Herzklappenoperation sehr gefährlich? Wie gefährlich bei Sklerodermie?

2 Antworten

Hallo Doriii,

ich weiß ja nicht welche Klappe erneuert werden soll, ich würde aber nicht zu einem Austausch per Katheter raten, die Risiken sind viel zu hoch, das ist ein Verfahren was eigentlich für hochbetagte Menschen, für die eine OP mit Öffnung des Thorax zu Belastend ist gedacht, Ich habe selber eine Mitral-Klappen OP hinter mir, ich bin 66 Jahre und habe sie sehr gut überstanden, übrigens ich habe eine Schweineklappe bekommen und brauche darum keinen Gerinnungshemmer nehmen.

Du kannst dich auch im Herzklappen-Forum erkundigen, wir sind da alle Betroffene und helfen uns gegenseitig, natürlich auch den Angehörigen

http://www.die-herzklappe.de/forums/

Gruß Mahut

Herzlichen Dank Mahut für deine Antwort. Aufgrund der Vorerkrankung kommt leider eine Öffnung des Thorax nicht in Frage...

Liebe Grüße!

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@doriii

Hallo Dorii

Da habt ihr ja Glück, das es jetzt den Austausch per Katheter gibt, viel Glück und Erfolg bei der OP

Komme doch ruhig mal ins Herzklappenforum den Link habe ich dir ja geschickt, dort findest du mich auch. mein Nick ist da ähnlich, hier habe ich eine Kombination meines Namens.

Gruß Mahut

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Hallo doriii,

da deine Mutter ja schon älter ist ,gehe ich davon aus ,das sie eine Klappe aus Schweine und Rinderherzbeutel gewonnen Material erhalten soll?!

Sollte dies der Fall sein gibt es natürlich die Möglichkeit einer Katheter-OP, welche auch speziell für diese Herzklappen und auch den älteren Menschen > 65 Jahre geeignet ist. Diese erfolgt über die Einführung eines Katheters über die Leiste und nach der OP kommt der Pat.noch zur Überwachung in den Aufwachraum und kann meistens nach ein paar Stunden schon wieder aufstehen.

Das Verfahren ist fast so wie die Herzkatheter-Untersuchung.

Alles Gute und Frohe Ostern,wünscht Bobbys :)

Herzlichen Dank, frohe Ostern!

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Unwohlsein, Müdigkeit?

