arzt, vielleicht auch zu einem Internisten mit Zusatzausbildung Kardiologie. Also gehe es langsam an

Herzstechen kann an der Wirbelsäule liegen, dann kommt es schon mal vor, daß sich ein Haltungsfehler (Schulter zu hoch beim Joggen?) bis in die Rippen auswirkt; bei mir war es der Übergang von der knöchernen zur knorpelnen Rippe. Wenn man die Stelle bis nach hinten verfolgt und auf den dazugehörigen Wirbel drückt, müßte der schmerzen.

Außerdem brauchst Du bei körperlicher Anstrengung und wenn Du schwitzt, mehr Magnesium. Das ist wichtig für die Reizweiterleitung bei den Nerven (Mangel führt zur Verspannung der Muskulatur) und wird durch Schweiß auch noch ausgeschwemmt, fehlt also doppelt. Besorg Dir http://www.medizinfuchs.de/produktinformation/magnetrans-forte-150-mg-hartkapseln-100-st-stada-gmbh-pzn-3127853.html oder das von verla ; oder iß ganz viel Mandeln oder Paranüsse. Lebensmittel aus unserer Gegend ist meist nicht mehr so Mg-haltig durch die ausgeschwemmten Böden (durch Kunstdünger).

Pfeiffer'sches Drüsenfieber + Myokarditis/Perikarditis

Hi!

Ich lag im August eine Woche im Krankenhaus. Man diagnostitierte mir Pfeiffer'sches Drüsenfieber, bzw. einen Virusinfekt (konnte nicht mehr eindeutig festgestellt werden) und eine Herzmuskel-, und Herzbeutelentzündung, die schon relativ gut abgeheilt war (habe ich gar nicht bemerkt!). Der Kardiologe meinte, ich solle mich noch einen Monat schonen. Blutwerte sind wieder in Ordnung, im Krankenhaus waren Erythrozyten und Leberwerte vorher schlecht, ich bin mit 41° Fieber, Übelkeit, Schwindel und extremer Schwäche eingeliefert worden. EKG war komisch, man hat im Ultraschall halt diese Myokarditis festgestellt und dann im MRT gesehehen, dass es wohl nicht so schlimm wie gedacht war. Mein Kardiologe hat vor ein paar Wochen gemeint, man sehe, dass das ganz schön heftig WAR. Ich bin also wochen-/monatelang mit einer Herzmuskelentzündung rumgeturnt, ohne es zu merken.

Jetzt, über 4 Monate später gehts mir immer noch nicht super... Es geht mir phasenweise gut. Ich schaffe es nicht, mich zum Sport aufzuraffen, obwohl ich vorher top durchtrainiert war. Permanent bin ich müde und ich friere oft. Auch Lernen, bzw. Konzentration im Vorabitur jetzt ist wirklich eine harte Sache. Oft wird mir auch schwindelig, wenn ich in warmen Räumen stehe und mit Personen rede. Außerdem habe ich ein komisches Knacken im Ohr, was immer dann heftig ist, wenn ich wieder schwächel. Extreme Nervosität und Zittrigkeit kommen auch manchmal dazu.

Ich weiß nicht mehr weiter, ist das alles normal oder wird es mir ewig so gehen? Die Lebensqualität leidet echt sehr. :(

Haben hier ein paar Leute das auch schonmal durchgemacht?

Zu meiner Person: 18 Jahre alt, männlich, sportlich, keine Vorerkrankungen bis auf leichte Schilddrüsenunterfunktion.

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Kardiologe

Habe ja schon einmal geschrieben das ich des öfteren Schmerzen am Herzen habe.Diese sind auch nur mit Schmerzmitteln im Griff zu halten.Mein RR ist immer sehr niedrig,alle paar Monate erleide ich meistens nachts einen Kreislaufzusammenbruch.Wache dann mit Übelkeit und Bauchkrämpfen auf,geh zur Toilette und merke dann schon das mein Kreislauf zusammen bricht.Meist schaffe ich es gerade noch mich hin zu legen,kann dann auch noch so weit denken das ich mich auf die Seite lege,da mir so übel ist. Hat sich schon so eingespielt das ich mein Handy nachts im Bad liegen lasse.Rufe dann meine Mutter an,die ist dann meist rasch hier.Bin total kaltschweißig und wenn ich dann wieder sitze ist mein RR dann erst bei 55/30!! Es ist nachgewiesen das die eine Herzklappe nicht richtig schließt,was aber nicht schlimm ist.Nun ist es aber so das zu den monatlichen Zusammenbrüchen ab und an diese Schmerzen am Herzen auftreten.Es fühlt sich an als wenn man eine Wurzelentzündung am Zahn hat.Ist zwar ein nicht so gutes Beispiel,aber das Herz pocht und schmerzt bei jeder Belastung.Sobald ich mich hinlege geht es vorbei.Bekomm das nur mit Ibuprofen in den Griff. Jetzt war ich beim Kardiologen.Der hat EKG gemacht,Langzeit EKG,was aber normal ist.Also nichts besonderes.Hat auch nen Echo vom Herzen gemacht,bis auf die eine Klappe die nicht ganz schließt ist alles ok.Das was etwas ungewöhnlich ist,ist das nach dem Belastungs Ekg der RR zu schnell runter sackt..Der war nach 1 Minute Erholung schon wieder nur bei 90/60. Der Kardiologe hat mich jetzt nur mit dem Satz:Besser ein etwas zu niedriger RR,als ein zu hoher...nach Haus geschickt. Bin also wwieder bei null!! Aber da stimmt doch was nicht? Was ist wenn das wieder kommt??Wenn ich wieder zusammen klappe? Man hat ja auch etwas Angst.Kann in der Situation auch kaum reden.Meine Mutter weiss schon immer wenn ich nachts anrufe und am Telefon ein Flüstern zu hören ist,was los ist. Dann diese Schmerzen am Herzen, wenn ich mich dann anstrenge,bzw schon beim Bücken oder Gehen schmerzt es und ich bin dann ganz schnell aus der Puste. Kann das an was anderem liegen? Wenn es das Herz nicht ist,was ist es dann? Ein Langzeit RR hat er nicht gemacht.Hätte ich wohl noch gern gehabt,aber der Doc sagte nur:Viel Trinken, Ausdauersport etc....Habe jahrelang trainiert und trotz des Trainings hatte ich diese Probleme.Habe das schon jahrelang,aber seit einiger Zeit wird es immer schlimmer. Brauch echt mal Rat.Soll ich beim nächsten Mal wenn ich einen Zusammenbruch habe,gleich den RTW rufen???Mein Hausarzt rät mir davon ab,da die eh nicht viel machen können. Und wenn diese Herzschmerzen wieder kommen,was dann?? Ins Krankenhaus fahren?Da war ich ja jetzt beim Kardiologen. Bin echt nicht kleinlich, aber denke ich muss mich damit doch nicht abfinden das ich mein Leben lang hin und wieder zusammen breche und Ibu schlucken muss wegen Herzschmerzen,oder?

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