Oh, so ein Mist, der gesamte Aufsatz ist nicht übermittelt worden?Dann fange ich nochmal neu an.Hallo, Ich bin männlich,34 Jahre alt bin absoluter Nichtraucher und trinke sehr sehr wenig Alkohol, wenn ich mal was trinke dann maximal ein Bier am Abend.Ich bin ein Angstpatient, und war und bin in Psychotherapeutischer Behandlung.Ich war eine Zeit lang mehr bei Ärzten als zuhause, zumindest vom Empfinden meiner Frau. Mein Hausarzt sagt ich bin der bestuntersuchteste Patient den er jemals gesehen hat. Habe in den letzten 5 Jahren diverse Untersuchungen gehabt, unter anderem: Magen/Darmspiegelungen, besuche beim Kardiologen, Untersuchungen beim Nephrologen aufgrund der Nierenfunktion etc, eine laufende Behandlung beim Lungenfacharzt, einige Krankenhausaufenthalte aufgrund einiger Unstimmigkeiten, bisher wurden folgende Erkrankungen festgestellt:Asthma - deswegen noch beim LungenarztBluthochdruck: eingestellt ~140-100Ich versteife/steigere mich oft in symptome die ein normaler Mensch wohl als normal ansehen würde(dies sagt auch mein Hausarzt)ich leide seit längerer Zeit an stetiger Müdigkeit, schon nach dem aufstehen bin ich recht zügig wieder müde, zur Mittagspause kann ich meisst mit dem Kopf auf dem Schvreibtisch einschlafen, nur um dann im Laufe des Nachmittags wieder munterer zu werden, meisst bin ich dann abends fiter, ins Bett gehe ich meisst zwischen 22.00-23.00 Uhr, und stehe gegen 06.30 auf. Hinzu kommt das ich beim aufstehen bereits ein Gefühl habe als hätte ich nachts Hanteln gestemmt, eine Kraftlosigkeit die mich erfasst, im Laufe des Tages, bei körperlicher Ertüchtigung spüre ich ein inneres Zittern in den Gliedmaßen, ich führte diese Symptome auf meine Ängste zurück(tat auch der Arzt), jedoch, auch in einem Zustand wo ich eben nicht an Krankheiten denke fühle ich mich niedergeschlagen und schlapp.Aufgrund meiner Angst nehme ich B-Symptomatik sehr ernst, und habe bis vor einigen Monaten noch jeden Tag Fieber gemessen, mein Gewicht kontrolliert und auf Nachtschweiss geachtet, all dies trifft bei mir aber nicht zu, trotzdem erwische ich mich jetzt seit einer Woche wieder wie ich immer öfter zum Thermometer greife und schaue wie die Temperatur ist.Ich bin 170cm groß und wiege um die 82 kg, habe also ein leichtes Übergewicht. Ich war vor ein paar Tagen bei meinem Hausarzt da ich Angst um meine Prostata bekam da ich aufgrund meiner Angst sehr häufig auf Klo muss (groß wie klein) und ich rechts vom Glied einen kleinen gnubbel ertasten kann,der allerdings genauso gut eine Ader oder Leiter sein könnte, ich mache mir aber sofort wieder sorgen und fange das grübeln an, ich möchte hier fragen ob es vielleicht Leidensgenossen gibt die Ähnliches durchmachen und mir ein paar Tipps geben könnten? Ich versuche wirklich alles, aber es scheint alles nur eine zeitlang zu wirken bis ich wieder irgendwelche Symptome entwickel wie ja nun schon seit langem das Zittern/Schwäche/Müdigkeit.Über jede Hilfe freue ich mich sehr.Mit freundlichen Grüßen

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ich kann langsam nicht mehr

mein partner (wie bereits in andren fragen näher erläutert) schnarcht extrem laut. lagsam geht es echt an meine substanz. getrennte betten kommen nicht in frage. einmal weil wir mit dme hausumbau noch nicht so weit sind raumtechnisch zum andren will ich eigentlich nicht ohne meinen partner einschlafen. manchmal gehe ich nachts dann runter auf die couch-aber ne couch is auch nich grade bequem zum schlafen. waren bereits bei einem pulmologen und haben für eine nacht ein gerät mitbekommen. dort kamen folgende werte heraus.

RDI: 8 (3) ODI: 12 basale sauerstoffsättigung: 94 % tiefste entsättiung: 65 % längste entsättigung: 73s mittlere entsättigungsdauer: 17s

was natürlich nicht messbar ist ist die lautstärke des schnarchens.....und das ist wirklich extrem. wollten jetzt gern in ein schlafabor. jedoch scchreibt die hausärztin keine überweisung, da diese vom pulmologen kommen müsse. der pulmologe schreibt jedoch keinen ü-schein mit der begründung es wurde nix auffälliges festgestellt und daran seien sie gebunden.

bei der HNO abteilung waren wir auch schon. auch da kam nix richtiges raus. leicht schiefe nasenscheidewand und leicht chron. entz. andeln aber nix was garantiert ursächlich wäre. könnte man zwar alles operieren aber es gäbe keine sicherheit das das schnarchend ann weg is. auffällig ist dass er weniger shcnarcht wenn er den kopf in den nacken überstreckt wie wenn er im sitzen aufm sofa einschläft-aber ihn so liegen lassen jede nacht? nein da bekommt er nen steifen hals-das will ich auch nicht.

fakt ist jedenfalls das ich momentan echt am überlegen bin mich zu trennen. so sehr wie ich ihn liebe und so sehr ich leide wenn ich mal 2 tage bei meinen eltern bin und nicht bei uns zu hause. aber langsam kann ich nicht mehr. im nächsten jahr bin ich mit einer eignen podologie selbstständig-da kann ich nicht ständig gereizt und übermüdet arbeiten.und wie gesagt es geht extrem an die substanz.

habt ihr irgendwelche ideen, hilfen, tipps, nehem alles an was unsere beziehung rettet-weil sonst bis au das shnarchen ist alles super. und er ist de rmann mit dem ich mein leben verbringen will.

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Ständig müde um die Augen - egal wie viel Schlaf!!! HILFE.

Moin zusammen,

ganz kurz mal zusammengefasst: Ich war zwei Monate in einer Nervenklinik aufgrund starker Erschöpfung/Müdigkeit (Burnout). Meine Grundstimmung war aber stets gut, sprich ich war NICHT depressiv im Sinne von sozialer Rückzug, keine Freude mehr am Leben etc, sondern eben einfach erschöpft!!! Das ist jetzt mittlerweile 5 Monate her. Ich wurde bis vor kurzem mit Antidepressiva behandelt, die vor zwei Wochen abgesetzt wurden. Seitdem geht es wieder bergab.

Gibt es da einen Zusammenhang?

Komisch ist einfach nur - und deshalb suche ich hier Rat -, dass ich mich wirklich überhaupt nicht schlecht fühle (down bin), sondern einfach nur so unfassbar müde (um die Augen) bin - egal wie viel ich schlafe, den ganzen Tag. Ich habe schon alles ausprobiert (mit Schlafstatistik). Irgendwas stimmt nicht mit mir, das spüre ich. Nur was!?

Hat das nicht vielleicht andere Ursachen? Physische? Eine Blutuntersuchung ergab nichts. Wenn man als ehemaliger Burnout-Patient mit diesen Problemen zum Arzt geht, heißt es immer einfach nur "Sie müssen geduldig sein" oder "Sie sind noch nicht so weit". -->Es wird also IMMER auf die Krankheit geschoben. Ich fühle mich einfach nicht verstanden und ernst genommen.

Was sagt ihr dazu?

Lieben Gruß

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Kann dies eine Herzmuskelentzündung sein?

Hallo , ich hätte mal eine Frage .

Ich bin jetzt seit knapp 1 Woche und 1 Tag erkältet . Das ist schon komisch da ich eigentlich meistens nicht so lange eine Erkältung habe aber naja . Ich hatte generell eigentlich nur husten und eine laufende Nase . Von Dienstag bis Samstag war es dann aber sehr schlimm und mir war auch zwischenzeitlich oft schwindelig und ich hatte Kopfschmerzen . Ich hatte am vergangen Mittwoch 2 schulsportstunden und bin dann auch noch für 1 1/2 Stunden im Fitnessstudio gewesen ( ich weiß war nicht so eine gute idee ) , zudem war ich Samstag und Sonntag auch nochmal für jeweils 1 1/2 Stunden da . Seit Donnerstag merke ich das ich oft Druck in meinen Brustkorb habe , auch im Liegen wenn ich nichts mache manchmal tief einatmen muss weil ich das Gefühl habe keine Luft zu bekommen , nach leichten Anstrengungen ( wie Treppen steigen oder aufstehen ) erschöpft bin und total müde obwohl ich eigentlich ausreichend schlafe . Meine Erkältung wird zwar besser aber meine anderen Beschwerden bleiben gleich und werden nicht besser .Nun wollte ich fragen ob dies eine Herzmuskelentzündung sein könnte da mir oft gesagt wurde das man diese nach dem Sport mit Erkältung bekommen könnte . Vielen Dank im Voraus für die Antwort .

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